Vom Yellowstone nach San Francisco – Durch die großen Nationalparks des amerikanischen Westens

Grant Teton • Salt Lake City • Bryce Canyon • Monument Valley • Grand Canyon • Las Vegas • Death Valley • Los Angeles • Yosemite NP  San Francisco 

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Auf dem Weg zum Brayce Canyon

Grand Teton National Park & Bear Lake – Von den Rockies in den Süden Idahos

Der Abschied vom Yellowstone fällt schwer, doch bereits wenige Kilometer südlich wartet mit dem Grand Teton National Park das nächste Naturhighlight. Die schroffen Gipfel der Teton Range spiegeln sich in glasklaren Bergseen und bilden eine der spektakulärsten Bergkulissen Nordamerikas. Über Jackson Hole und die weiten Landschaften Idahos führt die Reise anschließend zum malerischen Bear Lake, dessen türkisblaues Wasser ihm den Beinamen „Karibik der Rocky Mountains“ eingebracht hat.

Highlights zwischen Yellowstone und Bear Lake

Grand Teton National Park

Die spektakuläre Teton Mountain Range

Jackson Lake

Oxbow Bend – Einer der bekanntesten Fotospots des Westens

Signal Mountain Overlook

Bear Lake

ALL OF USA Tipp: Planen Sie im Grand Teton National Park unbedingt einen Stopp am Oxbow Bend ein. An windstillen Tagen spiegeln sich die markanten Gipfel der Teton Range perfekt im Snake River. Besonders in den Morgenstunden haben Sie hier außerdem gute Chancen, Elche, Bisons oder sogar Weißkopfseeadler zu beobachten.

Vom Bear Lake nach Salt Lake City – Durch das Cache Valley nach Utahs Hauptstadt

Die Reise führt heute entlang des türkisblauen Bear Lake durch das grüne Cache Valley in Richtung Süden. Vorbei an landwirtschaftlich geprägten Landschaften, kleinen Städten und den Ausläufern der Wasatch Mountains erreichen Sie Logan, das kulturelle Zentrum Nordutahs. Anschließend geht es weiter nach Salt Lake City, der Hauptstadt Utahs und Ausgangspunkt vieler Reisen durch den amerikanischen Westen.

Highlights zwischen Bear Lake und Salt Lake City

Bear Lake – Die „Karibik der Rocky Mountains“

Traumhafte Ausblicke auf den türkisblauen See

Bear Lake Scenic Byway

Weite Landschaften des Cache Valley

Logan Canyon

Logan – Universitätsstadt im Norden Utahs

Utah State University

Historischer Temple Square in Logan

Wasatch Mountains

ALL OF USA Tipp: Legen Sie in Logan einen kurzen Stopp ein und fahren Sie durch den Logan Canyon. Die landschaftlich reizvolle Strecke zählt zu den schönsten Straßen Nordutahs und bietet beeindruckende Ausblicke auf die bewaldeten Berge und das Cache Valley. Besonders im Herbst verwandelt sich die Region in ein spektakuläres Farbenmeer.

Salt Lake City – Zwischen Geschichte, Bergen und dem Großen Salzsee

Salt Lake City ist die Hauptstadt Utahs und das kulturelle sowie wirtschaftliche Zentrum des Bundesstaates. Eingebettet zwischen dem Großen Salzsee und den Gipfeln der Wasatch Mountains bietet die Stadt eine einzigartige Mischung aus Geschichte, Natur und moderner Urbanität. Gegründet von den mormonischen Pionieren im Jahr 1847, prägt die Geschichte der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage die Stadt bis heute. Gleichzeitig ist Salt Lake City ein lebendiges Zentrum für Kultur, Sport und Outdoor-Aktivitäten und gilt als Tor zu den Nationalparks des amerikanischen Westens.

Highlights in Salt Lake City

Temple Square – Das historische Herz der Stadt

Salt Lake Temple

Tabernacle und das berühmte Mormon Tabernacle Choir

Utah State Capitol

Historische Innenstadt

City Creek Center

Pioneer Memorial Museum

Red Butte Garden

Great Salt Lake

Antelope Island State Park

ALL OF USA Tipp: Besuchen Sie den Great Salt Lake am späten Nachmittag oder zum Sonnenuntergang. Das besondere Licht, die spiegelnden Wasserflächen und die umliegenden Berge sorgen für beeindruckende Fotomotive. Besonders empfehlenswert ist ein Ausflug nach Antelope Island, wo Sie häufig Bisons, Antilopen und andere Wildtiere beobachten können.

