Nach Ihrer ersten Nacht erkunden Sie Las Vegas und die nähere Umgebung
Ein erster Höhepunkt. Das fantastische Valley of Fire
Sie verlassen Las Vegas und Ihr Roadtrip beginnt
Der Zion NP und Kanab
In Kanab haben Sie die Wahl einen der vielen Touren rund um Kanab zu machen
Von Kanab über Page zum Monument Valley
Das Naturwunder Grand Canyon erwartet Sie
Erleben Sie dieses unfassbare Wunder der Natur hautnah
Heute kommen Sie zur Motherroad, der legendären Route 66
Quer durch die Mojave Wüste bis zum Joshua Tree NP
Bis an den Pacific
Hollywood, Walk of Fame und vieles mehr
Ganz im Zeichen des Films und des Spaß
Es geht weiter durch Kalifornien
Durch den Sequoia NP zurück am die Küste
Carmel by the Sea und der Highway No.1
Die letzte Etappe der Tour
Erkunden Sie San Francisco auf die bequemste Weise
Das Napa Valley ist Heimat wunderbarer Weine
Ein Muss bei einem Besuch von San Francisco
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- insgesamt sind es etwas mehr als 3.500km
- Sie durchqueren 3 Bundesstaaten. Texas, Oklahoma und New Mexico
- Knapp 1.000km fahren Sie auf der Route 66
- Sie fahren durch fruchtbares Ackerland und weite, endlose Prärie. Die Chihuahua-Wüste erleben Sie mit einer faszinierenden Vielfalt
- Durchqueren die Gebiete der Komantschen, Cheyenne und der Apachen
- 2 Hauptstädte, Oklahoma City und Santa Fe
- viele wunderbare Landschaften und mit den White Sands eine der faszinierendsten Wüsten der Welt.
Sie wollen einmal alles hinter sich lassen, leben wie die Cowboys, bei Sonnenaufgang aufstehen und den Tag im Einklang mit der Natur gestalten. Den Tag in vollen Zügen genießen und Sorgen, Stress und Termine einfach vergessen. Dann sind Sie auf der Mayan Ranch in Bandera genau richtig. Bandera, 75km westlich von San Antonio, Texas, ist die Cowboy-Hauptstadt der Welt.
Thank you for reading this post, don't forget to subscribe!Was kann man hier alles machen?
Das Leben auf einer Ranch ist mehr als abwechslungsreich, es ist einfach abenteuerlich. Reiten Sie auf malerischen Pfaden (zweimal täglich, 50 Minuten pro Ritt – außer sonntags während der Sommermonate) auf über 300 Morgen Land von den Niederungen des Medina River, der sich wie ein Hufeisen durch die Ranch schlängelt, bis hoch in die Berge mit einem Panoramablick auf Bandera und die Täler und Berge dahinter. Satteln Sie auf für das Cowboy-Frühstück und eine echte Kostprobe des Westens in den 1880er Jahren. Wenn Sie aus dem Sattel steigen, finden Sie noch viel mehr, was Ihren Tag zu einem aufregenden Abenteuer macht.
Versuchen Sie es mit Tennis, Schwimmen (außer Mitte November bis Februar), Wandern, Heuwagenfahrten, Grillen, Steakbraten, mexikanischen Fiestas, Schlauchbootfahren im Fluss (je nach Wasserstand), Angeln, Westerntanz, Volleyball, Vogelbeobachtung oder genießen Sie einfach die schöne Landschaft in der klaren, unberührten Landluft. Die Familie Hicks, seit über 65 Jahren Besitzer dieser Ranch, zeigt Ihnen, was die berühmte Herzlichkeit und Gastfreundschaft von Texas ausmacht!
Egal ob Sie diesen Urlaub allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie verbringen, es wird ein unvergesslicher Urlaub. Vor allem aber, werden Sie wieder einmal erlebt haben, wie es ist, wieder das Leben zu spüren. Wir von ALL - OF - USA machen es für Sie möglich
Willkommen auf der Mayan Ranch
Unterkunft auf der Mayan Ranch

Tanken Sie Energie für den Tag
Wie kann so ein Tag auf einer Ranch ablaufen
Die Rancharbeiter wecken Sie mit einem kühlen Glas frischem Orangensaft und einer heißen Tasse Cowboy-Kaffee. Dieser Service steht täglich zur Verfügung, sofern Sie ihnen nicht am Vorabend mitteilen, dass Sie ausschlafen möchten. Beides ist ein guter Start in den Tag!
Der Vormittag
Als nächstes schlendern Sie zum Korral für einen Ausritt oder eine Heuwagenfahrt zum Cowboy-Frühstücks-Grillfest, wo Sie das größte und beste Frühstück genießen, das jemals auf dem Trail serviert wurde. Es gibt Dutzende von Eiern, Rösti, dick geschnittenen Speck, Cowboy-Würste, ofenfrische Kekse und sogar Südstaaten-Grütze. Der Trail-Chef hat immer ein spezielles Gebräu, das Sie in eine Tortilla wickeln und genießen können. Es gibt reichlich Cowboy-Kaffee und Säfte, um das Ganze herunterzuspülen. Cowboy-Frühstück wird täglich angeboten. Diejenigen, die lieber im Speisesaal essen möchten, können dies bis 10.00 Uhr tun.
Wenn Sie zum Korral zurückkehren, können Sie morgens einen Ausritt in die Berge oder hinunter zum üppigen, kühlen Ufer des Medina-Flusses machen. Die Gäste können täglich zwei Ausritte machen – einen morgens und einen nachmittags. Auf der Ferienranch wird streng im Schritt eine Gruppe hintereinander geritten – die beste Art, die Landschaft des Texas Hill Country zu erkunden. Diese Cowboys sind echt und beantworten alle Ihre Fragen zum Reiten, zur Ranch oder einfach zur Philosophie.
Zeit zum Mittagessen
Das Mittagessen wird entweder am Pool oder im Speisesaal serviert. Der neue Cowboy Dome Pavilion direkt neben dem Pool lädt Sie ein, ein kühles Getränk zu genießen, guter alter Country-Western-Musik zu lauschen oder einfach aus der Sonne zu kommen und mit neuen Cowboy- und Cowgirl-Freunden zu entspannen.
Nach dem Mittagessen gibt es wieder Reiten, Schwimmen, die Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben, Sonnenbaden oder Nickerchen. Oder genießen Sie die friedvolle Stille des Medina-Flusses.


Barbeque am Abend
Jeder Abend auf der Mayan Dude Ranch bietet seinen eigenen Spaß und sein eigenes Essen, von Grillabenden im Riverside Gazebo – jede Menge Rinderbrust und Rippchen oder Filetstück – bis hin zu Steaks in Texas-Größe in Hicksville (der kleinen Westernstadt). Manchmal speist man sogar im Speisesaal – ein Füllhorn an kontinentaler und einheimischer Küche mit allen dazu passenden Salaten und Beilagen.
Nach einem Abendessen der Weltklasse gibt es Unterhaltung. An einem Abend gibt es vielleicht einen Country-Tanz, an einem anderen Abend ein Theaterstück oder Musical im Speisesaal. Auf jeden Fall wird an jedem Abend etwas geboten.
Für die die mehr die Ruhe suchen, gibt es immer irgendwo einen Platz, an dem man sich zurückziehen kann. Mit oder ohne einem Drink und einfach die Ruhe hier auf dem Land genießt.
Was ist im Preis inkludiert
Preise sind auf Anfrage. Bitte schicken Sie uns Ihre Anfrage mit den gebauen Daten.
Vor der IPW 2023 in SAN ANTONIO nutzte ich die Gelegenheit, einen Roadtrip durch einen, mir damals noch relativ unbekannten, Teil der USA anschauen. Von DALLAS ging diese Mietwagenrundreise nach OKLAHOMA, weiter nach NEW MEXICO und zurück nach TEXAS. Es war eine wunderschöne Reise durch so verschiedene Landschaften aber auch tollen Begegnungen und vielen neuen Erkenntnissen. Ich genieße diese Raodtrips zusammen mit meiner Frau. Wir sind auf diesen Reisen immer bereit, die Route zu ändern oder irgendwo einen unvorhergesehenen Stopp einzubauen. Ganz wie es die Situation verlangt.
Thank you for reading this post, don't forget to subscribe!Dieser Reisebericht ist natürlich vollkommen subjektiv, wir haben die Reise nach unseren Vorstellungen gemacht. Natürlich auch bedingt, dass ich in relativ kurzer Zeit, viel sehen will. Daher soll er kein Maßstab für Ihren nächsten Roadtrip sein. Der Bericht soll nur aufzeigen, was man alles machen kann. Es werde auch immer wieder Tipps eingebaut sein, die für Sie nützlich sein können. Diese sind dann extra markiert. So, und nun geht es los.
Begleiten Sie uns auf diesem Raodtrip von Dallas,Texas nach Oklahoma, New Mexico und zurück nach San Antinio, Texas

Endlose Weite in Oklahoma. Hier sieht man, wer am Abend zu Besuch kommt
UNSERE TAGESETAPPEN

Mit einem A 380 nach Dallas
DIE ANREISE NACH DALLAS
Für unsere Anreise wählten wir die British Airways. Einerseits ist der Preis okay, die Flugzeiten gut und andererseits wollte ich wieder einmal mit einem A380 fliegen. Über den Flug von Wien nach London gibt es nichts zu berichten, außer dass nach einem Durchstart die üblichen Runden über Südenglang angesagt waren.
Der Flug nach Dallas
Pünktlich hob unsere Maschine von Heathrow ab und dann hatten wir langweilige 10 Stunden vor uns. Weder Zunächst war das Flugwetter schön, der Blick auuf Irland von oben war toll. Dann aber lag alles unter einer dichten Wolkendecke. Da auch das Entertainment - Programm sehr mangelhaft war, entschied ich mich zum Dösen. Erst als wir über doe Großen Seen flogen, öffnete sich der Himmel. Jetzt konnte ich die Sicht auf den Mittleren Westen - Illinois, Missouri ,Arkansas und Oklahoma - genießen. Pünktlich um 17.10 landete das Flugzeug in Dallas/Fort Worth.
Die Übernahme des Leihwagens
Nach einer sehr schnellen Einreise, ging es mit dem Shuttle zur Vermietstation von AVIS. Die Formalitäten waren schnell erledigt und wir gingen zur angesagten Reihe, wo wir uns einen SUV aussuchen sollten. Aber da war kein SUV weit und breit. Auf meine Frage, wo mein Auto sei, wurde versucht, mich mit dem Hinweis, es sei so viel los und ich soll mir ein kleineres Auto nehmen. Es wäre auch günstiger. Kam für mich nicht in Frage und als dann ein Chevrolet Traverse frisch gewaschen kam und ich diesen ansprach, bekam ich ein Upgrade auf diesen Wagen. TIPP: Nie abspeisen lassen, auf dem Gebuchten beharren. In 9 von 10 Fällen gibt es ein Upgrade.
Unser Hotel
Nachdem alles geklärt war, fuhren wir zu unserem Hotel, dem La Quinta Inn & Suites - Dallas Addison Galleria. TIPP: Auf meinTouren in den USA nächtige ich gerne in La Quinta´s, Comfort Inn´s und ähnlichem. Sie sind absolut okay, haben meistens ein Frühstück inkludiert und hervorragende Betten. Schnell das Zimmer bezogen, ein schnelles Abendessen in einem der vielen Lokale rundherum und ab ins Bett.
Landeanflug auf Dallas
Unser
Der Bus zur Vermietstation
Schöne und große Zimmer
Der Pool des La Quinta Addison Galleria

Dallas im Sonnenuntergang
Der erste Tag in Dallas
Nach einem typisch amerikanischen Frühstück, Bagel mit Cream-Cheese, geht es nach Downtown Dallas. Das erste Ziel von heute ist das Kennedy Memorial. Wir parken in der J.F. Kennedy Garage und von dort geht es zum Memorial. Es erinnert an das Attentat vom 22.11.1963. Na, ja. Gleich gegenüber ist die Founders Plaza, wo das erste Haus von Dallas steht, die Blockhütte von John Neely Bryan, dem Gründer von Dallas.
Von hier sind es nur wenige Schritte zum "6th Floor Museum". In diesem Museum, das im 6.Stock des Gebäudes ist, von dem aus Lee Harvey Oswald den Präsidenten erschoß. Es ist genau in dem Stockwerk, vom dem aus geschossen wurde.
Das Museum
Hier im 6. Stock der ehemaligen Buchhandlung, in der Oswald gearbeitet hat, ist alles ausgestellt, was mit dem Attentat in Zusammenhang steht. Viele Dokument und Fotos von damals, durch die man viel über den Ablauf der Geschehnisse erfährt. Der Platz, von dem aus Oswald auf Kennedy 3x schoß ist noch so, wie er damals war. Ein Versteck, gebildet durch Kartons. Alles ist sehr interessant, aber es erklärt einiges, aber wirft zugleich wieder Fragen auf. Ich möchte hier nicht näher darauf eingehen. Jeder der die Geschichte kennt und auch hier war, muss sich seine eigene Meinung bilden. Klar ist nur, das wirklich vieles ungeklärt ist und viele Fragen offen sind.
Wo es geschah
Nach dem Museumsbesuch gehen wir auf die Elmstreet zu jenen Stellen, wo die Kugeln Kennedy trafen. An den beiden Stellen hat man weiße Kreuze auf die Straße gemalt. Einmal die Stelle, wo er zum ersten Mal getroffen wurde und ein paar Meter weiter, die Stelle, an der die tödliche Kugel traf. Trotz der vielen Menschen, die hier tagtäglich herkommen, fand ich es doch berührend, nun das zu sehen, das ich als Kind mehr oder weniger von der Ferne mitbekommen habe. Man hat noch die Fernseh-Bilder im Kopf, in denen sich Jacky Kennedy über ihn beugt und dann von den Security - Leuten aus dem Autro gezerrt wird. Man mag zu diesem Attentat stehen wie man will, auf jeden Fall - und das habe ich hier gespürt - hat dieser Tag die Welt verändert. Wer mehr über die Abläufe des Attentats erfahren will, hier der Link zu einem detaillierten Bericht
Der Klyde Warren Park
Nach diesem, schon beeindruckenden Erlebnis, ist es an der Zeit, wieder in die Gegenwart zurückzukehren. Von der Elm Street sind es nur etwas knapp 1,5 km bis zum Klyde Warren Park. Heute ist Sonntag und wir wissen, das an diesem Tag viele Bürger der Stadt hier ihren Tag verbringen. Dieser erstreckt sich über eine Fläche von 5,5 ha mitten in Uptown Dallas. Rund um den Park reiht sich Food-Truck an Food-Truck. Es gibt fast nichts, was man hier nicht bekommen kann.
Der Park selbst lädt zu allen möglichen Aktivitäten ein. Es gibt eine überdachte Plattform für Yoga, einen Spielplatz, Brunnen und große Liegewiesen. Es gibt Open-Air-Konzerte und Filmabende. Für uns ist es an diesem Tag einfach ein Platz um auszuruhen. Nach einem guten Essen im Restaurant "Mi Cocina", direkt am Park, legen wir uns in die Wiese und genießen den herrlichen Tag. Allein das Beobachten der vielen Menschen ist ein Vergnügen.
Zurück ins Hotel
Es kann durchaus sein, dass wir ein bisschen geschlafen haben. Der Jetlag hat uns noch im Griff und daher beschlossen wir zurück ins Hotel zu fahren und uns an den Pool zu legen. Am Abend gingen wir zu Kenny´s Wood Fired Grill, gleich um die Ecke. Es war Zeit für das erste gute Steak.
Das JFK Memorial
Das erste Haus in Dallas
Von hier schoß Lee Harvey Oswald
Hier trafen die Kugeln JFK
Brunnen für Mernsch und Hund
Yoga Stunde im Klyde Warren Park

