ALLES WAS SIE FÜR IHRE USA - REISE WISSEN SOLLTEN

    Die Vereinigten Staaten von Amerika zählen zu den vielseitigsten Reisezielen der Welt. Von pulsierenden Metropolen wie New York und Los Angeles über legendäre Roadtrips auf der Route 66 bis hin zu atemberaubenden Nationalparks wie dem Grand Canyon – eine USA -Reise bietet unzählige Möglichkeiten für unvergessliche Erlebnisse. Aber dieses Land hat auch seine Besonderheiten, seine Eigenheiten und auch seine Vorschriften. Damit Sie gewappnet sind, haben wir diesenumfassenden Guide zusammengestellt. Hier erfahren Sie alles, was Sie für die Planung Ihrer perfekten USA-Reise wissen müssen.

    Thank you for reading this post, don't forget to subscribe!

    Warum in die USA Reisen

    Die USA sind ein Land der Gegensätze. Nirgendwo auf der Welt gibt es solche unterschiedliche Landschaften und Regionen.  Auf der einen Seite  Weltstädte wie New York, San Francisco & Miami und auf der anderen Seite unendlich weites Land. Der Osten, sehr stark beeinflußt von den frühen Siedlern aus England und im Süden davon aus Frankreich. Bundesstaaten wie Texas, New Mexico und Kalifornien wiederum haben starken spanischen Einfluß. 

    Das Land der Superlativen

    Viele Regionen kann man nur in Superlativen beschreiben. Die Regionen um die Großen Seen, die zusammen 20% des weltweiten Süßwassers speichern, die bizzaren Landschaften mit den grandiosen Naturwundern, wie Grand Canyon, Yosemite Nationalpark, Bryce Canyon, Zion NP und das berühmte Monument Valley. Die riesigen Wüsten, wie die Sonora, die Mojave oder die einzigartige weiße Wüste, die White Sands in New Mexico. Oder der Mittlere Westen mit den Great Plains, der endlosen Prärie und dem vielen Regionen, die nach wie vor von den Native Americans geprägt werden. Der Süden, wie in Florida, Alabama oder Louisiana bietet Strände zum Baden, wie man sie sonst nur aus der Karibik kennt. Vergessen darf man auch nicht den Bundestaat Alaska, der durch den Goldrausch ab 1896 ins Rampenlicht trat und trotz seines harten Klimas wunderschön ist. 

    Sie sehen, egal ob Städtetrip, Roadtrip, Familienurlaub oder Motorradreise – in den USA finden Sie garantiert Ihr persönliches Traumabenteuer.

     

    So planen Sie Ihre USA - Reise Schritt für Schritt

    3. Festlegen des Reise - Budgets

    Eine Geldkassette mit Schlüssel und davor Geldscheine und Münzen

    Eine Reise in die USA hat seinen Preis. Allerdings hängt die Höhe des Budgets von mehreren Faktoren ab. Welche Fluglinie, welche Kategorie der Unterkunft bzw. Unterkünfte. Größe des Mietwagens, des Campers und wie man sich verpflegt.

    Für all diese Fragen können Sie sich an uns wenden. Wir informieren Sie über all Dinge zu Ihrer Zufriedenheit

    2. Die richtige Reisedauer wählen

    Eine Sanduhr mit rosafarbenem Sand

    Die Dauer Ihrer USA - Reise hängt natürlich davon ab, welche Art von Urlaub Sie machen wollen. Für einen Städtetrip reichen oft ein paar Tage, für eine Mietwagen - Rundreise oder einen Camper - Urlaub müssen Sie selbstverständlich wesentlich mehr Zeit einplanen.

    Wir empfehlen bei einem reinen Städtetrip mindestens vier Tage vor Ort, bei allen anderen Reisen zwei bis drei Wochen

    1. Die richtige Reiseroute wählen

    Eine Landkarte, Photoapparat und Hände mit einem Handy

    Um die ideale Reiseroute zu wählen, muss man alle Mitreisenden in die Planung einbeziehen. Jeder hat so seine Vorstellungen und diese unter einen Hut zu bringen, ist oft nicht einfach. Ein Roadtrip, ein Camper-Urlaub, ein Städtetrip oder auch eine Kombination von mehreren Bausteinen müssen erst geplant werden.

    Genau dafür sind wir da. Wir kennen dieses Land und helfen Ihnen, Ihre Vorstellungen in eine Traumreise umzusetzen

    Einreise in die USA

    Vieles wird über die Einreiseformalitäten erzählt. Dass Sie streng sind, dass einem die Einreise verweigert werden kann, dass es lange dauert, dass die Beamten am Einreiseschalter unfreundlich seien und so weiter. Natürlich kann es solche Probleme geben, aber damit das nicht passiert, finden Sie hier alles für die Einreise in die USA.

     

    ESTA USA beantragen (Österreich): Offizieller Link & Anleitung

    So stellst du als Österreicher die ESTA-Einreisegenehmigung korrekt – inkl. Gültigkeit, häufigen Fehlern und wichtigem Hinweis zur Reisehistorie.

    Zum offiziellen ESTA-Antrag

    Offizieller Antrag der US-Regierung: https://esta.cbp.dhs.gov

    Aufenthaltbis max. 90 Tage
    ZweckTourismus / Business / Transit
    Gültigkeitmeist 2 Jahre (oder bis Passablauf)
    WichtigReisehistorie kann ESTA beeinflussen

    Offizieller ESTA-Antrag (US-Regierung)

    Den ESTA-Antrag stellst du ausschließlich über die offizielle Website der US-Regierung:

    https://esta.cbp.dhs.gov öffnen

    ⚠️ Vorsicht vor Drittanbieter-Seiten: Diese verlangen oft Zusatzgebühren und sind nicht offiziell.

    Wer braucht ESTA?

    ESTA ist die elektronische Einreisegenehmigung im Rahmen des Visa Waiver Programms. Für österreichische Reisende ist ESTA häufig erforderlich, wenn du ohne Visum in die USA reisen möchtest.

    • Reise bis max. 90 Tage
    • Zweck: Tourismus, Geschäftsreise oder Transit
    • Biometrischer österreichischer Reisepass

    Für Arbeit, Studium, Praktikum oder Aufenthalte über 90 Tage ist in der Regel ein US-Visum erforderlich.

    Wie lange ist ESTA gültig?

    Ein genehmigtes ESTA ist in der Regel 2 Jahre gültig oder bis dein Reisepass abläuft. Pro Einreise sind maximal 90 Tage Aufenthalt möglich.

    Hinweis: ESTA ist keine Einreisegarantie – die endgültige Entscheidung trifft die US-Grenzbehörde bei der Einreise.

    ESTA richtig beantragen (Schritt für Schritt)

    1. Reisepassdaten bereithalten (Name/Passnummer exakt wie im Pass)
    2. Antrag nur über https://esta.cbp.dhs.gov ausfüllen
    3. Alle Angaben sorgfältig prüfen (Tippfehler sind der häufigste Fehler)
    4. Bestätigung/Status speichern (Screenshot oder PDF)
    5. Bei Unsicherheit zur Reisehistorie vorab klären (siehe Hinweis unten)

    Häufige Fehler (und wie du sie vermeidest)

    • Passdaten nicht exakt übernommen → Name/Nummer 1:1 aus dem Pass abschreiben
    • Drittanbieter statt offizieller Antrag → nur esta.cbp.dhs.gov nutzen
    • Zu spät beantragt → frühzeitig erledigen und Status speichern
    • Unterkunft/Adresse unklar → erste Unterkunft vorbereiten (Hotel/Airbnb/Kontaktadresse)

    Wichtiger Hinweis zur Reisehistorie (Länderaufenthalte)

    Wenn du in der Vergangenheit in bestimmten Ländern warst, kann die Einreise über ESTA ausgeschlossen sein und ein reguläres US-Visum erforderlich werden – auch bei touristischen Reisen.

    • Iran
    • Irak
    • Syrien
    • Sudan
    • Jemen
    • Libyen
    • Somalia

    Wichtig: Entscheidend ist die Reisehistorie (nicht nur sichtbare Stempel). Ein neuer Reisepass garantiert keine ESTA-Genehmigung.

    FAQ: ESTA & Einreise USA (Österreich)

    Was ist ESTA?

    ESTA ist eine elektronische Einreisegenehmigung für Reisen bis maximal 90 Tage (Tourismus, Business oder Transit) im Rahmen des Visa Waiver Programms.

    Wo kann ich ESTA offiziell beantragen?

    Nur über die offizielle Website der US-Regierung: https://esta.cbp.dhs.gov

    Wie lange ist ESTA gültig?

    Ein genehmigtes ESTA ist meist 2 Jahre gültig (oder bis dein Reisepass abläuft). Pro Einreise sind maximal 90 Tage Aufenthalt möglich.

    Kann die Reisehistorie ESTA beeinflussen?

    Ja. Je nach Reisehistorie können zusätzliche Anforderungen gelten und ein reguläres US-Visum erforderlich sein.

    Ist ESTA eine Einreisegarantie?

    Nein. Die endgültige Entscheidung über die Einreise trifft die US-Grenzbehörde bei der Ankunft.

    USA-Reise planen – stressfrei & individuell

    Du willst nicht nur ESTA richtig machen, sondern auch Route, Hotels und Highlights perfekt planen? Wir unterstützen dich bei der individuellen USA-Reiseplanung – speziell für Reisende aus Österreich.

    Jetzt Beratung anfragen

    Hinweis: Informationen ohne Gewähr. Einreisebestimmungen können sich ändern. Maßgeblich sind ausschließlich die offiziellen Angaben der US-Behörden. Den ESTA-Antrag stellen Sie nur über: https://esta.cbp.dhs.gov

    Die beliebtesten Arten von USA Reisen

    🚗 Roadtrips

    Die USA sind das perfekte Land für Autoreisen bzw. Reisen mit einem Camper. Egal in welcher Region Sie unterwegs sind, die Straßen führen fast in jeden Winkel, die Infrastruktur ist gut und das Fahren ist relativ entspannt. Amerikaner sind keine Raser und meist relativ entspannt. Das liegt zum Teil auch daran, dass die Entfernungen riesig sind und es daher wenig Sinn macht aus Gaspedal zu steigen. Wenn man die Verkehrsregel - einige sind doch anders als bei uns - beachtet, macht das Reisen mit einem fahrbaren Untersatz viel Spaß. Noch dazu ist es bei den günstigen Benzinpreisen weniger frustierend, an eine Tankstelle zu fahren. Momentan kostet der durchschnittlich 0,70 Eurocent, abhängig vom Bundesstaat.

    🏍️ Motorrad- & Harley-Reisen

    Motorrad - Reisen sind ein fixer Bestandteil unseres Angebotes. Welcher Biker träumt nicht davon, mit einer Harley die Route 66 entlang zu fahren. Aber ist die Route nicht das einzige Ziel unserer Bike - Touren. In den USA gibt es so viele traumhafte Routen, für Selbstfahrer aber auch für unsere geführten Touren .Die National Scenic Byways sind bei allen Touren von uns ein Teil der Planung. Sie führen durch fantastische Landschaften, über Pässe von bis zu 3.700m Seehöhe und zu unfassbar schönen Nationalparks und vielen weniger bekannten, aber umso schöneren Plätzen, die wir für unsere Kunden in so eine Tour einbauen. Selbstverständlich arbeiten wir nur mit den besten Partnern zusammen. EAGLERIDER ist seit Jahren unser verlässlicher Ansprechpartner. 

    🏙️ Städtereisen

    Städtetrips in den Vereinigten Staaten waren und sind immer beliebt. Früher waren es eher die bekannten Metropolen, wie New York, Los Angeles, Chicago oder Las Vegas werden auch andere Städte immer beliebter. Diesen Trend folgen wir gerne, den Städte, wie Boston, Dallas, Albuquerque, Phoenix oder Dan Antonio haben so viel zu bieten und sind auch oft fixer Bestandteil einer größeren Reise. Wir kennen als diese Städte und helfen Ihnen gerne dabei, einen Aufenthalt in Ihrer "Sehnsucht-Stadt" zu organisieren.

    👨‍👩‍👧‍👦 Familienurlaub

    Gerade für Familien sind die USA das Reiseziel. Von den vielen bekannten Attraktion, wie Disney World, die Universal Filmstudios, die Freizeit- und Waterparks, die es überall gibt, wollen wir hier gar nicht schreiben. Kinder werden in den USA einfach wie VIP´s behandelt. Überall gibt es Hinweise auf entsprechende Kinderattraktionen, das für die Kinder zuständige Personal ist außergewöhnlich freundlich. Jedes Resort, jede Urlaubs - Ranch, oder dieNationalparks, überall gibt es spezielle Stationen für die Kinder. Wenn wir für Sie so einen Familien - Urlaub planen dürfen, wird es sicher ein unvergesslicher Urlaub für die gesamte Familie.

     🚐🏕️Camperurlaub

    Für viele Menschen ist die Reise mit einem Wohnmobil das Non-Plus-Ultra. Gerade in den USA ist das eine der schönsten Arten, das Land zu erkunden. Man ist vollkommen unabhängig, bestimmt den Tagesablauf so wie man es mag. Die Camping Plätze sind überall bestens auf jede Art von Wohnmobil eingestellt und bieten alle Annehmlichkeiten, die man braucht. Allerdings muss man bei kleinen und etwas abgelegeneren Plätzen auch manchmal Abstriche machen. Die Grundausstattung gibt es aber immer.

    Wichtig ist natürlich die richtige Wahl des Campers. Hier spielen Größe, Zustand und Verlässlichkeit eine große Rolle. Unsere Partner, THL mit den Marken Roadbear, El Monte und Phoenix Motorhomes LLC für die großen Camper stehen für all diese Punkte.

    Praktische Tipps für Ihre USA-Reise

    Mietwagen und Verkehr:

    • Internationaler Führerschein wird empfohlen, wird aber selten nachgefragt
    • Automatik ist Standard
    • Halten Sie sich an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit, auf der Interstate kann man mittlerweile bis zu 80 Meilen/Stunde fahren
    • Auf mehrsprurigen Strassen ist rechts überholen erlaubt
    • Bei einer Ampel darf man, unter Einhaltung der Sicherheit bei Rot nach Rechts abbiegen
    • Wenn Sie von der Polizei aufgehalten werden. Bleiben Sie im Auto sitzen und geben die Hände aufs Lenkrad und befolgen die Anweisungen des Officers genau. Meist wird es nach der Kontrolle Ihrer Papiere freundlicher.
    • Auf manchen Interstates gibt es eine Spur ganz Links, die für Fahrzeuge mit mehr als zwei Insassen frei sind. Bitte nie diese Spur benützen, wenn Sie allein im Auto sind, die Strafen sind empfindlich.

    Alles ums Geld:

    • Die Annahme, dass in den USA alles mit Kreditkarte bezahlt wird, ist ein Märchen. Bargeld spielt nach wie vor eine große Rolle. Aber vermeiden Sie große Scheine. Schon ein 50,- Dollar Schein wird oft nicht angenommen.
    • Trinkgeld ist wichtig. Es ist ein fix eingeplanter Teil des Einkommens der Menschen in den Dienstleistungsberufen. Im Restaurant sind 15 - 20% üblich. Sonst überall können Sie kleiner Beträge geben. Aber selbstverständlich ist es trotzdem Ihre Entscheidung, wie viel Sie geben. Aber denken Sie beim Zahlen daran.
    • Geld können Sie an allem mit ATM gekennzeichneten Automaten abheben. Nehmen Sie dafür besser Ihre Bankmatkarte, den da sind die Kosten für die Behebung wesentlich niedriger als bei einer Kreditkartenbehebung.
    • Wenn Sie in einem Lokal mehrere Personen sind, sagen Sie, bevor bestellen bereits, dass jeder - wenn es so ist - separat bezahlen will. Denn sonst bekommen Sie automatisch eine Gesamtrechung.

    Sicherheit & Gesundheit:

    • In den Städten sollten Sie vorsichtig sein. Beherzigen Sie die Warnungen, die Sie vom Hotelpersonal bekommen oder die Sie auf andere Weise bekommen. Allgemein ist die Bevölkerung sehr, sehr freundlich und hilfsbreit. Aber die Kriminalität ist in manchen Gegenden schon hoch. Sollten Sie trotzdem überfallen werden, spielen Sie nicht den Helden. Machen Sie alles, was verlangt wird, es kann sonst böse enden. Allerdings ist die Gefahr, wenn Sie daran denken, nicht allzu hoch. Ich habe auf meinen vielen USA - Reisen noch nie eine unangenehme Situation erlebt. Die Situation am Land ist komplett anders, hier brauchen Sie wahrlich keine Befürchtungen um Ihre Sicherheit zu haben.
    • Bitte schließen Sie UNBEDINGT eine Reiseversicherung ab. Bei einem Unfall oder einer plötzlich auftretenden Erkrankung können die Kosten ins Astronomische steigen. Ich kenne genügend Fälle, bei denen die anfallenden Kosten, das finanzielle Limit der Personen weit überstieg. 
    • Unbedingt benötigte Medikamente im Original mitnehmen. Bei solchen, die in irgendeiner Form Drogen enthalten, unbedingt eine Bestätigung eines Arztes mitführen. Einen Drugstore, wo es die gängigen Medikamente kaufen können, gibt es fast überall. Die Apotheken findet man u.a. auch in den großen Supermärkten, wie Walmart usw.

    Eintritt in die Nationalparks

    Die meisten Nationalparks in den USA verlangen eine Eintrittsgebühr. Die Höhe hängt vom Park und von der Art des Besuchs ab. Seit heuer wurden die Gebühren stark erhöht. Allerdings sollte man wissen, dass die Eintrittsgebühren direkt in die Nationalparks fließen und für Instandhaltung, Naturschutz, Besucher-Einrichtungen und Ranger-Arbeit verwendet werden. So bleiben die Parks geschützt und für Besucher zugänglich. Wenn man sich die Qualität der Parks ansieht und weiß, dass es schon lange keine Erhöhung mehr gab, relativiert sich diese Erhöhung.  nun Wir zeigen Ihnen hier die aktuellen Preise für die Gebühren auf.

    🎟️ Standard-Eintrittspreise

    (ohne Jahrespass)

    • 💲 10–35 USD
    • meist pro Fahrzeug (alle Insassen inklusive)
    • teilweise pro Person (z. B. bei Fußgängern, Fahrrädern)

    💰 Zusätzliche Regelungen ab 1. Januar 2026

     Für internationale Besucher (Nicht-US-Bewohner ab 16 J.)

    Ab 2026 gilt ein neues Preismodell:

    • **Zusatzgebühr („Nonresident fee“) von 100 $ pro Person in 11 der beliebtesten Parks zusätzlich zur regulären Eintrittsgebühr.
    • Diese Zusatzgebühr gilt nur, wenn du keinen speziellen Jahrespass hast, und wird pro Person berechnet (nicht pro Fahrzeug).

    Die 11 Parks mit dieser Zusatzgebühr:
    Acadia, Bryce Canyon, Everglades, Glacier, Grand Canyon, Grand Teton, Rocky Mountain, Sequoia & Kings Canyon, Yellowstone, Yosemite und Zion.

    👉 Beispielkosten für ausländische Besucher ab 16 Jahren bei Einzelbesuch:
    Standard-Eintritt (z. B. 35 $) + 100 $ = ca. 135 $ pro Person.

    ⚠️ Kinder unter 16 Jahren sind von der 100 $-Zuschlagsregel ausgenommen. 

    🪪  Jahres-Pässe – „America the Beautiful“

    Wenn du mehrere Parks besuchen willst oder mehrere Tage unterwegs bist, kann ein Jahres-Pass günstiger sein:

    ✔️ America the Beautiful Annual Pass (gültig für alle Nationalparks)

    BesuchergruppePreis (2026)
    US-Bürger & Permanent Residents80 $
    Internationale Besucher (Non-US-Residents)250 $

    🔹 Mit diesem Pass kannst du alle Nationalparks und über 2.000 weitere Bundes-Freizeitgebiete für ein Jahr besuchen (inkl. aller Insassen im Fahrzeug bei fahrzeugbasierten Parks).

    🔹 Der Pass deckt die 100 $ Zusatzgebühr bei den 11 Parks für Nicht-US-Bewohner ab – du zahlst dann nur den Pass, nicht die pro-Park Zusatzgebühren einzeln. 

    📌 Keine Gebühren

    Einige Nationalparks oder Bereiche sind frei zugänglich, oder erheben keine Eintrittsgebühren (z. B. National Monuments oder Parks mit anderer Trägerschaft)

    🧠 Zusammengefasst

    Standard Eintritt: meist ca. 10–35 $ pro Auto/Person
    Internationale Besucher (11 Top-Parks): + 100 $ pro Person zusätzlich
    Jahrespass „America the Beautiful“:

    • 80 $ für US-Bürger/Resident

    • 250 $ für internationale Besucher – oft der beste Deal bei mehreren Parks


    Buchen Sie Ihre USA - Reise daher bei uns, wir beraten Sie vor Ihrer Abreise ausführlich und all Ihre offenen Fragen werden beantwortet.

    Alles über die Nationalpark

    Die meisten Nationalparks in den USA verlangen eine Eintrittsgebühr. Die Höhe hängt vom Park und von der Art des Besuchs ab. Seit heuer wurden die Gebühren stark erhöht. Allerdings sollte man wissen, dass die Eintrittsgebühren direkt in die Nationalparks fließen und für Instandhaltung, Naturschutz, Besucher-Einrichtungen und Ranger-Arbeit verwendet werden. So bleiben die Parks geschützt und für Besucher zugänglich. Wenn man sich die Qualität der Parks ansieht und weiß, dass es schon lange keine Erhöhung mehr gab, relativiert sich diese Erhöhung.  

    Hier die aktuellen Preise für die Gebühren auf, wo der Jahrespass überall gilt und wo Sie ihn bestellen können.

    🎟️ Standard-Eintrittspreise

    (ohne Jahrespass)

    • 💲 10–35 USD
    • meist pro Fahrzeug (alle Insassen inklusive)
    • teilweise pro Person (z. B. bei Fußgängern, Fahrrädern)

    💰 Zusätzliche Regelungen ab 1. Januar 2026

     Für internationale Besucher (Nicht-US-Bewohner ab 16 J.) gilt ab 01.01.2026 ein neues Preismodell

    • **Zusatzgebühr („Nonresident fee“) von 100 $ pro Person in 11 der beliebtesten Parks zusätzlich zur regulären Eintrittsgebühr.
    • Diese Zusatzgebühr gilt nur, wenn du keinen speziellen Jahrespass hast, und wird pro Person berechnet (nicht pro Fahrzeug).

    Die 11 Parks mit dieser Zusatzgebühr:
    Acadia, Bryce Canyon, Everglades, Glacier, Grand Canyon, Grand Teton, Rocky Mountain, Sequoia & Kings Canyon, Yellowstone, Yosemite und Zion.

    👉 Beispielkosten für ausländische Besucher ab 16 Jahren bei Einzelbesuch:
    Standard-Eintritt (z. B. 35 $) + 100 $ = ca. 135 $ pro Person.

    ⚠️ Kinder unter 16 Jahren sind von der 100 $-Zuschlagsregel ausgenommen. 

    🪪  Jahres-Pässe – „America the Beautiful“

    Wenn du mehrere Parks besuchen willst oder mehrere Tage unterwegs bist, kann ein Jahres-Pass günstiger sein:

    Besuchergruppe
    Preis (2026)
    US-Bürger & Permanent Residents
    80 $
    Internationale Besucher (Non-US-Residents)
    250 $

    🔹 Mit diesem Pass kannst du alle Nationalparks und über 2.000 weitere Bundes-Freizeitgebiete für ein Jahr besuchen (inkl. aller Insassen im Fahrzeug bei fahrzeugbasierten Parks).

    🔹 Der Pass deckt die 100 $ Zusatzgebühr bei den 11 Parks für Nicht-US-Bewohner ab – du zahlst dann nur den Pass, nicht die pro-Park Zusatzgebühren einzeln. 

    📌 Keine Gebühren

    Einige Nationalparks oder Bereiche sind frei zugänglich, oder erheben keine Eintrittsgebühren (z. B. National Monuments oder Parks mit anderer Trägerschaft)

    🧠 Zusammengefasst

    Standard Eintritt: meist ca. 10–35 $ pro Auto/Person
    Internationale Besucher (11 Top-Parks): + 100 $ pro Person zusätzlich
    Jahrespass „America the Beautiful“:

    • 80 $ für US-Bürger/Reside
    • 250 $ für internationale Besucher – oft der beste Deal bei mehreren Parks

    ✅Der America the Beautiful Pass gilt für den Eintritt zu über 2.000 Bundes-Erholungsgebieten in den USA.

    Abgedeckt sind:

    • 🏞️ Nationalparks & National Monuments (National Park Service)
    • 🌲 National Forests (U.S. Forest Service)
    • 🦌 National Wildlife Refuges (Fish & Wildlife Service)
    • 🌄 Public Lands (Bureau of Land Management)
    • 💧 Erholungsgebiete des Bureau of Reclamation
    • 🚤 Anlagen des U.S. Army Corps of Engineers

    Der Pass deckt:

    • ✔️ Eintrittsgebühren
    • ✔️ Standard-Tagesnutzungsgebühren („Day-Use Fees“)

    Nicht enthalten sind:

    • ❌ Camping
    • ❌ Reservierungen & Touren
    • ❌ Sonderaktivitäten

    👉 Offizielle Übersicht aller teilnehmenden Einrichtungen: https://store.usgs.gov/recreational-passes

    👉 Hier können Sie Ihren Pass kaufen: https://www.recreation.gov/


    Bildergalerie

    Diese Auswahl von Bildern aus den verschiedensten Bundesstaatender USA soll Ihnen einen kleinen Vorgeschmack geben, was Sie auf Ihrer Traumreise alles sehen werden.