Von Salt Lake City nach Springdale – Durch Utahs rote Felsenwelten

Die Landschaft verändert sich heute grundlegend. Hinter Salt Lake City verlassen Sie die Berge Nordutahs und reisen durch die weiten Täler und Wüstenlandschaften des Bundesstaates in Richtung Süden. Unterwegs prägen farbenfrohe Felsformationen, beeindruckende Canyons und die Weite des amerikanischen Westens das Bild. Mit jedem Kilometer werden die roten Sandsteinlandschaften spektakulärer, bevor Sie schließlich Springdale am Eingang des Zion National Parks erreichen. Springdale liegt direkt am Eingang des Zion National Parks und zählt zu den schönsten Nationalparkorten im amerikanischen Westen. Die gewaltigen Felswände, engen Schluchten und die einzigartige Atmosphäre machen bereits die Ankunft zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Highlights zwischen Salt Lake City und Springdale

Utah Valley

Weite Wüsten- und Hochebenenlandschaften Utahs

Historische Mormonensiedlungen

Beaver und die Bergwelt Zentralutahs

Red Canyon Region

Erste rote Sandsteinformationen Südutahs

Kolob Canyons Region

Zion National Park Umgebung

Springdale – Das Tor zum Zion National Park

Vom Zion National Park über Cedar Breaks zum Bryce Canyon National Park

Der Vormittag steht ganz im Zeichen des Zion National Parks. Nutzen Sie die Zeit für eine Fahrt mit dem Park-Shuttle, einen Spaziergang entlang des Virgin River oder einen Besuch der beeindruckenden Aussichtspunkte. Die gewaltigen Sandsteinwände, engen Canyons und die einzigartige Atmosphäre machen den Zion für viele Besucher zu einem der schönsten Nationalparks der USA. Am frühen Nachmittag verlassen Sie Springdale und fahren durch die abwechslungsreiche Bergwelt Südutahs in Richtung Bryce Canyon National Park.

Der Kontrast zwischen Zion und Bryce Canyon könnte größer kaum sein. Während im Zion gewaltige Sandsteinwände die Landschaft prägen, erwartet Sie im Bryce Canyon eine faszinierende Welt aus tausenden Felsnadeln, den sogenannten Hoodoos. Die Kombination mit dem Cedar Breaks National Monument macht diese Strecke zu einer der abwechslungsreichsten und schönsten Fahrten im Südwesten der USA.

Die Route führt zunächst hinauf auf über 3.000 Meter Höhe zum Cedar Breaks National Monument. Nach den roten Felswänden des Zion erwartet Sie hier eine völlig andere Landschaft mit dichten Wäldern, alpinen Wiesen und spektakulären Aussichtspunkten. Anschließend geht es weiter durch die Hochebenen Utahs zum Bryce Canyon National Park, dessen einzigartige Felsnadeln und Amphitheater zu den beeindruckendsten Naturwundern des amerikanischen Westens zählen.

Highlights zwischen Springdale und Bryce Canyon

Vormittag im Zion National Park

Zion Canyon Scenic Drive

Virgin River und die roten Felswände des Zion

Zion-Mount Carmel Tunnel

Cedar Breaks National Monument

Alpine Landschaften auf über 3.000 Metern Höhe

Cedar Breaks Amphitheater

Wälder, Bergwiesen und Panoramablicke

Dixie National Forest

Bryce Canyon National Park

Erste Aussichtspunkte auf die berühmten Hoodoos

ALL OF USA Tipp: Planen Sie Ihre Abfahrt aus Springdale nicht zu früh. Der Zion National Park verdient mindestens einen halben Tag Zeit. Besonders die Morgenstunden eignen sich hervorragend für einen Besuch, bevor Sie am Nachmittag über Cedar Breaks zum Bryce Canyon weiterfahren. So erleben Sie an einem Tag gleich zwei der schönsten Naturwunder Utahs.