Das Museum auf der South Fork Ranch
Dallas Tag 2
Was wäre Dallas ohne den Besuch der wohl berühmtesten Ranch der Fernseh-Geschichte. Die Southfork Ranch aus der Serie "Dallas" steht heute auf dem Programm. Die Fahrt dorthin führt uns in eine noble Wohngegend im Norden der Stadt, etwas mehr als 30km von unserem Hotel entfernt. Vorbei an wunderschönen Villen und Landsitzen kommen wir zur Abzweigung N.Murphy Rd, wo nach einem Kilometer das bekannte Einfahrtstor zur Southfork Ranch ist. Zunächst muss man zum Visitor Center, wo man die Karten für die Führung kauft. TIPP: Bestellen Sie die Eintrittskarten vorab über uns, sonst kann es sein, dass Sie an Ihrem Wunschtag keine Karte bekommen.
Das Visitor Center mit dem Museum
Wir haben das so gemacht, daher konnten wir gleich zu unserem gebuchten Termin zuallerst ins Museum. In diesem kleinen Museum sieht man alles, was irgendwie mit der Serie in Zusammenhang steht. Requisiten, Kostüme, Drehbücher und viele, viele Fotos. Man schlendert durch die Schauräume und findet das eine und das andere Schmankerl. Aber im Grunde ist es nur die Vorberitung auf die Besichtigung der Ranch. Am Ende kommt man ins Freie zu einem Warteplatz, von wo man mit einem Traktor mit Änhänger abgeholt wird und zum sehr nahegelegenen Ewing Haus kutschiert wird. Auf die Frage eines Kindes an ihre Mutter, warum man das kurze Stück nicht gehen kann, kam die Antwort "Wir sind in Texas, da geht man nicht, da fährt man"
Die Ranch
Also fuhren wir dias kurze Stück zum Haus. Vorbei am Büro von EWING OIL, den "Gräbern" von Jock Ewing, Miss Ellie und JR. Beim Haus hieß es aussteigen und unsere Führerin brachte uns zunächst in einen Raum, wo Sie uns zunächst alles über die Serie erzählte. Wem die Ranch tatsächlich gehörte, wie es dazu kam, dass diese Ranch der Drehort wurde. Vor allem aber viel Geschichten und Anekdoten rund um die Dreharbeiten. Z.B, das Larry Hagman sehr viel trank und die Crew mit ihm mittrinken musste, dass der Pool mittels eines Spiegel vergrößert wurde, Bobby mit einem speziellen Geschirr angebunden wurde und es daher so aussah, wie wenn er jede Menge Längen schwimmen würde.
Die Führung
Dann ging es an die Besichtigung. Alle Räume waren die realen Drehorte, außer der Küche, wo sich die Ewings morgens alle trafen. Die wurde in Kalifornien in den Studios größer nachgebaut. Zuerst die Räume im Erdgeschoß, das "große" Esszimmer und dann hinauf in den ersten Stock. Das Zimmer von Lucie, das von Bobby und die Suite von Sue Ellen und JR mit einem pompösen Bad. Ein Raum gehörte nicht hierher, es war das Hotelzimmer, in dem JR erschossen wurde. Das wurde hier gedreht. Nach der Führung gingen wir beim Hinterausgang raus und von da konnte man das Gebäude so sehen, wie man es aus der Serie kennt.
Ein texanischer Bauernmarkt
Zurück ging es zu Fuß zum Auto und wir fuhren zum Nachbargrundstück. Da war, das haben wir schon vorher gesehen ein großer Sonntagsmarkt. Hier wurde alles angeboten, was in dieser Region produziert wurde. Es gab viel zu sehen, viel zu verkosten und nette Gespräche mit den Leuten hier. Ich bin immer wieder erstaunt und überrascht, wie freundlich und offen die Amerikaner sind, wenn man von den Großstädten absieht.
Eigentlich wollten wir noch nach Fort Worth, aber da die Schelchtwetterfront, die uns schon daheim angekündigt wurde, nun aufzog, beschlossen wir zurück ins Hotel zu fahren, den Rest des Tages gemütlich im Zimmer zu verbringen und nach einem Abendessen uns auf die morgige Abreise vorzubereiten
Hier geht es zur Ranch
Die Waffe, mit der man JR erschoß
Man geht nicht in Texas, man fährt
Hier sind sie begraben
Unsere mehr als amüsante Führerin
Das Zimmer von Lucie
Ganz schon kitschig
Die bekannte Ansicht der Ranch

Auch Oklahoma hat viel Erdöl
Auf nach Oklahoma
Heuet verlassen wir Dalls und fahren nach Norden in den Bundesstaat Oklahoma. Auf der I35 verlassen wir die Stadt fahren zunächst eine ganze Weile durch den Großraum Dallas. Schön langsam beginnt sich die Landschaft zu verändern. Es wird zusehends grüner und hügeliger. Leider ist das Wetter noch immer nicht besonders. Nach knapp einer Stunde überqueren wir die Grenze zu Oklahoma und kurz darauf taucht ein mehr als merkwürdiger Gebäudekomplex auf. Das wollten wir uns genauer ansehen und fuhren hin.
WinStar World Casino
Als wir hinkamen, sahen wir, das es das WinStar World Casino ist. Es ist das größte Spielcasino der Welt und ist im Besitz der Chickasaw Indianer. Aber es ist nicht nur das größte Casino, es ist sicher auch das abscheulichste der Welt. Vollkommen geschmacklos hat man hier ein weltberühmtes Gebäude an das andere angebaut, zu einem durch und durch hässlichen Komglomerat. So schließt das römische Colloseum direkt an den Dogenpalast an. Die britischen Houses of Parliament sind neben dem Madrider Prado usw. So wie sich der Amerikaner die weite Welt vorstellt. Uns war es auf jeden Fall nur ein paar Fotos wert.
Auf dem Weg nach Oklahoma City
Von hier sind es noch etwa 200 km bis nach Oklahoma City. Die Landschaft wird flacher und immer wieder sieht man Ölpumpstationen in der Landschaft. Ab und zu machen wir einen Abystecher runter von der Interstate, aber - es mag auch mit dem schlechten Wetter zusammenhängen - viel gibt es nicht zu sehen. Man sieht aber immer wieder Hinweise auf Indianerreservate. Hier in den Great Plains, zu denen Oklahoma gehört. gabe es mehrere große Stämme. der Name Oklahoma ist indianisch "Okla Homma" bedeudet nichts anders als "Roter Mann". Seminolen, Chickasaw, Cherokee und Comantschen waren hier beheimatet.
Oklahoma City
Gegen Mittag erreichen wir Oklahoma City. Als erstes halten wir in Bricktown. Früher waren hier Lagerhäuser, heute sind in die Ziegelbauten Lokale, Restaurants, Bar und Geschäfte. Dies alles wird vom Bricktown Kanal umgrenzt. Er soll so etwas ähnliches wie der Riverwalk in San Antonio sein. Wir spazieren durch dieses Vergnügungsviertel, besuchen ein Lokal, aber vom Hocker hat es uns nicht gerissen. Die Boote auf dem Kanal sind auch nicht die neuesten. Einzig der Minigolfplatz ist sensationell. Bergauf und bergab sind die Bahnen angelegt und mit tollen Hindernissen. Außerdem fängt es wieder zu regnen an und wir beschließen eine Stadtrundfahrt zu machen.
Stadtrundfahrt
Zunächst fuhren wir einfach kreuz und quer durch die Stadt bis wir zum Oklahoma State Capitol kamen. Das weitläufige Gelände, in dem das Capitol steht hat eine Besonderheit zu bieten. Der State Capitol Komplex ist das einzige State Capitol Gelände in den Vereinigten Staaten mit einem aktiven Öl-Bohrturm vor dem Gebäude. Oklahoma City ist sehr großzügig angelegt, breite Straßen und viel Platz. Nach einem kurzen Fotostopp stand der Besuch einer Gedenkstätte an. Eine Gedenkstätte für ein Attentat das 1965 die USA und die Welt erschütterte.
Bombenanschlag auf das Murrah Federal Building in Oklahoma City
AM 19. April 1965 war ein mit Sprengstoff beladener LKW vor dem Murrah Federal Building explodiert. Das Gebäude wurde komplett zerstört und 168 Menschen kamen ums leben, davon 19 Kinder eines Kindergartens im 1. Stock. Die Kraft der Exposion beschädigte über 300 Gebäude und verletzte mehr als 800 Menschen. Mehr zu diesem furchbaren Anschlag finden Sie hier.
Der Besuch der Gedenkstätte ist schon berührend. Man betritt das Memorial durch die "Gates of Time". Am ersten Tor ist auf der Nordseite die Zeit 9.01 eingraviert. Der letzte Moment des Friedens. Auf der anderen steht 9.02, die Zeit der Explosion. Das zweite Tor zeigt 9.03, der Zeitpunkt, wo alles zerstört war, aber schon die Heilung der Wunden eingesetzt hat. Auf dem Gelände des ehemaligen Gebäudes stehen die "Empty Chairs". 168 leere Stühle und 19 kleine, symbolisch für die 168 Toten und die 19 Kinder, die ums Leben kamen.
Die Route 66
Nach diesem wirklich berührenden Erlebnis, beschlossen wir Oklahoma City zu verlassen - ursprünglich wollten wir hier nächtigen - und die Route 66 zu suchen und auf ihr weiter bis nach Elk City zu fahren. Als wir die 66 gefunden haben, geht es ab in Richtung Westen. Kurz nach Oklahoma City spannt sich die ca. 120 m lange "Pony Truss Bridge" bei Bridgeport mit 38 Stahlbögen über den South Canadian River. Die Landschaft ist komplett flach, wir sind mitten in den Great Plains. Früher weideten hier riesige Büffelherden, heute wird hier alles landwirtschaftlich genutzt. Nach 1 1/2 Stunden erreichen wir Elk City und quartieren uns im La Quinta Inn & Suites Elk City ein. Noch eine riesige Pizza im gegenüberliegenden Lokal "Roma" und ab ins Zimmer. Schei..wetter
Hübsch hässlich, würde Heinz Rühmann sagen
Meile für Meile in Richtung Oklahoma City
Der Bricktown Kanal
Der ist einfach senbsationell
Das Capitol mit dem Bohrturm
Ein echt berührende Gedenkstätte
Die Route 66 hat uns wieder
Elk City begrüßt uns

Das macht Hunger auf ein Steak
Is this the way to Amarillo
Hartnäckig hält sich das schlechte Wetter, aber der Regen ist vorbei und es soll besser werden. Nach dem Frühstück fahren wir zum Elk City Museum Complex. Hier sind einige Museen vereint. Wir schauen uns das Route 66 Museum und da Old Town Museum an. Das Route 66 Museum ist etwas enttäuschend. Es ist eher eine Hommage an die Menschen, die an der Route gelebt, gearbeitet und hier gefahren sind. Aber trotzdem einen Besuch wert.
Das Old Town Museum ist ein ganz kleines Freilichtmuseum. Man sieht hier Häuser aus alten Zeiten, wie sie in den kleinen Orten üblich waren. Einen Saloon, Geschäfte, Wohnhäuser usw. Ein netter kleiner Rundgang.
Auf nach Texas
Wir verlassen Elk City und nach einiger Zeit auch die Route 66, Wir wollen ein bisschen die Gegend abseits der Route und der Interstate erkunden. Beide verlaufen hier parallel zueinander. Bei Syre biegen wir ab und cruisen durch die vollkommen flache Gegend. Eigentlich ist es ziemlich öde. Aber dann sehen wir von weitem eine große Bison-Herde. Natürlich eingezäunt auf einer großen Weide, aber trotzdem ein imposanter Anblick. Sie kommen sogar neugierig zum Zaum, um uns näher zu betrachten.
Aber dann geben wir Erick ins Navi ein. Wir wollen uns eine Route 66 Roadside Attraction ansehen. Den vielgepriesenen "Sandhills Curiosity Shop". Als wir dann nach Erick kommen, stehen wir vor verschlossenen Türen. So wie es aussieht, ist er für immer geschlossen. Auch der Ort Erick ist trostlos. Fast alle Bewohner sind abgewandert, die meisten Gebäude stehen leer. Im Supermarkt können wir wenigstens unseren Proviant aufbessern.
Der Texas Panhandle
Kurz nach Erick, wir sind wieder auf der 66, erreichen wir die Grenze zu Texas. Dieser nördliche Teil wird auch Texas Panhandle - Pfannenstil genannt. Wir nehmen jetzt die Interstate, den die Route ist direkt neben der Interstate und man sieht dasselbe, nur schneller. In Shamrock sehen wir uns ein sehr bekanntes Wahrzeichen der Route 66 an, den Conoco Tower, eine ehemalige Tankstelle im Art Deco Stil. Das Drop-In Cafe ist geschlossen, lediglich ein Souvenier-Shop hat offen. Weiter geht es nach McLean, hier ist die historische "Phillips 66" Tankstelle.
Palo Duro Canyon
Schön langsam bessert sich das Wetter, zwischendurch scheint schon die Sonne und wir steuern unser nächstes Ziel an, den Palo Duro Canyon. Etwas südlich von Amarillo befindet sich dieser 2. größte Canyon der USA. Er ist 193 km lang und bis zu 37 km breit. Was ihn vom Crand Canyon unterscheidet, its, dass er nicht allzu tief ist. Die maximale Tiefe ist 244 m. Ein weiterer sehr großer Unterschied, den Palo Duro Canyon kann man mit dem Auto erkunden. Natürlich ist so ein kurzes Eintauchen in den Canyon mit dem Auto eher sehr touristisch, aber für einen längeren Aufenthalt haben wir keine Zeit. Daher muss eine Autotour reichen. Beeindruckend ist er aber auf jeden Fall, besonders weil man durch eine vollkommen flache Landschaft fährt und plötzlich steht man vor diesem Canyon.
Amarillo
Nach diesem trotz allem wunderschönen Erlebnis geht es direkt nach Amarillo. Wir haben uns im Comfort Inn & Suites in der Soncy Road ein Zimmer gebucht. Jetzt zunächst einmal frisch machen und dann die Stadt besichtigen. Amarillo entstand aus einem Eisenbahnlager. Da in der Region um die Stadt viel Vieh gezüchtet wurde,entwickelte sich Amarillo schnell zu einem wichtigen Verladebahnhof für Rinder. Durch Erdöl- und Erdgas-Funde wuchs die Stadt noch mehr. Heute leben hier 200.000 Menschen. Die Innenstadt unterscheidet sich nicht viel von anderen amerikanischen Städten. Man hat schnell alles gesehen. Da auch der Hunger schon groß war und die Vorfreude auch, war es Zeit zur größten Attraktion von Amarill zu fahren.
Das Big Texan Steak House
1960 wurde das Steak House eröffnet und wurde schon bald zu einer Institution an der Route 66. Hier werden die größten Steaks auf offenem Grill mitten im Restaurant zubereitet. Wie es ich für Amerika gehört, gibt es nicht nur das Restaurant, es gibt auch viel Spaß rundherum. Aber der große Aufhänger ist das berühmte 72 Unzen Steak. Wer diesen Riesenberg Fleisch samt Beilagen innerhalb einer Stunde wegisst, bekommt es gratis. Alles Wiisenswerte zu dieser Challenge finden Sie hier. Mein Steak war etwas kleiner, aber dafür war mir anschließend nicht schlecht, sondern ich war so richtig angenehm satt.
Route 66 Museum in Elk City
Das Old Town Museum
Wunderschöne Tiere
Der Sandhill Curiosity Shop
Die Conoco Tower Station
Der Palo Duro Canyon
Mein feines und gutes Steak
Hier wird gegrillt
Das gibt´s gratis, wenn...
Unser Hotel