     
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    Die Vereinigten Staaten von Amerika zählen zu den vielseitigsten Reisezielen der Welt. Von pulsierenden Metropolen wie New York und Los Angeles über legendäre Roadtrips auf der Route 66 bis hin zu atemberaubenden Nationalparks wie dem Grand Canyon – eine USA -Reise bietet unzählige Möglichkeiten für unvergessliche Erlebnisse. Aber dieses Land hat auch seine Besonderheiten, seine Eigenheiten und auch seine Vorschriften. Damit Sie gewappnet sind, haben wir diesenumfassenden Guide zusammengestellt. Hier erfahren Sie alles, was Sie für die Planung Ihrer perfekten USA-Reise wissen müssen.

    Thank you for reading this post, don't forget to subscribe!

    Warum in die USA Reisen

    Die USA sind ein Land der Gegensätze. Nirgendwo auf der Welt gibt es solche unterschiedliche Landschaften und Regionen.  Auf der einen Seite  Weltstädte wie New York, San Francisco & Miami und auf der anderen Seite unendlich weites Land. Der Osten, sehr stark beeinflußt von den frühen Siedlern aus England und im Süden davon aus Frankreich. Bundesstaaten wie Texas, New Mexico und Kalifornien wiederum haben starken spanischen Einfluß. 

    Das Land der Superlativen

    Viele Regionen kann man nur in Superlativen beschreiben. Die Regionen um die Großen Seen, die zusammen 20% des weltweiten Süßwassers speichern, die bizzaren Landschaften mit den grandiosen Naturwundern, wie Grand Canyon, Yosemite Nationalpark, Bryce Canyon, Zion NP und das berühmte Monument Valley. Die riesigen Wüsten, wie die Sonora, die Mojave oder die einzigartige weiße Wüste, die White Sands in New Mexico. Oder der Mittlere Westen mit den Great Plains, der endlosen Prärie und dem vielen Regionen, die nach wie vor von den Native Americans geprägt werden. Der Süden, wie in Florida, Alabama oder Louisiana bietet Strände zum Baden, wie man sie sonst nur aus der Karibik kennt. Vergessen darf man auch nicht den Bundestaat Alaska, der durch den Goldrausch ab 1896 ins Rampenlicht trat und trotz seines harten Klimas wunderschön ist. 

    Sie sehen, egal ob Städtetrip, Roadtrip, Familienurlaub oder Motorradreise – in den USA finden Sie garantiert Ihr persönliches Traumabenteuer.

     

    So planen Sie Ihre USA - Reise Schritt für Schritt

    3. Festlegen des Reise - Budgets

    Eine Geldkassette mit Schlüssel und davor Geldscheine und Münzen

    Eine Reise in die USA hat seinen Preis. Allerdings hängt die Höhe des Budgets von mehreren Faktoren ab. Welche Fluglinie, welche Kategorie der Unterkunft bzw. Unterkünfte. Größe des Mietwagens, des Campers und wie man sich verpflegt.

    Für all diese Fragen können Sie sich an uns wenden. Wir informieren Sie über all Dinge zu Ihrer Zufriedenheit

    2. Die richtige Reisedauer wählen

    Eine Sanduhr mit rosafarbenem Sand

    Die Dauer Ihrer USA - Reise hängt natürlich davon ab, welche Art von Urlaub Sie machen wollen. Für einen Städtetrip reichen oft ein paar Tage, für eine Mietwagen - Rundreise oder einen Camper - Urlaub müssen Sie selbstverständlich wesentlich mehr Zeit einplanen.

    Wir empfehlen bei einem reinen Städtetrip mindestens vier Tage vor Ort, bei allen anderen Reisen zwei bis drei Wochen

    1. Die richtige Reiseroute wählen

    Eine Landkarte, Photoapparat und Hände mit einem Handy

    Um die ideale Reiseroute zu wählen, muss man alle Mitreisenden in die Planung einbeziehen. Jeder hat so seine Vorstellungen und diese unter einen Hut zu bringen, ist oft nicht einfach. Ein Roadtrip, ein Camper-Urlaub, ein Städtetrip oder auch eine Kombination von mehreren Bausteinen müssen erst geplant werden.

    Genau dafür sind wir da. Wir kennen dieses Land und helfen Ihnen, Ihre Vorstellungen in eine Traumreise umzusetzen

    Einreise in die USA

    Vieles wird über die Einreiseformalitäten erzählt. Dass Sie streng sind, dass einem die Einreise verweigert werden kann, dass es lange dauert, dass die Beamten am Einreiseschalter unfreundlich seien und so weiter. Natürlich kann es solche Probleme geben, aber damit das nicht passiert, finden Sie hier alles für die Einreise in die USA.

     

    ESTA USA beantragen (Österreich): Offizieller Link & Anleitung

    So stellst du als Österreicher die ESTA-Einreisegenehmigung korrekt – inkl. Gültigkeit, häufigen Fehlern und wichtigem Hinweis zur Reisehistorie.

    Zum offiziellen ESTA-Antrag

    Offizieller Antrag der US-Regierung: https://esta.cbp.dhs.gov

    Aufenthaltbis max. 90 Tage
    ZweckTourismus / Business / Transit
    Gültigkeitmeist 2 Jahre (oder bis Passablauf)
    WichtigReisehistorie kann ESTA beeinflussen

    Offizieller ESTA-Antrag (US-Regierung)

    Den ESTA-Antrag stellst du ausschließlich über die offizielle Website der US-Regierung:

    https://esta.cbp.dhs.gov öffnen

    ⚠️ Vorsicht vor Drittanbieter-Seiten: Diese verlangen oft Zusatzgebühren und sind nicht offiziell.

    Wer braucht ESTA?

    ESTA ist die elektronische Einreisegenehmigung im Rahmen des Visa Waiver Programms. Für österreichische Reisende ist ESTA häufig erforderlich, wenn du ohne Visum in die USA reisen möchtest.

    • Reise bis max. 90 Tage
    • Zweck: Tourismus, Geschäftsreise oder Transit
    • Biometrischer österreichischer Reisepass

    Für Arbeit, Studium, Praktikum oder Aufenthalte über 90 Tage ist in der Regel ein US-Visum erforderlich.

    Wie lange ist ESTA gültig?

    Ein genehmigtes ESTA ist in der Regel 2 Jahre gültig oder bis dein Reisepass abläuft. Pro Einreise sind maximal 90 Tage Aufenthalt möglich.

    Hinweis: ESTA ist keine Einreisegarantie – die endgültige Entscheidung trifft die US-Grenzbehörde bei der Einreise.

    ESTA richtig beantragen (Schritt für Schritt)

    1. Reisepassdaten bereithalten (Name/Passnummer exakt wie im Pass)
    2. Antrag nur über https://esta.cbp.dhs.gov ausfüllen
    3. Alle Angaben sorgfältig prüfen (Tippfehler sind der häufigste Fehler)
    4. Bestätigung/Status speichern (Screenshot oder PDF)
    5. Bei Unsicherheit zur Reisehistorie vorab klären (siehe Hinweis unten)

    Häufige Fehler (und wie du sie vermeidest)

    • Passdaten nicht exakt übernommen → Name/Nummer 1:1 aus dem Pass abschreiben
    • Drittanbieter statt offizieller Antrag → nur esta.cbp.dhs.gov nutzen
    • Zu spät beantragt → frühzeitig erledigen und Status speichern
    • Unterkunft/Adresse unklar → erste Unterkunft vorbereiten (Hotel/Airbnb/Kontaktadresse)

    Wichtiger Hinweis zur Reisehistorie (Länderaufenthalte)

    Wenn du in der Vergangenheit in bestimmten Ländern warst, kann die Einreise über ESTA ausgeschlossen sein und ein reguläres US-Visum erforderlich werden – auch bei touristischen Reisen.

    • Iran
    • Irak
    • Syrien
    • Sudan
    • Jemen
    • Libyen
    • Somalia

    Wichtig: Entscheidend ist die Reisehistorie (nicht nur sichtbare Stempel). Ein neuer Reisepass garantiert keine ESTA-Genehmigung.

    FAQ: ESTA & Einreise USA (Österreich)

    Was ist ESTA?

    ESTA ist eine elektronische Einreisegenehmigung für Reisen bis maximal 90 Tage (Tourismus, Business oder Transit) im Rahmen des Visa Waiver Programms.

    Wo kann ich ESTA offiziell beantragen?

    Nur über die offizielle Website der US-Regierung: https://esta.cbp.dhs.gov

    Wie lange ist ESTA gültig?

    Ein genehmigtes ESTA ist meist 2 Jahre gültig (oder bis dein Reisepass abläuft). Pro Einreise sind maximal 90 Tage Aufenthalt möglich.

    Kann die Reisehistorie ESTA beeinflussen?

    Ja. Je nach Reisehistorie können zusätzliche Anforderungen gelten und ein reguläres US-Visum erforderlich sein.

    Ist ESTA eine Einreisegarantie?

    Nein. Die endgültige Entscheidung über die Einreise trifft die US-Grenzbehörde bei der Ankunft.

    USA-Reise planen – stressfrei & individuell

    Du willst nicht nur ESTA richtig machen, sondern auch Route, Hotels und Highlights perfekt planen? Wir unterstützen dich bei der individuellen USA-Reiseplanung – speziell für Reisende aus Österreich.

    Jetzt Beratung anfragen

    Hinweis: Informationen ohne Gewähr. Einreisebestimmungen können sich ändern. Maßgeblich sind ausschließlich die offiziellen Angaben der US-Behörden. Den ESTA-Antrag stellen Sie nur über: https://esta.cbp.dhs.gov

    Die beliebtesten Arten von USA Reisen

    🚗 Roadtrips

    Die USA sind das perfekte Land für Autoreisen bzw. Reisen mit einem Camper. Egal in welcher Region Sie unterwegs sind, die Straßen führen fast in jeden Winkel, die Infrastruktur ist gut und das Fahren ist relativ entspannt. Amerikaner sind keine Raser und meist relativ entspannt. Das liegt zum Teil auch daran, dass die Entfernungen riesig sind und es daher wenig Sinn macht aus Gaspedal zu steigen. Wenn man die Verkehrsregel - einige sind doch anders als bei uns - beachtet, macht das Reisen mit einem fahrbaren Untersatz viel Spaß. Noch dazu ist es bei den günstigen Benzinpreisen weniger frustierend, an eine Tankstelle zu fahren. Momentan kostet der durchschnittlich 0,70 Eurocent, abhängig vom Bundesstaat.

    🏍️ Motorrad- & Harley-Reisen

    Motorrad - Reisen sind ein fixer Bestandteil unseres Angebotes. Welcher Biker träumt nicht davon, mit einer Harley die Route 66 entlang zu fahren. Aber ist die Route nicht das einzige Ziel unserer Bike - Touren. In den USA gibt es so viele traumhafte Routen, für Selbstfahrer aber auch für unsere geführten Touren .Die National Scenic Byways sind bei allen Touren von uns ein Teil der Planung. Sie führen durch fantastische Landschaften, über Pässe von bis zu 3.700m Seehöhe und zu unfassbar schönen Nationalparks und vielen weniger bekannten, aber umso schöneren Plätzen, die wir für unsere Kunden in so eine Tour einbauen. Selbstverständlich arbeiten wir nur mit den besten Partnern zusammen. EAGLERIDER ist seit Jahren unser verlässlicher Ansprechpartner. 

    🏙️ Städtereisen

    Städtetrips in den Vereinigten Staaten waren und sind immer beliebt. Früher waren es eher die bekannten Metropolen, wie New York, Los Angeles, Chicago oder Las Vegas werden auch andere Städte immer beliebter. Diesen Trend folgen wir gerne, den Städte, wie Boston, Dallas, Albuquerque, Phoenix oder Dan Antonio haben so viel zu bieten und sind auch oft fixer Bestandteil einer größeren Reise. Wir kennen als diese Städte und helfen Ihnen gerne dabei, einen Aufenthalt in Ihrer "Sehnsucht-Stadt" zu organisieren.

    👨‍👩‍👧‍👦 Familienurlaub

    Gerade für Familien sind die USA das Reiseziel. Von den vielen bekannten Attraktion, wie Disney World, die Universal Filmstudios, die Freizeit- und Waterparks, die es überall gibt, wollen wir hier gar nicht schreiben. Kinder werden in den USA einfach wie VIP´s behandelt. Überall gibt es Hinweise auf entsprechende Kinderattraktionen, das für die Kinder zuständige Personal ist außergewöhnlich freundlich. Jedes Resort, jede Urlaubs - Ranch, oder dieNationalparks, überall gibt es spezielle Stationen für die Kinder. Wenn wir für Sie so einen Familien - Urlaub planen dürfen, wird es sicher ein unvergesslicher Urlaub für die gesamte Familie.

     🚐🏕️Camperurlaub

    Für viele Menschen ist die Reise mit einem Wohnmobil das Non-Plus-Ultra. Gerade in den USA ist das eine der schönsten Arten, das Land zu erkunden. Man ist vollkommen unabhängig, bestimmt den Tagesablauf so wie man es mag. Die Camping Plätze sind überall bestens auf jede Art von Wohnmobil eingestellt und bieten alle Annehmlichkeiten, die man braucht. Allerdings muss man bei kleinen und etwas abgelegeneren Plätzen auch manchmal Abstriche machen. Die Grundausstattung gibt es aber immer.

    Wichtig ist natürlich die richtige Wahl des Campers. Hier spielen Größe, Zustand und Verlässlichkeit eine große Rolle. Unsere Partner, THL mit den Marken Roadbear, El Monte und Phoenix Motorhomes LLC für die großen Camper stehen für all diese Punkte.

    Praktische Tipps für Ihre USA-Reise

    Mietwagen und Verkehr:

    • Internationaler Führerschein wird empfohlen, wird aber selten nachgefragt
    • Automatik ist Standard
    • Halten Sie sich an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit, auf der Interstate kann man mittlerweile bis zu 80 Meilen/Stunde fahren
    • Auf mehrsprurigen Strassen ist rechts überholen erlaubt
    • Bei einer Ampel darf man, unter Einhaltung der Sicherheit bei Rot nach Rechts abbiegen
    • Wenn Sie von der Polizei aufgehalten werden. Bleiben Sie im Auto sitzen und geben die Hände aufs Lenkrad und befolgen die Anweisungen des Officers genau. Meist wird es nach der Kontrolle Ihrer Papiere freundlicher.
    • Auf manchen Interstates gibt es eine Spur ganz Links, die für Fahrzeuge mit mehr als zwei Insassen frei sind. Bitte nie diese Spur benützen, wenn Sie allein im Auto sind, die Strafen sind empfindlich.

    Alles ums Geld:

    • Die Annahme, dass in den USA alles mit Kreditkarte bezahlt wird, ist ein Märchen. Bargeld spielt nach wie vor eine große Rolle. Aber vermeiden Sie große Scheine. Schon ein 50,- Dollar Schein wird oft nicht angenommen.
    • Trinkgeld ist wichtig. Es ist ein fix eingeplanter Teil des Einkommens der Menschen in den Dienstleistungsberufen. Im Restaurant sind 15 - 20% üblich. Sonst überall können Sie kleiner Beträge geben. Aber selbstverständlich ist es trotzdem Ihre Entscheidung, wie viel Sie geben. Aber denken Sie beim Zahlen daran.
    • Geld können Sie an allem mit ATM gekennzeichneten Automaten abheben. Nehmen Sie dafür besser Ihre Bankmatkarte, den da sind die Kosten für die Behebung wesentlich niedriger als bei einer Kreditkartenbehebung.
    • Wenn Sie in einem Lokal mehrere Personen sind, sagen Sie, bevor bestellen bereits, dass jeder - wenn es so ist - separat bezahlen will. Denn sonst bekommen Sie automatisch eine Gesamtrechung.

    Sicherheit & Gesundheit:

    • In den Städten sollten Sie vorsichtig sein. Beherzigen Sie die Warnungen, die Sie vom Hotelpersonal bekommen oder die Sie auf andere Weise bekommen. Allgemein ist die Bevölkerung sehr, sehr freundlich und hilfsbreit. Aber die Kriminalität ist in manchen Gegenden schon hoch. Sollten Sie trotzdem überfallen werden, spielen Sie nicht den Helden. Machen Sie alles, was verlangt wird, es kann sonst böse enden. Allerdings ist die Gefahr, wenn Sie daran denken, nicht allzu hoch. Ich habe auf meinen vielen USA - Reisen noch nie eine unangenehme Situation erlebt. Die Situation am Land ist komplett anders, hier brauchen Sie wahrlich keine Befürchtungen um Ihre Sicherheit zu haben.
    • Bitte schließen Sie UNBEDINGT eine Reiseversicherung ab. Bei einem Unfall oder einer plötzlich auftretenden Erkrankung können die Kosten ins Astronomische steigen. Ich kenne genügend Fälle, bei denen die anfallenden Kosten, das finanzielle Limit der Personen weit überstieg. 
    • Unbedingt benötigte Medikamente im Original mitnehmen. Bei solchen, die in irgendeiner Form Drogen enthalten, unbedingt eine Bestätigung eines Arztes mitführen. Einen Drugstore, wo es die gängigen Medikamente kaufen können, gibt es fast überall. Die Apotheken findet man u.a. auch in den großen Supermärkten, wie Walmart usw.

    Eintritt in die Nationalparks

    Die meisten Nationalparks in den USA verlangen eine Eintrittsgebühr. Die Höhe hängt vom Park und von der Art des Besuchs ab. Seit heuer wurden die Gebühren stark erhöht. Allerdings sollte man wissen, dass die Eintrittsgebühren direkt in die Nationalparks fließen und für Instandhaltung, Naturschutz, Besucher-Einrichtungen und Ranger-Arbeit verwendet werden. So bleiben die Parks geschützt und für Besucher zugänglich. Wenn man sich die Qualität der Parks ansieht und weiß, dass es schon lange keine Erhöhung mehr gab, relativiert sich diese Erhöhung.  nun Wir zeigen Ihnen hier die aktuellen Preise für die Gebühren auf.

    🎟️ Standard-Eintrittspreise

    (ohne Jahrespass)

    • 💲 10–35 USD
    • meist pro Fahrzeug (alle Insassen inklusive)
    • teilweise pro Person (z. B. bei Fußgängern, Fahrrädern)

    💰 Zusätzliche Regelungen ab 1. Januar 2026

     Für internationale Besucher (Nicht-US-Bewohner ab 16 J.)

    Ab 2026 gilt ein neues Preismodell:

    • **Zusatzgebühr („Nonresident fee“) von 100 $ pro Person in 11 der beliebtesten Parks zusätzlich zur regulären Eintrittsgebühr.
    • Diese Zusatzgebühr gilt nur, wenn du keinen speziellen Jahrespass hast, und wird pro Person berechnet (nicht pro Fahrzeug).

    Die 11 Parks mit dieser Zusatzgebühr:
    Acadia, Bryce Canyon, Everglades, Glacier, Grand Canyon, Grand Teton, Rocky Mountain, Sequoia & Kings Canyon, Yellowstone, Yosemite und Zion.

    👉 Beispielkosten für ausländische Besucher ab 16 Jahren bei Einzelbesuch:
    Standard-Eintritt (z. B. 35 $) + 100 $ = ca. 135 $ pro Person.

    ⚠️ Kinder unter 16 Jahren sind von der 100 $-Zuschlagsregel ausgenommen. 

    🪪  Jahres-Pässe – „America the Beautiful“

    Wenn du mehrere Parks besuchen willst oder mehrere Tage unterwegs bist, kann ein Jahres-Pass günstiger sein:

    ✔️ America the Beautiful Annual Pass (gültig für alle Nationalparks)

    BesuchergruppePreis (2026)
    US-Bürger & Permanent Residents80 $
    Internationale Besucher (Non-US-Residents)250 $

    🔹 Mit diesem Pass kannst du alle Nationalparks und über 2.000 weitere Bundes-Freizeitgebiete für ein Jahr besuchen (inkl. aller Insassen im Fahrzeug bei fahrzeugbasierten Parks).

    🔹 Der Pass deckt die 100 $ Zusatzgebühr bei den 11 Parks für Nicht-US-Bewohner ab – du zahlst dann nur den Pass, nicht die pro-Park Zusatzgebühren einzeln. 

    📌 Keine Gebühren

    Einige Nationalparks oder Bereiche sind frei zugänglich, oder erheben keine Eintrittsgebühren (z. B. National Monuments oder Parks mit anderer Trägerschaft)

    🧠 Zusammengefasst

    Standard Eintritt: meist ca. 10–35 $ pro Auto/Person
    Internationale Besucher (11 Top-Parks): + 100 $ pro Person zusätzlich
    Jahrespass „America the Beautiful“:

    • 80 $ für US-Bürger/Resident

    • 250 $ für internationale Besucher – oft der beste Deal bei mehreren Parks


    Buchen Sie Ihre USA - Reise daher bei uns, wir beraten Sie vor Ihrer Abreise ausführlich und all Ihre offenen Fragen werden beantwortet.

    Alles über die Nationalpark

    Die meisten Nationalparks in den USA verlangen eine Eintrittsgebühr. Die Höhe hängt vom Park und von der Art des Besuchs ab. Seit heuer wurden die Gebühren stark erhöht. Allerdings sollte man wissen, dass die Eintrittsgebühren direkt in die Nationalparks fließen und für Instandhaltung, Naturschutz, Besucher-Einrichtungen und Ranger-Arbeit verwendet werden. So bleiben die Parks geschützt und für Besucher zugänglich. Wenn man sich die Qualität der Parks ansieht und weiß, dass es schon lange keine Erhöhung mehr gab, relativiert sich diese Erhöhung.  

    Hier die aktuellen Preise für die Gebühren auf, wo der Jahrespass überall gilt und wo Sie ihn bestellen können.

    🎟️ Standard-Eintrittspreise

    (ohne Jahrespass)

    • 💲 10–35 USD
    • meist pro Fahrzeug (alle Insassen inklusive)
    • teilweise pro Person (z. B. bei Fußgängern, Fahrrädern)

    💰 Zusätzliche Regelungen ab 1. Januar 2026

     Für internationale Besucher (Nicht-US-Bewohner ab 16 J.) gilt ab 01.01.2026 ein neues Preismodell

    • **Zusatzgebühr („Nonresident fee“) von 100 $ pro Person in 11 der beliebtesten Parks zusätzlich zur regulären Eintrittsgebühr.
    • Diese Zusatzgebühr gilt nur, wenn du keinen speziellen Jahrespass hast, und wird pro Person berechnet (nicht pro Fahrzeug).

    Die 11 Parks mit dieser Zusatzgebühr:
    Acadia, Bryce Canyon, Everglades, Glacier, Grand Canyon, Grand Teton, Rocky Mountain, Sequoia & Kings Canyon, Yellowstone, Yosemite und Zion.

    👉 Beispielkosten für ausländische Besucher ab 16 Jahren bei Einzelbesuch:
    Standard-Eintritt (z. B. 35 $) + 100 $ = ca. 135 $ pro Person.

    ⚠️ Kinder unter 16 Jahren sind von der 100 $-Zuschlagsregel ausgenommen. 

    🪪  Jahres-Pässe – „America the Beautiful“

    Wenn du mehrere Parks besuchen willst oder mehrere Tage unterwegs bist, kann ein Jahres-Pass günstiger sein:

    Besuchergruppe
    Preis (2026)
    US-Bürger & Permanent Residents
    80 $
    Internationale Besucher (Non-US-Residents)
    250 $

    🔹 Mit diesem Pass kannst du alle Nationalparks und über 2.000 weitere Bundes-Freizeitgebiete für ein Jahr besuchen (inkl. aller Insassen im Fahrzeug bei fahrzeugbasierten Parks).

    🔹 Der Pass deckt die 100 $ Zusatzgebühr bei den 11 Parks für Nicht-US-Bewohner ab – du zahlst dann nur den Pass, nicht die pro-Park Zusatzgebühren einzeln. 

    📌 Keine Gebühren

    Einige Nationalparks oder Bereiche sind frei zugänglich, oder erheben keine Eintrittsgebühren (z. B. National Monuments oder Parks mit anderer Trägerschaft)

    🧠 Zusammengefasst

    Standard Eintritt: meist ca. 10–35 $ pro Auto/Person
    Internationale Besucher (11 Top-Parks): + 100 $ pro Person zusätzlich
    Jahrespass „America the Beautiful“:

    • 80 $ für US-Bürger/Reside
    • 250 $ für internationale Besucher – oft der beste Deal bei mehreren Parks

    ✅Der America the Beautiful Pass gilt für den Eintritt zu über 2.000 Bundes-Erholungsgebieten in den USA.