Über den Scenic Byway 12 und den Capitol Reef National Park nach Hanksville

Die heutige Strecke zählt zu den schönsten Panoramafahrten des amerikanischen Westens. Von Tropic aus folgen Sie dem berühmten Scenic Byway 12 durch einige der spektakulärsten Landschaften Utahs. Die Straße führt durch rote Felswelten, tiefe Schluchten, alpine Hochplateaus und weite Wüstenlandschaften. Hinter jeder Kurve eröffnen sich neue Ausblicke auf die einzigartige Natur Südutahs. Über Boulder und den Grand Staircase-Escalante National Monument erreichen Sie schließlich den Capitol Reef National Park, bevor die Route in der kleinen Wüstenstadt Hanksville endet.

Die Fahrt von Tropic nach Hanksville zeigt eindrucksvoll, warum Utah als einer der landschaftlich schönsten Bundesstaaten der USA gilt. Kaum eine andere Route verbindet so viele unterschiedliche Naturkulissen auf relativ kurzer Strecke. Der Capitol Reef National Park bildet dabei einen oft unterschätzten Höhepunkt. Seine gewaltigen Felsformationen, historischen Obstgärten und die beeindruckende Waterpocket Fold machen ihn zu einem Geheimtipp unter den Nationalparks des amerikanischen Westens.

Highlights zwischen Tropic und Hanksville

Scenic Byway 12

Eine der schönsten Panoramastraßen Nordamerikas

Grand Staircase-Escalante National Monument

Boulder Mountain Region

Spektakuläre Ausblicke entlang des Hogsback

Capitol Reef National Park

Fruita Historic District

Historische Obstgärten im Nationalpark

Panorama Point und Goosenecks Overlook

Weite Wüstenlandschaften Zentralutahs

Hanksville – Kleiner Ort zwischen den Nationalparks

ALL OF USA Tipp 1: Nehmen Sie sich auf dem Scenic Byway 12 ausreichend Zeit für spontane Stopps. Besonders die Passage über den sogenannten "Hogsback" gehört zu den spektakulärsten Straßenabschnitten Utahs. Die Straße verläuft hier auf einem schmalen Bergrücken mit beeindruckenden Ausblicken auf tiefe Canyons zu beiden Seiten – ein unvergessliches Erlebnis für jeden USA-Reisenden.

ALL OF USA Tipp 2: Fahren sie, wenn es dunkel ist ein paar Kilometer aus Hanksville raus. Sie werden aus dem Staunen nicht herauskommen. Über ihnen am Himmel die Milchstrasse und Milliarden von Sternen. Ein unvergessliches Erlebnis.

Über den Moki Dugway ins Monument Valley – Durch das Land der Navajo

Die heutige Strecke führt durch einige der abgelegensten und spektakulärsten Landschaften des amerikanischen Südwestens. Von Hanksville aus geht es zunächst durch die bizarre Wüstenlandschaft Südutahs in Richtung Süden. Gewaltige Felsformationen, tiefe Canyons und endlose Weiten prägen die Route. Ein Höhepunkt ist der legendäre Moki Dugway, eine spektakuläre Schotterstraße, die sich in engen Serpentinen die steilen Felswände des Cedar Mesa Plateaus hinaufarbeitet. Anschließend führt die Reise durch das Land der Navajo Nation bis zu einem der bekanntesten Wahrzeichen des amerikanischen Westens – dem Monument Valley.

Die Fahrt zum Monument Valley vermittelt das Gefühl, mitten durch die Kulissen eines klassischen Westernfilms zu reisen. Hinter jeder Kurve eröffnen sich neue Ausblicke auf die gewaltigen Felsformationen der Navajo Nation. Spätestens beim ersten Blick auf die berühmten Mittens wird klar, warum das Monument Valley zu den bekanntesten Landschaften der USA zählt. Besonders am späten Nachmittag und zum Sonnenuntergang leuchten die roten Sandsteinformationen in warmen Rot- und Orangetönen und schaffen eine einzigartige Atmosphäre, die lange in Erinnerung bleibt.

Highlights zwischen Hanksville und Monument Valley

Hanksville und die Wüstenlandschaften Zentralutahs

Glen Canyon Region

Cedar Mesa Plateau

Moki Dugway

Spektakuläre Serpentinenstraße mit grandiosen Ausblicken

Muley Point Overlook

Endlose Panoramen über das Valley of the Gods

Valley of the Gods Scenic Road

Landschaften wie aus einem Westernfilm

Navajo Nation

Mexican Hat Rock

Monument Valley Navajo Tribal Park

Die berühmten Sandstein-Mesas des amerikanischen Westens

Forrest Gump Point

Sonnenuntergang im Monument Valley

ALL OF USA Tipp: Legen Sie am Muley Point unbedingt einen kurzen Stopp ein. Nur wenige Kilometer vom Moki Dugway entfernt eröffnet sich hier einer der beeindruckendsten Ausblicke des gesamten Südwestens. Tief unter Ihnen liegen das Valley of the Gods, der San Juan River und die roten Felslandschaften Utahs. Viele USA-Kenner halten diesen Aussichtspunkt für einen der schönsten Geheimtipps des amerikanischen Westens.