Die Mitte der Route 66
Die Route 66 nach Albuquerque
Endlich wieder strahlender Sonnenschein und blauer Himmel. Frühstücken und ab auf die Route 66 bis zum ersten Highlight, der "Cadillac Ranch". Knapp 20km außerhalb von Amarillo stehen die buntbemalten Cadillacs in Reih und Glied fest in der Erde vergraben. Eigentlich werden die Vehikel nur mehr von den unzähligen Farbschichten zusammengehalten.
Wir treffen eine große Gruppe hollandische Biker, die die gesamte Route fahren. Alles sehr lockere Typen, ein paar stellen sich vor die Autos und beginnen laut und mit Begeisterung "Is this the way to Amarillo" zu singen. Noch ein paar Fotos und es geht weiter
Wir erreichen die Mitte
Von der Cadillac Ranch fahren wir auf die I40, den diese ist hier die Route 66. Nach ca. 60km fahren wir von der Interstae ab, den nun gibt es wieder ein Stück "Historic Route 66" Nach ein paar Kilometern ist es dann so weit. Wir erreichen den "Midpoint" der Route 66. Von hier sind es jeweils 1139 Meilen bis Chicago im Osten und Los Angeles im Westen. Hier treffen wir auch wieder auf die Niederländer. Leider wird das Midpoint Cafe gerade renoviert, daher kein Kaffee, sondern nur viele, viele Fotos.
New Mexico, wir kommen
Nach diesem Stopp fahren wir wieder auf die Interstate 40 und legen die letzten Kilometer bis zur Grenze zu New Mexico zurück. Kurz vor der Grenze fahren wir noch einmal von der I40 ab und auf der Route 66 2 km bis zur ehemaligen Grenzsstadt Glenrio. Diese liegt zur Hälfte in Texas und zur anderen in New Mexico. Früher war hier eine Eisenbahnhaltestelle, Tankstelle, Motels und mehr. Heute ist Glenrio eine Geisterstadt. Sie erlitt das gleiche Schicksal wie viele Städte an der Route 66. Mit der Eröffnung der I40 rollten die Autos am Ort vorbei und nach und nach verließen die Einwohner die Stadt. Zur Zeit sind gerade einmal 2 Häuser bewohnt, der Rest holt sich schön langsam die Natur zurück.
Tucumcari
Von Glenrio geht die alte Route 66 zwar weiter, aber sie ist zu einer unbefestigten Straße verkommen. Daher wieder auf die I40, über die Grenze und weiter bis zur Ausfahrt Tucumcari. Die 5-spurige Stadteinfahrt lässt Großes erhoffen, aber diese Hoffnung wird leider nicht erfüllt. Auch hier sieht man, was aus einer Stadt mit einst 2000 Hotelbetten durch die neue I40 geworden ist. Am Ortsrand viele verlassenen Häuser, dasselbe gilt für die Seitenstraßen. Aber im Ortskern kann man noch dein einstigen Glanz erkennen. Es gibt sie noch, die vielen Neonreklamen und Motels aus einer glorrreichen Zeilt.
Eine "Berühmtheit" ist das "Blue Swallow Motel", das seit 1935 Reisenden Unterkunft gewährt. Stilvoll renoviert ist es nach wie vor eine Attraktion auf der Route 66. Im Innenhof des Motels befinden sich die Zimmer, davor überall Sitzgelegenheiten und in den ehemaligen Garagen findet man tolle Wandmalereien, vorwiegend mit Motiven aus dem Film "Easy Rider".
Abkühlung ist angesagt
Langsam fahren wir die Hauptstraße entlang und sehen noch einige andere bekannte Motels, wie das "Motel Safar" oder das "Historic Route 66 Motel", aber am Ende der Stadt hat un die Tristesse wieder, Die alte Shell-Tankstelle und ein Food Mart, beides dem Verfall preisgegeben. Daher schnell wieder rauf aufs "Bandl" und weiter z um nächsten Highlight, dem 100km entfernten Santa Rosa. Hier gibt es ein blaues Juwel in mitten der Chihuahua - Wüste, das BLUE HOLE. Diese runde "See", er hat an der Oberfläche 24m im Durchmesser, ist ein Muss an der Route 66. Gespeist wird er von einer tiefen Quelle und das Blue Hole ist mit 7 andern unterirdischen Seen verbunden.
Die konstanten 17 Grad sind zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber der knapp 40 m tiefe artesiche Brunnen ist ein beliebter Tauchspot und auch zum Baden sehr gefragt. Auch ich habe mich in die "Fluten" gewagt. Bei 34 Grad Außentemperatur durchaus angenehm.
Der Santa Fe Loop
Nach dieser schönen Abkühlung geht es weiter in Richtung Westen. Wir nehmen wieder die I40, da man auf der Interstate dasselbe sieht, wie auf der parallel verlaufenden Route 66. Nach 30km verlassen wir die Interstate und fahren in Richtung Norden auf dem "Santa Fe Loop", der ursprünglichen Trasse der Route 66 nach Santa Fe. Es geht nun nordwärts nach Romeroville, einem kleinen Dorf an den Ausläufern der Rocky Mountains. Von hier geht es in einem Bogen um die Berge nach Pecos. Hier machen wir einen kurzen Abstecher zum Historical Park. Nun sind es nur mehr 40km bis nach Santa Fe, der Hauptstadt des Bundesstaates New Mexico.
Santa Fe
Santa Fe ist absolut unvergleichlich. Die Stadt wurde geprägt von den amerikanischen Ureinwohner, den Pueblo-Indianern. Später kamen spanische uns mexikanische Einflüsse hinzu. Dies alles sieht man an der Bauweise der Stadt. Santa Fe liegt im Norden von New Mexico mitten in den Rocky Mountains. Die Stadt wurde bereits im frühen 17. Jahrhundert gegründet und gehört damit zu den ältesten Städten in den USA. Zudem ist Santa Fe die älteste und mit 2.200 m über dem Meeresspiegel höchstgelegene Hauptstadt aller US-Bundesstaaten.
Kommt man nach Santa Fe sieht man lange nichts von der Stadt. Erst wenn man die I25 verlässt, führt die Straße bergab in das Zentrum von Santa Fe. Hier sieht man dann die außerordentliche Schönheit der Stadt. Alle Bauten sind im unverwechselbaren Pueblo-Stil erbaut. Dies ist von der Stadt vorgeschrieben, um den einzigartigen Charakter der Stadt zu bewahren. War die Stadt einst eine wichtige Stadt am Santa fee Trailo, ist sie heute ein Zentrum für Kunst und Kultur.
Ein Stadtbummel
Wir parken am Rande der Innenstadt. Es gibt genügend Parkplätze, allerdings leider kostenpflichtige Kurzparkzone. Grundsätzlich muss man sagen, dass man natürlich viel Zeit in dieser schönen Stadt verbringen kann. Einen Tag oder auch mehrere, es hängt ganz von Ihren Interssen ab. Wie begnügen uns mit einem kleine Bummel durch das recht überschaubare Zentrum. Die kleinen Gassen sind voll mit Geschäften, Galerien und Lokalen.
Das Zentrum ist die Santa Fe Plaza, einem Ort zum Verweilen. Ein kleiner Park in der Mitte und rund um Häuser im Pueblo-Stil. Dazu gehört auch der Gouverneurs-Palast. In einer Ecke steht der Stein, der das Ende des Santa Fe Trail kennzeichnet. Die Häuser rund um den Platz haben schönen Kolonadengänge mit wunderschönen Läden, wo man wirklich sehr schöne und vor allem echte Handwerkskunst erwerben kann. Allerdings zu sehr gehobenen Preisen.
Wie machen Pause in einer exzellenten Konditorei. "The French Pastry Shop" hat ein riesiges Angebot an Mehlspeisen und Kuchen, das das Herz jedes "Süßen" höherschlagen lässt.
Die Kathedrale
Von der Santa Fe Plaza sieht man hinunter zur Kathedrale von Santa Fe, die dem heiligen Franz von Assisi geweiht ist. Der neuromanische Bau wurde aus gelben Kalsteinblöcken erbaut, so das sie sich wunderschön in das Stadtbild einfügt. Sie ist auch Sitz des Erzbischofs des Bistums Santa Fe. Ein paar Schritte weiter steht die Loretto - Kapelle. Hier findet man ein Meisterwerk der Handwerkskunst. Eine gedrehte Treppe ohne Mittelstütze und ohne an der Wand befestigt zu sein. Zahlreiche Fachleute aus aller Welt haben die Treppe untersucht. Bisher konnte niemand erklären, warum sie nicht in sich zusammenfällt. Von hier haben wir nicht mehr weit zurück zu unserem Auto.
Albuquerque
Nach diesem eher kurzen Aufenthalt verlassen wir Santa Fe und nehmen wieder die I25. Wir wollen recht schnell zu unserem Tagesziel, der größten Stadt von New Mexico gelangen. Albuquerque ist das wirtschafliche Zentrum New Mexico´s und hat zwei vollkommen verschiedene Gesichter. Die moderne Stadt Albuquerque steht im krassen Gegensatz zur Altstadt. In der Altstadt stehen zahlreiche historische Lehmgebäude wie die San Felipe de Neri Kirche, 5 Museen und Geschäfte, die Kunsthandwerk der amerikanischen Ureinwohner verkaufen. Nach dem Check-In im Hotel La Quinta Albuquerque West, machen wir uns frisch und dann ab in die Altstadt.
Old Town Albuquerque
Zunächst fahren wir zum Rio Grande Nature Center Park, einem öffentlichen Park direkt am Ufer des Rio Grande. Dieser bekannte Fluss wird uns ab nun öfter begegnen. Aber jetzt geht es zur Old Town Plaza. Dieser kleine Platz ist das Herz von Albuquerque. Um diesen Platz und in den kleinen Seitengassen sieht man das spanischen Erbe. Hier geht man bummeln, trifft sich in den vielen Lokalen, hat die Auswahl an guten Restaurants und man ist weg von der Hektik der Stadt.
Nach einem ausgedehnten Bummel nehmen wir Platz im Antiquity Restaurant und genießen ein hervorragendes Abendessen.
Die Cadillac Ranch
Der Midpoint
Das Blue Swallow Motel
Glenrio
Blue Hole in Santa Rosa
Prärie auf dem Wdg nach Santa Fe
Santa Fe
in Santa Fe, ein Maharadscha mit Frau
Die Oldtown Plaza in Albuquerque

White Sands, New Mexico
Ab in den Süden
Wir haben beschlossen, nicht mehr weiter auf der Route 66 nach Westen zu fahren. Uns lockt der Süden von New Mexico. Vor allem aber auch, weil dieser Teil für mich noch Neuland bedeutet. Mit ein Grund, wenn nicht überhaupt ausschlaggebend sind die Bilder, die ich vom White Sands National Monument gesehen habe. Aber nicht nur die White Sands, auch viele andere Schönheiten New Mexicos werden wir auf dem heutigen Teilstück, das uns bis Las Cruces führt sehen.
Wir verlassen auf der I25 Albuqurque in Richtung Süden. Die Landschaft wird immer karger, kommen wir doch immer weiter in die Chihuahua- Wüste hinein. An einer Autobahn-Raststätte halten wir, um zu tanken und ein bisschen, die Landschaft zu genießen. Da kommt uns eine entzückende und wohlgenährte Katze entgegen. Der Tankwart erklärt uns auf die Frage, was die hier macht, dass sie wohl von einem Camper vergessen wurde. Also kümmert er sich um sie und mittlerweile ist sie das Maskottchen der Raststastion.
In der Chihuahua
Bei San Antonio fahren wir von der Interstate ab und fahren in Richtung Carrizozo. Kurz nach San Antonio queren wir den Rio Grande, der hier eher noch ein Rio Piccolo ist. Die nächsten 100km sind einfach überwältigend. Kerzengerade verläuft die Strasse durch die Wüste. Weit und breit keine Ortschaft, nur ab und zu sieht man an einer Abzweigung einen Briefkasten, der davon zeugt, dass hier doch Menschen wohnen. Auch der Verkehr ist mehr als dürftig. Die meiste Zeit sind wir allein auf weiter Flur. Die angekündigte Ortschaft Bingham erweist sich als kleine Rastsation, bei der man allerdings wunderschöne Mineralien aus der Gegend kaufen kann.
Valley of Fires
Nach Bingham steigt die Strasse an und es geht hinauf auf über 2.000m. Die Landschaft ist atemberaubend schön. Immer wieder halten wir an, um dies alles zu genießen. Die Landschaft, das wunderschöne Licht und die Ruhe. In Etappen geht es nun rauf und runter und langsam nähern wir uns dem ersten Highlight des Tages, der Valley of Fires Recreation Area. Vor 5000 Jahren trat aus dem Little Black Peak Lava aus und ergoss sich in das Tularosa - Becken. Heute ist dieses einzigartige Gebiet ein Erholungsgebiet, mit Campingplätzen, schönen Wanderwegen und ideal Naturliebhaber.
Wir parken zunächst am Hauptparkplatz, um einen ersten Eindruck zu bekommen. Wir erklimmen einen kleinen Hügel, von wo man einen herrliche Ausblick über diese wilde Lava-Landschaft hat. Etwas irritierend sind die vielen Schilder mit dem Hinweis "Beware of the Rattle Snacks". Da hilft nur fest auftreten, da nehmen sie reißaus - sagt man. Aber trotz dieser kargen und wilden Landschaft, gibt es eine Vielzahl an Tieren und Pflanzen. Anschließend fahren wir den 1,2km langen Loop durch das Tal. Hier findet man tolle Stellplätze mit saubersten Toiletten. Bezahlt iwrd mittels QR-Code per Handy.
Alamogordo und die White Sands
Vom Valley of Fires ist es nicht weit bis Carrizozo, der ersten größeren Ortschaft seit San Antonio. Nach der langen "Einsamkeit" erschein der Ort wie eine pulsierende Großstadt. Wir machen hier kurz halt um uns mit Obst und Getränken einzudecken und fahren dann auf der US54 weiter in Richtung Alamogordo. Auf diesen 90km passieren wir einige kleine Orte und nahc einer knappen Stunde kommen wir nach Alamogordo. In dieser Stadt leben etwas mehr als 30.000 Menschen. Bekannt wurde dies Stadt als hier in der Nähe am 16. Juli 1945 mit der Trinity-Bombe die erste Kernwaffe gezündet wurde.
Weitaus interessanter und vor allem schöner ist das ca. 10 Minuten entfernte White Sands National Monument. Dieses auf der Welt einzigartige Sandmeer ist ein absolutes Wunder der Natur und einfach nur unbeschreiblich schön. Ich muss zugeben, dass, obwohl ich schon sehr viel auf dieser Welt gesehen habe, mir vor Staunen der Mund offen blieb. Dieser weiße Sand besteht zu 100% aus Gips, der durch Erosion zu feinstem Staub zermahlen wurde. Eine unbeschreibliche Dünenlandschaft öffnet sich dem Besucher, wenn er in den Park hineinfährt. Manche dieser Dünen wandern fast 9m pro Jahr.
Im Park gibt es einige Plätze, an denen man sein Auto abstellen kann und in diese fantastische Wüste hineingehen kann. Sonnengeschütze Picknick-Plätze, Toiletten, alles da. Trotz dieser leblos wirkenden Sandwüste gibt es hier ein reiches Leben, sowohl an Tieren, als auch an Pflanzen. Im Besucherzentrum kann man auch diverse Führungen mit speziell ausgebildeten Guides buchen.
Las Cruces
Nach diesem wunderschönen Erlebnis haben wir noch ca. 80km bis zu unserem heutigen Ziel, der zweitgrößten Stadt von New Mexico, Las Cruces. Die Stadt hat 100.000 Einwohner und eine sehenswerte Altstadt, der Basilica de San Albino. Wir checken aber gleich in unserem Hotel, dem Best Western Mission Inn ein und genießen die Abkühlung am Pool nach diesem wunderschönen, aber auch heißen Tag.
Das Maskottchen der Raststation
Der Rio Grande
In der Chihuahua - Wüste
Alles blüht
Das Lavafeld des Valley of Fires
Einfahrt in die White Sands
Die White Sands
Meine Wenigkeit in den White Sands
Eine Wanderdüne
Ab in den Pool