    Abgedeckt sind:

    • 🏞️ Nationalparks & National Monuments (National Park Service)
    • 🌲 National Forests (U.S. Forest Service)
    • 🦌 National Wildlife Refuges (Fish & Wildlife Service)
    • 🌄 Public Lands (Bureau of Land Management)
    • 💧 Erholungsgebiete des Bureau of Reclamation
    • 🚤 Anlagen des U.S. Army Corps of Engineers

    Der Pass deckt:

    • ✔️ Eintrittsgebühren
    • ✔️ Standard-Tagesnutzungsgebühren („Day-Use Fees“)

    Nicht enthalten sind:

    • ❌ Camping
    • ❌ Reservierungen & Touren
    • ❌ Sonderaktivitäten

    👉 Offizielle Übersicht aller teilnehmenden Einrichtungen: https://store.usgs.gov/recreational-passes

    👉 Hier können Sie Ihren Pass kaufen: https://www.recreation.gov/


    Bildergalerie

    Diese Auswahl von Bildern aus den verschiedensten Bundesstaatender USA soll Ihnen einen kleinen Vorgeschmack geben, was Sie auf Ihrer Traumreise alles sehen werden.

     

    DIE BESTEN ANGEBOTE FÜR USA STÄDTETRIPS 2026

    ein namenszug auf blasem hintergrund

    Gemeinsam mit unserem Partner teamamerica haben wir für Sie die besten Städtetrips für das Jahr 2026 zusammengestellt. In allen Angeboten sind 3 Nächte in einem guten Hotel im Zentrum der Stadt inklusive Frühstück und diverse Pässe und Vergünstigungen inkludiert. Nutzen Sie diese sensationellen Angebote für die Erkundung Ihrer Lieblingsstadt in den USA oder als Ausgangs - oder Endpunkt eines Roadtrips durch die USA.

    Thank you for reading this post, don't forget to subscribe!


    Die "ROUTE 66" wird 100 Jahre

    Welcher USA - Fan träumt nicht davon, einmal die "Motherroad", die ROUTE 66, zu befahren. Auf dieser 3.940 km langen Straße von Chicago bis nach Santa Monica machten sich unzählige Menschen auf den Weg nach Westen. In der Hoffnung, ein neues und besseres Leben zu finden. Viele Träume wurden wahr, aber noch viele mehr dieser Träume wurden entlang dieser Strasse begraben. Wieder andere machten sich in einem der acht Bundesstaaten, die die Straße durchquert, sesshaft. Der berühmte amerikanische Schriftsteller John Steinbeck, schildert in seinem bekanntesten Werk "Die Früchte des Zorns", wie Hunderttausende aus dem Osten über die 66 nach Kalifornien zogen, um sich dort als Wanderarbeiter zu verdingen und kläglich scheitern. Der Name "Motheroad" geht eben auf diesen Roman hervor.

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    Die Route 66 heute

    Heute ist diese Strasse nur mehr in Teilstücken vorhanden und wurde 1985 offiziell aus dem Straßenverzeichnis gestrichen. Einem Mann ist es zu verdanken, dass es Teile noch gibt und unter dem Namen "Historic Route 66" Bekanntheit und Berühmtheit erlangt hat. Dieser Mann war Angel Degadillo, ein Friseur aus Seligman in Arizona. Als die Interstate 40 im Jahr 1984 fertig war, war plötzlich alles Leben auf der Route 66 vorbei. Die Orte begannen zu veröden und die Bewohner wanderten ab. Da gründete er 1987 mit Freunden die "Historic Route 66 Society".

    Damit war der Auftakt zur Wiederbelebung der Straße gemacht – und Seligman (sprich: Sligmän) wurde zu einer Art Pilgerstätte und nach und nach haben auch andere Orte entlang der Route das Potenzial erkannt und daher ist diese Strasse zum Traum vieler Motorrad - Freaks, aber auch für Reisende mit dem Auto geworden.

    The Ultimate Route 66 Road Trip


    Das Abenteuer Route 66 erleben

    Die gesamte Route 66 zu befahren braucht zunächst einmal Zeit und dann das Wissen, daß diese Straße nicht nur eine Verbindung von Ost nach West ist, sondern, dass die "Motherroad" ein Stück amerikanischer Geschichten ist. Sie zu befahren ist ein Abenteuer, ist das Meistern von Schwierigkeiten. Aber es ist auch ein Gefühl von Freiheit, vom Eintauchen in die amerikanische Seele. Nirgendwo in den Vereinigten Staaten wird man das so erleben, wie auf diesen knapp 4.000km. 

    Auf dieser Fahrt durchquert große Städte, einsame Landstriche, die endlosen Weiten von Oklahoma und dem Texas Panhandle, eine trockene und ausgedorrte Wüste und erreicht zum Schluß den Pazifischen Ozean. Sie sehen viele bekannte Wahrzeichen, treffen auf unterschiedlichste Menschen, sehen verlassene oder heruntergekommene Orte. Viel Schönes, viel Interessantes und manch Verwunderliches. Aber eines ist gewiss, wenn Sie am Ende auf dem Santa Monica Pier vor dem Zeichen "End of Route 66" stehen, werden Sie viele Dinge aus einem anderen Blickwinkel betrachten, als vor dieser Reise.


    Ein Mann lehnt an einem Verkehrszeichen

    Hier beginnt die Route 66

    Ein Schild mit einer Entfernungsangabe und dahinter ein Mann

    Der Midpoint

    Wie sollte man diese Reise planen?

    Jeder hat natürlich seine eigenen Vorstellungen von einer  4.000km langen Fahrt durch ein Land, wie es entlang der Strecken nicht unterschiedlicher sein kann. Ich möchte Ihnen ein paar Tipps geben, damit Ihr diese Traum - Reise auch zu jeder Sekunde genießen könnt.


    Ein Mann am Ende der  Route 66

    Das Ende der Route 66 in Santa Monica


    Wie viel Zeit sollte man einplanen?

    Wenn man in Internet oder in diversen Foren nachschaut, wird meist ein Minimum von 10 Tagen vorgeschlagen. Ich finde, dass dies eindeutig zu wenig ist. Man sollte als Minimum zwei Wochen, noch besser drei Wochen veranschlagen. In Chicago sollte man zumindest 3 Nächte verbringen. Da kann man auch einen Abstecher nach Milwaukee zum Harley Davidson Museum einbauen.

    Unterwegs gibt es den einen oder anderen Sidetrip weg von der Route 66, die allesamt lohnenswert sind, wie den Palo Duro Canyon bei Amarillo, den Canyon De Chelly, Monument Valley, natürlich den Grand Canyon um nur einige zu nennen.

    Fragen Sie uns, wie und wann es so einen Abstecher zu machen gibt.

    Welches Bike bzw. welches Auto ist zu empfehlen?

    Wenn Sie die Route 66 mit einem Motorrad befahren wollen, empfehlen wir unbedingt auf EAGLERIDER zu setzen. Sie mögen etwas teurer sein als andere Anbieter, aber Sie sind einfach die besten und zuverlässigsten. Die Bikes sind neu, hervorragend gepflegt und bei einer Panne sehr schnell mit einem Ersatz da. Das Modell hängt davon ab, ob Sie allein oder zu zweit auf einem Bike reisen. 

    Fahren Sie mit dem Auto, haben Sie natürlich alle Möglichkeiten, von der Limousine, einem Caprio oder einen richtig großen SUV. Da in den USA die Benzinpreise wesentlich günstiger sind, kann man schon ein stärkeres Fahrzeug anmieten.

    Wir sind Partner von EAGLERIDER und allen größeren Autovermietungen und können daher gute Preise anbieten

    Welche Art von Unterkünften sollte man wählen?

    Wenn man "on the road" ist, kann man durchaus auf das Angebot von den Ketten, wie Super 8, Motel 6, Days Inn, Comfort Inn und wie sie alle heißen, zurückgreifen. Diese 2 - 3 Sterne Unterkünfte sind allesamt okay, die meisten davon bieten auch ein Frühstück an. Dieses ist zwar nicht mit einem Frühstück bei uns zu vergleichen, aber es gibt Kaffee, Tee, Bagels, Toast, Creme-Cheese, Butter, Marmelade, Obst und Joghurt. Eines haben alle gemein, in den USA wird auf gute Schlafqualität Wert gelegt und daher sind die Betten wirklich gut. Gewisse Hotels, die bekannt und berühmt sind, wie das Blue Swallow in Tucumcari sollte man früh buchen, denn diese sind entsprechend schnell ausgebucht. Für Aufenthalte von mehreren Tagen kann es auchein besseres Hotel sein. Da beraten wir Sie gerne.

    Durch unsere lokalen Partner in den USA können wir Ihnen all diese Unterkünfte anbieten und selbstverständlich zu guten Preisen

     

    Welche Abstecher von der Route 66 sollte man auf jeden Fall machen?

    • Palo Duro Canyon:   Den zweitgrößte Canyon der USA kann befahren. Er ist nur ein kleiner Sidetrip auf dem Weg nach Amarillo. 
    • Santa Fe:                     In ihrer ursprüngliche Form führte die Route 66 über Santa Fe. Später ging es direkt nach Albuquerque ging. Die Stadt ist wunderschön und ein absolutes MUSS 
    • Canyon de Chelly:   Von Gallup sind es 145km bis zu diesem großartigten, den Navajo´s heiligen, Canyon. 
    • Monument Valley:   Vom Canyon de Chelly sind es noch einmal 150km bis zum Monument Valley
    • Grand Canyon:         Der logische Pflichtabstecher beginnt in Flagstaff. Von hier sind es  130km bis zum größten Naturwunder der Welt. Planen Sie unbedingt eine Nacht für dort ein.                                         Anschließend kommt man vom Grand Canyon nach Williams und wieder zur Route 66

    Die Route 66, ein Mythos, ein Abenteuer und ein unvergessliches Erlebnis. Damit diese Reise der Traum wird, den Sie sich erwünschen und vorstellen - vertrauen Sie auf uns

    Möchten Sie in einer geführten Gruppe, die Route 66 und die Highlights des Westens kennelernen, schließen Sie sich uns an. Mit meinem Partner Viktor Sator von kurvenfahrer.at, bieten wir im September 2026 eine fantastische Tour an.

Editor’s pick

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    DIE BESTEN ANGEBOTE FÜR USA STÄDTETRIPS 2026

    ein namenszug auf blasem hintergrund

    Gemeinsam mit unserem Partner teamamerica haben wir für Sie die besten Städtetrips für das Jahr 2026 zusammengestellt. In allen Angeboten sind 3 Nächte in einem guten Hotel im Zentrum der Stadt inklusive Frühstück und diverse Pässe und Vergünstigungen inkludiert. Nutzen Sie diese sensationellen Angebote für die Erkundung Ihrer Lieblingsstadt in den USA oder als Ausgangs - oder Endpunkt eines Roadtrips durch die USA.

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    Die "ROUTE 66" wird 100 Jahre

    Welcher USA - Fan träumt nicht davon, einmal die "Motherroad", die ROUTE 66, zu befahren. Auf dieser 3.940 km langen Straße von Chicago bis nach Santa Monica machten sich unzählige Menschen auf den Weg nach Westen. In der Hoffnung, ein neues und besseres Leben zu finden. Viele Träume wurden wahr, aber noch viele mehr dieser Träume wurden entlang dieser Strasse begraben. Wieder andere machten sich in einem der acht Bundesstaaten, die die Straße durchquert, sesshaft. Der berühmte amerikanische Schriftsteller John Steinbeck, schildert in seinem bekanntesten Werk "Die Früchte des Zorns", wie Hunderttausende aus dem Osten über die 66 nach Kalifornien zogen, um sich dort als Wanderarbeiter zu verdingen und kläglich scheitern. Der Name "Motheroad" geht eben auf diesen Roman hervor.

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    Die Route 66 heute

    Heute ist diese Strasse nur mehr in Teilstücken vorhanden und wurde 1985 offiziell aus dem Straßenverzeichnis gestrichen. Einem Mann ist es zu verdanken, dass es Teile noch gibt und unter dem Namen "Historic Route 66" Bekanntheit und Berühmtheit erlangt hat. Dieser Mann war Angel Degadillo, ein Friseur aus Seligman in Arizona. Als die Interstate 40 im Jahr 1984 fertig war, war plötzlich alles Leben auf der Route 66 vorbei. Die Orte begannen zu veröden und die Bewohner wanderten ab. Da gründete er 1987 mit Freunden die "Historic Route 66 Society".

    Damit war der Auftakt zur Wiederbelebung der Straße gemacht – und Seligman (sprich: Sligmän) wurde zu einer Art Pilgerstätte und nach und nach haben auch andere Orte entlang der Route das Potenzial erkannt und daher ist diese Strasse zum Traum vieler Motorrad - Freaks, aber auch für Reisende mit dem Auto geworden.

    The Ultimate Route 66 Road Trip


    Das Abenteuer Route 66 erleben

    Die gesamte Route 66 zu befahren braucht zunächst einmal Zeit und dann das Wissen, daß diese Straße nicht nur eine Verbindung von Ost nach West ist, sondern, dass die "Motherroad" ein Stück amerikanischer Geschichten ist. Sie zu befahren ist ein Abenteuer, ist das Meistern von Schwierigkeiten. Aber es ist auch ein Gefühl von Freiheit, vom Eintauchen in die amerikanische Seele. Nirgendwo in den Vereinigten Staaten wird man das so erleben, wie auf diesen knapp 4.000km. 

    Auf dieser Fahrt durchquert große Städte, einsame Landstriche, die endlosen Weiten von Oklahoma und dem Texas Panhandle, eine trockene und ausgedorrte Wüste und erreicht zum Schluß den Pazifischen Ozean. Sie sehen viele bekannte Wahrzeichen, treffen auf unterschiedlichste Menschen, sehen verlassene oder heruntergekommene Orte. Viel Schönes, viel Interessantes und manch Verwunderliches. Aber eines ist gewiss, wenn Sie am Ende auf dem Santa Monica Pier vor dem Zeichen "End of Route 66" stehen, werden Sie viele Dinge aus einem anderen Blickwinkel betrachten, als vor dieser Reise.


    Ein Mann lehnt an einem Verkehrszeichen

    Hier beginnt die Route 66

    Ein Schild mit einer Entfernungsangabe und dahinter ein Mann

    Der Midpoint

    Wie sollte man diese Reise planen?

    Jeder hat natürlich seine eigenen Vorstellungen von einer  4.000km langen Fahrt durch ein Land, wie es entlang der Strecken nicht unterschiedlicher sein kann. Ich möchte Ihnen ein paar Tipps geben, damit Ihr diese Traum - Reise auch zu jeder Sekunde genießen könnt.


    Ein Mann am Ende der  Route 66

    Das Ende der Route 66 in Santa Monica


    Wie viel Zeit sollte man einplanen?

    Wenn man in Internet oder in diversen Foren nachschaut, wird meist ein Minimum von 10 Tagen vorgeschlagen. Ich finde, dass dies eindeutig zu wenig ist. Man sollte als Minimum zwei Wochen, noch besser drei Wochen veranschlagen. In Chicago sollte man zumindest 3 Nächte verbringen. Da kann man auch einen Abstecher nach Milwaukee zum Harley Davidson Museum einbauen.

    Unterwegs gibt es den einen oder anderen Sidetrip weg von der Route 66, die allesamt lohnenswert sind, wie den Palo Duro Canyon bei Amarillo, den Canyon De Chelly, Monument Valley, natürlich den Grand Canyon um nur einige zu nennen.

    Fragen Sie uns, wie und wann es so einen Abstecher zu machen gibt.

    Welches Bike bzw. welches Auto ist zu empfehlen?

    Wenn Sie die Route 66 mit einem Motorrad befahren wollen, empfehlen wir unbedingt auf EAGLERIDER zu setzen. Sie mögen etwas teurer sein als andere Anbieter, aber Sie sind einfach die besten und zuverlässigsten. Die Bikes sind neu, hervorragend gepflegt und bei einer Panne sehr schnell mit einem Ersatz da. Das Modell hängt davon ab, ob Sie allein oder zu zweit auf einem Bike reisen. 

    Fahren Sie mit dem Auto, haben Sie natürlich alle Möglichkeiten, von der Limousine, einem Caprio oder einen richtig großen SUV. Da in den USA die Benzinpreise wesentlich günstiger sind, kann man schon ein stärkeres Fahrzeug anmieten.

    Wir sind Partner von EAGLERIDER und allen größeren Autovermietungen und können daher gute Preise anbieten

    Welche Art von Unterkünften sollte man wählen?

    Wenn man "on the road" ist, kann man durchaus auf das Angebot von den Ketten, wie Super 8, Motel 6, Days Inn, Comfort Inn und wie sie alle heißen, zurückgreifen. Diese 2 - 3 Sterne Unterkünfte sind allesamt okay, die meisten davon bieten auch ein Frühstück an. Dieses ist zwar nicht mit einem Frühstück bei uns zu vergleichen, aber es gibt Kaffee, Tee, Bagels, Toast, Creme-Cheese, Butter, Marmelade, Obst und Joghurt. Eines haben alle gemein, in den USA wird auf gute Schlafqualität Wert gelegt und daher sind die Betten wirklich gut. Gewisse Hotels, die bekannt und berühmt sind, wie das Blue Swallow in Tucumcari sollte man früh buchen, denn diese sind entsprechend schnell ausgebucht. Für Aufenthalte von mehreren Tagen kann es auchein besseres Hotel sein. Da beraten wir Sie gerne.

    Durch unsere lokalen Partner in den USA können wir Ihnen all diese Unterkünfte anbieten und selbstverständlich zu guten Preisen

     

    Welche Abstecher von der Route 66 sollte man auf jeden Fall machen?

    • Palo Duro Canyon:   Den zweitgrößte Canyon der USA kann befahren. Er ist nur ein kleiner Sidetrip auf dem Weg nach Amarillo. 
    • Santa Fe:                     In ihrer ursprüngliche Form führte die Route 66 über Santa Fe. Später ging es direkt nach Albuquerque ging. Die Stadt ist wunderschön und ein absolutes MUSS 
    • Canyon de Chelly:   Von Gallup sind es 145km bis zu diesem großartigten, den Navajo´s heiligen, Canyon. 
    • Monument Valley:   Vom Canyon de Chelly sind es noch einmal 150km bis zum Monument Valley
    • Grand Canyon:         Der logische Pflichtabstecher beginnt in Flagstaff. Von hier sind es  130km bis zum größten Naturwunder der Welt. Planen Sie unbedingt eine Nacht für dort ein.                                         Anschließend kommt man vom Grand Canyon nach Williams und wieder zur Route 66

    Die Route 66, ein Mythos, ein Abenteuer und ein unvergessliches Erlebnis. Damit diese Reise der Traum wird, den Sie sich erwünschen und vorstellen - vertrauen Sie auf uns

    Möchten Sie in einer geführten Gruppe, die Route 66 und die Highlights des Westens kennelernen, schließen Sie sich uns an. Mit meinem Partner Viktor Sator von kurvenfahrer.at, bieten wir im September 2026 eine fantastische Tour an.

    TAG 1   ANREISE

    Anreise nach Las Vegas

    Thank you for reading this post, don't forget to subscribe!

    TAG 2   LAS VEGAS

    Nach Ihrer ersten Nacht erkunden Sie Las Vegas und die nähere Umgebung

    TAG 3   LAS VEGAS UND DAS VALLEY OF FIRE

    Ein erster Höhepunkt. Das fantastische Valley of Fire

    TAG 4   VON LAS VEGAS NACH SPRINGDALE

    Sie verlassen Las Vegas und Ihr Roadtrip beginnt

    TAG 5   DER ZION NP UND NACH KANAB

    Der Zion NP und Kanab

    TAG 6   KANAB

    In Kanab haben Sie die Wahl einen der vielen Touren rund um Kanab zu machen

    TAG 7   PAGE UND DAS MONUMENT VALLEY

    Von Kanab über Page zum Monument Valley

    TAG 8   AUF ZUM GRAND CANYON

    Das Naturwunder Grand Canyon erwartet Sie

    TAG 9   GRANDCANYON

    Erleben Sie dieses unfassbare Wunder der Natur hautnah

    TAG 10  DIE ROUTE 66

    Heute kommen Sie zur Motherroad, der legendären Route 66

    TAG 11  DURCH DIE MOJAVE WÜSTE

    Quer durch die Mojave Wüste bis zum Joshua Tree NP

    TAG 12  NACH LOS ANGELES

    Bis an den Pacific

    TAG 13  HOLLYWOOD 

    Hollywood, Walk of Fame und vieles mehr


    TAG 14  EIN TAG FÜR DEN FILM

    Ganz im Zeichen des Films und des Spaß

    TAG 15  AUF WIEDERSEHEN LA

    Es geht weiter durch Kalifornien

    TAG 16  DER SEQUOIA

    Durch den Sequoia NP zurück am die Küste

    TAG 17  DER HIGHWAY NO.1

    Carmel by the Sea und der Highway No.1

    TAG 18  ES GEHT NACH SAN FRANCISCO

    Die letzte Etappe der Tour

    TAG 19  HOP ON HOP OFF DURCH DIE STADT

    Erkunden Sie San Francisco auf die bequemste Weise


    TAG 20  AUF EIN GUTES SCHLUCKERL

    Das Napa Valley ist Heimat wunderbarer Weine

    TAG 21  MIT DER CABLE CAR

    Ein Muss bei einem Besuch von San Francisco



    TAG 22  HEIMREISE

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    Die ultimative Freiheit

    Ein Camperurlaub in den USA ist eine der schönsten Arten, das Land zu entdecken – frei, flexibel und voller Abenteuer. Stell dir vor: du wachst morgens mitten in der Natur auf, öffnest die Tür deines Campers und blickst direkt auf die endlosen Weiten eines Nationalparks oder die Küste des Pazifiks. Du atmest die klare Luft und hörst nur die Geräusche der Natur. Viel schöner kann ein Tag bei einer Reise durch die USA nicht beginnen.

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    Ein altes Wohnmobil verwildert in der Natur

    Die sind vom Mitbewerber 

    Wie bei allen unseren Partnern haben wir auch hier einen der besten Anbieter als Partner gewählt. THL ist der weltgrößte Anbieter von sogenannten RV´s (Recreational Vehicle), bei uns besser bekannt als Wohnmobil. Im Gegensatz zu oberen Bild sind die Camper der unter THL anbotenen Fahrzeug absolut Top. Sie sind bestens ausgestattet, hervorragend gewartet und absolut zuverlässig.

    Aber eines zeichnet diese vor allem Firma aus. Sensationelle Preise!!


    Diese Vermieter und noch ein paar mehr sind unter THL vereint und decken fast alle Länder der Welt ab.


    Hier ein paar Bilder für die Vorfreude


    Wenn Sie Lust auf einen Urlaub mit einem Camper, einem Truck - Camper oder sogar einem C6 5th wheel Wohnwagen & PickUp haben, wir sind Ihr bester Partner.

    Wer einen Ranch - Urlaub für die gesamte Familie sucht, die Tanque Verde Ranch ist die Lösung. Diese Ranch liegt auf 60.000 Acres atemberaubender Wüstenlandschaft, eingebettet zwischen den Rincon Mountains und angrenzend an den Saguaro-Nationalpark und den Coronado National Forest, am Stadtrand von Tucson. Sie ist eine der ältesten Rinder- und Gästeranches Amerikas. Dieser Ort war aufgrund seiner starken Bewässerung und des hohen artesischen Drucks eine ideale Wasserstelle für die Wüste. Insgesamt umfasst 640 Acres und Gäste können heute ihre abwechslungsreiche Geschichte auf kilometerlangen, aufregenden Reitwegen erleben. Hauptsächlich führen die durch Wüsten- und Berglandschaften, wo einst lautlose Apachen im Hinterhalt lauerten, um Carrillos Cowboys zu überraschen. Auf dieser wunderschönen Ranch können Sie die ganze Magie der Sonora Wüste erleben.

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    Ein wunderschöner Pool gehört auch zur Tanque Verde Ranch

    Der Pool der Tanque Verde Ranch

    Was bietet die Tanque Verde Ranch?

    Alles aufzuzählen, was Sie auf dieser Ranch unternehmen können, würde fast den Rahmen sprengen. Wir möchten Ihnen nur einen kleinen Teil der wirklich umfassenden Aktivitäten präsentieren.

    • REITEN

    • WANDERN

    • MOUNTAINBIKEN

    • ANGELN

    • GELÄNDEFAHRTEN

    • SCHWIMMEN

    • ... UND NOCH VIEL MEHR

    Vor allem Reiten steht auf einer Ranch zu jeder Zeit auf der Tagesordnung. Egal ob man Anfänger ist oder Profi. Für jede Altersstufe und jedes Level gibt es die entsprechenden Möglichkeiten. 

    Sei es das Erlernen des Reitens bis hin zu geführten Ausritten in die wunderschöne Umgebung. Besonders ein Ritt in die Sonora Wüste mit Ihren faszinierenden Saguaro Kakteen zum Sonnenauf - oder untergang ist ein unvergessliches Erlebnis.


    UNTERBRINGUNG

    Die Unterbringung der Gäste erfolgt in landestypischen Gebäuden, die auf dem Gelände der Ranch verteilt sind. Namen, wie Raodrunner - Mountain, Quail Hollow, Javelina Heights, Desert Garden usw. bezeichnen die einzelnen Komplexe. Hier wiederum stehen Räumlichkeiten in verschiedenen Größen zur Auswahl, vom normalen Doppelzimmer bis hin Suiten mit bis zu drei Schalfzimmern. Das Interieur ist landestypisch, aber trotzdem fehlt es an nichts. Ein oder mehrere Bäder, kostenloses W-LAN, Klimaanlage, Kaffeemaschine, Kühlschrank usw. findet man in jeder Unterkunft. Auf den Terrassen finden Sie Gartenmöbel. 


    WAS IST IM PREIS INKLUDIERT?