Vom Monument Valley zum Grand Canyon National Park

Die Reise führt heute durch einige der berühmtesten Landschaften des amerikanischen Südwestens. Nach dem Sonnenaufgang im Monument Valley verlassen Sie das Land der Navajo und fahren durch die weiten Wüstenlandschaften Arizonas. Unterwegs wechseln sich rote Felsformationen, endlose Ebenen und spektakuläre Ausblicke auf die Colorado-Hochebene ab. Über Cameron und die traditionsreiche Navajo Nation erreichen Sie schließlich den Grand Canyon National Park – eines der größten Naturwunder unserer Erde.

Der Grand Canyon gehört zu den eindrucksvollsten Naturwundern der Welt. Über Millionen von Jahren hat der Colorado River eine bis zu 1.800 Meter tiefe Schlucht in das Gestein des Colorado Plateaus geschnitten und eine Landschaft geschaffen, deren Ausmaße kaum zu begreifen sind. Besonders in den Abendstunden verwandeln die tief stehenden Sonnenstrahlen die Felswände in ein faszinierendes Farbenspiel aus Rot-, Orange- und Goldtönen. Der erste Blick über die scheinbar endlose Schlucht bleibt für viele Besucher einer der unvergesslichsten Momente ihrer USA-Reise.

Highlights zwischen Monument Valley und Grand Canyon

Cameron Trading Post

Historische Handelsstation der Navajo

Little Colorado River Gorge

Desert View Drive

Desert View Watchtower

Erste Panoramablicke in den Grand Canyon

Grand Canyon National Park – South Rim

Grand Canyon Village

Mather Point

Yavapai Point

Grand Canyon bei Sonnenuntergang

ALL OF USA Tipp:  Fahren Sie nicht direkt zum Grand Canyon Village, sondern nutzen Sie die Desert View Route. Bereits lange vor dem eigentlichen Nationalpark eröffnen sich spektakuläre Ausblicke in die gewaltige Schlucht. Der Desert View Watchtower zählt zu den schönsten Aussichtspunkten am South Rim und bietet einen perfekten ersten Blick auf den Colorado River tief unten im Canyon.

Vom Grand Canyon über die Historic Route 66 nach Las Vegas

Nach einem unvergesslichen Sonnenaufgang am Grand Canyon beginnt die Reise durch die Geschichte des amerikanischen Westens. Die Route führt zunächst durch die Wälder Nordarizonas nach Williams, einer der bekanntesten Städte entlang der legendären Route 66. Anschließend folgen Sie der Historic Route 66 durch charmante Westernorte, vorbei an nostalgischen Tankstellen, alten Motels und Relikten aus der Blütezeit der Mother Road. Über Seligman und Kingman erreichen Sie schließlich Nevada und die glitzernde Metropole Las Vegas.

Die Strecke vom Grand Canyon nach Las Vegas verbindet zwei völlig unterschiedliche Welten. Während am Morgen die gewaltigen Naturwunder des Grand Canyon beeindrucken, führt die Route am Nachmittag durch die Geschichte der Route 66 und schließlich in die schillernde Glitzerwelt von Las Vegas. Kaum eine andere Strecke im Westen der USA zeigt eindrucksvoller die Vielfalt des Landes – von uralten Naturlandschaften über legendäre Roadtrip-Kultur bis hin zur Unterhaltungsmetropole mitten in der Wüste Nevadas.

ALL OF USA Tipp: Nehmen Sie von Williams nicht die Interstate. Folgen Sie den erhaltenen Abschnitten der Historic Route 66. Gerade zwischen Williams, Seligman und Kingman erleben Sie die berühmte Mother Road noch so authentisch wie kaum irgendwo sonst. Historische Tankstellen, alte Leuchtreklamen und kleine Diners vermitteln das Gefühl einer Reise zurück in die goldene Zeit des amerikanischen Roadtrips.