Der Guadalupe Mountain National Park
Ein Abstecher nach Texas und dann nach Carlsbad
Nach einer angenehmen Abend in Las Cruces und einem guten Frühstück im Hotel brechen wir auf und es geht zur Grenze nach Mexico, nach El Paso. Auf der Hälfte der gut 75km langen Strecke kommen wir wieder nach Texas und bald darauf nach El Paso. Zusammen mit der Schwesterstadt auf der anderen Seite der Granze und des Rio Grande, Ciudad Juarez, leben hier ca. 2 Mio Menschen. Für die Wirtschaft ist El Paso einer der wichtigsten Grenzübergänge nach Mexico.
Wir machen nur einen kurzen Abstecher in die Stadt, viel an Sehenswürdigkieten hat die Stadt nicht zu bieten. Die Attraktionen von El Paso sind alle mehr oder minder außerhalb der Stadt, wie Franklin Mountain State Park oder der Wyler Aerial Tramway State Park. Nach einer Stadtrundfahrt wollen wir aber zu einer etwas kuriosen Attraktion der Stadt, der Casa de Acuzar, oder auch House of Sugar genannt. Rufino Loya, ein pensionierter Levi Strauss-Mitarbeiter aus El Paso versprach seiner Frau, ihr etwas Schönes zu bauen, und das Ergebnis ist eine unglaublich detailreiche Reihe von Zementdekorationen rund um sein Haus, das den Namen Casa de Azucar oder Zuckerhaus erhielt.
Salt Bassin Dunes
Nach einem eher kurzen Aufenthalt bei dieser "Attraktion" verlassen wir El Paso in westlicher Richtung. Von hier bis Carlsbad sind es etwa 270km. Eigentlich nicht viel, aber es erwarten uns einige wirkliche Attraktionen. Kurz nach El Paso geht es wieder tief hinein ins ehemalige Apachengebiet. Die US62 führt uns wieder ins Gebirge. Immer einsamer und öder wird die Landschaft. Kilometerlang geht es kerzengerade dahin. Links und rechts nur Steppe. Nach 690 km kommen wir an einem Kuriosum des amerikanischen Postverkehrs vorbei. Gleich neben der Straße ist ein sogenannter "Aviation Navigation Arrow". Diese Navigationspfeile für die ersten Postflugzeuge, die sich noch an Bodenmarkierungen orientieren, findet man noch vereinzelt auf dem gesamten US - Gebiet.
Ein paar Kilometer weiter beginnen dann die Salt Bassin Dunes. Hier in den Guadalupe Mountains ist gerade so etwas wie die White Sands im Entstehen. Die Entwicklung begann vor etwa 26 Mio Jahren. Auc hier bildete sich durch eine Erdverwerfung ein Becken, in das die Flüsse hinein flossen und da sie keinen Abfluß hatten, bildete sich ein Salzsee. Als das Klima trockener wurde, verdunstete das Wasser und die Salz- und Gips- Körner begannen zu feinstem Sand zu werden. Auch hier gibt es bereits Sanddünen, aber es wird noch dauern, bis es wie in den White Sands aussieht. Das schöne hier ist, dass man in dieser weiten und stillen Landschaft allein ist, sich hinsetzen kann und darüber nachzudenken, was wir Menschen im Vergleich zur Natur sind.
Guadalupe Mountain National Park
Gleich nach den Sand Dunes führt uns die Strasse hinein in die Berge und mitten hinein in den Guadalupe Mountain Nationalpark. Dieser 1972 gegründete Park ist ein Wanderparadies ersten Ranges. Viele wirklöich gut ausgebaute und beschilderte Wanderwege führen durch den Park. Bis zum Gipfel des 2.667m hohen Guadalupe Peak führen die Wege. Dieser Berg ist gleichzeitig der höchste Berg von Texas.
Wir belassen es bei einem Besuch des Visitor Center und einer kleinen Wanderung auf einem schönen und gut ausgeschilderten Rundweg rund um das Visitor Center. Auch auf dieser kurzen Runde kann man die wunderschöne Flora und ein bisschen von der artenreichen Fauna bewundern.
Carlsbad Caverns
Von hier erreicht man nach 30km wieder die Grenze zu New Mexico und nach weiteren knapp 30km die Carlsbad Caverns. Biegt man in den Carlsberg Caverns Highway ein, ist man zunächst in Whites City. Eigentlich nicht mehr als eine große Raststätte. Tankstelle, 2 Lokale, ein große Giftshop und ein Motel. Von hier sind es noch 11km bis zum Visitor Center. Die Fahrt dorthin ist wunderschön. Vom Visitor Center kann man per Lift in die riesigen Tropsteinhöhlen hinab fahren. 79 Stockwerke geht es in die Tiefe. Die sportliche nehmen die 2km lange Natural Entrance- Road, die sich 229m naxh unten schlängelt. Die Besichtigung der fantastischen Höhle ist nicht schwer. Für den 1,6km langen Rundweg benötigt man ca. 90min.
Carlsbad
Nach diesem unteridischen Abenteuer fahren wir die 30km bis nach Carlsberg und beschließen vor dem Check-In in unser Hotel noch den Living Zoo & Desert Gardens zu besichtigen. Dieser liegt auf einem Hügel am Stadtrand und ist, wie wir sehen, nicht besonders frequentiert. Der Eintritt kostet 5,- USD. Wir schlendern durch den schön angelegten Garten. Man sieht alles, was hier in der Chihuahua - Wüste gedeiht. Weniger begeisert sind wir von der Haltung der Tiere. In viel zu kleinen Gehegen fristen sie dahin. Natürlich hat das den Vorteil, dass man die Tiere sieht, aber uns tun sie leid und wir verlassen relativ rasch das Gelände.
Mit ein Grund ist auch, dass wir in unserem Hote, dem Fairfield Inn & Suites uns von der Hitze des Tages am Pool abkühlen möchten.
Das skurille Casa di Sucre
Ein Aviatio Navigation Pfeil
Das werden einmal die White Sand von Texas
Blick auf den El Capitan im Guadalupe Mountain NP
Der Eingang zum Guadalupe Mountain NP
Ein kleiner Rundgang
Hier geht es in die Höhlen
Der Große Raum
Abkühlung nach einem heißen Tag

Willkommen in Pecos
Nach Pecos und zum Big Bend National Park
Nach einem erholsamen Aufenthalt geht es heute in den Süden zurück nach Texas. Bis zur texanischen Grenze sind es 140 km und die Landschaft ist mehr oder weniger öd. Das wir im Land des Öl´s sind sieht man an den vielen Ölpumpen links und rechts der Strasse. Ab der texanischen Grenze ändert sich ... nichts. Außer dass die Ölpumpstationen mehr werden und der LKW - Verkehr mit Bohrgestänge und Tanklastzügen immer mehr zunimmt. Kerzengerade führt die US 285 immer weiter in den Süden.
Aber auch die längste Gerade und die ödeste Landschaft haben einmal ein Ende und wir nähern uns unserem ersten Ziel, der Stadt Pecos.
Pecos
Pecos liegt am Ufer des gleichnamigen Flusses und wurde 1881 gegründet, als die Texas and Pacific Railroad hier einen Bahnhof errichtete, um hier Rinder zu verladen. Berühmheit erlangte die Stadt durch die fiktive Figur des Pecos Bill, aber vor allem als "Heimat des ersten Rodeos der Welt". Angeblich fand am 4. Juli 1883 hier das erste Rodeo statt. Heute ist Pecos mit seinen ca. 12.000 EW durch die vielen Ölförderstätten in der Umgebung eine lebendige Stadt, allerdings keine besonders schöne.
West of Pecos Museum
Unser erstes Ziel in Pecos ist gleich am Beginn der Stadt, das "West of Pecos Museum". Vor dem Museum stehen die übergroßen Cowboy - Stiefel von Pecos Bill. Die erste angenehme Überraschung ist, dass der Eintritt frei ist. Das Museum umfasst drei Stockwerke und zeigt Artefakte aus der Zeit des "Wilden Westens", aber auch komplette Nachbildungen von Schulklassen, Arztpraxen, Fotoateliers usw. aus dieser Zeit. Wir bummeln durch die einzelnen Räume und sehen viel Interessantes, Kurioses und Alltägliches. Zum Museum gehört auch der daneben befindliche Saloon "Number 11", in dem dich ein mechanischer Barkeeper freundlich begrüßt. Der 1896 erbaute Saloon ist noch im Originalzustand.
Nach dem Museums - Besuch erkunden wir die dazugehörige Umgebung des Museums, die um nichts weniger interessant ist. Um einen schönen Platz stehen mehrere sehenswerte Dinge. Das Mesquite - House, das älteste Haus von Pecos und daneben eine Nachbildung des Saloons des selbsternannten Friedensrichters Roy Bean, dem Gesetz westlich des Pecos. Der Original - Saloon "The Jersey Lill" befindet sich in Langtry, fast 500km von Pecos entfernt. Mehr zu diesem Original, wenn wir in Langtry sind.
Ein Hi9ghlight ist auch das Grab des berühmten Revolverhelden Clay Allison. Sehr treffend ist die Inschrift auf seinem Grabstein "He never killed a man that did not need killing" also "er tötete nie einen Mann, der es nicht verdient hat". Gestorben ist er nicht durch eine Kugel, sondern durch einen banalen Kutschenunfall.
Buck Jackson Rodeo Arena
Nach diesem Ausflug in die Vergangenheit war der nächste Stopp die Rodeo Arena von Pecos, benannt nach dem berühmten Rodeo - Ansager Buck Jackson. Wir parken und gehen zur Arena. Alles ist offen, wir können uns alles in aller Ruhe ansehen. Es ist ein schöne Anlage und schon interessant auch einmal mitten in der Arena zustehen. Wir bummeln ein bisschen herum, aber dann reicht es.
Fort Davis
Wir machen uns auf den Weg nach Alpine, dem heutigen Ziel. Für uns der Auagangspunkt zum Big Bend Nationalpark. Von Pecos sond es noch 160 km bis Alpine. Zunächst ist die Landschaft genauso öd wie bisher, aber nach etwa 70km beginnt sich die Landschaft zu ändern. Schön langsam tauchen die Berge vor uns auf und die Route wird immer abwechslungsreicher und interessanter. Nach weiteren 50km kommen wir zum Fort Davis, einer National Historic Site. Es ist eines der besten Beispiele eines militärischen Grenzpostens aus der Zeit der Indianerkriege im Südwesten, schützte Auswanderer und den Transport auf dem Chihuahua Trail. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.
Alpine und Terlingua Ghost Town
Von Fort Davis sind es gerade einmal etwas mehr als 40km bis Alpine und da es noch relativ früh ist, beschließen wir bis weiterzufahren und zwar bis zur Geisterstadt Teligua. Hier gibt es einige wirklich tolle Unterbringungsmöglichkeiten. Villen, Casitas und sogenannte Bubbles. Das sind kugelrunde Zelte mit einer Klarsicht - Kuppel. Komplett ausgestattet mit Klimaanlage, WiFi und Bad und WC. Sie sind nicht gerade billig, aber dieses Erlebnis ist es uns wert.
Wir kommen am späten Nachmittag bei der Bubble X5 an und nach dem Einchecken und Frischmachen fahren wir zu DB´s Rustic Iron BBQ, einem absolut urigen Lokal. Die Tische stehen in einem überdachten "Gastgarten" und der Meister grillt am offenen Feuer. Wir bestellen gegrillte Spareribs und die waren einfach umwerfend. Auch die Stimmung hier ist wirklich einzig, die Leute locker und der "Schmäh" rennt.
Bubble X5
Lange halten wir uns aber nicht auf, denn wir wollen unsere Bubble genießen. Bevor wir schlafen gehen, nehmen wir noch einen Schlummerdrunk vor der Bubble. Aber dann legen wir uns ins Bett und und machen das Licht aus. Der Anblick ist einfach überwältigend. Über uns leuchten Millarden von Sternen, die Milchstrasse steht direkt über uns, Wir haben selten so etwas Schönes gesehen. Wir liegen einfach nur da und staunen.
Vor der Bubble
So leuchtet die Bubble bei Nacht....
....und so der Sternenhimmel über uns.
Wer eine unvergessliche Nacht verbringen will, der muss hier eine oder mehrere Nächte verbringen. Es ist unvergesslich.
Viel Öl in dieser Gegend
Die Stiefel von Pecos Bill
Der "echte" Pecos Bill
Der Saloon des Roy Bean
Fort Davis
Der Friedhof von Terlingua Ghost Town
Man ist hier sehr gut

Der Rio Grande
Der Big Bend Nationalpark
Nach einer wirklich tollen Nacht steht heute ein weiteres Highlight unserer Reise auf dem Programm, der Big Bend Nationalpark. Der Big-Bend-Nationalpark ist einer der artenreichsten Nationalparks Nordamerikas und entzückt durch seine atemberaubenden Landschaften. Er befindet sich an der Grenze zu Mexico und ist einer der am wenigsten besuchten Nationalparsk der USA. Viele sagen, Gott sei Dank und dem stimme ich zu. Hier sind nie so viele Menschen wie in anderen bekannten Nationalparks.
Der Big - Bend ist eine Kombination aus Wüste, Gebirge und dem mächtigen Rio Grande. Der Name Big - Bend leitet sich von der "großen Schleife" des Rio Grande ab. Er ist Teil der Chihuahua - Wüste. Im Park gibt es diverse Landschaftsformen, die prägendste aber ist die Wüste. Hier dominieren Yuccas, Kakteen und niedrige Büsche das Bild, in der Savanne, die ebenfalls zum Big-Bend gehört, wachsen überwiegend Gräser. Der andere Teil des Parks ist das Chisos Gebirge. Naturliebhabern stehen hier Wanderwege mit einer Gesamtlänge von über 200 km zur Verfügung
Ross Mexwell Scenic Drive
Von Terlingua fahren wir in Richtung Osten . Vorbei am Nationalaprk Sign kommrn wir nach 27km zur Abzweigung des "Ross Maxwell Scenic Drive". Auf einer 58km alsphaltierten Strasse führt dieser Scenic Drive zu einigen Stopps und wunderschönen Aussichtspunkten. Die ehemalige Sam Nails Ranch ist heute Unterschlupf für viel Wüstentiere. Eine Windmühle pumpt noch immer Wasser und zieht eine interessante Vogelvielfalt an.
Vom "Sotol-Vista" Aussichtspunkt hat man einen herrlichen Ausblick auf die gesamte Westseite des Parks. Besonders ist der "Mule Ears" Aussichtspunkt. Der Blick auf eine Felsformation, die wie Eselsohren aussieht ist wirklich schön. Von hier kommt man zur "Tuff-Schlucht", die man auch begehen kann und dann zum "Historischen Viertel Castolon". Früher war das einmal ein Kavallerielager und heute gibt es hier ein Besucher-Zentrum mit Campingplatz.
Am Ende des Scenic Drive´s kommt man zur "Santa Elena Schlucht". Hier hat sich der Rio Grande 450m tief in den Fels eingeschnitten. Die gegenüberliegende Seite gehört zu Mexico. Der Blick hinab in die Schlucht ist wirklich beeindruckend. Ein besonderes Erlebnis ist natürlich eine Flossfahrt durch diese Schlucht.
Chisos Basin
Zurück auf der Hauptstrasse durch den Park fahren wir weiter zum Chisos Basin Visitor Center. Dieses Center ist Ausgangspunkt für Wanderungen in die Chisos Berge. Ein Campground, Wasserfüll-Station, Trinkwasser-Versorgung und viele Infos sind hier vorhanden. Von hier kann man auch den 500m langen "Window View Trail" begehen. Es ist ein gemütlicher Spaziergang mit einem traumhaften Ausblick. Auch wir nutzen diesen schönen Weg, um die Schönheit dieses Parks zu genießen. Auf einer der Bänke machen wir Rast und genehmigen uns eine ordentliche Mahlzeit.
Big Panther Junction und Fossil Discovery Exhibit
Nach diesem angenehmen Rundgang und einer ordentlichen Jause fahren wir zum Panther Junction Visitor Center. Dies ist das erste Visitor Center, wenn man vom Osten in den Park hineinfährt. Hier ist auch eine Tankstelle, wo man auch etwas kaufen kann. Von hier führt auch eine Stichstrasse zum Rio Grande Overlook. Wir allerdings verlassen nun den Big Bend National Park und fahren in Richtung Marathon, unserem heutigen Tagesziel.
Unterwegs machen wir noch Halt im Fossil Discovery Exhibit, einem Ort, an dem man sehen kann, welche Fossilien hier entdeckt wurden. Saurier und Flugechsen wurden hier im Big Bend in großer Anzahl gefunden. Einige davon kann man hier besichtigen.
Marathon
Von hier sind es jetzt noch knapp 100km bis nach Marathon. Dieser Ort ist durch seine eigene Quelle, der Pena Colorado Springs, seit Jahrtausenden ein bedeutender Punkt in der Chihuahua - Wüste. Um diese Quelle wurde immer wieder gekämpft, vor allem während er Indianerkriege. Nachdem die Apachen besiegt waren, wurde die Stadt zum Zentrum der Rinder- und Schafzucht.
Mitten im Ort ist das legendäre Gage Hotel, in dem wir diese Nacht verbringen werden. Das restaurierte Hotel im Missionsstil verfügt über 14 neu renovierte Gästezimmer, vier im Erdgeschoss und zehn im ersten Stock. Es ist wahrlich ein Prinkstück. Ein wunderschöner und gepflegter Garten, ein herrlicher Pool, ein Cafe mit gutem Kaffee aus einer italienischen Espresso-Maschine und sensationellen Zimmern im tradiotionellen Stil der früheren Epoche. Die Preise sind zwar etwas gehoben, aber es ist es auf jeden Fall wert.
Nach einem tollen Essen im dazugehörigen 12 Gage Restaurant genießen wir noch den Abend auf dem Balkon unseres Zimmers. Morgen endet unsere Reise in San Antonio, wo für mich auf der IPW, der größten US-Tourismus Messe, die Arbeit, aber auch das Vergnügen, beginnt.
Der Big Bend National Park
Santa Elena Schlucht
Ein Blick vom Chisos Basin auf die Chisos Berge
Das "Window" auf dem Windows View Trail
Das Panther Junction Visistor Center
Im Fossil Discovery Exhibit
Das Ortsschild von Marathon
Das Gage Hotel
Innehof im Gage Hotel