    • Täglich 3 Mahlzeiten
    • Unterbringung in der gebuchten Kategorie
    • täglich Wasser im Zimmer
    • Zugang zum Pool und den Indoor-Pool
    • Cowboy - Grillparty und Frühstücksfahrten
    • Kunsthandwerk, Angeln, Bogenschießen, Hufeisenwerfen für Kinder
    • Mountainbiken, Wanderungen, Naturprogramme
    • Kinderprogramm mit Betreuung
    • Ausritte und Reitunterricht

    Preisbeispiel für 1 Woche im September

    2 Erwachsene


    2 Erwachsene

    Gesamtpreis auf Basis Nächtigung mit Frühstück 

    2.990,-

    2 Erwachsene

    Gesamtpreis auf Basis All-Inclusive

    4.470

    Preisbeispiel für 1 Woche im September 

    2 Erw. + 1 Kind bis 17J.

    Standard Vierer-Zimmer

    Gesamtpreis auf Basis Nächtigung mit Frühstück

    3.250

    Standard Vierer-Zimmer

    Gesamtpreis auf Basis All - Inclusive

    4.470

    * alle anderen Preise sind auf Anfrage

    * Nächtigung mit Frühstück ist nur empfehlenswert, wenn man die Ranch als Ausgangspunkt für Unternehmungen auf eigene Faust wählt

    Galerie

    Sie wollen einmal alles hinter sich lassen, leben wie die Cowboys, bei Sonnenaufgang aufstehen und den Tag im Einklang mit der Natur gestalten. Den Tag in vollen Zügen genießen und Sorgen, Stress und Termine einfach vergessen. Dann sind Sie auf der Mayan Ranch in Bandera genau richtig. Bandera, 75km westlich von San Antonio, Texas, ist die  Cowboy-Hauptstadt der Welt.  

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    Was kann man hier alles machen?

    Das Leben auf einer Ranch ist mehr als abwechslungsreich, es ist einfach abenteuerlich. Reiten Sie auf malerischen Pfaden (zweimal täglich, 50 Minuten pro Ritt – außer sonntags während der Sommermonate) auf über 300 Morgen Land von den Niederungen des Medina River, der sich wie ein Hufeisen durch die Ranch schlängelt, bis hoch in die Berge mit einem Panoramablick auf Bandera und die Täler und Berge dahinter. Satteln Sie auf für das Cowboy-Frühstück und eine echte Kostprobe des Westens in den 1880er Jahren. Wenn Sie aus dem Sattel steigen, finden Sie noch viel mehr, was Ihren Tag zu einem aufregenden Abenteuer macht.

    Versuchen Sie es mit Tennis, Schwimmen (außer Mitte November bis Februar), Wandern, Heuwagenfahrten, Grillen, Steakbraten, mexikanischen Fiestas, Schlauchbootfahren im Fluss (je nach Wasserstand), Angeln, Westerntanz, Volleyball, Vogelbeobachtung oder genießen Sie einfach die schöne Landschaft in der klaren, unberührten Landluft. Die Familie Hicks, seit über 65 Jahren Besitzer dieser Ranch, zeigt Ihnen, was die berühmte Herzlichkeit und Gastfreundschaft von Texas ausmacht!

    Egal ob Sie diesen Urlaub allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie verbringen, es wird ein unvergesslicher Urlaub. Vor allem aber, werden Sie wieder einmal erlebt haben, wie es ist, wieder das Leben zu spüren. Wir von ALL - OF - USA machen es für Sie möglich


    So eine amerikanisches Frükstück gibt Kraft

    Tanken Sie Energie für den Tag

    Wie kann so ein Tag auf einer Ranch ablaufen

    Die Rancharbeiter wecken Sie mit einem kühlen Glas frischem Orangensaft und einer heißen Tasse Cowboy-Kaffee. Dieser Service steht täglich zur Verfügung, sofern Sie ihnen nicht am Vorabend mitteilen, dass Sie ausschlafen möchten. Beides ist ein guter Start in den Tag! 

    Der Vormittag

    Als nächstes schlendern Sie zum Korral für einen Ausritt oder eine Heuwagenfahrt zum Cowboy-Frühstücks-Grillfest, wo Sie das größte und beste Frühstück genießen, das jemals auf dem Trail serviert wurde. Es gibt Dutzende von Eiern, Rösti, dick geschnittenen Speck, Cowboy-Würste, ofenfrische Kekse und sogar Südstaaten-Grütze. Der Trail-Chef hat immer ein spezielles Gebräu, das Sie in eine Tortilla wickeln und genießen können. Es gibt reichlich Cowboy-Kaffee und Säfte, um das Ganze herunterzuspülen. Cowboy-Frühstück wird täglich angeboten. Diejenigen, die lieber im Speisesaal essen möchten, können dies bis 10.00 Uhr tun.

    Wenn Sie zum Korral zurückkehren, können Sie morgens einen Ausritt in die Berge oder hinunter zum üppigen, kühlen Ufer des Medina-Flusses machen. Die Gäste können täglich zwei Ausritte machen – einen morgens und einen nachmittags. Auf der Ferienranch wird streng im Schritt eine Gruppe hintereinander geritten – die beste Art, die Landschaft des Texas Hill Country zu erkunden. Diese Cowboys sind echt und beantworten alle Ihre Fragen zum Reiten, zur Ranch oder einfach zur Philosophie.

    Zeit zum Mittagessen

    Das Mittagessen wird entweder am Pool oder im Speisesaal serviert. Der neue Cowboy Dome Pavilion direkt neben dem Pool lädt Sie ein, ein kühles Getränk zu genießen, guter alter Country-Western-Musik zu lauschen oder einfach aus der Sonne zu kommen und mit neuen Cowboy- und Cowgirl-Freunden zu entspannen.

    Nach dem Mittagessen gibt es wieder Reiten, Schwimmen, die Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben, Sonnenbaden oder Nickerchen. Oder genießen Sie die friedvolle Stille des Medina-Flusses.

    a group of people on horses herding cattle in a field
    Bei so einem Stück Fleisch auf dem Grill läuft einem das Wasser im Mind zusammen

    Barbeque am Abend

    Jeder Abend auf der Mayan Dude Ranch bietet seinen eigenen Spaß und sein eigenes Essen, von Grillabenden im Riverside Gazebo – jede Menge Rinderbrust und Rippchen oder Filetstück – bis hin zu Steaks in Texas-Größe in Hicksville (der kleinen Westernstadt). Manchmal speist man sogar im Speisesaal – ein Füllhorn an kontinentaler und einheimischer Küche mit allen dazu passenden Salaten und Beilagen.

    Nach einem Abendessen der Weltklasse gibt es Unterhaltung. An einem Abend gibt es vielleicht einen Country-Tanz, an einem anderen Abend ein Theaterstück oder Musical im Speisesaal. Auf jeden Fall wird an jedem Abend etwas geboten.

    Für die die mehr die Ruhe suchen, gibt es immer irgendwo einen Platz, an dem man sich zurückziehen kann. Mit oder ohne einem Drink und einfach die Ruhe hier auf dem Land genießt.


    Was ist im Preis inkludiert

    • Unterkunft
    • Drei Mahlzeiten am Tag
    • Kostenloser Weckruf mit Kaffee und Saft auf dem Zimmer
    • Bier, Wein und Limonaden von 11.00 - 22.00
    • 2 Ausritte täglich
    • Nutzung aller Aktivitäten
    • Trinkgeld

    Preise sind auf Anfrage. Bitte schicken Sie uns Ihre Anfrage mit den gebauen Daten.

    Vor der IPW 2023 in SAN ANTONIO nutzte ich die Gelegenheit, einen Roadtrip durch einen, mir damals noch relativ unbekannten, Teil der USA anschauen. Von DALLAS ging diese Mietwagenrundreise nach OKLAHOMA, weiter nach NEW MEXICO und zurück nach TEXAS. Es war eine wunderschöne Reise durch so verschiedene Landschaften aber auch tollen Begegnungen und vielen neuen Erkenntnissen. Ich genieße diese Raodtrips zusammen mit meiner Frau. Wir sind auf diesen Reisen immer bereit, die Route zu ändern oder irgendwo einen unvorhergesehenen Stopp einzubauen. Ganz wie es die Situation verlangt.

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    Dieser Reisebericht ist natürlich vollkommen subjektiv, wir haben die Reise nach unseren Vorstellungen gemacht. Natürlich auch bedingt, dass ich in relativ kurzer Zeit, viel sehen will. Daher soll er kein Maßstab für Ihren nächsten Roadtrip sein. Der Bericht soll nur aufzeigen, was man alles machen kann. Es werde auch immer wieder Tipps eingebaut sein, die für Sie nützlich sein können. Diese sind dann extra markiert. So, und nun geht es los.

    Begleiten Sie uns auf diesem Raodtrip von Dallas,Texas nach Oklahoma, New Mexico und zurück nach San Antinio, Texas

    Die endlose Weite von Oklahoma

    Endlose Weite in Oklahoma. Hier sieht man, wer am Abend zu Besuch kommt

    UNSERE TAGESETAPPEN

    Ein Airbus 380 von British Airways in London Heathrow

    Mit einem A 380 nach Dallas

    DIE ANREISE NACH DALLAS

    Für unsere Anreise wählten wir die British Airways. Einerseits ist der Preis okay, die Flugzeiten gut und andererseits wollte ich wieder einmal mit einem A380 fliegen. Über den Flug von Wien nach London gibt es nichts zu berichten, außer dass nach einem Durchstart die üblichen Runden über Südenglang angesagt waren.

    Der Flug nach Dallas

    Pünktlich hob unsere Maschine von Heathrow ab und dann hatten wir langweilige 10 Stunden vor uns. Weder Zunächst war das Flugwetter schön, der Blick auuf Irland von oben war toll. Dann aber lag alles unter einer dichten Wolkendecke.  Da auch das Entertainment - Programm sehr mangelhaft war, entschied ich mich zum Dösen. Erst als wir über doe Großen Seen flogen, öffnete sich der Himmel. Jetzt konnte ich die Sicht auf den Mittleren Westen - Illinois, Missouri ,Arkansas und Oklahoma - genießen. Pünktlich um 17.10 landete das Flugzeug in Dallas/Fort Worth.

    Die Übernahme des Leihwagens

    Nach einer sehr schnellen Einreise, ging es mit dem Shuttle zur Vermietstation von AVIS. Die Formalitäten waren schnell erledigt und wir gingen zur angesagten Reihe, wo wir uns einen SUV aussuchen sollten. Aber da war kein SUV weit und breit. Auf meine Frage, wo mein Auto sei, wurde versucht, mich mit dem Hinweis, es sei so viel los und ich soll mir ein kleineres Auto nehmen. Es wäre auch günstiger. Kam für mich nicht in Frage und als dann ein Chevrolet Traverse frisch gewaschen kam und ich diesen ansprach, bekam ich ein Upgrade auf diesen Wagen. TIPP: Nie abspeisen lassen, auf dem Gebuchten beharren. In 9 von 10 Fällen gibt es ein Upgrade.

    Unser Hotel

    Nachdem alles geklärt war, fuhren wir zu unserem Hotel, dem La Quinta Inn & Suites - Dallas Addison Galleria. TIPP: Auf meinTouren in den USA nächtige ich gerne in La Quinta´s, Comfort Inn´s und ähnlichem. Sie sind absolut okay, haben meistens ein Frühstück inkludiert und hervorragende Betten. Schnell das Zimmer bezogen, ein schnelles Abendessen in einem der vielen Lokale rundherum und ab ins Bett.

    Dallas im Sonnenuntergang

    Der erste Tag in Dallas

    Nach einem typisch amerikanischen Frühstück, Bagel mit Cream-Cheese, geht es nach Downtown Dallas. Das erste Ziel von heute ist das Kennedy Memorial. Wir parken in der J.F. Kennedy Garage und von dort geht es zum Memorial. Es erinnert an das Attentat vom 22.11.1963. Na, ja. Gleich gegenüber ist die Founders Plaza, wo das erste Haus von Dallas steht, die Blockhütte von John Neely Bryan, dem Gründer von Dallas.

    Von hier sind es nur wenige Schritte zum "6th Floor Museum". In diesem Museum, das im 6.Stock des Gebäudes ist, von dem aus Lee Harvey Oswald den Präsidenten erschoß. Es ist genau in dem Stockwerk, vom dem aus geschossen wurde.

    Das Museum

    Hier im 6. Stock der ehemaligen Buchhandlung, in der Oswald gearbeitet hat, ist alles ausgestellt, was mit dem Attentat in Zusammenhang steht. Viele Dokument und Fotos von damals, durch die man viel über den Ablauf der Geschehnisse erfährt. Der Platz, von dem aus Oswald auf Kennedy 3x schoß ist noch so, wie er damals war. Ein Versteck, gebildet durch Kartons. Alles ist sehr interessant, aber es erklärt einiges, aber wirft zugleich wieder Fragen auf. Ich möchte hier nicht näher darauf eingehen. Jeder der die Geschichte kennt und auch hier war, muss sich seine eigene Meinung bilden. Klar ist nur, das wirklich vieles ungeklärt ist und viele Fragen offen sind.

    Wo es geschah

    Nach dem Museumsbesuch gehen wir auf die Elmstreet zu jenen Stellen, wo die Kugeln Kennedy trafen. An den beiden Stellen hat man weiße Kreuze auf die Straße gemalt. Einmal die Stelle, wo er zum ersten Mal getroffen wurde und ein paar Meter weiter, die Stelle, an der die tödliche Kugel traf. Trotz der vielen Menschen, die hier tagtäglich herkommen, fand ich es doch berührend, nun das zu sehen, das ich als Kind mehr oder weniger von der Ferne mitbekommen habe. Man hat noch die Fernseh-Bilder im Kopf, in denen sich Jacky Kennedy über ihn beugt und dann von den Security - Leuten aus dem Autro gezerrt wird. Man mag zu diesem Attentat stehen wie man will, auf jeden Fall - und das habe ich hier gespürt - hat dieser Tag die Welt verändert. Wer mehr über die Abläufe des Attentats erfahren will, hier der Link zu einem detaillierten Bericht

    Der Klyde Warren Park

    Nach diesem, schon beeindruckenden Erlebnis, ist es an der Zeit, wieder in die Gegenwart zurückzukehren. Von der Elm Street sind es nur etwas knapp 1,5 km bis zum Klyde Warren Park. Heute ist Sonntag und wir wissen, das an diesem Tag viele Bürger der Stadt hier ihren Tag verbringen. Dieser erstreckt sich über eine Fläche von 5,5 ha mitten in Uptown Dallas. Rund um den Park reiht sich Food-Truck an Food-Truck. Es gibt fast nichts, was man hier nicht bekommen kann.

    Der Park selbst lädt zu allen möglichen Aktivitäten ein. Es gibt eine überdachte Plattform für Yoga, einen Spielplatz, Brunnen und große Liegewiesen. Es gibt Open-Air-Konzerte und Filmabende. Für uns ist es an diesem Tag einfach ein Platz um auszuruhen. Nach einem guten Essen im Restaurant "Mi Cocina", direkt am Park, legen wir uns in die Wiese und genießen den herrlichen Tag. Allein das Beobachten der vielen Menschen ist ein Vergnügen.

    Zurück ins Hotel

    Es kann durchaus sein, dass wir ein bisschen geschlafen haben. Der Jetlag hat uns noch im Griff und daher beschlossen wir zurück ins Hotel zu fahren und uns an den Pool zu legen. Am Abend gingen wir zu Kenny´s Wood Fired Grill, gleich um die Ecke. Es war Zeit für das erste gute Steak.

    Hier sieht man den Eingang zum Museum auf der South Fork Ranch

    Das Museum auf der South Fork Ranch

    Dallas Tag 2

    Was wäre Dallas ohne den Besuch der wohl berühmtesten Ranch der Fernseh-Geschichte. Die Southfork Ranch aus der Serie "Dallas" steht heute auf dem Programm. Die Fahrt dorthin führt uns in eine noble Wohngegend im Norden der Stadt, etwas mehr als 30km von unserem Hotel entfernt. Vorbei an wunderschönen Villen und Landsitzen kommen wir zur Abzweigung N.Murphy Rd, wo nach einem Kilometer das bekannte Einfahrtstor zur Southfork Ranch ist. Zunächst muss man zum Visitor Center, wo man die Karten für die Führung kauft. TIPP: Bestellen Sie die Eintrittskarten vorab über uns, sonst kann es sein, dass Sie an Ihrem Wunschtag keine Karte bekommen.

    Das Visitor Center mit dem Museum

    Wir haben das so gemacht, daher konnten wir gleich zu unserem gebuchten Termin zuallerst ins Museum. In diesem kleinen Museum sieht man alles, was irgendwie mit der Serie in Zusammenhang steht. Requisiten, Kostüme, Drehbücher und viele, viele Fotos. Man schlendert durch die Schauräume und findet das eine und das andere Schmankerl. Aber im Grunde ist es nur die Vorberitung auf die Besichtigung der Ranch. Am Ende kommt man ins Freie zu einem Warteplatz, von wo man mit einem Traktor mit Änhänger abgeholt wird und zum sehr nahegelegenen Ewing Haus kutschiert wird. Auf die Frage eines Kindes an ihre Mutter, warum man das kurze Stück nicht gehen kann, kam die Antwort "Wir sind in Texas, da geht man nicht, da fährt man"

    Die Ranch

    Also fuhren wir dias kurze Stück zum Haus. Vorbei am Büro von EWING OIL, den "Gräbern" von Jock Ewing, Miss Ellie und JR. Beim Haus hieß es aussteigen und unsere Führerin brachte uns zunächst in einen Raum, wo Sie uns zunächst alles über die Serie erzählte. Wem die Ranch tatsächlich gehörte, wie es dazu kam, dass diese Ranch der Drehort wurde. Vor allem aber viel Geschichten und Anekdoten rund um die Dreharbeiten. Z.B, das Larry Hagman sehr viel  trank und die Crew mit ihm mittrinken musste, dass der Pool mittels eines Spiegel vergrößert wurde, Bobby mit einem speziellen Geschirr angebunden wurde und es daher so aussah, wie wenn er jede Menge Längen schwimmen würde.

    Die Führung

    Dann ging es an die Besichtigung. Alle Räume waren die realen Drehorte, außer der Küche, wo sich die Ewings morgens alle trafen. Die wurde in Kalifornien in den Studios größer nachgebaut. Zuerst die Räume im Erdgeschoß, das "große" Esszimmer und dann hinauf in den ersten Stock. Das Zimmer von Lucie, das von Bobby und die Suite von Sue Ellen und JR mit einem pompösen Bad. Ein Raum gehörte nicht hierher, es war das Hotelzimmer, in dem JR erschossen wurde. Das wurde hier gedreht. Nach der Führung gingen wir beim Hinterausgang raus und von da konnte man das Gebäude so sehen, wie man es aus der Serie kennt.

    Ein texanischer Bauernmarkt

    Zurück ging es zu Fuß zum Auto und wir fuhren zum Nachbargrundstück. Da war, das haben wir schon vorher gesehen ein großer Sonntagsmarkt. Hier wurde alles angeboten, was in dieser Region produziert wurde. Es gab viel zu sehen, viel zu verkosten und nette Gespräche mit den Leuten hier. Ich bin immer wieder erstaunt und überrascht, wie freundlich und offen die Amerikaner sind, wenn man von den Großstädten absieht.

    Eigentlich wollten wir noch nach Fort Worth, aber da die Schelchtwetterfront, die uns schon daheim angekündigt wurde, nun aufzog, beschlossen wir zurück ins Hotel zu fahren, den Rest des Tages gemütlich im Zimmer zu verbringen und nach einem Abendessen uns auf die morgige Abreise vorzubereiten

    Eine Ölpumpestation in Oklahoma

    Auch Oklahoma hat viel Erdöl

    Auf nach Oklahoma

    Heuet verlassen wir Dalls und fahren nach Norden in den Bundesstaat Oklahoma. Auf der I35 verlassen wir die Stadt fahren zunächst eine ganze Weile durch den Großraum Dallas. Schön langsam beginnt sich die Landschaft zu verändern. Es wird zusehends grüner und hügeliger. Leider ist das Wetter noch immer nicht besonders. Nach knapp einer Stunde überqueren wir die Grenze zu Oklahoma und kurz darauf taucht ein mehr als merkwürdiger Gebäudekomplex auf. Das wollten wir uns genauer ansehen und fuhren hin.

    WinStar World Casino

    Als wir hinkamen, sahen wir, das es das WinStar World Casino ist. Es ist das größte Spielcasino der Welt und ist im Besitz der Chickasaw Indianer. Aber es ist nicht nur das größte Casino, es ist sicher auch das abscheulichste der Welt. Vollkommen geschmacklos hat man hier ein weltberühmtes Gebäude an das andere angebaut, zu einem durch und durch hässlichen Komglomerat. So schließt das römische Colloseum direkt an den Dogenpalast an. Die britischen Houses of Parliament sind neben dem Madrider Prado usw. So wie sich der Amerikaner die weite Welt vorstellt. Uns war es auf jeden Fall nur ein paar Fotos wert.

    Auf dem Weg nach Oklahoma City

    Von hier sind es noch etwa 200 km bis nach Oklahoma City. Die Landschaft wird flacher und immer wieder sieht man Ölpumpstationen in der Landschaft. Ab und zu machen wir einen Abystecher runter von der Interstate, aber - es mag auch mit dem schlechten Wetter zusammenhängen - viel gibt es nicht zu sehen. Man sieht aber immer wieder Hinweise auf Indianerreservate. Hier in den Great Plains, zu denen Oklahoma gehört. gabe es mehrere große Stämme. der Name Oklahoma ist indianisch "Okla Homma" bedeudet nichts anders als "Roter Mann". Seminolen, Chickasaw, Cherokee und Comantschen waren hier beheimatet.

    Oklahoma City

    Gegen Mittag erreichen wir Oklahoma City. Als erstes halten wir in Bricktown. Früher waren hier Lagerhäuser, heute sind in die Ziegelbauten Lokale, Restaurants, Bar und Geschäfte. Dies alles wird vom Bricktown Kanal umgrenzt. Er soll so etwas ähnliches wie der Riverwalk in San Antonio sein. Wir spazieren durch dieses Vergnügungsviertel, besuchen ein Lokal, aber vom Hocker hat es uns nicht gerissen. Die Boote auf dem Kanal sind auch nicht die neuesten. Einzig der Minigolfplatz ist sensationell. Bergauf und bergab sind die Bahnen angelegt und mit tollen Hindernissen. Außerdem fängt es wieder zu regnen an und wir beschließen eine Stadtrundfahrt zu machen.

    Stadtrundfahrt

    Zunächst fuhren wir einfach kreuz und quer durch die Stadt bis wir zum Oklahoma State Capitol kamen. Das weitläufige Gelände, in dem das Capitol steht hat eine Besonderheit zu bieten. Der State Capitol Komplex ist das einzige State Capitol Gelände in den Vereinigten Staaten mit einem aktiven Öl-Bohrturm vor dem Gebäude. Oklahoma City ist sehr großzügig angelegt, breite Straßen und viel Platz. Nach einem kurzen Fotostopp stand der Besuch einer Gedenkstätte an. Eine Gedenkstätte für ein Attentat das 1965 die USA und die Welt erschütterte.

    Bombenanschlag auf das Murrah Federal Building in Oklahoma City

    AM 19. April 1965 war ein mit Sprengstoff beladener LKW vor dem Murrah Federal Building explodiert. Das Gebäude wurde komplett zerstört und 168 Menschen kamen ums leben, davon 19 Kinder eines Kindergartens im 1. Stock. Die Kraft der Exposion beschädigte über 300 Gebäude und verletzte mehr als 800 Menschen. Mehr zu diesem furchbaren Anschlag finden Sie hier

    Der Besuch der Gedenkstätte ist schon berührend. Man betritt das Memorial durch die "Gates of Time". Am ersten Tor ist auf der Nordseite die Zeit 9.01 eingraviert. Der letzte Moment des Friedens. Auf der anderen steht 9.02, die Zeit der Explosion. Das zweite Tor zeigt 9.03, der Zeitpunkt, wo alles zerstört war, aber schon die Heilung der Wunden eingesetzt hat. Auf dem Gelände des ehemaligen Gebäudes stehen die "Empty Chairs". 168 leere Stühle und 19 kleine, symbolisch für die 168 Toten und die 19 Kinder, die ums Leben kamen.

    Die Route 66

    Nach diesem wirklich berührenden Erlebnis, beschlossen wir Oklahoma City zu verlassen - ursprünglich wollten wir hier nächtigen - und die Route 66 zu suchen und auf ihr weiter bis nach Elk City zu fahren. Als wir die 66 gefunden haben, geht es ab in Richtung Westen. Kurz nach Oklahoma City spannt sich die ca. 120 m lange "Pony Truss Bridge" bei Bridgeport mit 38 Stahlbögen über den South Canadian River. Die Landschaft  ist komplett flach, wir sind mitten in den Great Plains. Früher weideten hier riesige Büffelherden, heute wird hier alles landwirtschaftlich genutzt. Nach 1 1/2 Stunden erreichen wir Elk City und quartieren uns im La Quinta Inn & Suites Elk City ein. Noch eine riesige Pizza im gegenüberliegenden Lokal "Roma" und ab ins Zimmer. Schei..wetter 

    Vor dem Big Texan Steakhouse in Amarillo steht ein riesiger Bulle

    Das macht Hunger auf ein Steak

    Is this the way to Amarillo

    Hartnäckig hält sich das schlechte Wetter, aber der Regen ist vorbei und es soll besser werden. Nach dem Frühstück fahren wir zum Elk City Museum Complex. Hier sind einige Museen vereint. Wir schauen uns das Route 66 Museum und da Old Town Museum an. Das Route 66 Museum ist etwas enttäuschend. Es ist eher eine Hommage an die Menschen, die an der Route gelebt, gearbeitet und hier gefahren sind. Aber trotzdem einen Besuch wert.

    Das Old Town Museum ist ein ganz kleines Freilichtmuseum. Man sieht hier Häuser aus alten Zeiten, wie sie in den kleinen Orten üblich waren. Einen Saloon, Geschäfte, Wohnhäuser usw. Ein netter kleiner Rundgang.

    Auf nach Texas

    Wir verlassen Elk City und nach einiger Zeit auch die Route 66, Wir wollen ein bisschen die Gegend abseits der Route und der Interstate erkunden. Beide verlaufen hier parallel zueinander. Bei Syre biegen wir ab und cruisen durch die vollkommen flache Gegend. Eigentlich ist es ziemlich öde. Aber dann sehen wir von weitem eine große Bison-Herde. Natürlich eingezäunt auf einer großen Weide, aber trotzdem ein imposanter Anblick. Sie kommen sogar neugierig zum Zaum, um uns näher zu betrachten.

    Aber dann geben wir Erick ins Navi ein. Wir wollen uns eine Route 66 Roadside Attraction ansehen. Den vielgepriesenen "Sandhills Curiosity Shop". Als wir dann nach Erick kommen, stehen wir vor verschlossenen Türen. So wie es aussieht, ist er für immer geschlossen. Auch der Ort Erick ist trostlos. Fast alle Bewohner sind abgewandert, die meisten Gebäude stehen leer. Im Supermarkt können wir wenigstens unseren Proviant aufbessern.

    Der Texas Panhandle

    Kurz nach Erick, wir sind wieder auf der 66, erreichen wir die Grenze zu Texas. Dieser nördliche Teil wird auch Texas Panhandle - Pfannenstil genannt. Wir nehmen jetzt die Interstate, den die Route ist direkt neben der Interstate und man sieht dasselbe, nur schneller. In Shamrock sehen wir uns ein sehr bekanntes Wahrzeichen der Route 66 an, den Conoco Tower, eine ehemalige Tankstelle im Art Deco Stil. Das Drop-In Cafe ist geschlossen, lediglich ein Souvenier-Shop hat offen. Weiter geht es nach McLean, hier ist die historische "Phillips 66" Tankstelle. 

    Palo Duro Canyon

    Schön langsam bessert sich das Wetter, zwischendurch scheint schon die Sonne und wir steuern unser nächstes Ziel an, den Palo Duro Canyon. Etwas südlich von Amarillo befindet sich dieser 2. größte Canyon der USA. Er ist 193 km lang und bis zu 37 km breit. Was ihn vom Crand Canyon unterscheidet, its, dass er nicht allzu tief ist. Die maximale Tiefe ist 244 m. Ein weiterer sehr großer Unterschied, den Palo Duro Canyon kann man mit dem Auto erkunden. Natürlich ist so ein kurzes Eintauchen in den Canyon mit dem Auto eher sehr touristisch, aber für einen längeren Aufenthalt haben wir keine Zeit. Daher muss eine Autotour reichen. Beeindruckend ist er aber auf jeden Fall, besonders weil man durch eine vollkommen flache Landschaft fährt und plötzlich steht man vor diesem Canyon.

    Amarillo

    Nach diesem trotz allem wunderschönen Erlebnis geht es direkt nach Amarillo. Wir haben uns im Comfort Inn & Suites in der Soncy Road ein Zimmer gebucht. Jetzt zunächst einmal frisch machen und dann die Stadt besichtigen. Amarillo entstand aus einem Eisenbahnlager. Da in der Region um die Stadt viel Vieh gezüchtet wurde,entwickelte sich Amarillo schnell zu einem wichtigen Verladebahnhof für Rinder. Durch Erdöl- und Erdgas-Funde wuchs die Stadt noch mehr. Heute leben hier 200.000 Menschen. Die Innenstadt unterscheidet sich nicht viel von anderen amerikanischen Städten. Man hat schnell alles gesehen. Da auch der Hunger schon groß war und die Vorfreude auch, war es Zeit zur größten Attraktion von Amarill zu fahren.

    Das Big Texan Steak House

    1960 wurde das Steak House eröffnet und wurde schon bald zu einer Institution an der Route 66. Hier werden die größten Steaks auf offenem Grill mitten im Restaurant zubereitet. Wie es ich für Amerika gehört, gibt es nicht nur das Restaurant, es gibt auch viel Spaß rundherum. Aber der große Aufhänger ist das berühmte 72 Unzen Steak. Wer diesen Riesenberg Fleisch samt Beilagen innerhalb einer Stunde wegisst, bekommt es gratis. Alles Wiisenswerte zu dieser Challenge finden Sie hier. Mein Steak war etwas kleiner, aber dafür war mir anschließend nicht schlecht, sondern ich war so richtig angenehm satt.

    Die Mitte der Route 66 ist durcvh ein Schild gekennzeichnet

    Die Mitte der Route 66

    Die Route 66 nach Albuquerque

    Endlich wieder strahlender Sonnenschein und blauer Himmel. Frühstücken und ab auf die Route 66 bis zum ersten Highlight, der "Cadillac Ranch". Knapp 20km außerhalb von Amarillo stehen die buntbemalten Cadillacs in Reih und Glied fest in der Erde vergraben. Eigentlich werden die Vehikel nur mehr von den unzähligen Farbschichten zusammengehalten. 

    Wir treffen eine große Gruppe hollandische Biker, die die gesamte Route fahren. Alles sehr lockere Typen, ein paar stellen sich vor die Autos und beginnen laut und mit Begeisterung "Is this the way to Amarillo" zu singen. Noch ein paar Fotos und es geht weiter

    Wir erreichen die Mitte

    Von der Cadillac Ranch fahren wir auf die I40, den diese ist hier die Route 66. Nach ca. 60km fahren wir von der Interstae ab, den nun gibt es wieder ein Stück "Historic Route 66" Nach ein paar Kilometern ist es dann so weit. Wir erreichen den "Midpoint" der Route 66. Von hier sind es jeweils 1139 Meilen bis Chicago im Osten und Los Angeles im Westen. Hier treffen wir auch wieder auf die Niederländer. Leider wird das Midpoint Cafe gerade renoviert, daher kein Kaffee, sondern nur viele, viele Fotos.

    New Mexico, wir kommen

    Nach diesem Stopp fahren wir wieder auf die Interstate 40 und legen die letzten Kilometer bis zur Grenze zu New Mexico zurück. Kurz vor der Grenze fahren wir noch einmal von der I40 ab und auf der Route 66 2 km bis zur ehemaligen Grenzsstadt Glenrio. Diese liegt zur Hälfte in Texas und zur anderen in New Mexico. Früher war hier eine Eisenbahnhaltestelle, Tankstelle, Motels und mehr. Heute ist Glenrio eine Geisterstadt. Sie erlitt das gleiche Schicksal wie viele Städte an der Route 66. Mit der Eröffnung der I40 rollten die Autos am Ort vorbei und nach und nach verließen die Einwohner die Stadt. Zur Zeit sind gerade einmal 2 Häuser bewohnt, der Rest holt sich schön langsam die Natur zurück.

    Tucumcari

    Von Glenrio geht die alte Route 66 zwar weiter, aber sie ist zu einer unbefestigten Straße verkommen. Daher wieder auf die I40, über die Grenze und weiter bis zur Ausfahrt Tucumcari. Die 5-spurige Stadteinfahrt lässt Großes erhoffen, aber diese Hoffnung wird leider nicht erfüllt. Auch hier sieht man, was aus einer Stadt mit einst 2000 Hotelbetten durch die neue I40 geworden ist. Am Ortsrand viele verlassenen Häuser, dasselbe gilt für die Seitenstraßen. Aber im Ortskern kann man noch dein einstigen Glanz erkennen. Es gibt sie noch, die vielen Neonreklamen und Motels aus einer glorrreichen Zeilt. 

    Eine "Berühmtheit" ist das "Blue Swallow Motel", das seit 1935 Reisenden Unterkunft gewährt. Stilvoll renoviert ist es nach wie vor eine Attraktion auf der Route 66. Im Innenhof des Motels befinden sich die Zimmer, davor überall Sitzgelegenheiten und in den ehemaligen Garagen findet man tolle Wandmalereien, vorwiegend mit Motiven aus dem Film "Easy Rider".

    Abkühlung ist angesagt

    Langsam fahren wir die Hauptstraße entlang und sehen noch einige andere bekannte Motels, wie das "Motel Safar" oder das "Historic Route 66 Motel", aber am Ende der Stadt hat un die Tristesse wieder, Die alte Shell-Tankstelle und ein Food Mart, beides dem Verfall preisgegeben. Daher schnell wieder rauf aufs "Bandl" und weiter z um nächsten Highlight, dem 100km entfernten Santa Rosa. Hier gibt es ein blaues Juwel in mitten der Chihuahua - Wüste, das BLUE HOLE. Diese runde "See", er hat an der Oberfläche 24m im Durchmesser, ist ein Muss an der Route 66. Gespeist wird er von einer tiefen Quelle und das Blue Hole ist mit 7 andern unterirdischen Seen verbunden. 

    Die konstanten 17 Grad sind zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber der knapp 40 m tiefe artesiche Brunnen ist ein beliebter Tauchspot und auch zum Baden sehr gefragt. Auch ich habe mich in die "Fluten" gewagt. Bei 34 Grad Außentemperatur durchaus angenehm.

     Der Santa Fe Loop

    Nach dieser schönen Abkühlung geht es weiter in Richtung Westen. Wir nehmen wieder die I40, da man auf der Interstate dasselbe sieht, wie auf der parallel verlaufenden Route 66. Nach 30km verlassen wir die Interstate und fahren in Richtung Norden auf dem "Santa Fe Loop", der ursprünglichen Trasse der Route 66 nach Santa Fe. Es geht nun nordwärts nach Romeroville, einem kleinen Dorf an den Ausläufern der Rocky Mountains. Von hier geht es in einem Bogen um die Berge nach Pecos. Hier machen wir einen kurzen Abstecher zum Historical Park. Nun sind es nur mehr 40km bis nach Santa Fe, der Hauptstadt des Bundesstaates New Mexico.

    Santa Fe

    Santa Fe ist absolut unvergleichlich. Die Stadt wurde geprägt von den amerikanischen Ureinwohner, den Pueblo-Indianern. Später kamen spanische uns mexikanische Einflüsse hinzu. Dies alles sieht man an der Bauweise der Stadt. Santa Fe liegt im Norden von New Mexico mitten in den Rocky Mountains. Die Stadt wurde bereits im frühen 17. Jahrhundert gegründet und gehört damit zu den ältesten Städten in den USA. Zudem ist Santa Fe die älteste und mit 2.200 m über dem Meeresspiegel höchstgelegene Hauptstadt aller US-Bundesstaaten.

    Kommt man nach Santa Fe sieht man lange nichts von der Stadt. Erst wenn man die I25 verlässt, führt die Straße bergab in das Zentrum von Santa Fe. Hier sieht man dann die außerordentliche Schönheit der Stadt. Alle Bauten sind im unverwechselbaren Pueblo-Stil erbaut. Dies ist von der Stadt vorgeschrieben, um den einzigartigen Charakter der Stadt zu bewahren. War die Stadt einst eine wichtige Stadt am Santa fee Trailo, ist sie heute ein Zentrum für Kunst und Kultur.

    Ein Stadtbummel

    Wir parken am Rande der Innenstadt. Es gibt genügend Parkplätze, allerdings leider kostenpflichtige Kurzparkzone. Grundsätzlich muss man sagen, dass man natürlich viel Zeit in dieser schönen Stadt verbringen kann. Einen Tag oder auch mehrere, es hängt ganz von Ihren Interssen ab. Wie begnügen uns mit einem kleine Bummel durch das recht überschaubare Zentrum. Die kleinen Gassen sind voll mit Geschäften, Galerien und Lokalen.

    Das Zentrum ist die Santa Fe Plaza, einem Ort zum Verweilen. Ein kleiner Park in der Mitte und rund um Häuser im Pueblo-Stil. Dazu gehört auch der Gouverneurs-Palast. In einer Ecke steht der Stein, der das Ende des Santa Fe Trail kennzeichnet. Die Häuser rund um den Platz haben schönen Kolonadengänge mit wunderschönen Läden, wo man wirklich sehr schöne und vor allem echte Handwerkskunst erwerben kann. Allerdings zu sehr gehobenen Preisen.

    Wie machen Pause in einer exzellenten Konditorei. "The French Pastry Shop" hat ein riesiges Angebot an Mehlspeisen und Kuchen, das das Herz jedes "Süßen" höherschlagen lässt.

    Die Kathedrale

    Von der Santa Fe Plaza sieht man hinunter zur Kathedrale von Santa Fe, die dem heiligen Franz von Assisi geweiht ist. Der neuromanische Bau wurde aus gelben Kalsteinblöcken erbaut, so das sie sich wunderschön in das Stadtbild einfügt. Sie ist auch Sitz des Erzbischofs des Bistums Santa Fe. Ein paar Schritte weiter steht die Loretto - Kapelle. Hier findet man ein Meisterwerk der Handwerkskunst. Eine gedrehte Treppe ohne Mittelstütze und ohne an der Wand befestigt zu sein.  Zahlreiche Fachleute aus aller Welt haben die Treppe untersucht. Bisher konnte niemand erklären, warum sie nicht in sich zusammenfällt. Von hier haben wir nicht mehr weit zurück zu unserem Auto. 

    Albuquerque

    Nach diesem eher kurzen Aufenthalt verlassen wir Santa Fe und nehmen wieder die I25. Wir wollen recht schnell zu unserem Tagesziel, der größten Stadt von New Mexico gelangen. Albuquerque ist das wirtschafliche Zentrum New Mexico´s und hat zwei vollkommen verschiedene Gesichter. Die moderne Stadt Albuquerque steht im krassen Gegensatz zur Altstadt. In der Altstadt stehen zahlreiche historische Lehmgebäude wie die San Felipe de Neri Kirche, 5 Museen und Geschäfte, die Kunsthandwerk der amerikanischen Ureinwohner verkaufen. Nach dem Check-In im Hotel La Quinta Albuquerque West, machen wir uns frisch und dann ab in die Altstadt.

    Old Town Albuquerque

    Zunächst fahren wir zum Rio Grande Nature Center Park, einem öffentlichen Park direkt am Ufer des Rio Grande. Dieser bekannte Fluss wird uns ab nun öfter begegnen. Aber jetzt geht es zur Old Town Plaza. Dieser kleine Platz ist das Herz von Albuquerque. Um diesen Platz und in den kleinen Seitengassen sieht man das spanischen Erbe. Hier geht man bummeln, trifft sich in den vielen Lokalen, hat die Auswahl an guten Restaurants und man ist weg von der Hektik der Stadt. 

    Nach einem ausgedehnten Bummel nehmen wir Platz im Antiquity Restaurant und genießen ein hervorragendes Abendessen.

    Wie eine Winterlandschaft schaut die White Sands Wüste aus. Schneeweißer Sand soweit das Auge reicht

    White Sands, New Mexico

    Ab in den Süden

    Wir haben beschlossen, nicht mehr weiter auf der Route 66 nach Westen zu fahren. Uns lockt der Süden von New Mexico. Vor allem aber auch, weil dieser Teil für mich noch Neuland bedeutet. Mit ein Grund, wenn nicht überhaupt ausschlaggebend sind die Bilder, die ich vom White Sands National Monument gesehen habe. Aber nicht nur die White Sands, auch viele andere Schönheiten New Mexicos werden wir auf dem heutigen Teilstück, das uns bis Las Cruces führt sehen.

    Wir verlassen auf der I25 Albuqurque in Richtung Süden. Die Landschaft wird immer karger, kommen wir doch immer weiter in die Chihuahua- Wüste hinein. An einer Autobahn-Raststätte halten wir, um zu tanken und ein bisschen, die Landschaft zu genießen. Da kommt uns eine entzückende und wohlgenährte Katze entgegen. Der Tankwart erklärt uns auf die Frage, was die hier macht, dass sie wohl von einem Camper vergessen wurde. Also kümmert er sich um sie und mittlerweile ist sie das Maskottchen der Raststastion.

    In der Chihuahua 

    Bei San Antonio fahren wir von der Interstate ab und fahren in Richtung Carrizozo. Kurz nach San Antonio queren wir den Rio Grande, der hier eher noch ein Rio Piccolo ist. Die nächsten 100km sind einfach überwältigend. Kerzengerade verläuft die Strasse durch die Wüste. Weit und breit keine Ortschaft, nur ab und zu sieht man an einer Abzweigung einen Briefkasten, der davon zeugt, dass hier doch Menschen wohnen. Auch der Verkehr ist mehr als dürftig. Die meiste Zeit sind wir allein auf weiter Flur. Die angekündigte Ortschaft Bingham erweist sich als kleine Rastsation, bei der man allerdings wunderschöne Mineralien aus der Gegend kaufen kann.

    Valley of Fires

    Nach Bingham steigt die Strasse an und es geht hinauf auf über 2.000m. Die Landschaft ist atemberaubend schön. Immer wieder halten wir an, um dies alles zu genießen. Die Landschaft, das wunderschöne Licht und die Ruhe. In Etappen geht es nun rauf und runter und langsam nähern wir uns dem ersten Highlight des Tages, der Valley of Fires Recreation Area. Vor 5000 Jahren trat aus dem Little Black Peak Lava aus und ergoss sich in das Tularosa - Becken. Heute ist dieses einzigartige Gebiet ein Erholungsgebiet, mit Campingplätzen, schönen Wanderwegen und ideal Naturliebhaber. 

    Wir parken zunächst am Hauptparkplatz, um einen ersten Eindruck zu bekommen. Wir erklimmen einen kleinen Hügel, von wo man einen herrliche Ausblick über diese wilde Lava-Landschaft hat. Etwas irritierend sind die vielen Schilder mit dem Hinweis "Beware of the Rattle Snacks". Da hilft nur fest auftreten, da nehmen sie reißaus - sagt man. Aber trotz dieser kargen und wilden Landschaft, gibt es eine Vielzahl an Tieren und Pflanzen. Anschließend fahren wir den 1,2km langen Loop durch das Tal. Hier findet man tolle Stellplätze mit saubersten Toiletten. Bezahlt iwrd mittels QR-Code per Handy.

    Alamogordo und die White Sands

    Vom Valley of Fires ist es nicht weit bis Carrizozo, der ersten größeren Ortschaft seit San Antonio. Nach der langen "Einsamkeit" erschein der Ort wie eine pulsierende Großstadt. Wir machen hier kurz halt um uns mit Obst und Getränken einzudecken und fahren dann auf der US54 weiter in Richtung Alamogordo. Auf diesen 90km passieren wir einige kleine Orte und nahc einer knappen Stunde kommen wir nach Alamogordo. In dieser Stadt leben etwas mehr als 30.000 Menschen. Bekannt wurde dies Stadt als hier  in der Nähe am 16. Juli 1945 mit der Trinity-Bombe die erste Kernwaffe gezündet wurde.

    Weitaus interessanter und vor allem schöner ist das ca. 10 Minuten entfernte White Sands National Monument. Dieses auf der Welt einzigartige Sandmeer ist ein absolutes Wunder der Natur und einfach nur unbeschreiblich schön. Ich muss zugeben, dass, obwohl ich schon sehr viel auf dieser Welt gesehen habe, mir vor Staunen der Mund offen blieb. Dieser weiße Sand besteht zu 100% aus Gips, der durch Erosion zu feinstem Staub zermahlen wurde. Eine unbeschreibliche Dünenlandschaft öffnet sich dem Besucher, wenn er in den Park hineinfährt. Manche dieser Dünen wandern fast 9m pro Jahr.

    Im Park gibt es einige Plätze, an denen man sein Auto abstellen kann und in diese fantastische Wüste hineingehen kann. Sonnengeschütze Picknick-Plätze, Toiletten, alles da. Trotz dieser leblos wirkenden Sandwüste gibt es hier ein reiches Leben, sowohl an Tieren, als auch an Pflanzen. Im Besucherzentrum kann man auch diverse Führungen mit speziell ausgebildeten Guides buchen. 

    Las Cruces

    Nach diesem wunderschönen Erlebnis haben wir noch ca. 80km bis zu unserem heutigen Ziel, der zweitgrößten Stadt von New Mexico, Las Cruces. Die Stadt hat 100.000 Einwohner und eine sehenswerte Altstadt, der Basilica de San Albino. Wir checken aber gleich in unserem Hotel, dem Best Western Mission Inn ein und genießen die Abkühlung am Pool nach diesem wunderschönen, aber auch heißen Tag.

    Das Schild am Eingang zu Guadaluoe Mountain National Park

    Der Guadalupe Mountain National Park

    Ein Abstecher nach Texas und dann nach Carlsbad

    Nach einer angenehmen Abend in Las Cruces und einem guten Frühstück im Hotel brechen wir auf und es geht zur Grenze nach Mexico, nach El Paso. Auf der Hälfte der gut 75km langen Strecke kommen wir wieder nach Texas und bald darauf nach El Paso. Zusammen mit der Schwesterstadt auf der anderen Seite der Granze und des Rio Grande, Ciudad Juarez, leben hier ca. 2 Mio Menschen. Für die Wirtschaft ist El Paso einer der wichtigsten Grenzübergänge nach Mexico.


    Wir machen nur einen kurzen Abstecher in die Stadt, viel an Sehenswürdigkieten hat die Stadt nicht zu bieten. Die Attraktionen von El Paso sind alle mehr oder minder außerhalb der Stadt, wie Franklin Mountain State Park oder der Wyler Aerial Tramway State Park. Nach einer Stadtrundfahrt wollen wir aber zu einer etwas kuriosen Attraktion der Stadt, der Casa de Acuzar, oder auch House of Sugar genannt. Rufino Loya, ein pensionierter Levi Strauss-Mitarbeiter aus El Paso versprach seiner Frau, ihr etwas Schönes zu bauen, und das Ergebnis ist eine unglaublich detailreiche Reihe von Zementdekorationen rund um sein Haus, das den Namen Casa de Azucar oder Zuckerhaus erhielt.

    Salt Bassin Dunes

    Nach einem eher kurzen Aufenthalt bei dieser "Attraktion" verlassen wir El Paso in westlicher Richtung. Von hier bis Carlsbad sind es etwa 270km. Eigentlich nicht viel, aber es erwarten uns einige wirkliche Attraktionen. Kurz nach El Paso geht es wieder tief hinein ins ehemalige Apachengebiet. Die US62 führt uns wieder ins Gebirge. Immer einsamer und öder wird die Landschaft. Kilometerlang geht es kerzengerade dahin. Links und rechts nur Steppe. Nach 690 km kommen wir an einem Kuriosum des amerikanischen Postverkehrs vorbei. Gleich neben der Straße ist ein sogenannter "Aviation Navigation Arrow". Diese Navigationspfeile für die ersten Postflugzeuge, die sich noch an Bodenmarkierungen orientieren, findet man noch vereinzelt auf dem gesamten US - Gebiet.

    Ein paar Kilometer weiter beginnen dann die Salt Bassin Dunes. Hier in den Guadalupe Mountains ist gerade so etwas wie die White Sands im Entstehen. Die Entwicklung begann vor etwa 26 Mio Jahren. Auc hier bildete sich durch eine Erdverwerfung ein Becken, in das die Flüsse hinein flossen und da sie keinen Abfluß hatten, bildete sich ein Salzsee. Als das Klima trockener wurde, verdunstete das Wasser und die Salz- und Gips- Körner begannen zu feinstem Sand zu werden. Auch hier gibt es bereits Sanddünen, aber es wird noch dauern, bis es wie in den White Sands aussieht. Das schöne hier ist, dass man in dieser weiten und stillen Landschaft allein ist, sich hinsetzen kann und darüber nachzudenken, was wir Menschen im Vergleich zur Natur sind.

    Guadalupe Mountain National Park

    Gleich nach den Sand Dunes führt uns die Strasse hinein in die Berge und mitten hinein in den Guadalupe Mountain Nationalpark. Dieser 1972 gegründete Park ist ein  Wanderparadies ersten Ranges. Viele wirklöich gut ausgebaute und beschilderte Wanderwege führen durch den Park. Bis zum Gipfel des 2.667m hohen Guadalupe Peak führen die Wege. Dieser Berg ist gleichzeitig der höchste Berg von Texas.

    Wir belassen es bei einem Besuch des Visitor Center und einer kleinen Wanderung auf einem schönen und gut ausgeschilderten Rundweg rund um das Visitor Center. Auch auf dieser kurzen Runde kann man die wunderschöne Flora und ein bisschen von der artenreichen Fauna bewundern.

    Carlsbad Caverns

    Von hier erreicht man nach 30km wieder die Grenze zu New Mexico und nach weiteren knapp 30km die Carlsbad Caverns. Biegt man in den Carlsberg Caverns Highway ein, ist man zunächst in Whites City. Eigentlich nicht mehr als eine große Raststätte. Tankstelle, 2 Lokale, ein große Giftshop und ein Motel. Von hier sind es noch 11km bis zum Visitor Center. Die Fahrt dorthin ist wunderschön. Vom Visitor Center kann man per Lift in die riesigen Tropsteinhöhlen hinab fahren. 79 Stockwerke geht es in die Tiefe. Die sportliche nehmen die 2km lange Natural Entrance- Road, die sich 229m naxh unten schlängelt. Die Besichtigung der fantastischen Höhle ist nicht schwer. Für den 1,6km langen Rundweg benötigt man ca. 90min.