Ankunft in San Antonio
Nach San Antonio
Heute haben wir eine ordentliche Strecke vor uns. Bis San Antonio sind es fast 600km. Wir wählen daher die schnellere Route über die I 10. Trotzdem gibt es noch einige Orte, die wir uns noch anschauen wollen. Alles nur kleine Abtstecher von der Interstate. Auf jeden Fall möchte ich nicht zu spät in meinem Hotel ankommen, den ich möchte mir noch heute meine Akkreditierung für die IPW abholen. Dann hätten wir noch Zeit am morgigen Tag San Antonio zu erkunden.
Eigentlich wollten wir noch nach Langtry fahren, um den Original-Saloon des Friedensrichters Roy Bean zu besichtigen, aber da die Zeit schon knapp ist und wir in Pecos den Nachbau geshen haben
Das Ende des "Wilden Westens"
Wir verlassen Marathon in Richtung Norden und fahren durch eine typische Prärie-Landschaft ca. 100 km bis Fort Stockton. Hier fahren wir auf die I 10 auf und nun geht es auf einer wunderschön ausgebauten Autobahn immer gegen Osten. Nach weiterenn 100 km verlassen wir die Interstate und fahren bis nach Sheffield. Der Ort hat nicht viel zu bieten, aber er liegt auf der Strecke zum "Fort Lancaster". An der Ortseinafhrt sehen wir den Wegweiser zum Friedhof. Wir biegen ab und machen einen Stopp, um uns diesen anzusehen.
Der Friedhof ist wirklich sehenswert. Wenn man hineingeht, sieht man auf der linken Seite die Gräber der Mexikaner. Allesamt bunt geschmückt, mit Blumen, Bändern, vielen Bildern und Gestecken. Alles schön bunt und haltbar, da künstlich. Auf der rechten Seite findet man die Gräber der Texaner. Nüchtern, kahl und triest. Da kommt schon die Frage auf, was schöner ist.
Ein mexikanisches Grab
... und ein texanisches Grab
Nach diesem kurzen Abstecher geht es weiter und ein paar Kilometer nach Sheffield verlassen wir nun den Wilden Westen. Wir überqueren den Rio Pecos. Hieß es doch früher "Westlich des Pecos gibt es kein Gesetz". Nun stehen wir also an diesem berühmten Fluss und spazieren zu Fuss vom Wilden Westen in die Zivilisation. Ein Gefühl der Sicherheit überkommt uns, wäre da nicht das Problem, dass ich moch einmal meinen Fuß in die gestzlose Wildnis setzen muss - ich muss ja mein Auto nachholen.
Fort Lancaster
In der Zivilisation angekommen sind es jetzt noch 9 km bis zum historischen Fort Lancaster. Dieses Fort in einer der entlegendsten Regionen von Texas wurde 1855 an der Straße von San Antonio nach El Paso gegründet. Es sollte den Reisenden Schutz gewähren. 1868 wurde es allerdings aufgegeben. Früher standen hier 25 feste Gebäude und 72 Soldaten und 4 Offiziere hielten die Stellung.
Heute ist es noch immer ein einsamer Posten, den der Angestellte freute sich sichtlich, dass wir dieser historischen Stätte einen Besuch abstatteten. Heute ist vom Fort nicht mehr als ein paar Grundmauern übrig, aber um diese zu besichtigen, bekommt man ein Golfwagerl.
Auf nach San Antonio
Es war ein kurzer Stopp und jetzt war es an der Zeit auf die I10 zu kommen. Einen Halt machten wir noch, den 5km nach dem Fort ist auf einem Berg ein Aussichtspunkt, von dem aus man einen schönen Blick zurück auf das Fort. Aber dann rauf auf die Interstate und die restlichen 350km bis San Antonio in einem durch. Am frühen Nachmittag erreichten wir unser Ziel und checken in Hilton Palacio del Rio ein.
Der Rio Pecos ist erreicht
Der Rio Pecos, die Grenze zum Wilden Westen
So sah das Fort Lancaster früher aus...
.... und das blieb übrig
In San Antonio angekommen
Check-In im Hotel