    Carlsbad

    Nach diesem unteridischen Abenteuer fahren wir die 30km bis nach Carlsberg und beschließen vor dem Check-In in unser Hotel noch den Living Zoo & Desert Gardens zu besichtigen. Dieser liegt auf einem Hügel am Stadtrand und ist, wie wir sehen, nicht besonders frequentiert. Der Eintritt kostet 5,- USD. Wir schlendern durch den schön angelegten Garten. Man sieht alles, was hier in der Chihuahua - Wüste gedeiht. Weniger begeisert sind wir von der Haltung der Tiere. In viel zu kleinen Gehegen fristen sie dahin. Natürlich hat das den Vorteil, dass man die Tiere sieht, aber uns tun sie leid und wir verlassen relativ rasch das Gelände.

    Mit ein Grund ist auch, dass wir in unserem Hote, dem Fairfield Inn & Suites uns von der Hitze des Tages am Pool abkühlen möchten. 

    Das Ortsschild von Pecos zeigt wofür die Stadt bekannt ist, das Rodeo

    Willkommen in Pecos

    Nach Pecos und zum Big Bend National Park

    Nach einem erholsamen Aufenthalt geht es heute in den Süden zurück nach Texas. Bis zur texanischen Grenze sind es 140 km und die Landschaft ist mehr oder weniger öd. Das wir im Land des Öl´s sind sieht man an den vielen Ölpumpen links und rechts der Strasse. Ab der texanischen Grenze ändert sich ... nichts. Außer dass die Ölpumpstationen mehr werden und der LKW - Verkehr mit Bohrgestänge und Tanklastzügen immer mehr zunimmt. Kerzengerade führt die US 285 immer weiter in den Süden.


    Aber auch die längste Gerade und die ödeste Landschaft haben einmal ein Ende und wir nähern uns unserem ersten Ziel, der Stadt Pecos.


    Pecos

    Pecos liegt am Ufer des gleichnamigen Flusses und wurde 1881 gegründet, als die Texas and Pacific Railroad hier einen Bahnhof errichtete, um hier Rinder zu verladen. Berühmheit erlangte die Stadt durch die fiktive Figur des Pecos Bill, aber vor allem als "Heimat des ersten Rodeos der Welt". Angeblich fand am 4. Juli 1883 hier das erste Rodeo statt. Heute ist Pecos mit seinen ca. 12.000 EW durch die vielen Ölförderstätten in der Umgebung eine lebendige Stadt, allerdings keine besonders schöne.

    West of Pecos Museum

     Unser erstes Ziel in Pecos ist gleich am Beginn der Stadt, das "West of Pecos Museum". Vor dem Museum stehen die übergroßen Cowboy - Stiefel von Pecos Bill. Die erste angenehme Überraschung ist, dass der Eintritt frei ist. Das Museum umfasst drei Stockwerke und zeigt  Artefakte aus der Zeit des "Wilden Westens", aber auch komplette Nachbildungen von Schulklassen, Arztpraxen, Fotoateliers usw. aus dieser Zeit. Wir bummeln durch die einzelnen Räume und sehen viel Interessantes, Kurioses und Alltägliches. Zum Museum gehört auch der daneben befindliche Saloon "Number 11", in dem dich ein mechanischer Barkeeper  freundlich begrüßt. Der 1896 erbaute Saloon ist noch im Originalzustand.

    Nach dem Museums - Besuch erkunden wir die dazugehörige Umgebung des Museums, die um nichts weniger interessant ist. Um einen schönen Platz stehen mehrere sehenswerte Dinge. Das Mesquite - House, das älteste Haus von Pecos und daneben eine Nachbildung des Saloons des selbsternannten Friedensrichters Roy Bean, dem Gesetz westlich des Pecos. Der Original - Saloon "The Jersey Lill" befindet sich in Langtry, fast 500km von Pecos entfernt. Mehr zu diesem Original, wenn wir in Langtry sind.

    Ein Hi9ghlight ist auch das Grab des berühmten Revolverhelden Clay Allison. Sehr treffend ist die Inschrift auf seinem Grabstein "He never killed a man that did not need killing" also "er tötete nie einen Mann, der es nicht verdient hat". Gestorben ist er nicht durch eine Kugel, sondern durch einen banalen Kutschenunfall.

    Buck Jackson Rodeo Arena

    Nach diesem Ausflug in die Vergangenheit war der nächste Stopp die Rodeo Arena von Pecos, benannt nach dem berühmten Rodeo - Ansager Buck Jackson. Wir parken und gehen zur Arena. Alles ist offen, wir können uns alles in aller Ruhe ansehen. Es ist ein schöne Anlage und schon interessant auch einmal mitten in der Arena zustehen. Wir bummeln ein bisschen herum, aber dann reicht es.

    Fort Davis

    Wir machen uns auf den Weg nach Alpine, dem heutigen Ziel. Für uns der Auagangspunkt zum Big Bend Nationalpark. Von Pecos sond es noch 160 km bis Alpine. Zunächst ist die Landschaft genauso öd wie bisher, aber nach etwa 70km beginnt sich die Landschaft zu ändern. Schön langsam tauchen die Berge vor uns auf und die Route wird immer abwechslungsreicher und interessanter. Nach weiteren 50km kommen wir zum Fort Davis, einer National Historic Site. Es ist eines der besten Beispiele eines militärischen Grenzpostens aus der Zeit der Indianerkriege im Südwesten, schützte Auswanderer und den Transport auf dem Chihuahua Trail. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.

    Alpine und Terlingua Ghost Town

    Von Fort Davis sind es gerade einmal etwas mehr als 40km bis Alpine und da es noch relativ früh ist, beschließen wir bis weiterzufahren und zwar bis zur Geisterstadt Teligua. Hier gibt es einige wirklich tolle Unterbringungsmöglichkeiten. Villen, Casitas und sogenannte Bubbles. Das sind kugelrunde Zelte mit einer Klarsicht - Kuppel. Komplett ausgestattet mit Klimaanlage, WiFi und Bad und WC. Sie sind nicht gerade billig, aber dieses Erlebnis ist es uns wert.

    Wir kommen am späten Nachmittag bei der Bubble X5 an und nach dem Einchecken und Frischmachen fahren wir zu DB´s Rustic Iron BBQ, einem absolut urigen Lokal. Die Tische stehen in einem überdachten "Gastgarten" und der Meister grillt am offenen Feuer. Wir bestellen gegrillte Spareribs und die waren einfach umwerfend. Auch die Stimmung hier ist wirklich einzig, die Leute locker und der "Schmäh" rennt.

    Bubble X5

    Lange halten wir uns aber nicht auf, denn wir wollen unsere Bubble genießen. Bevor wir schlafen gehen, nehmen wir noch einen Schlummerdrunk vor der Bubble. Aber dann legen wir uns ins Bett und und machen das Licht aus. Der Anblick ist einfach überwältigend. Über uns leuchten Millarden von Sternen, die Milchstrasse steht direkt über uns, Wir haben selten so etwas Schönes gesehen. Wir liegen einfach nur da und staunen.

    Wer eine unvergessliche Nacht verbringen will, der muss hier eine oder mehrere Nächte verbringen. Es ist unvergesslich.

    Der Rio Grande dirchschneidet die Schluchten des Big Bend Natinalparks

    Der Rio Grande

    Der Big Bend Nationalpark

    Nach einer wirklich tollen Nacht steht heute ein weiteres Highlight unserer Reise auf dem Programm, der Big Bend Nationalpark. Der Big-Bend-Nationalpark ist einer der artenreichsten Nationalparks Nordamerikas und entzückt durch seine atemberaubenden Landschaften. Er befindet sich an der Grenze zu Mexico und ist einer der am wenigsten besuchten Nationalparsk der USA. Viele sagen, Gott sei Dank und dem stimme ich zu. Hier sind nie so viele Menschen wie in anderen bekannten Nationalparks.


    Der Big - Bend  ist eine Kombination aus Wüste, Gebirge und dem mächtigen Rio Grande. Der Name Big - Bend leitet sich von der "großen Schleife" des Rio Grande ab. Er ist Teil der Chihuahua - Wüste. Im Park gibt es diverse Landschaftsformen, die prägendste aber ist die Wüste. Hier dominieren Yuccas, Kakteen und niedrige Büsche das Bild, in der Savanne, die ebenfalls zum Big-Bend gehört, wachsen überwiegend Gräser.  Der andere Teil des Parks ist das Chisos Gebirge. Naturliebhabern stehen hier Wanderwege mit einer Gesamtlänge von über 200 km zur Verfügung


    Ross Mexwell Scenic Drive

    Von Terlingua fahren wir in Richtung Osten . Vorbei am Nationalaprk Sign kommrn wir nach 27km zur Abzweigung des "Ross Maxwell Scenic Drive". Auf einer 58km alsphaltierten Strasse führt dieser Scenic Drive zu einigen Stopps und wunderschönen Aussichtspunkten. Die ehemalige Sam Nails Ranch ist heute Unterschlupf für viel Wüstentiere. Eine Windmühle pumpt noch immer Wasser und zieht eine interessante Vogelvielfalt an.

    Vom "Sotol-Vista" Aussichtspunkt hat man einen herrlichen Ausblick auf die gesamte Westseite des Parks. Besonders ist der "Mule Ears" Aussichtspunkt. Der Blick auf eine Felsformation, die wie Eselsohren aussieht ist wirklich schön. Von hier kommt man zur "Tuff-Schlucht", die man auch begehen kann und dann zum "Historischen Viertel Castolon". Früher war das einmal ein Kavallerielager und heute gibt es hier ein Besucher-Zentrum mit Campingplatz.

    Am Ende des Scenic Drive´s kommt man zur "Santa Elena Schlucht". Hier hat sich der Rio Grande 450m tief in den Fels eingeschnitten. Die gegenüberliegende Seite gehört zu Mexico.  Der Blick hinab in die Schlucht ist wirklich beeindruckend. Ein besonderes Erlebnis ist natürlich eine Flossfahrt durch diese Schlucht.

    Chisos Basin

    Zurück auf der Hauptstrasse durch den Park fahren wir weiter zum Chisos Basin Visitor Center. Dieses Center ist Ausgangspunkt für Wanderungen in die Chisos Berge. Ein Campground, Wasserfüll-Station, Trinkwasser-Versorgung und viele Infos sind hier vorhanden. Von hier kann man auch den 500m langen "Window View Trail" begehen. Es ist ein gemütlicher Spaziergang mit einem traumhaften Ausblick. Auch wir nutzen diesen schönen Weg, um die Schönheit dieses Parks zu genießen. Auf einer der Bänke machen wir Rast und genehmigen uns eine ordentliche Mahlzeit.

    Big Panther Junction und Fossil Discovery Exhibit

    Nach diesem angenehmen Rundgang und einer ordentlichen Jause fahren wir zum Panther Junction Visitor Center. Dies ist das erste Visitor Center, wenn man vom Osten in den Park hineinfährt. Hier ist auch eine Tankstelle, wo man auch etwas kaufen kann. Von hier führt auch eine Stichstrasse zum Rio Grande Overlook. Wir allerdings verlassen nun den Big Bend National Park und fahren in Richtung Marathon, unserem heutigen Tagesziel. 

    Unterwegs machen wir noch Halt im Fossil Discovery Exhibit, einem Ort, an dem man sehen kann, welche Fossilien hier entdeckt wurden. Saurier und Flugechsen wurden hier im Big Bend in großer Anzahl gefunden. Einige davon kann man hier besichtigen.

    Marathon

    Von hier sind es jetzt noch knapp 100km bis nach Marathon. Dieser Ort ist durch seine eigene Quelle, der Pena Colorado Springs, seit Jahrtausenden ein bedeutender Punkt in der Chihuahua - Wüste. Um diese Quelle wurde immer wieder gekämpft, vor allem während er Indianerkriege. Nachdem die Apachen besiegt waren, wurde die Stadt zum Zentrum der Rinder- und Schafzucht.

    Mitten im Ort ist das legendäre Gage Hotel, in dem wir diese Nacht verbringen werden. Das restaurierte Hotel im Missionsstil verfügt über 14 neu renovierte Gästezimmer, vier im Erdgeschoss und zehn im ersten Stock. Es ist wahrlich ein Prinkstück. Ein wunderschöner und gepflegter Garten, ein herrlicher Pool, ein Cafe mit gutem Kaffee aus einer italienischen Espresso-Maschine  und sensationellen Zimmern im tradiotionellen Stil der früheren Epoche. Die Preise sind zwar etwas gehoben, aber es ist es auf jeden Fall wert.

    Nach einem tollen Essen im dazugehörigen 12 Gage Restaurant genießen wir noch den Abend auf dem Balkon unseres Zimmers. Morgen endet unsere Reise in San Antonio, wo für mich auf der IPW, der größten US-Tourismus Messe, die Arbeit, aber auch das Vergnügen, beginnt.


    Die Stadteinfahrt von San Antonio, Texas

    Ankunft in San Antonio

    Nach San Antonio

    Heute haben wir eine ordentliche Strecke vor uns. Bis San Antonio sind es fast 600km. Wir wählen daher die schnellere Route über die I 10. Trotzdem gibt es noch einige Orte, die wir uns noch anschauen wollen. Alles nur kleine Abtstecher von der Interstate. Auf jeden Fall möchte ich nicht zu spät in meinem Hotel ankommen, den ich möchte mir noch heute meine Akkreditierung für die IPW abholen. Dann hätten wir noch Zeit am morgigen Tag San Antonio zu erkunden.


    Eigentlich wollten wir noch nach Langtry fahren, um den Original-Saloon des Friedensrichters Roy Bean zu besichtigen, aber da die Zeit schon knapp ist und wir in Pecos den Nachbau geshen haben

    Das Ende des "Wilden Westens"

    Wir verlassen Marathon in Richtung Norden und fahren durch eine typische Prärie-Landschaft ca. 100 km bis Fort Stockton. Hier fahren wir auf die I 10 auf und nun geht es auf einer wunderschön ausgebauten Autobahn immer gegen Osten. Nach weiterenn 100 km verlassen wir die Interstate und fahren bis nach Sheffield. Der Ort hat nicht viel zu bieten, aber er liegt auf der Strecke zum "Fort Lancaster". An der Ortseinafhrt sehen wir den Wegweiser zum Friedhof. Wir biegen ab und machen einen Stopp, um uns diesen anzusehen. 

    Der Friedhof ist wirklich sehenswert. Wenn man hineingeht, sieht man auf der linken Seite die Gräber der Mexikaner. Allesamt bunt geschmückt, mit Blumen, Bändern, vielen Bildern und Gestecken. Alles schön bunt und haltbar, da künstlich. Auf der rechten Seite findet man die Gräber der Texaner. Nüchtern, kahl und triest. Da kommt schon die Frage auf, was schöner ist.

    Nach diesem kurzen Abstecher geht es weiter und ein paar Kilometer nach Sheffield verlassen wir nun den Wilden Westen. Wir überqueren den Rio Pecos. Hieß es doch früher "Westlich des Pecos gibt es kein Gesetz". Nun stehen wir also an diesem berühmten Fluss und spazieren zu Fuss vom Wilden Westen in die Zivilisation. Ein Gefühl der Sicherheit überkommt uns, wäre da nicht das Problem, dass ich moch einmal meinen Fuß in die gestzlose Wildnis setzen muss - ich muss ja mein Auto nachholen.

    Fort Lancaster

    In der Zivilisation angekommen sind es jetzt noch 9 km bis zum historischen Fort Lancaster. Dieses Fort in einer der entlegendsten Regionen von Texas wurde 1855 an der Straße von San Antonio nach El Paso gegründet. Es sollte den Reisenden Schutz gewähren. 1868 wurde es allerdings aufgegeben. Früher standen hier 25 feste Gebäude und 72 Soldaten und 4 Offiziere hielten die Stellung.

    Heute ist es noch immer ein einsamer Posten, den der Angestellte freute sich sichtlich, dass wir dieser historischen Stätte einen Besuch abstatteten. Heute ist vom Fort nicht mehr als ein paar Grundmauern übrig, aber um diese zu besichtigen, bekommt man ein Golfwagerl.

    Auf nach San Antonio

    Es war ein kurzer Stopp und jetzt war es an der Zeit auf die I10 zu kommen. Einen Halt machten wir noch, den 5km nach dem Fort ist auf einem Berg ein Aussichtspunkt, von dem aus man einen schönen Blick zurück auf das Fort. Aber dann rauf auf die Interstate und die restlichen 350km bis San Antonio in einem durch. Am frühen Nachmittag erreichten wir unser Ziel und checken in Hilton Palacio del Rio ein.

    Die Graäber der Texaner sind kahl und ungeschmückt

    ... und ein texanisches Grab

    Die Route unserer Tour

    Das war unsere Tour

    Ein Traumhafter Roadtrip

    Was kann man über diese wunderschöne Tour sagen?  Wir haben diese Tour in 10 Tagen gemacht. Das ist natürlich viel zu wenig. Aber bei uns war ja das Kennenlernen von neuen Route, Orten und Sehenswürdigkeiten ausschlaggebend. Damit Sie davon profitieren können. Sollten Sie diesen Roadtrip machen wollen, rate ich Ihnen mindesten 2-3 Wochen einzuplanen. Hängt davon ab, ob Sie einige Highlights der Tour genauer besichtigen möchten.

    Hier nun ein paar Zahlen:

    • insgesamt sind es etwas mehr als 3.500km
    • Sie durchqueren 3 Bundesstaaten. Texas, Oklahoma und New Mexico 
    • Knapp 1.000km fahren Sie auf der Route 66
    • Sie fahren durch fruchtbares Ackerland und weite, endlose Prärie. Die Chihuahua-Wüste erleben Sie mit einer faszinierenden Vielfalt
    • Durchqueren die Gebiete der Komantschen, Cheyenne und der Apachen
    • 2 Hauptstädte, Oklahoma City und Santa Fe
    • viele wunderbare Landschaften und mit den White Sands eine der faszinierendsten Wüsten der Welt.

    Sie möchten diesen Roadtrip machen? Mit Mietwagen, Motorrad oder Camper. Gerne planen wir für Sie diesen wunderschönen Trip genau nach Ihren Vorstellungen. Schicken Sie uns einfach Ihre Anfrage.

    Um den Süden Arizona´s zu erkunden, ist Phoenix der ideale Ausgangspunkt. Phoenix ist die Hauptstadt des Bundesstaates Arizona und sicher eine der lebenswertesten Städte hier in Südwesten der USA. Das ganze Jahr über Sonnenschein, wunderschöne Resorts, hier vor allem in Scottsdale. Die Stadt bietet viele Attraktionen, wunderschöne Golfplätze und viele hervorragende Lokale. Nicht umsonst leben hier viele Europäer. Phoenix hat auch den Vorteil, dass man mit Condor direkt ab Frankfurt - mit Anschlußflügen ab ganz Österreich - hierher fliegen kann.

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    Die Stadt Phoenix stellen wir an anderer Stelle vor, für uns ist sie Ausgangspunkt für ein paar traumhafte Ausflüge. Kommen Sie nach Phoenix bzw. nach Scottsdale, wir buchen Ihnen ein Hotel Ihrer Wahl oder Sie lassen uns einen Vorschlag machen.

    Beziehen Sie Ihr Hotel, entspannen Sie sich und dann geht´s los!

    Der wunderschöne Hauptpool des Marriott Scottsdale

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    Sind Sie entspannt und bereit? Dann starten Sie zu dieseTour

    TAG 1 PHOENIX


    Allgemeines über Phoenix

    Phoenix, gegründet 1886, liegt mitten in der Sonora - Wüste, im "Valley of Sun".  Im Gegensatz zu den meisten amerikanischen Großstädten besitzt Phoenix eine Atmosphäre und einen Charme, der die meisten Besucher sofort gefangen nimmt und auch einen längeren Aufenthalt durchaus attraktiv macht. Die strahlende Sonne und der blaue Himmel Südarizonas, das ganzjährig milde Klima, die vielen Grünanlagen, Palmen, Wasserfontänen und kleine in sich geschlossene Stadtviertel mit eigener architektonischer Note machen die Stadt für Einwohner wie für Besucher liebens- und lebenswert.

    Den Namen hat die Stadt von Darrel Duppa, einer der ersten Siedler. Er vorhersagte, die Stadt werde aus den Ruinen der geheimnisvollen Hohokam Kultur blühend auferstehen wie Phoenix aus der Asche. Mit dieser Aussaage hatte er recht, heute ist Pheonix nicht nur die Hauptstadt von Arizona, sondern auch ein wirtschftliches Zentrum und eine Boom - Town, wies in den USA nicht viele gibt.

    Die Stadt besteht aus 8 Bezirken, darunter auch Scottsdale, der bekannteste und beliebteste Teil, um in Phoenix Urlaub zu machen. Heute leben kanpp 1,6 Mio Ew in Phoenix, in der Metropole sind es knapp 5 Mio. 

    Was muss man in Phoenix gesehen haben

    Papago Park

    Sicher eine der Hauptattraktionen von Phoenix ist der Papago Park. Er liegt zwischen Phoenix, Tempe und Scottsdale und ist ein 486 ha großer Wüstenpark. Viele schöne Wanderwege führen durch den Park. Diese sind, wenn die Temperaturen nicht zu hoch sind, relativ leicht zu begehen. Man kommt an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei, wie dem Holi-in-one-Rock. Man kann fischen, golfen oder man besucht den Desert Botanical Garden oder den Phoenix Zoo. Wenn man den 3,7 km langen Double Butte Loop, kann man den Park in seiner ganzen Pracht erleben. Am Hügel sieht man eine weiße Pyramide. Es ist das Grab der Familie Hunt, dem ersten Governeur von Arizona.

    Hall of Flame

    Das größte Feuerwehr - Museum der USA bietet einen fasznierenden Einblick in die Welt der Feuerbekämpfung. Aus der ganzen Welt wurden Ausrüstungsgegenstände, Feuerwehr-Fahrzeuge aus allen Epochen zusammen getragen und hier zur Schau gestellt. Ein wirklich sehenswertes Museum.

    Scottsdale  

    Nördlich von Phoenix liegt die Ortschaft Scottsdale mit seinen breiten Alleen, Palmen, Brunnen, Parkanlagen, eleganten Villen, Nobelhotels, exklusiven Restaurants und Galerien gehört zu den besten Übernachtungs- und Einkaufsvierteln im Großraum Phoenix. Das Angebot in den verschiedenen Shoppingzentren und Stadtteilen reicht von exquisitem Schmuck über sündhaft teure Designermode und ausgefallene Lederbekleidung bis hin zu Gemälden und indianischem Kunsthandwerk. Besonders sehenswert ist die Old Town von Scottsdale. Dieses historische Stadtviertel mit seiner weißen spanischen Missionskirche ist schon etwas Besonders. Durch die Gassen der Old Town zu bummeln, die vielen schönen Shops zu besichtigen und da oder dort einen Kaffee zu trinken, hat schon etwas für sich. Für Eisenbahn - Freund lohnt ein Besuch im McCormick-Stillman Railroad Park. Ein Vergnügen für jede Altersgrupp

    Wer sich länger in dieser Gegend von Arizona aufhalten will, sollte eines der tollen, aber leider auch relativ teuren Resorts, als Übernachtungsmöglichkeit wählen. Diese bieten wirklich jeden Komfort, hervorragende Golfplätze, viel Unterhaltung und jede Menge Möglichkeiten, um sich zu erholen.

    South Mountain Park

    Es gibt noch unzählige Attraktionen im Großraum Phoenix, aber zwei besondere Attraktionen seien noch erwähnt. Der South Mountain Park, 11km südlich von Phoenix. Er ist mit 6.000 ha das größte städtische Parkgelände der Welt. Eine Vielzahl von Wander- und Reitwegen führen durch den Park und vom Gipfel hat man einen traumhaften Überblick über das gesamte Valley of Sun

    Die andere Attraktion ist die Echo Canyon Recreation Area. In diesem Gebiet ist der 852m hoge Camelback Mountain. Dessen Gipfel erreicht man über den Echo Canyon Trail oder den Cholla Trail. Der Echo Canyon Trail hat eine Länge von 1,8 Meilen und eine Steigung von 389 Metern. An einigen exponierten Steilstellen sind Geländer angebracht. Leider ist das Parken am Trailhead oft ein Problem, vor allem an den Wochenenden. Besser erreichbar ist der Trailhead für den Cholla Trail. Dafür parkt man auf der Westseite der Invergordon Road und geht etwa eine halbe Meile die Cholla Lane hinauf. Von hier führt ein 1,6 Meilen langer Wanderweg ebenfalls zum Gipfel

    TAG 2 DER APACHE TRAIL

    Sie verlassen Phoenix/Scottsdale in östlicher Richtung. Nach knapp 60 km kommt man nach Goldfield Ghost Town. Diese typische Westernstadt hatte um 1890 ihren Höhepunkt. Die hier existierende Goldmine lockte viele Menschen hierher und es entstand eine blühende Stadt mit 3 Bars, einer Brauerei, einem Fleischmarkt, natürlich einem Bordell und Gefängnis mit anschließenden Galgen. Nachdem aber die Goldader brach begann der Abstieg Goldfield Town und es wurde eine Geisterstadt. Seinen Aufstieg zur Touristen - Attraktion verdank die Stadt Robert Schoose, der zusammen mit seiner Frau 1984 die Szadt erwarb und zu dem machte, was Goldfield Ghost Town heute ist, ein absolutes Highlight für alle, die den Wilden Westen sehen wollen, wie er war.