... und ein texanisches Grab

Das war unsere Tour
Ein Traumhafter Roadtrip
Was kann man über diese wunderschöne Tour sagen? Wir haben diese Tour in 10 Tagen gemacht. Das ist natürlich viel zu wenig. Aber bei uns war ja das Kennenlernen von neuen Route, Orten und Sehenswürdigkeiten ausschlaggebend. Damit Sie davon profitieren können. Sollten Sie diesen Roadtrip machen wollen, rate ich Ihnen mindesten 2-3 Wochen einzuplanen. Hängt davon ab, ob Sie einige Highlights der Tour genauer besichtigen möchten.
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Um den Süden Arizona´s zu erkunden, ist Phoenix der ideale Ausgangspunkt. Phoenix ist die Hauptstadt des Bundesstaates Arizona und sicher eine der lebenswertesten Städte hier in Südwesten der USA. Das ganze Jahr über Sonnenschein, wunderschöne Resorts, hier vor allem in Scottsdale. Die Stadt bietet viele Attraktionen, wunderschöne Golfplätze und viele hervorragende Lokale. Nicht umsonst leben hier viele Europäer. Phoenix hat auch den Vorteil, dass man mit Condor direkt ab Frankfurt - mit Anschlußflügen ab ganz Österreich - hierher fliegen kann.
Thank you for reading this post, don't forget to subscribe!Die Stadt Phoenix stellen wir an anderer Stelle vor, für uns ist sie Ausgangspunkt für ein paar traumhafte Ausflüge. Kommen Sie nach Phoenix bzw. nach Scottsdale, wir buchen Ihnen ein Hotel Ihrer Wahl oder Sie lassen uns einen Vorschlag machen.
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Allgemeines über Phoenix
Phoenix, gegründet 1886, liegt mitten in der Sonora - Wüste, im "Valley of Sun". Im Gegensatz zu den meisten amerikanischen Großstädten besitzt Phoenix eine Atmosphäre und einen Charme, der die meisten Besucher sofort gefangen nimmt und auch einen längeren Aufenthalt durchaus attraktiv macht. Die strahlende Sonne und der blaue Himmel Südarizonas, das ganzjährig milde Klima, die vielen Grünanlagen, Palmen, Wasserfontänen und kleine in sich geschlossene Stadtviertel mit eigener architektonischer Note machen die Stadt für Einwohner wie für Besucher liebens- und lebenswert.
Den Namen hat die Stadt von Darrel Duppa, einer der ersten Siedler. Er vorhersagte, die Stadt werde aus den Ruinen der geheimnisvollen Hohokam Kultur blühend auferstehen wie Phoenix aus der Asche. Mit dieser Aussaage hatte er recht, heute ist Pheonix nicht nur die Hauptstadt von Arizona, sondern auch ein wirtschftliches Zentrum und eine Boom - Town, wies in den USA nicht viele gibt.
Die Stadt besteht aus 8 Bezirken, darunter auch Scottsdale, der bekannteste und beliebteste Teil, um in Phoenix Urlaub zu machen. Heute leben kanpp 1,6 Mio Ew in Phoenix, in der Metropole sind es knapp 5 Mio.
Was muss man in Phoenix gesehen haben
Papago Park
Sicher eine der Hauptattraktionen von Phoenix ist der Papago Park. Er liegt zwischen Phoenix, Tempe und Scottsdale und ist ein 486 ha großer Wüstenpark. Viele schöne Wanderwege führen durch den Park. Diese sind, wenn die Temperaturen nicht zu hoch sind, relativ leicht zu begehen. Man kommt an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei, wie dem Holi-in-one-Rock. Man kann fischen, golfen oder man besucht den Desert Botanical Garden oder den Phoenix Zoo. Wenn man den 3,7 km langen Double Butte Loop, kann man den Park in seiner ganzen Pracht erleben. Am Hügel sieht man eine weiße Pyramide. Es ist das Grab der Familie Hunt, dem ersten Governeur von Arizona.
Hall of Flame
Das größte Feuerwehr - Museum der USA bietet einen fasznierenden Einblick in die Welt der Feuerbekämpfung. Aus der ganzen Welt wurden Ausrüstungsgegenstände, Feuerwehr-Fahrzeuge aus allen Epochen zusammen getragen und hier zur Schau gestellt. Ein wirklich sehenswertes Museum.
Scottsdale
Nördlich von Phoenix liegt die Ortschaft Scottsdale mit seinen breiten Alleen, Palmen, Brunnen, Parkanlagen, eleganten Villen, Nobelhotels, exklusiven Restaurants und Galerien gehört zu den besten Übernachtungs- und Einkaufsvierteln im Großraum Phoenix. Das Angebot in den verschiedenen Shoppingzentren und Stadtteilen reicht von exquisitem Schmuck über sündhaft teure Designermode und ausgefallene Lederbekleidung bis hin zu Gemälden und indianischem Kunsthandwerk. Besonders sehenswert ist die Old Town von Scottsdale. Dieses historische Stadtviertel mit seiner weißen spanischen Missionskirche ist schon etwas Besonders. Durch die Gassen der Old Town zu bummeln, die vielen schönen Shops zu besichtigen und da oder dort einen Kaffee zu trinken, hat schon etwas für sich. Für Eisenbahn - Freund lohnt ein Besuch im McCormick-Stillman Railroad Park. Ein Vergnügen für jede Altersgrupp
Wer sich länger in dieser Gegend von Arizona aufhalten will, sollte eines der tollen, aber leider auch relativ teuren Resorts, als Übernachtungsmöglichkeit wählen. Diese bieten wirklich jeden Komfort, hervorragende Golfplätze, viel Unterhaltung und jede Menge Möglichkeiten, um sich zu erholen.
South Mountain Park
Es gibt noch unzählige Attraktionen im Großraum Phoenix, aber zwei besondere Attraktionen seien noch erwähnt. Der South Mountain Park, 11km südlich von Phoenix. Er ist mit 6.000 ha das größte städtische Parkgelände der Welt. Eine Vielzahl von Wander- und Reitwegen führen durch den Park und vom Gipfel hat man einen traumhaften Überblick über das gesamte Valley of Sun.
Die andere Attraktion ist die Echo Canyon Recreation Area. In diesem Gebiet ist der 852m hoge Camelback Mountain. Dessen Gipfel erreicht man über den Echo Canyon Trail oder den Cholla Trail. Der Echo Canyon Trail hat eine Länge von 1,8 Meilen und eine Steigung von 389 Metern. An einigen exponierten Steilstellen sind Geländer angebracht. Leider ist das Parken am Trailhead oft ein Problem, vor allem an den Wochenenden. Besser erreichbar ist der Trailhead für den Cholla Trail. Dafür parkt man auf der Westseite der Invergordon Road und geht etwa eine halbe Meile die Cholla Lane hinauf. Von hier führt ein 1,6 Meilen langer Wanderweg ebenfalls zum Gipfel
Blick vom Hole-In-One-Rock auf Phoenix
Die Old Town von Scottsdale
So kann man in Scottsdale wohnen
Im South Mountain Park
Vom Echo Canyon Blick auf Scottsdale
Sie verlassen Phoenix/Scottsdale in östlicher Richtung. Nach knapp 60 km kommt man nach Goldfield Ghost Town. Diese typische Westernstadt hatte um 1890 ihren Höhepunkt. Die hier existierende Goldmine lockte viele Menschen hierher und es entstand eine blühende Stadt mit 3 Bars, einer Brauerei, einem Fleischmarkt, natürlich einem Bordell und Gefängnis mit anschließenden Galgen. Nachdem aber die Goldader brach begann der Abstieg Goldfield Town und es wurde eine Geisterstadt. Seinen Aufstieg zur Touristen - Attraktion verdank die Stadt Robert Schoose, der zusammen mit seiner Frau 1984 die Szadt erwarb und zu dem machte, was Goldfield Ghost Town heute ist, ein absolutes Highlight für alle, die den Wilden Westen sehen wollen, wie er war.
Gleich nach der Stadt beginnt der Apache Trail, der in die Superstition Mountains hineinführt. Nun windet sich die gut ausgebaute Straße den Berg hinauf. Immer wieder hat man fantastische Ausblicke in die Landschaft, die von Sequoias und Joshua Trees geprägt ist. Ein schöner Halt ist der Cancon Lake Vista Point, von dem man einen herrlichen Blick auf den Canyon Lake hat. Nun geht es bergab und nach 35 km erreicht man Tortilla Flat. Im Jahre 1904 als Postkutschenstation gegründet und heute leben die 6 Einwohner vom Tourismus.
Mit dem Steamboat unterwegs
Kurz hinter der Stadt hört die asphaltierte Straße auf und die restlichen 35km haben es in sich. Sowohl landschaftlich als auch fahrerisch. So fantastsisch die Landschaft ist, so schlecht ist die Straße. Als ich dort war, war sie gerade wieder einmal gesperrt. Wer es trotzdem wagt, den erwarten der Apache Lake mit seinen vielen Wassersportmöglichkeiten und am Ende erreicht man die Stadt Roosevelt, am gleichnamigen See. Man ist wieder in der Zivilisation. Zurück nach Phoenix sind es um die Superstition Mountains herum 180 km. Viele entscheiden sich daher auch in Tortilla Flat umzudrehen und am Canyon Lake eine Fahrt mit dem Dolly Steamboat zu machen.
Diese 1 1/2 Stunden dauernde Fahrt ist wirklich ein Erlebnis. Ruhig gleitet das Schiff auf dem Canyon Lake dahin. Mit einer großen Tüte Popcorn ausgestattet und einem kühlen Getränk lauscht man an Deck den Ausführungen des Kapitäns. Er erklärt alles, was wissenswert ist und man sieht vieles durch ihn, was einem sonst verborgen bliebe. Wer eine besondere Betreuung möchte, den werde ich Tanya ans Herz legen, einer meiner lieben Kontakte. Das sie 10-fache Mutter ist, sieht man ihr sicher nicht an.
Nach dieser richtig entspannenden Schiffsfahrt geht es zurück in Ihr Hotel
Hier kommen Westerngefühle auf
Hier tranken die harten Burschen ihren Whiskey
Man hatte nicht weit zur Hinrichtung
Wüstenlandschaft am Apache Trail
Der Blick auf den Canyon Lake
Tortilla Flat
Ruhig und entspannend
Die Dolly in voller Fahrt
Eine Herde Dickkopfschafe
Dieser Ausflug führt Sie in den Süden von Arizona. Es geht in die ehemalige Hauptstadt Tuscon. Auf der I10 verlassen Sie Phoenix und es geht hinein in die Sonora - Wüste. Auf dieser wichtigen Verbindung in den Süden bis nach Mexico herrscht reger Verkehr. Nach etwas mehr als 130 km sollten Sie, falls Sie sich für Flugzeuge interessieren, die Ausfahrt zum Pinal Airpark nehmen. Nach 5 Kilometer kommen Sie dann zu diesem Parkplatz für Flugzeuge. Hier werden Flugzeuge verschiedenster Typen, von kleinen bis zur 747 abgewrackt, erneuert oder einfach zwischengeparkt.
Leider ist diese Anlage nicht öffentlich zugänglich, aber ein paar schöne Fotomotive findet man immer. Wenn man Glück hat, so wie ich es hatte und dem Mann im Aviation Center ist etwas langweilig, bekommt man eine Gratisfahrt durch die Anlage. Sie können auch mich kontaktieren und ich versuche über Parrrish Traweek, einem Piloten, der hier Dienst macht, einen Besuch zu ermöglichen.
Die ersten Stopps vor TusconZurück auf der Interstate fährt man weiter bis zur Ausfahrt 244. Von hier kommt man nach ein paar Kilometern zum den Picture Rock Petroglyphs. Hier kann man über 1.500 Jahre alte Felszeichnungen der Hohokam bewundern. Sie sind wirklich sehenswert, allerdings sollte man vorher seinen Besuch anmelden. Telefonnummer im Link. Von hier sind es noch 24km bis zum Desert Museum Camp, dem Visitor Center des Saguaro Nationalparks Nationalparks West. Es gibt auch den Saguaro Nationalpark East südöstlich von Tuscon. Aber da beide in etwa das gleiche Aussehen haben, reicht es einen zu besuchen. Vom Visitor Center können Sie in den Park hineinwandern oder auf dem Scenic Loop mit dem Auto diese wunderschönen, riesigen Kakteen bestaunen.
Old Tuscon Studios
Ein Paar Kilometer weiter stehen die mittlerweile wieder aufgebauten Old Tuscon Studios. Diese Filmstudios waren lange Zeit Drehort für viele Western. Bekannte Filme, wie "Rio Bravo" mit John Wayne oder "Die drei Amigos" mit Steve Martin, Martin Short und Chevy Chase. Aber auch so bekannte Serien wie "Bonanza" oder "High Chaparral". "Tombstone" mit Kurt Russel als Wyatt Earp und Val Kilmer als Doc Holiday, warder letzte Blockbuster, der hier gedreht wurde. 1995 zerstörte ein Feuer die Studios. Nach zwei Jahren wurde der Freizeitpark neu eröffnet und bietet für den Besucher unter anderem Besichtigungen von wiederaufgebauten Drehorten.
Das Pima Air & Space Museum
Bevor Sie in die Stadt fahren, sollte jeder, der sich für Luftfahrt interessiert in den Süden von Tuscon fahren. Hier ist das Pima Air & Space Museum. In diesem größten nichtstaatliche Luft- und Raumfahrtmuseum kann man so ziemlich alles besichtigen, was sowohl zivil als auch militärisch an Flugzeugen in der Luft war und ist. Auch der Raumfahrt ist ein Hangar gewidmet. Für Flugzeug - Fans ein absolutes Muss.
Tuscon
Es gibt in und um Tuscon noch viele Attraktionen, wie den Botanischen Garten, den Zoo, das Fort Lowell Museum und noch einiges mehr. Aber ein wesentlicher Punkt, warum man Tuscon besichtigen und auch eine Nacht hier verbringen sollte, ist die Stadt selbst. Sie ist sicher ein der schönsten Städte im Südwesten der USA. Mexikanische, spanische und westliche Einflüsse machen diese Stadt so besonders. Auch hat sie ihren typischen Westernstil bewährt.
Dies alles und die Tatsache, dass Tuscon auch Universitätsstadt ist, verleihen dem Ort ein reges und vitales Leben, sowohl am Tag, als auch am Abend un in der Nacht. Viele tolle Lokale, Bars und Geschäfte gilt es zu erkunden. Lassen Sie sich einfach treiben, genießen Sie das Stadtbild im Zentrum und verbirngen einen schönen Tag und Abend in Tuscon.
Die 747 wird gerade für mich umgebaut
Der Saguaro Nationalpark
Vorne viel, hinten nix
Im Pima Air Park findet man auch manch kurioses Fluggerät
Ein sehr alter Saguaro. Erst mit 70 Jahren kommt der erste Ast
Tuscon Arizona
Zwei ganz wichtige Orte stehen auf dem Programm des heutigen Tages Zunächst geht es 120km in den Süden, nach Tombstone. Wer kennt nicht die Geschehnisse rund um die Schießerei am O.K. Corall. Hier standen am 26.10.1881 Doc Holiday, Wyatt Earp und seine Brüde Morgan und Virgil Earp den beiden McLaury Brüdern, Frank und Tom und den Brüdern Ike und Billy Clanton gegenüber. Über die Gründe und über wer die Schießerei begann, ob die Earp-Brüder zusammen mit Doc Hiloday die Guten und die anderen die Bösen waren, auch darüber gibt es geteilte Meinungen. Tatsache ist, dass um 13.00 die Schießerei begann und innerhalb von 30 Sekunden 30 Schüsse fielen. Zu Ende gab es 3 Tote auf Seiten der Clanton- und McLaury-Brüde und 3 Verletzte. Noch heute ist es diese Scheißerei, die unzählige Touristen hierherzieht. Täglich wird dieser berühmte Gun-Fight vor dem O.K. Corall nachgespielt.
Aber Tomstone hat noch viel mehr zu bieten. Die Stadt ist noch immer eine Westernstadt, wie man Sie aus den vielen Filmen kennt. Weitere Attraktionen sind das Bird Cage Theatre, einst ein berühmtes Variete und Bordell. Heute ein Museum, in dem man das Leben in den 1880er Jahren nachvollziehen kann.
Boothill Graveyard
Ein Besuch von Tombstone wäre nicht komplett, würder man den Friedhof am Boothill auslassen. Den Namen hat er von denen, die "in Ihren Stiefeln - Boot begraben wurden" Auf diesem Friedhof sind unter anderem die Toten der O.K. Corall - Schießerei begraben. Auf den Grabsteinen kann man lesen, wer und vor allem warum jemand hier begraben wurde. Wie z.B. das Grab von John Heath. Er wurde am 22.02.1884 aus dem Gefängnis geholt und gelyncht. Oder das Grab von Lester Moore. Hier steht "Four Slugs from A44, No les, no more" - "Vier Kugel aus einem 44-er. Nicht mehr, nicht weniger". Sicher einer der ehrlichsten Grabsteine hat George Johnson. Er wurde "hanged by mistake". Es steht so schön am Grabstein "He was right, we was wrong, but we strung him up and now he´s gone". Diese Erkenntnis kam für ihn leider zu spät.
Willcox
Nach diesem einerseits amüsanten, aber auch berührenden Besuch des Friedhofs wird es Zeit weiterzufahren. Es geht in das knapp 85km entfernte Willcox. Dieses keine Städtchen ist das Zentrum des besten Weinanbaugebietes in Arizona. Die Region Willcox ist führend in der Weinproduktion von Arizona, da hier 74 % der Weintrauben des Staates angebaut werden. Weine aus der Region und Weine aus Willcox-Trauben wurden von Wine Spectator, San Francisco Chronicle, tastings.com und der Arizona Republic hoch bewertet. Ab dem Zeitpunkt, an dem Sie im Hotel eingecheckt haben, sollte das Auto tabu sein, den nun geht es an´s verkosten dieser ausgezeichnteten Weine. Schon mitten in der Stadt gibt es 3 sogenannte "Tasting Rooms". Birds and Barrels, Keeling Schaefer Vineyards und Strive Vineyards laden ein.
Eine Verkostung kostet zwischen 7 und 10 USD und beinhaltet 4 - 6 Proben. Das es im ganzen Gebiet um Willcox insgesamt 14 Tasting Rooms gibt, sollte man schon etwas gemütlicher an diese Verkostungen herangehen. Wenn Sie Weingüter außerhalb von Willcox besuche, wie das bekannte Weingut Coronado, sollten Sie sich auf jeden Fall einen Fahrer nehmen. Am Abend erleben Sie Westernstimmung pur in einem der zahlreichen Lokale der Stadt.
Old Tombstone
Gunfight am O.K. Corall
Wenigstens waren Sie ehrlich
Willcox
Am heutigen Tag lernen Sie einen paar der wenigen Geheimtipps in Arizona kennen, das Chiricahua National Monument. Aber zunächst fahren wir von Willox auf der I10 nach Osten bis zur Ausfahrt Bowie. Von hier sind es 19km bis zum Parkplatz, von wo aus man die Wanderung zum Fort Bowie National Historic Site beginnt. Dieses Fort war ein wichtiger Außenposten der US-Army, um diese Region nach immer wieder aufflammenden blutigen Kämpfen mit den Apachen, zu befrieden. Die Strecke bis zum Fort ist knapp 2,5 km lang. Auf den Weg dahin kann man auf Schautafeln viel Interessantes über die Pflanzen- und Tierwelt erfahren. Man kommt am alten Freidhof vorbei, an einem sogenannten Wickiup, der traditionellen Behausung der Apachen.
Kurz darauf kommt man zum ersten Fort Bowie und dann zum Visitor - Center des befestigten 2. Fort Bowie. Bei der Wanderung durch die verwitterten Mauern kann man die Überreste des Fort erkunden. Die verlassenen Lehmgebäude von Fort Bowie – Truppenunterkünfte, Offiziershäuser, Lagerhäuser, Ställe – waren mit Holz verkleidet worden, um die Wände vor der Umwelt zu schützen. Nach dem Abzug der Armee entfernten die Anwohner nach und nach das schützende Holz von den Gebäuden, wodurch die Lehmwände zu formlosen Hügeln erodierten.
Chiricahua National Monument
Nach diesem Abstecher geht es nun zum Chiricahua National Monument. Vom Parkplatz bis zum Parkeingang sind es etwa 40km. Um diesen wunderschöne Park zu erkunden, gibt es 2 Möglichkeiten. Entweder man stellt sein Auto ab, oder fährt auf dem 13km langen Canyon Drive von einem Aussichtspunkt zum nächsten. Möchte man trotz Auto eine kleine Wanderung machen, empfiehlt sich der Echo Canyon Trail, mit seinen 5km langen Route. Wer mehr Zeit hat, kann den wunderschönen, aber auch anstrengenden Heart of Rocks Loop gehen. Er ist 10km lang und schon etwas herausfordernd. Wer eine längere Wanderung plant, sollte sehr früh hierher kommen und starten, oder man ist mit dem Camper unterwegs, dann findet man am Bonita Canyon Campground alles, was ein Camper braucht.
Rückfahrt nach Willcox
Für die Rückfahrt nach Willcox kann man entweder auf der US186 die kürzeste Route nehmen oder man fährt über Sunizona zur US 191 und macht noch einen Stopp bei der Apache Station Wildlife Viewing Area. Dieses Naturschutzgebiet eignet sich vor allem zum Beobachten von Vögeln.
Nächtigung in Willcox
Die Reste des Fort Bowie
Wunderschöne Trails im Chiricahua
Ganz schön anstrengend
Das Chiricahua Nationa Monument
Cochise, kurz vor Willcox
Sollte Ihr heutiges Ziel wieder Phoenix sein, gibt es zwei Routen. Wollen Sie diese Tour noch weiter ausdehnen, haben wir viele Vorschläge für Sie, wie Sie den weiteren Verlauf Ihrer Reise gestalten können.
Wollen Sie auf dem schnellsten Weg zurück nach Phoenix, nehmen Sie die I10 ab Willcox und über Tuscon und Sie sind in knapp 3 Stunden wieder In der Hauptstadt Arizonas. Schöner, aber zeitlich um einiges länger, ist der Weg ostwärts ab Willcox. Nehmen Sie die parallel zur I10 verlaufende US191. Nach 31km biegt dies ab in Richtung Norden. Es geht durch eine, für Arizona typische Wüstenlandschaft. Kurz vor Safford können Sie einen Abstecher zum Roper Lake State Park machen. Nach diesem kurzen Stopp erreichen Sie Safford, wo Sie auf den US Highway 70 einbiegen. Auf dem weiteren Weg nach Norden erreichen Sie die Gedenktafel für den Apachen-Medizinmann Geronimo. Er war der Anführer der letzten amerikanischen Kampftruppen, die formell vor den Vereinigten Staaten kapitulierten.
Das Besh - Ba - Gowah - Museum
Bevor Sie nach Globe kommen, lonht es sich einen Halt beim Besh-Ba-Gowah Museum einzulegen. In der Sprache der Apachen bedeutete dieser Name "Ort des Metalls". Heute sieht man hier die Überreste eines großen Pueblodorfs, das von der Salado-Kultur erbaut wurde, die die Region zwischen 1225 und 1450 n. Chr. bewohnte. Die teilweise rekonstruierten Pueblo-Bauwerke und das angrenzende Museum bieten einen faszinierenden Einblick in die Lebensweise der Menschen, die hier einst lebten. Von Globe sind es nun noch 140km bis Phoenix.
Apache Trail
Allerdings gibt es noch die Möglichkeit, weiter bis nach Roosevelt zu fahren. Die Stadt liegt am Ufer des großen Theodor Roosevelt Lake´s. Von hier haben Sie nun die Möglichkeit auf den Apache Trail einzubiegen. Dieser Teil des Apache Trails ist das ungeteerte Teilstück, das bis Tortilla Flat eine abenteuerliche, aber landschaftlich wunderschöne Fahrt bietet. Man sollte es allerdings nur wagen, dieses 35km lange Teilstück zu befahren, wenn es längere Zeit nicht geregnet hat, denn nach Unwettern und starken Regenfällen ist die Straße fast unbefahrbar. Aber auch bei gutem Wetter, sollte dieses Stück des Apache Trails nur von geübten Autofahrern befahren werden. Ab Tortilla Flat ist es dann wieder eine schöne und geteerte Strasse, die Sie wahrscheinlich schon vom ersten Ausflug her kennen.
Bis Phoenix ist es jetzt nicht mehr weit und diese Reise durch einen weniger bekannten Teil Arizonas endet nun. In einem anderen Bericht werde ich Ihnen den nördlichen Teil Arizona´s näherbringen.
The Roper Lake
Der Historical Marker von Geronimo
Die Ruinen des Besh-Ba-Gowah Siedlung
Die Roosevelt - Brücke äüber den gleichnamigen See
Der "wilde" Teil des Apache Trail
Diese Rundreise können Sie sowohl mit einem Mietwagen, als auch einem Camper machen. Wenn Sie sich für einen Camper entscheiden, bitte rechtzeitig um eine Anfrage. Zur Hauptreisezeit sind diese Fahrzeuge sehr rasch ausgebucht. Natürlich wäre ein Camper auch für den unbefestigten Teil des Apache Trails nicht geeigent.
Sollten Sie sich für einen Mietwagen entscheiden, buchen wir diesen gerne vorab für Sie, ebenso die Hotels. Wir kennen Hotels in allen Preisklassen und durch unsere Partner vor Ort, bekommen wir extrem günstige Raten, die wir gerner an Sie weitergeben. Selbstverständlich können wir auch sämtliche Eintritte, Ausflüge und ähnliches für Sie vorab buchen.
Editor’s pick
Thank you for reading this post, don't forget to subscribe!Auf dieser außergewöhnlichen Bike - Tour lernen Sie 7 Bundesstaaten kennen, die schöner nicht sein könnten. Durch die Bundesstaaten Colorado, South Dakota, Nebraska, Wyoming, Montana, Idaho und Utah zogen einst die Siedler nach Westen. Viele aber blieben in diesen Regionen, da es wunderschönes Farmland war und noch immer ist. Mit den Siedlern kamen auch die Outlaws und noch heute sieht man vielen Städten ihre Gründung zur Zeit des "Wilden Westens" an.