    Gleich nach der Stadt beginnt der Apache Trail, der in die Superstition Mountains hineinführt. Nun windet sich die gut ausgebaute Straße den Berg hinauf. Immer wieder hat man fantastische Ausblicke in die Landschaft, die von Sequoias und Joshua Trees geprägt ist. Ein schöner Halt ist der Cancon Lake Vista Point, von dem man einen herrlichen Blick auf den Canyon Lake hat. Nun geht es bergab und nach 35 km erreicht man Tortilla Flat. Im Jahre 1904 als Postkutschenstation gegründet und heute leben die 6 Einwohner vom Tourismus.

    Mit dem Steamboat unterwegs

    Kurz hinter der Stadt hört die asphaltierte Straße auf und die restlichen 35km haben es in sich. Sowohl landschaftlich als auch fahrerisch. So fantastsisch die Landschaft ist, so schlecht ist die Straße. Als ich dort war, war sie gerade wieder einmal gesperrt. Wer es trotzdem wagt, den erwarten der Apache Lake mit seinen vielen Wassersportmöglichkeiten und am Ende erreicht man die Stadt Roosevelt, am gleichnamigen See. Man ist wieder in der Zivilisation. Zurück nach Phoenix sind es um die Superstition Mountains herum 180 km. Viele entscheiden sich daher auch in Tortilla Flat umzudrehen und am Canyon Lake eine Fahrt mit dem Dolly Steamboat zu machen.

    Diese 1 1/2 Stunden dauernde Fahrt ist wirklich ein Erlebnis. Ruhig gleitet das Schiff auf dem Canyon Lake dahin. Mit einer großen Tüte Popcorn ausgestattet und einem kühlen Getränk lauscht man an Deck den Ausführungen des Kapitäns. Er erklärt alles, was wissenswert ist und man sieht vieles durch ihn, was einem sonst verborgen bliebe. Wer eine besondere Betreuung möchte, den werde ich Tanya ans Herz legen, einer meiner lieben Kontakte. Das sie 10-fache Mutter ist, sieht man ihr sicher nicht an.

    Nach dieser richtig entspannenden Schiffsfahrt geht es zurück in Ihr Hotel

    TAG 3  SAGUARO NATIONAL PARK UND TUSCON

    Dieser Ausflug führt Sie in den Süden von Arizona. Es geht in die ehemalige Hauptstadt Tuscon. Auf der I10 verlassen Sie Phoenix und es geht hinein in die Sonora - Wüste. Auf dieser wichtigen Verbindung in den Süden bis nach Mexico herrscht reger Verkehr. Nach etwas mehr als 130 km sollten Sie, falls Sie sich für Flugzeuge interessieren, die Ausfahrt zum Pinal Airpark nehmen. Nach 5 Kilometer kommen Sie dann zu diesem Parkplatz für Flugzeuge. Hier werden Flugzeuge verschiedenster Typen, von kleinen bis zur 747 abgewrackt, erneuert oder einfach zwischengeparkt. 

    Leider ist diese Anlage nicht öffentlich zugänglich, aber ein paar schöne Fotomotive findet man immer. Wenn man Glück hat, so wie ich es hatte und dem Mann im Aviation Center ist etwas langweilig, bekommt man eine Gratisfahrt durch die Anlage. Sie können auch mich kontaktieren und ich versuche über Parrrish Traweek, einem Piloten, der hier Dienst macht, einen Besuch zu ermöglichen.

    Die ersten Stopps vor TusconZurück auf der Interstate fährt man weiter bis zur Ausfahrt 244. Von hier kommt man nach ein paar Kilometern zum den Picture Rock Petroglyphs. Hier kann man über 1.500 Jahre alte Felszeichnungen der Hohokam bewundern. Sie sind wirklich sehenswert, allerdings sollte man vorher seinen Besuch anmelden. Telefonnummer im Link. Von hier sind es noch 24km bis zum Desert Museum Camp, dem Visitor Center des Saguaro Nationalparks Nationalparks West. Es gibt auch den Saguaro Nationalpark East südöstlich von Tuscon. Aber da beide in etwa das gleiche Aussehen haben, reicht es einen zu besuchen. Vom Visitor Center können Sie in den Park hineinwandern oder auf dem Scenic Loop mit dem Auto diese wunderschönen, riesigen Kakteen bestaunen.

    Old Tuscon Studios


    Ein Paar Kilometer weiter stehen die mittlerweile wieder aufgebauten Old Tuscon Studios. Diese Filmstudios waren lange Zeit Drehort für viele Western. Bekannte Filme, wie "Rio Bravo" mit John Wayne oder "Die drei Amigos" mit Steve Martin, Martin Short und Chevy Chase. Aber auch so bekannte Serien wie "Bonanza" oder "High Chaparral".  "Tombstone" mit Kurt Russel als Wyatt Earp und Val Kilmer als Doc Holiday, warder letzte Blockbuster, der hier gedreht wurde. 1995 zerstörte ein Feuer die Studios. Nach zwei Jahren wurde der Freizeitpark neu eröffnet und bietet für den Besucher unter anderem Besichtigungen von wiederaufgebauten Drehorten. 

    Das Pima Air & Space Museum

    Bevor Sie in die Stadt fahren, sollte jeder, der sich für Luftfahrt interessiert in den Süden von Tuscon fahren. Hier ist das Pima Air & Space Museum. In diesem größten nichtstaatliche Luft- und Raumfahrtmuseum kann man so ziemlich alles besichtigen, was sowohl zivil als auch militärisch an Flugzeugen in der Luft war und ist. Auch der Raumfahrt ist ein Hangar gewidmet. Für Flugzeug - Fans ein absolutes Muss.

    Tuscon

    Es gibt in und um Tuscon noch viele Attraktionen, wie den Botanischen Garten, den Zoo, das Fort Lowell Museum und noch einiges mehr. Aber ein wesentlicher Punkt, warum man Tuscon besichtigen und auch eine Nacht hier verbringen sollte, ist die Stadt selbst. Sie ist sicher ein der schönsten Städte im Südwesten der USA. Mexikanische, spanische und westliche Einflüsse machen diese Stadt so besonders. Auch hat sie ihren typischen Westernstil bewährt. 

    Dies alles und die Tatsache, dass Tuscon auch Universitätsstadt ist, verleihen dem Ort ein reges und vitales Leben, sowohl am Tag, als auch am Abend un in der Nacht. Viele tolle Lokale, Bars und Geschäfte gilt es zu erkunden. Lassen Sie sich einfach treiben, genießen Sie das Stadtbild im Zentrum und verbirngen einen schönen Tag und Abend in Tuscon.

    TAG 4 TOMBSTONE UND WILLCOX

    Zwei ganz wichtige Orte stehen auf dem Programm des heutigen Tages Zunächst geht es 120km in den Süden, nach Tombstone. Wer kennt nicht die Geschehnisse rund um die Schießerei am O.K. Corall. Hier standen am 26.10.1881 Doc Holiday, Wyatt Earp und seine Brüde Morgan und Virgil Earp den beiden McLaury Brüdern, Frank und Tom und den Brüdern Ike und Billy Clanton gegenüber. Über die Gründe und über wer die Schießerei begann, ob die Earp-Brüder zusammen mit Doc Hiloday die Guten und die anderen die Bösen waren, auch darüber gibt es geteilte Meinungen. Tatsache ist, dass um 13.00 die Schießerei begann und innerhalb von 30 Sekunden 30 Schüsse fielen.  Zu Ende gab es 3 Tote auf Seiten der Clanton- und McLaury-Brüde und 3 Verletzte. Noch heute ist es diese Scheißerei, die unzählige Touristen hierherzieht. Täglich wird dieser berühmte Gun-Fight vor dem O.K. Corall nachgespielt. 

    Aber Tomstone hat noch viel mehr zu bieten. Die Stadt ist noch immer eine Westernstadt, wie man Sie aus den vielen Filmen kennt. Weitere Attraktionen sind das Bird Cage Theatre, einst ein berühmtes Variete und Bordell. Heute ein Museum, in dem man das Leben in den 1880er Jahren nachvollziehen kann.  

    Boothill Graveyard

    Ein Besuch von Tombstone wäre nicht komplett, würder man den Friedhof am Boothill auslassen. Den Namen hat er von denen, die "in Ihren Stiefeln - Boot begraben wurden" Auf diesem Friedhof sind unter anderem die Toten der O.K. Corall - Schießerei begraben. Auf den Grabsteinen kann man lesen, wer und vor allem warum jemand hier begraben wurde. Wie z.B. das Grab von John Heath. Er wurde am 22.02.1884 aus dem Gefängnis geholt und gelyncht. Oder das Grab von Lester Moore. Hier steht "Four Slugs from A44, No les, no more" - "Vier Kugel aus einem 44-er. Nicht mehr, nicht weniger". Sicher einer der ehrlichsten Grabsteine hat George Johnson. Er wurde "hanged by mistake". Es steht so schön am Grabstein "He was right, we was wrong, but we strung him up and now he´s gone". Diese Erkenntnis kam für ihn leider zu spät.

    Willcox 

    Nach diesem einerseits amüsanten, aber auch berührenden Besuch des Friedhofs wird es Zeit weiterzufahren. Es geht in das knapp 85km entfernte Willcox. Dieses keine Städtchen ist das Zentrum des besten Weinanbaugebietes in Arizona. Die Region Willcox ist führend in der Weinproduktion von Arizona, da hier 74 % der Weintrauben des Staates angebaut werden. Weine aus der Region und Weine aus Willcox-Trauben wurden von Wine Spectator, San Francisco Chronicle, tastings.com und der Arizona Republic hoch bewertet. Ab dem Zeitpunkt, an dem Sie im Hotel eingecheckt haben, sollte das Auto tabu sein, den nun geht es an´s verkosten dieser ausgezeichnteten Weine. Schon mitten in der Stadt gibt es 3 sogenannte "Tasting Rooms". Birds and Barrels, Keeling Schaefer Vineyards und Strive Vineyards laden ein. 

    Eine Verkostung kostet zwischen 7 und 10 USD und beinhaltet 4 - 6 Proben. Das es im ganzen Gebiet um Willcox insgesamt 14 Tasting Rooms gibt, sollte man schon etwas gemütlicher an diese Verkostungen herangehen. Wenn Sie Weingüter außerhalb von Willcox besuche, wie das bekannte Weingut Coronado, sollten Sie sich auf jeden Fall einen Fahrer nehmen. Am Abend erleben Sie Westernstimmung pur in einem der zahlreichen Lokale der Stadt.

    TAG 5 CHIRICAHUA NATIONAL MONUMENT

    Am heutigen Tag lernen Sie einen paar der wenigen Geheimtipps in Arizona kennen, das Chiricahua National Monument. Aber zunächst fahren wir von Willox auf der I10 nach Osten bis zur Ausfahrt Bowie. Von hier sind es 19km bis zum Parkplatz, von wo aus man die Wanderung zum Fort Bowie National Historic Site beginnt. Dieses Fort war ein wichtiger Außenposten der US-Army, um diese Region nach immer wieder aufflammenden blutigen Kämpfen mit den Apachen, zu befrieden. Die Strecke bis zum Fort ist knapp 2,5 km lang. Auf den Weg dahin kann man auf Schautafeln viel Interessantes über die Pflanzen- und Tierwelt erfahren. Man kommt am alten Freidhof vorbei, an einem sogenannten Wickiup, der traditionellen Behausung der Apachen. 

    Kurz darauf kommt man zum ersten Fort Bowie und dann zum Visitor - Center des befestigten 2. Fort Bowie. Bei der Wanderung durch die verwitterten Mauern kann man die Überreste des Fort erkunden. Die verlassenen Lehmgebäude von Fort Bowie – Truppenunterkünfte, Offiziershäuser, Lagerhäuser, Ställe – waren mit Holz verkleidet worden, um die Wände vor der Umwelt zu schützen. Nach dem Abzug der Armee entfernten die Anwohner nach und nach das schützende Holz von den Gebäuden, wodurch die Lehmwände zu formlosen Hügeln erodierten.

    Chiricahua National Monument

    Nach diesem Abstecher geht es nun zum Chiricahua National Monument. Vom Parkplatz bis zum Parkeingang sind es etwa 40km. Um diesen wunderschöne Park zu erkunden, gibt es 2 Möglichkeiten. Entweder man stellt sein Auto ab, oder fährt auf dem 13km langen Canyon Drive von einem Aussichtspunkt zum nächsten. Möchte man trotz Auto eine kleine Wanderung machen, empfiehlt sich der Echo Canyon Trail, mit seinen 5km langen Route. Wer mehr Zeit hat, kann den wunderschönen, aber auch anstrengenden Heart of Rocks Loop gehen. Er ist 10km lang und schon etwas herausfordernd. Wer eine längere Wanderung plant, sollte sehr früh hierher kommen und starten, oder man ist mit dem Camper unterwegs, dann findet man am Bonita Canyon Campground alles, was ein Camper braucht.

     Rückfahrt nach Willcox

    Für die Rückfahrt nach Willcox kann man entweder auf der US186 die kürzeste Route nehmen oder man fährt über Sunizona zur US 191 und macht noch einen Stopp bei der Apache Station Wildlife Viewing Area. Dieses Naturschutzgebiet eignet sich vor allem zum Beobachten von Vögeln.

    Nächtigung in Willcox


    TAG 6  ZURÜCK NACH PHOENIX

    Sollte Ihr heutiges Ziel wieder Phoenix sein, gibt es zwei Routen. Wollen Sie diese Tour noch weiter ausdehnen, haben wir viele Vorschläge für Sie, wie Sie den weiteren Verlauf Ihrer Reise gestalten können.

    Wollen Sie auf dem schnellsten Weg zurück nach Phoenix, nehmen Sie die I10 ab Willcox und über Tuscon und Sie sind in knapp 3 Stunden wieder In der Hauptstadt Arizonas. Schöner, aber zeitlich um einiges länger, ist der Weg ostwärts ab Willcox. Nehmen Sie die parallel zur I10 verlaufende US191. Nach 31km biegt dies ab in Richtung Norden. Es geht durch eine, für Arizona typische Wüstenlandschaft. Kurz vor Safford können Sie einen Abstecher zum Roper Lake State Park machen. Nach diesem kurzen Stopp erreichen Sie Safford, wo Sie auf den US Highway 70 einbiegen. Auf dem weiteren Weg nach Norden erreichen Sie die Gedenktafel für den Apachen-Medizinmann Geronimo. Er war der Anführer der letzten amerikanischen Kampftruppen, die formell vor den Vereinigten Staaten kapitulierten. 

    Das Besh - Ba - Gowah - Museum

    Bevor Sie nach Globe kommen, lonht es sich einen Halt beim Besh-Ba-Gowah Museum einzulegen. In der Sprache der Apachen bedeutete dieser Name "Ort des Metalls". Heute sieht man hier die Überreste eines großen Pueblodorfs, das von der Salado-Kultur erbaut wurde, die die Region zwischen 1225 und 1450 n. Chr. bewohnte. Die teilweise rekonstruierten Pueblo-Bauwerke und das angrenzende Museum bieten einen faszinierenden Einblick in die Lebensweise der Menschen, die hier einst lebten. Von Globe sind es nun noch 140km bis Phoenix. 

    Apache Trail

    Allerdings gibt es noch die Möglichkeit, weiter bis nach Roosevelt zu fahren. Die Stadt liegt am Ufer des großen Theodor Roosevelt Lake´s. Von hier haben Sie nun die Möglichkeit auf den Apache Trail einzubiegen. Dieser Teil des Apache Trails ist das ungeteerte Teilstück, das bis Tortilla Flat eine abenteuerliche, aber landschaftlich wunderschöne Fahrt bietet. Man sollte es allerdings nur wagen, dieses 35km lange Teilstück zu befahren, wenn es längere Zeit nicht geregnet hat, denn nach Unwettern und starken Regenfällen ist die Straße fast unbefahrbar. Aber auch bei gutem Wetter, sollte dieses Stück des Apache Trails nur von geübten Autofahrern befahren werden. Ab Tortilla Flat ist es dann wieder eine schöne und geteerte Strasse, die Sie wahrscheinlich schon vom ersten Ausflug her kennen.

    Bis Phoenix ist es jetzt nicht mehr weit und diese Reise durch einen weniger bekannten Teil Arizonas endet nun. In einem anderen Bericht werde ich Ihnen den nördlichen Teil Arizona´s näherbringen.


    Diese Rundreise können Sie sowohl mit einem Mietwagen, als auch einem Camper machen. Wenn Sie sich für einen Camper entscheiden, bitte rechtzeitig um eine Anfrage. Zur Hauptreisezeit sind diese Fahrzeuge sehr rasch ausgebucht. Natürlich wäre ein Camper auch für den unbefestigten Teil des Apache Trails nicht geeigent.

    Sollten Sie sich für einen Mietwagen entscheiden, buchen wir diesen gerne vorab für Sie, ebenso die Hotels. Wir kennen Hotels in allen Preisklassen und durch unsere Partner vor Ort, bekommen wir extrem günstige Raten, die wir gerner an Sie weitergeben. Selbstverständlich können wir auch sämtliche Eintritte, Ausflüge und ähnliches für Sie vorab buchen.


    Was gibt es Schöneres als mit seiner Familie in einem Camper die USA zu bereisen. Vollkommen ungebunden und nur nach dem eigenen Dafürhalten sein Reisetempo bestimmen. Jederzeit an jedem beliebigen Ort zu halten und das zu machen, was einem gefällt. Ein Traum, den viele sich und Ihrer Familie erfüllen möchten.

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    ABER - je größer die Familie, desto beengter geht es im Camper zu. Dazu kommt noch, dass man mit einem großen Camper schwer bis gar nicht in die Städte fahren kann. Es gibt auch viele Parks in denen man mit einem großen Camper nicht hinein darf. Sehenwürdigkeiten, die mit einen großen Gefährt nicht erreichbar sind. Das und andere Probleme lassen diesen Traum meistens platzen.

    Wie wäre es, wenn man diese Probleme nicht hätte, überall hinkommt, gemütlich und bequem reisen kann, ohne unter Platzproblemen zu leiden und das auch noch zu einem tollen Preis?

    !! Wir haben die Lösung für Sie !!

    So sieht es aus, wenn der Pick-Up abgehängt ist. Die Familie ist mit dem Pick-Up unterwegs

    Am Campground

    Wir bieten Ihnen mit unserem Partner diesen 29ft (8,8m) Camper zusammen mit diesem Pick-Up ab Phoennix und ab Las Vegas an. Ab 15.Mai 2025 fliegt Condor mehrmals wöchentlich direkt ab Frankfurt mit Zubringer aus Österreich, Deutschalnd und Schweiz nach Phoenix und täglich gibt es Flüge ab vielen Flughäfen mit einmal Umsteigen nach Las Vegas. Unser Partner holt Sie am Flughafen ab und bringt Sie in Ihr Hotel für die erste Nacht (man darf einen Camper nach einem Langstreckenflug erst am nächsten Tag übernehmen). Am folgenden Tag werden Sie zur Vermietstation gebtacht, wo Sie Ihr Fahrzeug übernehmen. Nach einer Instruktion durch den Vermieter können Sie starten. Die Rückgabe erfolgt entweder am Ort der Anmietung oder in einem der beiden angeführten Stationen. Bei dieser Variante fällt eine Einweg-Gebühr an.

    Alles was erforderlich ist um diesen Camper anzumieten ist:

    • Führerschein der Klasse B
    • Mindestalter 21 Jahre

    Was ist im Preis inkludiert

    • Camper C6 5th Wheel 29ft.
    • Pick-Up
    • Inkl. 140km pro Tag
    • Automatik - Getriebe
    • Benzin oder Diesel
    • Bis max. 6 Personen

    Alle  Ausstattungs - Merkmale 

    • Der Camper verfüg über ein Slide - Out
    • Heizung
    • Campingausstattung
    • Flughafentransger
    • komplette Küchenaussattung inkl. Toaster
    • Klimaanlage Fahrzeug und Camper
    • Radio/CD
    • WC & Dusche
    • Herd
    • Ofen
  • Kaffeemaschine
  • Kühlschrank mit Gefrierfach
  • Mikrowelle 
  • Heißwasserboiler
  • Markise
  • keine Bereitstellungsgebühr
  • Endreinigung
  • Kartenmaterial
  • USA Infopaket
  • Standard Routenvorschlag
  • Pick-Up mit Tempomat und V8-Motor
  • So sieht es aus, wenn der Pick-Up abgehängt ist

    Der große Vorteil dieses Campers ist, mann koppelt den Aufleger am Campground ab und ist komplett ungebunden.

    PREISBEISPIEL

    € 4.220,-

    abhängig vom Dollarkurs

    14 Tage im Mai 2025 ab/bis Phoenix, ab/bis Las Vegas

    • inkl. aller angeführten Leistungen
    • inkl. 1 Nacht im Hotel
    • exklusive Flüge
    • Exklusive Benzin
    • exklusive eventueller Mautgebühren

    Auf dieser außergewöhnlichen Bike - Tour lernen Sie 7 Bundesstaaten kennen, die schöner nicht sein könnten. Durch die Bundesstaaten Colorado, South Dakota, Nebraska, Wyoming, Montana, Idaho und Utah zogen einst die Siedler nach Westen. Viele aber blieben in diesen Regionen, da es wunderschönes Farmland war und noch immer ist. Mit den Siedlern kamen auch die Outlaws und noch heute sieht man vielen Städten ihre Gründung zur Zeit des "Wilden Westens" an. 

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    Viele große und bekannte Indianerstämme hatten hier ihre Heimat, vor allem die Sioux, die Lakota, die Oglala, aber auch die Chayenne und Arapaho. Gerade in diesen Bundesstaaten kam es zu den größten Auseinandersetzungen zwischen den Ureinwohnern, den Siedlern und der amerikanischen Armee. Bekannt ist die "Schlacht am Little Big Horn", wo am 25. Juni 1876 fast die gesamte 7. US-Kavallerie unter General Custer von den vereinten Stämmen der Sioux vernichtet wurde. Sitting Bull und Crazy Horse waren deren Anführer. Eben diesem Crazy Horse zeigt das Crazy Horse Memorial in South Dakota. Es war der letzte Sieg der Indianer und damit gleichzeitig das Ende der Lebensweise der Ureinwohner, wie sie es gewohnt waren. Heute hat sich vieles geändert, auch zum Positiven. Die großen Büffelherden, die hier einst grasten und fast ausgerottet wurden, bevölkern wieder die Prärie, herrliche Nationalparks gilt es zu besuchen und natürlich ist das Mount Rushmore National Memorial in den Black Hills ein Höhepunkt dieser Tour.

    Aber vor allem sind es die Strassen, die die Biker anziehen. Wir haben einige fantastische Scenic Byways in die Route eingebaut und selbstverständlich sind die Rocky Mountains ein Highlight für alle Biker.

    Diese Tour ist sicher eine der schönsten und außergewöhnlichsten, die man in den USA unternehmen kann. Sie werden begeistert sein.

    19.06.2025 ANREISE

    Gemeinsam fliegen wir ab Wien um 08.35 mit Austrian Airlines nach Frankfurt mit Ankunft um 10.20. Von Frankfurt geht es weiter mit Lufthansa UM 13:30 nach Denver, Colorado. Ankunft um 15.40. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten erwartet Sie Klaus Zeiler von schon am Flughafen und gemeinsam geht es ins Hotel.

    20.06.2025 DENVER

    Transfer zur Vermietstation und Übernahme der Bikes. Zum Eingewöhnen eine kleine Runde hinein in die Rocky Mountains. Rund um Denver gibt es einige schöne State Parks, in denen Sie schon einen Vorgeschmack auf die kommenden Tage bekommen. Viele Kurven, beindruckende Landschaften und Begegnungen mit Bisons. 

    Nächtigung in Denver

    21.06.2025 DENVER - CHEYENNE 300 km

    Heute geht es richtig los. Von Denver geht es ostwärts hinein in die Rocky Mountains. Nach 55 km erreicht man Black Hawk, einer Kleinstadt auf knapp 2500m Seehöhe. Diese ehemalige Goldgräberstadt ist Ausgangspunkt des Peak to Peak Scenic and Historic Byways. Dieser führt 100 km an der Front Range, dem Vorgebirge der Rocky´s, entlang. Immer wieder hat man traumhafte Ausblicke auf die Kontinental-Wasser-Scheide, die entlang der Rocky Mountains verläuft. Entlang der Strecke liegen viele Sehenswürdigkeiten, wie der Rocky Mountain National Park, der Golden Gate Canyon State Park, Arapaho und Roosevelt National Forests und die Indian Peaks Wilderness Area. Immer wieder queren Schotterstraßen den Byway, die zu Seen im Hochland und Geisterstädten wie Hesse und Apex führen. 

    In Estes Park endet diese wunderschöne Straße. Nachdem Sie dies alles genossen haben, geht es wieder aus den Rocky' s hinaus und nach Fort Collins und dann weiter bis nach Chayenne. Kurz vor der Stadt überqueren Sie die Grenze zu Wyoming. Chayenne, das heutige Etappenziel, versprüht noch immer den Hauch vom Wilden Westen. Da diese Stadt so viel zu bieten hat, einiges davon werden wir sicher sehen.