Thank you for reading this post, don't forget to subscribe!Viele große und bekannte Indianerstämme hatten hier ihre Heimat, vor allem die Sioux, die Lakota, die Oglala, aber auch die Chayenne und Arapaho. Gerade in diesen Bundesstaaten kam es zu den größten Auseinandersetzungen zwischen den Ureinwohnern, den Siedlern und der amerikanischen Armee. Bekannt ist die "Schlacht am Little Big Horn", wo am 25. Juni 1876 fast die gesamte 7. US-Kavallerie unter General Custer von den vereinten Stämmen der Sioux vernichtet wurde. Sitting Bull und Crazy Horse waren deren Anführer. Eben diesem Crazy Horse zeigt das Crazy Horse Memorial in South Dakota. Es war der letzte Sieg der Indianer und damit gleichzeitig das Ende der Lebensweise der Ureinwohner, wie sie es gewohnt waren. Heute hat sich vieles geändert, auch zum Positiven. Die großen Büffelherden, die hier einst grasten und fast ausgerottet wurden, bevölkern wieder die Prärie, herrliche Nationalparks gilt es zu besuchen und natürlich ist das Mount Rushmore National Memorial in den Black Hills ein Höhepunkt dieser Tour.
Aber vor allem sind es die Strassen, die die Biker anziehen. Wir haben einige fantastische Scenic Byways in die Route eingebaut und selbstverständlich sind die Rocky Mountains ein Highlight für alle Biker.
Diese Tour ist sicher eine der schönsten und außergewöhnlichsten, die man in den USA unternehmen kann. Sie werden begeistert sein.
Gemeinsam fliegen wir ab Wien um 08.35 mit Austrian Airlines nach Frankfurt mit Ankunft um 10.20. Von Frankfurt geht es weiter mit Lufthansa UM 13:30 nach Denver, Colorado. Ankunft um 15.40. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten erwartet Sie Klaus Zeiler von schon am Flughafen und gemeinsam geht es ins Hotel.
Transfer zur Vermietstation und Übernahme der Bikes. Zum Eingewöhnen eine kleine Runde hinein in die Rocky Mountains. Rund um Denver gibt es einige schöne State Parks, in denen Sie schon einen Vorgeschmack auf die kommenden Tage bekommen. Viele Kurven, beindruckende Landschaften und Begegnungen mit Bisons.
Nächtigung in Denver
Denver
Red Rock Amphitheatre
Mount Falcon Park
Genesee Valley
Marston Lake
Weiter geht es heute nordwärts. Die Strecke führt durch alte Westernstädte, wie La Grange. Danach überquert man die Grenze zu Nebraska. Weitere 100 km uns Sie erreichen das Scotts Bluff National Monument. Der 300 m hohe Felsen war ein wichtiger Orientierungspunkt für die Siedler auf dem Weg nach Westen. Allein zwischen 1843 und 1869 kamen 250.000 Auswanderer hier vorbei.
Durch die Prärie, wie man Sie aus den Wildwest Filmen kennt, fahren wir bis nach Harrison. Auch diese Kleinstadt hat sich noch seinen Western - Charakter bewahrt. Saloons und kleine Geschäfte findet man über das ganze Stadtgebiet verteilt. Ein Besuch wert ist das "Sioux County Historical Museum". Aber mehr als ein kurzer Stopp muss nicht sein.
Bald darauf kommt man an die Grenze zu South Dakota und erreicht kurz danach Edgemont. Diese entzückende Stadt liegt am südwestlichen Rand der Black Hills. Von hier sind es noch knapp 70 km bis zum Tagesziel Custer, dem Tor zu den Black Hills mit seinen vielen Attraktionen.
Bei La Grange
In Nebraska angekommen
Scotts Bluff Monument
Custer
Am heutigen Tag werden nur wenige Kilometer gefahren, dafür aber sind diese umso schöner und erlebnisreicher. Deshalb verlassen wir Custer und fahren in Richtung Westen bis zum Eingang des Custer State Parks. Dieser Park wurde als Wildtier - Reservat gegründet. Heute leben hier 1.500 Bisons, große Herden von Wapitis, Gabelböcke, aber auch Biber, Kojoten und vor allem Esel. Letzere sind die wahren Lieblinge der Parkbesucher. Im Herzen des Parks erwartet Sie die 30km lange Wild Life Loop Road. Wie der Name verrät, dient diese Straße eindeutig zur Beobachtung der Tierwelt. Sie werden nicht enttäuscht: Ähnlich einer Schlange schlängelt sich die Route durch kiefernbedeckte Hügel und grasübersäte Prärien. Die Chance auf Rehwild, Antilopen oder Truthähne zu treffen, ist dabei extrem hoch. Das Highlight auf der Wildlife Loop Road sind aber die großen Büffelherden.
Ein Höhepunkt für alle Biker
Am Ende des Parks, beim Willkommens-Schild des Custer State Parks, biegt man ab auf die 16A, die Iron Mountain Road, der Traum jedes Bikers. Demzufolge ist diese Straße ist ein Kunstwerk für sich. Auf 27 km verbindet diese Panoramastraße den Custer Park mit dem Mount Rushmore Memorial. Berühmt ist die Straße für ihre „Pigtail Bridges“, quasi Korkenzieherkurven mit integrierten Brücken aus Holz. Auf dieser Route ist eindeutig der Weg das Ziel, weshalb Sie es ruhig angehen lassen sollten. Zahlreiche Aussichtspunkte in die wunderschöne Landschaft fordern Sie zum Stopp heraus, und immer wieder blitzen die vier steinernen Präsidentenköpfe von Mount Rushmore durch die Bäume. Auf dem Weg zum Mount Rushmore warten insgesamt 314 Kurven und drei einspurige Tunnel auf Sie.
Looping Kurve Iron Mountain Road
Iron Mountain Road
Blick auf Mount Rushmore
Am Ende der Straße erwartet Sie dann ein Höhepunkt dieser Tour, das Mount Rushmore National Memorial. Mount Rushmore ist mehr als nur ein gigantisches Kunstwerk in South Dakota, USA. Es ist ein Symbol der Präsidentschaft und ein Denkmal für vier der größten Präsidenten Amerikas: George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln. Ihre Entstehung war ein gigantischer Kraftakt, der fast 14 Jahre dauerte. Die vier Präsidenten wurden ausgewählt, weil sie für wichtige Phasen in der Geschichte der USA stehen. Mit ihren 18 Meter hohen Gesichtern ist dieses Denkmal ein beeindruckender Anblick. Steht man vor diesem ikonischen Denkmal, ist man einfach nur beeindruckt. Viele denken auch an den Klassiker von Alfred Hitchkock "Der unsichtbare Dritte", als Cary Grant und Eve Kendall auf den Präsidentenköpfen herumklettern.
Genießen Sie den Aufenthalt
Aber natürlich kann man viel mehr unternehmen, als einfach nur die Köpfe zu betrachten. Der Presidential Trail führt auf einem Kilometer über 422 Stufen ganz nah an die Skulpturen ran. Vom Mount Rushmore sind es dann noch 35 km bis nach Rapid City, der "Stadt der schnellen Wasser", dem Ende dieser traumhaften Etappe.
Grand View Terrace
Das Memorial
Der Presidential Trail
Mount Rushmore bei Nacht
Eine Runde durch die Black Hills steht heute auf dem Programm. Von Rapid City führt die US 44 in Richtung Osten durch eine wunderschöne Landschaft bis zur Abzweigung auf die US 385. Die Strasse führt am Pactola Lake und am Sheridan Lake vorbei nach Hill City. Von hier sind es nur mehr 16 km bis zum Crazy Horse Memorial. Obwohl es bei den Sioux umstritten ist soll dieses Denkmal einst den Oglala-Lakota Häuptling Crazy Horse auf seinem Pferd sitzend, zeigen. Bisher sind lediglich das Gesicht und ein Teil einer Hand fertiggestellt. Wenn es einst fertig ist, man schätzt in 100 Jahren, soll das Monument 195 m lang und 172 m hoch sein.
Durch die Black Hills
Anschließend kommen Sie noch einmal nach Custer und auf der US 16 passieren Sie wieder die Grenze zu Wyoming. In Newcastle biegen Sie auf die US 85 ein. Die nächsten knapp 70km bis Cheyenne Crossing sind einfach Fahrvergnügen pur. Eine abwechslungsreiche Strasse und eine herrliche Landschaft werden Ihr Herz höher schlagen lassen. In Cheyenne Crossing ist ein Stopp beim Stage Stop Cafe Pflicht. Hier hielt einst die Postkutsche, die von Cheyenne nach Deadwood führte.
Nach weiteren 20km erreichen Sie Deadwood, die Stadt der Outlaws. Zur Zeit des Goldrauschs im 19. Jh. gegründet, gab es hier nur eine Regel. "Keine Regel, kein Bedauern". Hier war einst der wildeste Teil des Wilden Westens. Berühmte Outlaws, wie Wild Bill Hicock oder Calamity Jane trieben hier ihr Unwesen.
Deadwood
Besuchen Sie zuerst das Besucherzentrum. Hier bekommen Sie alle Infos über Deadwood. Mit den nötigen Unterlagen ausgestattet starten Sie Ihre Entdeckungsreise mit dem Saloon No.10. Hier wurde am 2.8.1876 "Wild Bill Hicock" beim Pokern von hinten erschossen. Sein Blatt, dass er damals in Händen hielt - eine Pik-Acht und eine Kreus-Ass, sowie eine Pik-Ass und einen Kreuz-Acht - wird heute noch als "Dead Man´s Hand" bezeichnet. Täglich um 13, 15, 17 und 19 Uhr wird diese Szene nachgespielt. Schlendern Sie durch die Stadt, Sie werden auf Schritt und Tritt den Geist des Wilden Westens spüren. Ihr Abendessen können Sie in einem der zahlreichen Lokale der Stadt zu sich nehmen und anschließend gibt es Live-Musik im Saloon #10 oder Sie gehen zur Deadwood Tabacco Company, dem einzigen Ort in der Stadt, wo das Rauchen von Zigarren sowohl erlaubt als auch erwünscht ist
Pactola Lake
Crazy Horse Memorial
Schön langsam wird´s
Die Mainstreet von Deadwood
Auf diesen Stuhl starb Wild Bill Hickock
Wir verlassen Deadwood in Westen und fahren biegen bei Chayenne Crossing nach Norden ab. Hier beginnt der Spearfish Canyon Scenic Byway. Auf 35 km werdenwir immer wieder von wunderschönen Ausblicken überrascht. Die Fahrt ist für jeden Biker ein Traum. Am nördlichen Ende des Byways warten der atemberaubenden Bridal Veil Falls. Direkt neben der Straße fallen die Wassermassen über eine 60m hohe Klippe. Am Endes des Byways kommen Sie nach Spearfish, Zeit für eine Rast.
Von Spearfish geht es noch ein Stück auf der 85 nach Norden. Danach biegen wir auf die 24 nach Westen ein und überqueren wieder die Grenze zu Wyoming. Bald kommen wir zur nächsten Sehenswürdigkeit Ihrer Tour, dem Devil´s Tower. Dieser "Härtling" ragt 366 m hoch über den Belle Fourche River empor. Bis heute sind sich die Wissenschafter nicht einig, wie er entstand. Fest steht, dass er aus Magma besteht und ein Pfropfen eines Vulkans ist. Aber wie die Rillen enstanden, darüber streitet man noch. Auf jeden Fall ist dieser Turm beeindruckend.
Die Prärie liegt von Ihnen
In Gilette, die nächsten größeren Stadt, geht es ab auf den US Highway 14. Diese Straße führt durch endlose Prärie in einem weiten Bogen nach Buffalo, dem Ziel der heutigen Tagesetappe. Die Stadt liegt mitten in den Big Horn Mountains. Das besondere an der Stadt ist, dass sie wie kein anderer Ort Wyomings, die reiche Cowboy - Kultur des Westens, mit atemberaubender Natur verbindet.
Spearfish Canyon
Devil´s Tower
Gilette
Endlose Prärie
Buffalo
Ab Buffalo führt uns die Tour in Richtung Norden, hinein in die Big Horn Mountains. Sie folgen dem US Highway 87 bis nach Ranchester. Hier kommen wir zum historischen US Highway 14. Kurz danach erreichen wir Dayton und hier beginnt Medicine Wheel Passager Scenic Byway. In unzähligen Kurven windet sich die Straße durch die fantastische Landschaft. Vorbei am Sibley Lake kommen Sie nach Burgess Junction. Hier beginnt der nächste Scenic Byway, Bighorn Senic Byway. Nach wenigen Kilometer kommen Sie zum Granite Pass, mit 2.753m der höchste Pass dieser Etappe. Nach knapp 40 km endet der Scenic Byway in der "Groß-Stadt" Shell. Bei der letzten Zählung hatte der Ortgerade einmal 50 EW.
Cody
In Greybull, einem Kleinstadt im Bighorn Bassin, führt die Tour weiter auf der US 14. Nach 85 km erreichen wir Cody, dem Ziel des heutigen Tages. Die Stadt liegt am Fuße der Abosraka Mountains und verdankt ihren Namen niemand Geringerem als William F. "Buffalo Bill" Cody. In den 1870-iger kam er hierher und die Gegend hat ihn so begeistert, dass er 20 Jahre später hier die Stadt Cody gründete.
Nach dem Check-In in Ihrem Hotel erkunden wir die geschichtsträchige Stadt. Im Buffalo Bill Center of the West dreht sich alles um den Westen, ein Stück außerhalb der Stadt ist die Old Trail Town, Dort befinden sich 25 wiedererrichtete historische Gebäude. Die Bauwerke, Einrichtungen und Gegenstände sind alle authentisch. In einem der vielen Saloons endet dann unser Tag.
Sibley Lake
Am Granite Pass
Old Trail Town
Das Hotel IRMA baute Buffalo Bill
Gerade mal 50 Einwohner
Mit all den Eindrücken von Cody machen Sie sich heute auf den Weg in Richtung Yellowstone Park. Das Ziel ist heute West Yellowstone. Bis dahin sind es 270 km, die es aber in sich haben. Zunächst fahren Sie auf der US120 nach Norden bis nach Abzweigung der US296. Hier beginnt schon ein Highlight des Tages, der Chief Joseph Scenic Highway. Der Chief Joseph Scenic Byway liegt am nordöstlichen Rand des Yellowstone-Nationalparks und bietet spektakuläre Ausblicke und eine einzigartige Geschichte. Hier sieht man jedoch nicht nur die atemberaubende Schönheit, für die Wyoming bekannt ist, sondern auch das Land, in dem die legendäre Flucht von Chief Joseph und seiner Gruppe von Nez Perce stattfand. Von der Vorgeschichte bis zur Gegenwart hat der Chief Joseph Scenic Byway viel über die Beziehung zwischen der natürlichen Umwelt und der Menschheitsgeschichte zu verraten.
Montana
Am Ende dieser tollen Straße stoßenwir auf den Beartooth Highway und kurz danach überqueren Sie erstmals die Grenze zu Montana und erreichen Cooke City. Hier ist einer der Eingänge zum Yellowstone NP. Bis nach Tower Junction - wieder in Wyoming sind es 55km und dann geht es südwärts ein paar Kilometer zum beeindruckenden Tower Fall. Immer tiefer führt die wunderschöne Straße in den Yellowstone. Immer wieder queren Bisons die Straße. In Canyon Village biegen wir dann ein in die Norris Canyon Road und nach 18km sind wir mitten in einer Ansammlung von Geysiren. Von hier sind es dann noch 45 Kilometer bis nach West Yellowstone, wieder in Montana.
Chief Joseph Scenic Byway
Beartooth Highway
Der Tower Fall
Im Yellowstone NP
Steamboat Geysir
West Yellowstone
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des ältesten Nationalparks der USA, dem Yellowstone NP. Am 1 März 1872 wurde vom damaligen Präsidenten Ulysses Grant der Yellowstone Nationalpark als erster dieser Art in den USA, gegründet. All die Superlativen dieses einzigartigen Ökosystems aufzuzählen wäre fast endlos. Der Park ist 8900 km2 groß, mehr als 10.000 geothermische Quellen, davon cy. 300 Geysire. Der bekannteste ist sicher "Old Faithful", über 200 Wasserfälle, mehrere aktive Vulkane. 67 Arten von Säugetieren, 285 verschiedene Vogelarten, 16 Fischarten, verscheidenste Amphibien und Reptilien leben hier. Mehr als eintausend Blumen und unzählige Koniferen und Flechten. Im Park gibt es 750 km an Straßen, mehr als 1600 km Wanderwege, 11 Besucherzentren, Lodges und Campgrounds.
Erkunden Sie den Yellowstone
An diesem Tag können Sie den Park entweder auf eigene Faust erkunden oder Sie nehmen an unserer exclusiven Tagestour durch den Yellowstone Park teil. Auf dieser Tour (nicht im Preis inkludiert) sehen Sie die Highlights des Parks. Old Faithful, den Daumen Geysir, die Grand Prismatic Springs, den Grand Canyon des Yellowstone, das Hayden Tal und den Yellowstone Lake. Dies alles ab/bis Hotel mit einem ortskundigen Guide, ein kleines Frühstück und ein Picknick zu Mittag und jeder Teilnehmer erhält ein Fernglas. Die Tour dauert 9 Stunden und kostet 300,- p.P.
Den Abend und die Nacht verbringen wir wieder in West Yellowstone.
Die Grand Prismatic Springs
Der Yellowstone River
Kalksinterterrassen
Der König der Bären, der Grizzly
Old Faithfull beim Ausbruch
Bisons sieht man überall
Ein letztes Mal durchqueren Sie den Yellowstone National Park. Von West Thumb am Yellowstone Lake sind es nur 7km bis zur zum Markierungspunkt der Continental Divide, der Kontinentalen Wasserscheide. Westlich der Markierung fließen alle Flüsse in den Pazifik, östlich davon in den Atlantik. Nun geht es durch eine wunderschöne Landschaft immer weiter in den Süden. Entlang des Jackson Lakes kommen Sie in den nächsten großartigen Nationalpark, dem Grand Teton NP. Nur wenige Landschaften auf der Erde können es mit dem spektakulären Panorama im Grand-Teton-Nationalpark aufnehmen. Mit seinen zerklüfteten Gipfeln, kristallklaren Bergseen und üppigen immergrünen Wäldern ist dieser in Wyoming gelegene Nationalpark so malerisch wie abwechslungsreich.
Grand Teton NP
Der erste Stopp ist am Jackson Lake Damm, der den riesigen See bildet. Immer weiter fahren Sie in diesen großartigen Nationalpark. Weitläufige Wiesen, teilweise mit bewaldeten Hügeln und Seen, erstrecken sich entlang des Fußes der Bergkette. Der höchste Punkt des teilweise von Gletschern überzogenen Gebirges ist mit 4.197 m der Grand Teton. Im Winter überwintern hier jährlich etwa 7.500 Wapitis, die es z. T. aus den südlichen Regionen des Yellowstone National Parks hier herzieht. Sie werden während der extrem kalten Wintermonate regelmäßig gefüttert. Neben den Wapitis überwintern hier jährlich außerdem etwa 800 Bisons, übrigens die weltweit größte Herde. Am Ende des Parks kommen Sie nach Jackson.
Idaho
Nach Jackson erreichen Sie nach 60 km Alpine am Snake River, der hier zum Palisades Reservoir aufgestaut wurde. Von hier sind noch 25 km bis zur Grenze nach Idaho, dem 6. Bundesstaat auf die Traumreise. Der Rest der heutigen Strecke führt uns durch eine schöne und vor allem grüne Landschaft mit Seen und Bergen bis nach Soda Springs. Mitten im Ort ist der Soda Springs Geysir, der einzige "gezähmte" Geysir der Welt. Der Geysir wurde vor fast 80 Jahren bei Bohrungen für ein Schwimmbecken entdeckt. Er ist jetzt verschlossen und wird durch einen Timer gesteuert und bricht jede Stunde zur vollen Stunde aus. Der Geysir erreicht Höhen von bis zu 30 Metern, 365 Tage im Jahr.
Die Kontinentale Wasserscheide
Der Grand Teton
Auch die gibt es im Grand Teton NP
Palisades Damm
Der Soda Springs Geysir
Nach dem Frühstück fahren wir weiter durch Idaho immer südwärts. Nach etwas mehr als 60kmkommen wir zum Bear Lake. Dieser 32km lange und 13km breite See beeindruckt durch seine blaue Farbe, die durch die Reflexion der im See schwebenden Kalksteinablagerungen entsteht. Er wird auch oft als "Karibik der Rocky Mountains" bezeichnet. Durch seine Lage auf 1.800m ist er das ganze Jahr über Ziel von Touristen. Die nächsten wunderschönen Kilometer führen immer dem See entlang. Nach knapp 20km überqueren Sie erstmals die Grenze zum 7. Bundesstaat dieser Reise, dem Beehive State (Bienenkorb-Staat) Utah.
Am Ende des Sees führt uns die US30 westwärts zurück nach Wyoming nach Kemmerer weiter bis Fort Bridger State Historic Site. Fort Bridger liegt im Südwesten von Wyoming, etwa drei Meilen von der I-80 (Ausfahrt 34) entfernt. Das Gelände umfasst 90 ha mit 27 historischen Gebäuden, 4 historischen Nachbauten und 6 modernen Gebäuden. Zu den Natursehenswürdigkeiten, die Sie in Fort Bridger finden, gehören der Groshon Creek, Espenhaine und viele historische Kiefern aus der Militärzeit.
Von hier sind es noch 75 km bis zur Grenze nach Utah und dem Ziel des heutigen Tages, Manila. Dieser kleine Ort, wo Sie die Nacht verbringen werden ist auch das Tor zur Flaming Gorge, die sie am nächsten Tag sehen werden.
Bear Lake
Welcome to Kemmerer
Fort Bridger. So wohnten die Offiziere
Manila Downtown
Manila liegt auf ca. 2000m und von hier windet sich die Strasse hinauf auf 2500m zur Flaming Gorge. Dieser riesige Stausee ist ein Paradies für alle Arten von Wassersport, vor allem aber für Angler. Ob seiner kühlen Temperaturen tummeln sich hier Forellen, die größte jemals gefangene Forelle wog 23kg. Weiter geht es nach Vernal und weiter bis zum Dinosur National Monument. Er liegt etwas abseits der üblichen Touristen - Routen, verdient es aber, einen entsprechenden Umweg zu machen und diesen zu besuchen, schließlich hat er neben einer vielfältigen landschaftlichen Schönheit insbesondere eine große Fundstelle von Knochen und Skeletten uralter Dinosaurier zu bieten.
Back in Colorado
Mittlerweile sind wir wieder in Colorado angelangt. Wir fahren nun auf der US40 durch eine schöne grüne Landschaft immer westwärts. Orte, wie Massadona, Elk Spring und Craig durchqueren wir auf den nächsten 140km. Ein kleines Stück nach Craig können wir beim Wyman Living History Ranch & Museum Halt machen. In diesem Museum kann man so ziemlich alles besichtigen, was ein leidenschaftlicher Sammler, wie Lou Wyman, im Laufe der Jahre zusammen getragen hat. Ziemlich verrückt.
Nun sind es nurmehr 60 km bis nach Steamboat Springs, unser Ziel an diesem Tag. Man sieht sofort, dass dieser Ort ein beliebtes und auch bekanntes Skiparadies ist. Rund um den Ort führen Lifte auf die umliegenden Berge. Aber auch im Sommer bietet Steamboat Springs sehr viel.
Zur Flaming Gorge
On the Road
Hier sieht man, wie die Dinoknochen abgelagert sind
Einblick in den Dinosaur Park
Hier wurde alles gesammelt
Steamboat Springs
Start zur letzten Etappe dieser einmaligen und einfach fantastischen Tour durch sieben Bundesstatten. Von Steamboat Springs geht gleich hinauf auf den Rabbit Ears Pass mit 2873m, dem gleich der Muddy Pass mit 2655m folgt. Ein herrlicher Satrt in den Tag. Sie folgen der US40 bis nach Kremmling, wo Sie auf den Colorado River Headwaters Byway treffen. Nun fahren wir die nächsten 45km immer dem Colorado River entlang. Sanft schlängelt sich der Fluss durch diese Hochebene. Man kann sich kaum vorstellen, dass dieser kleine Fluss 1000km weiter eines der größten Naturwunder der Erde, den Grand Canyon geschaffen hat.
Die Riesen erwarten uns
Nach Granby wird es zum Abschluß richtig heftig. Es wartet der Berthoud Pass. Er liegt inmitten der hoch aufragenden Rocky Mountains direkt am US Highway 40. In herrlichen Serpentinen windet sich die Straße hinauf auf das Dach dieser Tour. Die Passhöhe liegt auf 3446m Seehöhe. Fahrerisch sollte er kein Problem, ist die Straße vierspurig ausgebaut. Trotzdem ist die Fahrt über diesen Pass ein Erlebnis. Immer wieder finden sich tolle Ausblicke. Nach diesem letzten Pass kommen noch 70 Kilometern durch den Clear Creek Canyon. Ein letztes Mal ist der Colorado RIvr unser Begleiter. Noch einmal zeigt dieses Land all seine Schönheit in beeindruckender Weise. Am Ende der Clear Creek Road erreichen Sie Denver und damit das Ende einer fantastischen Reise. Rückgabe der Bikes und dann endet der letzte Tag mit einem gemeinsamen Abendessen, wo wir alle noch einmal zurückblicken auf eine Reise, die sicher niemand vergessen wird.
Was können Sie von dieser Reise mitnehmen
Sie haben 7 Bundesstatten gesehen, sind mehr als 3.400km auf verschiedensten Straßen gefahren. Über Pässe mit bis zu 3450m, erlebten wie die amerikanische Bevölkerung in diesem Teil der USA lebt. Sie sahen Wohlstand, aber auch viel Armut. Sie sind mit verschiedensten Stämmen der indianischen Ureinwohner in Kontakt getreten, sind auf den Spuren der Siedler gewandelt und haben Naturwunder und amerikanische Denkmäler gesehen.
Vor allem aber erlebten Sie ein Land voller Kontraste, das von so einer unvergleichlichen Schönheit ist, wie es fast kein zweites Land auf dieser Erde ist.
Hinauf zum Rabbit Ear Pass
Ein Stopp in Kremmling
Die Passhöhe is erreicht
Die Clear Creek Road
Das Ziel ist erreicht
Heute ist noch Zeit ein bisschen von Denver zu erkunden. Gegen 14.00 Transfer ztum Flughafen. Um 17.35 Abflug startet die Lufthansa nach Frankfurt.
Sie landen um 11.10 in Frankfurt. Um 12.50 startet die Maschine der Austrian Airlines und landet um 14.15 in Wien
INKLUDIERTE LEISTUNGEN
NICHT INKLUDIERT