    22.06.2025 CHEYENNE - CUSTER 424 km

    Weiter geht es heute nordwärts. Die Strecke führt durch alte Westernstädte, wie La Grange. Danach überquert man die Grenze zu Nebraska. Weitere 100 km uns Sie erreichen das Scotts Bluff National Monument. Der 300 m hohe Felsen war ein wichtiger Orientierungspunkt für die Siedler auf dem Weg nach Westen. Allein zwischen 1843 und 1869 kamen 250.000 Auswanderer hier vorbei.

    Durch die Prärie, wie man Sie aus den Wildwest Filmen kennt, fahren wir bis nach Harrison. Auch diese Kleinstadt hat sich noch seinen Western - Charakter bewahrt. Saloons und kleine Geschäfte findet man über das ganze Stadtgebiet verteilt. Ein Besuch wert ist das "Sioux County Historical Museum". Aber mehr als ein kurzer Stopp muss nicht sein. 

    Bald darauf kommt man an die Grenze zu South Dakota und erreicht kurz danach Edgemont. Diese entzückende Stadt liegt am südwestlichen Rand der Black Hills. Von hier sind es noch knapp 70 km bis zum Tagesziel Custer, dem Tor zu den Black Hills mit seinen vielen Attraktionen.

    23.06.2025 CUSTER - MOUNT RUSHMORE - RAPID CITY 102 km

    Am heutigen Tag werden nur wenige Kilometer gefahren, dafür aber sind diese umso schöner und erlebnisreicher. Deshalb verlassen wir Custer und fahren in Richtung Westen bis zum Eingang des Custer State Parks. Dieser Park wurde als Wildtier - Reservat gegründet. Heute leben hier 1.500 Bisons, große Herden von Wapitis, Gabelböcke, aber auch Biber, Kojoten und vor allem Esel. Letzere sind die wahren Lieblinge der Parkbesucher. Im Herzen des Parks erwartet Sie die 30km lange Wild Life Loop Road. Wie der Name verrät, dient diese Straße eindeutig zur Beobachtung der Tierwelt. Sie werden nicht enttäuscht: Ähnlich einer Schlange schlängelt sich die Route durch kiefernbedeckte Hügel und grasübersäte Prärien. Die Chance auf Rehwild, Antilopen oder Truthähne zu treffen, ist dabei extrem hoch. Das Highlight auf der Wildlife Loop Road sind aber die großen Büffelherden.

    Ein Höhepunkt für alle Biker


    Am Ende des Parks, beim Willkommens-Schild des Custer State Parks, biegt man ab auf die 16A, die Iron Mountain Roadder Traum jedes Bikers. Demzufolge ist diese Straße ist ein Kunstwerk für sich. Auf 27 km verbindet diese Panoramastraße den Custer Park mit dem Mount Rushmore Memorial. Berühmt ist die Straße für ihre „Pigtail Bridges“, quasi Korkenzieherkurven mit integrierten Brücken aus Holz. Auf dieser Route ist eindeutig der Weg das Ziel, weshalb Sie es ruhig angehen lassen sollten. Zahlreiche Aussichtspunkte in die wunderschöne Landschaft fordern Sie zum Stopp heraus, und immer wieder blitzen die vier steinernen Präsidentenköpfe von Mount Rushmore durch die Bäume. Auf dem Weg zum Mount Rushmore warten insgesamt 314 Kurven und drei einspurige Tunnel auf Sie.

    Am Ende der Straße erwartet Sie dann ein Höhepunkt dieser Tour, das Mount Rushmore National Memorial. Mount Rushmore ist mehr als nur ein gigantisches Kunstwerk in South Dakota, USA. Es ist ein Symbol der Präsidentschaft und ein Denkmal für vier der größten Präsidenten Amerikas: George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln. Ihre Entstehung war ein gigantischer Kraftakt, der fast 14 Jahre dauerte. Die vier Präsidenten wurden ausgewählt, weil sie für wichtige Phasen in der Geschichte der USA stehen. Mit ihren 18 Meter hohen Gesichtern ist dieses Denkmal ein beeindruckender Anblick. Steht man vor diesem ikonischen Denkmal, ist man einfach nur beeindruckt. Viele denken auch an den Klassiker von Alfred Hitchkock "Der unsichtbare Dritte", als Cary Grant und Eve Kendall auf den Präsidentenköpfen herumklettern.

    Genießen Sie den Aufenthalt 


    Aber natürlich kann man viel mehr unternehmen, als einfach nur die Köpfe zu betrachten. Der Presidential Trail führt auf einem Kilometer über 422 Stufen ganz nah an die Skulpturen ran. Vom Mount Rushmore sind es dann noch 35 km bis nach Rapid City, der "Stadt der schnellen Wasser", dem Ende dieser traumhaften Etappe.

    24.06.2025   RAPID CITY - DEADWOOD 239 km

    Eine Runde durch die Black Hills steht heute auf dem Programm. Von Rapid City führt die US 44 in Richtung Osten durch eine wunderschöne Landschaft bis zur Abzweigung auf die US 385. Die Strasse führt am Pactola Lake und am Sheridan Lake vorbei nach Hill City. Von hier sind es nur mehr 16 km bis zum Crazy Horse Memorial. Obwohl es bei den Sioux umstritten ist soll dieses Denkmal einst den Oglala-Lakota Häuptling Crazy Horse auf seinem Pferd sitzend, zeigen. Bisher sind lediglich das Gesicht und ein Teil einer Hand fertiggestellt. Wenn es einst fertig ist, man schätzt in 100 Jahren, soll das Monument 195 m lang und 172 m hoch sein.

    Durch die Black Hills


    Anschließend kommen Sie noch einmal nach Custer und auf der US 16 passieren Sie wieder die Grenze zu Wyoming. In Newcastle biegen Sie auf die US 85 ein. Die nächsten knapp 70km bis Cheyenne Crossing sind einfach Fahrvergnügen pur. Eine abwechslungsreiche Strasse und eine herrliche Landschaft werden Ihr Herz höher schlagen lassen. In Cheyenne Crossing ist ein Stopp beim Stage Stop Cafe Pflicht. Hier hielt einst die Postkutsche, die von Cheyenne nach Deadwood führte.

    Nach weiteren 20km erreichen Sie Deadwood, die Stadt der Outlaws. Zur Zeit des Goldrauschs im 19. Jh. gegründet, gab es hier nur eine Regel. "Keine Regel, kein Bedauern". Hier war einst der wildeste Teil des Wilden Westens. Berühmte Outlaws,  wie Wild Bill Hicock oder Calamity Jane trieben hier ihr Unwesen.

    Deadwood


    Besuchen Sie zuerst das Besucherzentrum. Hier bekommen Sie alle Infos über Deadwood. Mit den nötigen Unterlagen ausgestattet starten Sie Ihre Entdeckungsreise mit dem Saloon No.10. Hier wurde am 2.8.1876 "Wild Bill Hicock" beim Pokern von hinten erschossen. Sein Blatt, dass er damals in Händen hielt - eine Pik-Acht und eine Kreus-Ass, sowie eine Pik-Ass und einen Kreuz-Acht - wird heute noch als "Dead Man´s Hand" bezeichnet. Täglich um 13, 15, 17 und 19 Uhr wird diese Szene nachgespielt. Schlendern Sie durch die Stadt, Sie werden auf Schritt und Tritt den Geist des Wilden Westens spüren. Ihr Abendessen können Sie in einem der zahlreichen Lokale der Stadt zu sich nehmen und anschließend gibt es Live-Musik im Saloon #10 oder Sie gehen zur Deadwood Tabacco Company, dem einzigen Ort in der Stadt, wo das Rauchen von Zigarren sowohl erlaubt als auch erwünscht ist


    25.06.2025   DEADWOOD - BUFFALO  413 km

    Wir verlassen Deadwood in Westen und fahren biegen bei Chayenne Crossing nach Norden ab. Hier beginnt der Spearfish Canyon Scenic Byway. Auf 35 km werdenwir immer wieder von wunderschönen Ausblicken überrascht. Die Fahrt ist für jeden Biker ein Traum. Am nördlichen Ende des Byways warten der atemberaubenden Bridal Veil Falls. Direkt neben der Straße fallen die Wassermassen über eine 60m hohe Klippe. Am Endes des Byways kommen Sie nach Spearfish, Zeit für eine Rast.

    Von Spearfish geht es noch ein Stück auf der 85 nach Norden. Danach biegen wir auf die 24 nach Westen ein und überqueren wieder die Grenze zu Wyoming. Bald kommen wir zur nächsten Sehenswürdigkeit Ihrer Tour, dem Devil´s Tower. Dieser "Härtling" ragt 366 m hoch über den Belle Fourche River empor. Bis heute sind sich die Wissenschafter nicht einig, wie er entstand. Fest steht, dass er aus Magma besteht und ein Pfropfen eines Vulkans ist. Aber wie die Rillen enstanden, darüber streitet man noch. Auf jeden Fall ist dieser Turm beeindruckend.

    Die Prärie liegt von Ihnen


    In Gilette, die nächsten größeren Stadt, geht es ab auf den US Highway 14. Diese Straße führt durch endlose Prärie in einem weiten Bogen nach Buffalo, dem Ziel der heutigen Tagesetappe. Die Stadt liegt mitten in den Big Horn Mountains. Das besondere an der Stadt ist, dass sie wie kein anderer Ort Wyomings, die reiche Cowboy - Kultur des Westens, mit atemberaubender Natur verbindet.

    26.06.2025   BUFFALO - CODY 304 km

    Ab Buffalo führt uns die Tour in Richtung Norden, hinein in die Big Horn Mountains. Sie folgen dem US Highway 87 bis nach Ranchester. Hier kommen wir zum historischen US Highway 14. Kurz danach erreichen wir Dayton und hier beginnt Medicine Wheel Passager Scenic Byway. In unzähligen Kurven windet sich die Straße  durch die fantastische Landschaft. Vorbei am Sibley Lake kommen Sie nach Burgess Junction. Hier beginnt der nächste Scenic Byway, Bighorn Senic Byway. Nach wenigen Kilometer kommen Sie zum Granite Pass, mit 2.753m der höchste Pass dieser Etappe. Nach knapp 40 km endet der Scenic Byway in der "Groß-Stadt" Shell. Bei der letzten Zählung hatte der Ortgerade einmal 50 EW.

    Cody


    In Greybull, einem Kleinstadt im Bighorn Bassin, führt die Tour weiter auf der US 14. Nach 85 km erreichen wir Cody, dem Ziel des heutigen Tages. Die Stadt liegt am Fuße der Abosraka Mountains und verdankt ihren Namen niemand Geringerem als William F. "Buffalo Bill" Cody. In den 1870-iger kam er hierher und die Gegend hat ihn so begeistert, dass er 20 Jahre später hier die Stadt Cody gründete. 

    Nach dem Check-In in Ihrem Hotel erkunden wir die geschichtsträchige Stadt. Im Buffalo Bill Center of the West dreht sich alles um den Westen, ein Stück außerhalb der Stadt ist die Old Trail Town, Dort befinden sich 25 wiedererrichtete historische Gebäude. Die Bauwerke, Einrichtungen und Gegenstände sind alle authentisch. In einem der vielen Saloons endet dann unser Tag.

    27.06.2025   CODY - WEST YELLOWSTONE 270 km

    Mit all den Eindrücken von Cody machen Sie sich heute auf den Weg in Richtung Yellowstone Park. Das Ziel ist heute West Yellowstone. Bis dahin sind es 270 km, die es aber in sich haben. Zunächst fahren Sie auf der US120 nach Norden bis nach Abzweigung der US296. Hier beginnt schon ein Highlight des Tages, der Chief Joseph Scenic Highway. Der Chief Joseph Scenic Byway liegt am nordöstlichen Rand des Yellowstone-Nationalparks und bietet spektakuläre Ausblicke und eine einzigartige Geschichte. Hier sieht man jedoch nicht nur die atemberaubende Schönheit, für die Wyoming bekannt ist, sondern auch das Land, in dem die legendäre Flucht von Chief Joseph und seiner Gruppe von Nez Perce stattfand. Von der Vorgeschichte bis zur Gegenwart hat der Chief Joseph Scenic Byway viel über die Beziehung zwischen der natürlichen Umwelt und der Menschheitsgeschichte zu verraten.

    Montana


    Am Ende dieser tollen Straße stoßenwir auf den Beartooth Highway und kurz danach überqueren Sie erstmals die Grenze zu Montana und erreichen Cooke City. Hier ist einer der Eingänge zum Yellowstone NP. Bis nach Tower Junction - wieder in Wyoming sind es 55km und dann geht es südwärts  ein paar Kilometer zum beeindruckenden Tower Fall. Immer tiefer führt die wunderschöne Straße in den Yellowstone. Immer wieder queren Bisons die Straße. In Canyon Village biegen wir dann ein in die Norris Canyon Road und nach 18km sind wir mitten in einer Ansammlung von Geysiren. Von hier sind es dann noch 45 Kilometer bis nach West Yellowstone, wieder in Montana.


    28.06.2025  YELLOWSTONE

    Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des ältesten Nationalparks der USA, dem Yellowstone NP. Am 1 März 1872 wurde vom damaligen Präsidenten Ulysses Grant der Yellowstone Nationalpark als erster dieser Art in den USA, gegründet. All die Superlativen dieses einzigartigen Ökosystems aufzuzählen wäre fast endlos. Der Park ist 8900 km2 groß, mehr als 10.000 geothermische Quellen, davon cy. 300 Geysire. Der bekannteste ist sicher "Old Faithful", über 200 Wasserfälle, mehrere aktive Vulkane. 67 Arten von Säugetieren, 285 verschiedene Vogelarten, 16 Fischarten, verscheidenste Amphibien und Reptilien leben hier. Mehr als eintausend Blumen und unzählige Koniferen und Flechten. Im Park gibt es 750 km an Straßen, mehr als 1600 km Wanderwege, 11 Besucherzentren, Lodges und Campgrounds.

    Erkunden Sie den Yellowstone


    An diesem Tag können Sie den Park entweder auf eigene Faust erkunden oder Sie nehmen an unserer exclusiven Tagestour durch den Yellowstone Park teil. Auf dieser Tour (nicht im Preis inkludiert) sehen Sie die Highlights des Parks. Old Faithful, den Daumen Geysir, die Grand Prismatic Springs, den Grand Canyon des Yellowstone, das Hayden Tal und den Yellowstone Lake. Dies alles ab/bis Hotel mit einem ortskundigen Guide, ein kleines Frühstück und ein Picknick zu Mittag und jeder Teilnehmer erhält ein Fernglas. Die Tour dauert 9 Stunden und kostet 300,- p.P.

    Den Abend und die Nacht verbringen wir wieder in West Yellowstone.

    29.06.2025  WEST YELLOWSTONE - SODA SPRINGS 375 km

    Ein letztes Mal durchqueren Sie den Yellowstone National Park. Von West Thumb am Yellowstone Lake sind es nur 7km bis zur zum Markierungspunkt der Continental Divide, der Kontinentalen Wasserscheide. Westlich der Markierung fließen alle Flüsse in den Pazifik, östlich davon in den Atlantik. Nun geht es durch eine wunderschöne Landschaft immer weiter in den Süden. Entlang des Jackson Lakes kommen Sie in den nächsten großartigen Nationalpark, dem Grand Teton NP. Nur wenige Landschaften auf der Erde können es mit dem spektakulären Panorama im Grand-Teton-Nationalpark aufnehmen. Mit seinen zerklüfteten Gipfeln, kristallklaren Bergseen und üppigen immergrünen Wäldern ist dieser in Wyoming gelegene Nationalpark so malerisch wie abwechslungsreich.

    Grand Teton NP


    Der erste Stopp  ist am Jackson Lake Damm, der den riesigen See bildet. Immer weiter fahren Sie in diesen großartigen Nationalpark. Weitläufige Wiesen, teilweise mit bewaldeten Hügeln und Seen, erstrecken sich entlang des Fußes der Bergkette. Der höchste Punkt des teilweise von Gletschern überzogenen Gebirges ist mit 4.197 m der Grand Teton. Im Winter überwintern hier jährlich etwa 7.500 Wapitis, die es z. T. aus den südlichen Regionen des Yellowstone National Parks hier herzieht. Sie werden während der extrem kalten Wintermonate regelmäßig gefüttert. Neben den Wapitis überwintern hier jährlich außerdem etwa 800 Bisons, übrigens die weltweit größte Herde. Am Ende des Parks kommen Sie nach Jackson.

    Idaho


    Nach Jackson erreichen Sie nach 60 km Alpine am Snake River, der hier zum Palisades Reservoir aufgestaut wurde. Von hier sind noch 25 km bis zur Grenze nach Idaho, dem 6. Bundesstaat auf die Traumreise. Der Rest der heutigen Strecke führt uns durch eine schöne und vor allem grüne Landschaft mit Seen und Bergen bis nach Soda Springs. Mitten im Ort ist der Soda Springs Geysir, der einzige "gezähmte" Geysir der Welt. Der Geysir wurde vor fast 80 Jahren bei Bohrungen für ein Schwimmbecken entdeckt. Er ist jetzt verschlossen und wird durch einen Timer gesteuert und bricht jede Stunde zur vollen Stunde aus. Der Geysir erreicht Höhen von bis zu 30 Metern, 365 Tage im Jahr.

    30.06.2025  SODA SPRINGS - MANILA  338 km

    Nach dem Frühstück fahren wir weiter durch Idaho immer südwärts. Nach etwas mehr als 60kmkommen wir zum Bear Lake. Dieser 32km lange und 13km breite See beeindruckt durch seine blaue Farbe, die durch die Reflexion der im See schwebenden Kalksteinablagerungen entsteht. Er wird auch oft als "Karibik der Rocky Mountains" bezeichnet. Durch seine Lage auf 1.800m ist er das ganze Jahr über Ziel von Touristen. Die nächsten wunderschönen Kilometer führen immer dem See entlang. Nach knapp 20km überqueren Sie erstmals die Grenze zum 7. Bundesstaat dieser Reise, dem Beehive State (Bienenkorb-Staat) Utah.

    Am Ende des Sees führt uns die US30 westwärts zurück nach Wyoming nach Kemmerer weiter bis Fort Bridger State Historic Site. Fort Bridger liegt im Südwesten von Wyoming, etwa drei Meilen von der I-80 (Ausfahrt 34) entfernt. Das Gelände umfasst 90 ha mit 27 historischen Gebäuden, 4 historischen Nachbauten und 6 modernen Gebäuden. Zu den Natursehenswürdigkeiten, die Sie in Fort Bridger finden, gehören der Groshon Creek, Espenhaine und viele historische Kiefern aus der Militärzeit.

    Von hier sind es noch 75 km bis zur Grenze nach Utah und dem Ziel des heutigen Tages, Manila. Dieser kleine Ort, wo Sie die Nacht verbringen werden ist auch das Tor zur Flaming Gorge, die sie am nächsten Tag sehen werden.

    01.07.2025  MANILA - STEAMBOAT SPRINGS  372 km

    Manila liegt auf ca. 2000m und von hier windet sich die Strasse hinauf auf 2500m zur Flaming Gorge. Dieser riesige Stausee ist ein Paradies für alle Arten von Wassersport, vor allem aber für Angler. Ob seiner kühlen Temperaturen tummeln sich hier Forellen, die größte jemals gefangene Forelle wog 23kg. Weiter geht es nach Vernal und weiter bis zum Dinosur National Monument. Er liegt etwas abseits der üblichen Touristen - Routen, verdient es aber, einen entsprechenden Umweg zu machen und diesen zu besuchen, schließlich hat er neben einer vielfältigen landschaftlichen Schönheit insbesondere eine große Fundstelle von Knochen und Skeletten uralter Dinosaurier zu bieten.

    Back in Colorado


    Mittlerweile sind wir wieder in Colorado angelangt. Wir fahren nun auf der US40 durch eine schöne grüne Landschaft immer westwärts. Orte, wie Massadona, Elk Spring und Craig durchqueren wir auf den nächsten 140km. Ein kleines Stück nach Craig können wir beim Wyman Living History Ranch & Museum Halt machen. In diesem Museum kann man so ziemlich alles besichtigen, was ein leidenschaftlicher Sammler, wie Lou Wyman, im Laufe der Jahre zusammen getragen hat. Ziemlich verrückt. 

    Nun sind es nurmehr 60 km bis nach Steamboat Springs, unser Ziel an diesem Tag. Man sieht sofort, dass dieser Ort ein beliebtes und auch bekanntes Skiparadies ist. Rund um den Ort führen Lifte auf die umliegenden Berge. Aber auch im Sommer bietet Steamboat Springs sehr viel.

    02.07.2025  STEAMBOAT SPRINGS - DENVER 265 km                                                                                                                                  

    Start zur letzten Etappe dieser einmaligen und einfach fantastischen Tour durch sieben Bundesstatten. Von Steamboat Springs geht gleich hinauf auf den Rabbit Ears Pass mit 2873m, dem gleich der Muddy Pass mit 2655m folgt. Ein herrlicher Satrt in den Tag. Sie folgen der US40 bis nach Kremmling, wo Sie auf den Colorado River Headwaters Byway treffen. Nun fahren wir die nächsten 45km immer dem Colorado River entlang. Sanft schlängelt sich der Fluss durch diese Hochebene. Man kann sich kaum vorstellen, dass dieser kleine Fluss 1000km weiter eines der größten Naturwunder der Erde, den Grand Canyon geschaffen hat.

    Die Riesen erwarten uns


    Nach Granby wird es zum Abschluß richtig heftig. Es wartet der Berthoud Pass. Er liegt inmitten der hoch aufragenden Rocky Mountains direkt am US Highway 40. In herrlichen Serpentinen windet sich die Straße hinauf auf das Dach dieser Tour. Die Passhöhe liegt auf 3446m Seehöhe. Fahrerisch sollte er kein Problem, ist die Straße vierspurig ausgebaut. Trotzdem ist die Fahrt über diesen Pass ein Erlebnis. Immer wieder finden sich tolle Ausblicke. Nach diesem letzten Pass kommen noch 70 Kilometern durch den Clear Creek Canyon. Ein letztes Mal ist der Colorado RIvr unser Begleiter. Noch einmal zeigt dieses Land all seine Schönheit in beeindruckender Weise. Am Ende der Clear Creek Road erreichen Sie Denver und damit das Ende einer fantastischen Reise. Rückgabe der Bikes und dann endet der letzte Tag mit einem gemeinsamen Abendessen, wo wir alle noch einmal zurückblicken auf eine Reise, die sicher niemand vergessen wird.

    Was können Sie von dieser Reise mitnehmen

    Sie haben 7 Bundesstatten gesehen, sind mehr als 3.400km auf verschiedensten Straßen gefahren. Über Pässe mit bis zu 3450m, erlebten wie die amerikanische Bevölkerung in diesem Teil der USA lebt. Sie sahen Wohlstand, aber auch viel Armut. Sie sind mit verschiedensten Stämmen der indianischen Ureinwohner in Kontakt getreten, sind auf den Spuren der Siedler gewandelt und haben Naturwunder und amerikanische Denkmäler gesehen.

    Vor allem aber erlebten Sie ein Land voller Kontraste, das von so einer unvergleichlichen Schönheit ist, wie es fast kein zweites Land auf dieser Erde ist.


    03.07.2025 Heimreise 

    Heute ist noch Zeit ein bisschen von Denver zu erkunden. Gegen 14.00 Transfer ztum Flughafen.  Um 17.35 Abflug startet die Lufthansa nach Frankfurt.

    04.07.2025 Ankunft

    Sie landen um 11.10 in Frankfurt. Um 12.50 startet die Maschine der Austrian Airlines und landet um 14.15 in Wien


    INKLUDIERTE LEISTUNGEN

    NICHT INKLUDIERT

    • Flüge ab/bis Wien mit OS und LH
    • Alle Taxen und Gebühren
    • Alle Transfers
    • 14 Nächte in Mittelklasse - Hotels im Doppelzimmer
    • 12x Frühstück und 1x Abendessen
    • 13 Tage Harley Davidson Street Glide/Road King Touring Edition
    • Unbegrenzte Kilometer
    • VIP-Zero Versicherung
    • Roadside Assistance
    • Alle Steuern
    • Tourguide Viktor Sator
    • Begleitfahrzeug für Gepäck und müde Beifahrer
    • Wasser und Softdrink tagsüber
    • America the Beautiful - Pass
    • Ein Überraschungs-Geschenk
    • Alle Mahlzeiten, außer den angeführten
    • Trinkgelder
    • Persönliche Ausgaben
    • ESTA
    • Benzin
    • eventuelle Straßenmaut Gebühren
    • Nicht inkludiertes Equipment

    3.590,- 

    Beifahrer/in im Doppelzimmer

    7.990,-

    1 Biker im Einzelzimmer

    200,- € Ermäßigung bei Buchung eines Bikers und eines Beifahrers im Doppelzimmer


    Was wir garantieren

    • Die komplette Tour wurde von uns vorab besichtigt
    • Alle Unterkünfte wurden sorgfältig ausgewählt und begutachtet
    • Unsere Top-Partner vor Ort garantieren einen reibungslosen Ablauf
    • Begleitung der Gruppe ab/bis Graz (bei Zuflügen von anderen Flughäfen ab/bis Frankfurt
    • Durch unsere Erfahrung sind wir auf alle Eventualitäten vorbereitet und stehen Ihnen immer mit Rat und Tat zur Verfügung
    • Wir kennen die USA und ihre Besonderheiten, dass vermeidet unangenehme Situationen