3.590,-
Beifahrer/in im Doppelzimmer
6.190,-
1 Biker im Doppelzimmer
7.990,-
1 Biker im Einzelzimmer

Was wir garantieren
Kanab ist der Ausgangspunkt für einige der herrllichsten, ja epischen Touren, die man in Utah machen kann. Einige der schönsten und beeindruclendsten Nationalparks und Monumente sind nur wenige Kilometer von diesem wunderschönen Ort entfernt. Wenn Ihnen Kanab unheimlich bekannt vorkommt, hat das einen Grund: Über 250 klassische Westernfilme und Fernsehserien wurden hier gedreht, was der Stadt den Spitznamen „Little Hollywood“ eingebracht hat. Erweisen Sie der Leinwandgeschichte der Stadt Tribut, indem Sie im Little Hollywood Movie Museum Halt machen und Filmsets erkunden, die einst von John Wayne und Clint Eastwood besucht wurden.
Thank you for reading this post, don't forget to subscribe!Wo ist Kanab?
Erreichbar ist Kanab in ca. 3 Stunden von Las Vegas aus. Schon die Fahrt hierher ist wunderschön. Nach 170km führt die Interstate 15 durch die beeindruckende Virgin River Gorge. Von hier aus geht es hinauf auf das Colorado Plateau und bei St. George verlässt man die Interstate und nun sind es noch 160 km durch eine atemberaubende Landschaft bis nach Kanab. Hier in Kanab beziehen Sie Ihr gebuchtes Hotel.
Am nächsten Tag erkunden Sie diese wirklich entzückende Stadt, die viel zu bieten hat. Die roten Berge bilden einen schroffen Kontrast zum scheinbar endlosen blauen Himmel. Museen und Galerien in ganz Kanab erinnern an die alten und pionierhaften Wurzeln der Region. Andere Attraktionen, wie das Little Hollywood Museum, zeigen die Wildwest-Filmgeschichte der Region anhand alter Filmsets und Erinnerungsstücke. Rund um das Stadtzentrum von Kanab zeigen mehrere Galerien Kunstwerke, die sich mit der Geschichte, Kultur und Geologie der Region befassen.
Welche Touren ab Kanab sind die schönsten?
Aber trotz allem ist es die Natur, die hier einfach überwältigende Kulissen geschaffen hat. Die aufzuzählen dauert. White Pocket, The Wave, Peek-a-boo, Bucksin Gulch und, und, und. Wir zeigen Ihnen die schönsten Touren, die man ab Kanab machen kann.
Packen Sie Ihren Rucksack und es geht los zu einem Abenteuer unvorstellbarer Schönheit!

Nach diesem Tag der Eingewöhnung starten wir unsere Touren.
Am ersten Tag steht der Grand Canyon auf dem Programm. Allerdings nicht über den stark frequemtierten South Rim, sondern Sie kommen über den North Rim zun Grand Canyon. Mit dem Auro fährt man ca. 1,5 Std. Machen Sie einen Spaziergang auf der ruhigen Seite, das heißt am Nordrand des Grand Canyon. Die Ausblicke sind ähnlich beeindruckend, doch die Besucherzahlen sind deutlich niedriger, sodass man die Eindrücke in einem Hauch mehr Ruhe auf sich wirken lassen kann. Auch die Auswahl an Wanderwegen ist deutlich besser als am Südrand.
Der ruhige Zugang zum Grand Canyon
Der geringere Andrang hat mehrere Gründe: Die Anfahrt gestaltet sich etwas schwieriger, der Nordrand ist aufgrund der Straßenbedingungen nur im Sommer geöffnet und seine Ausblicke mögen etwas weniger prominent sein – vor allem aber liegt es daran, dass hier keine Tourbusse erlaubt sind und alle Besucher somit individuell anreisen müssen. Shuttlebusse gibt es ebenso wenig, man kann alle Ziele auf eigene Faust ansteuern.
Wunderschöne Wanderungen
Hier finden Sie Wanderungen für alle Schwierigkeitsgrade, von entspannenden Spaziergängen entlang des Randes bis hin zu ganztägigen Abenteuern im Canyon. Der 80 Meilen lange Weg zum Bright Angel Point ist ein großartiger Ausgangspunkt, und für Ausflüge in den Canyon gehen Sie den North Kaibab Trail hinunter, der den Colorado River erreicht, nachdem er auf 16 Meilen fast 6.000 Fuß abfällt. Es wird nicht empfohlen, eine Tageswanderung bis zum Grund zu unternehmen, aber selbst das Wandern eines Teilabschnitts des Weges kann einen ganzen Tag dauern. Denken Sie daran: Was runtergeht, muss auch wieder raufkommen!
Beeindruckender North Rim
Grand Canyon Lodge North Rim
Tolle Ausblicke
Heute begeben Sie sich auf eine 2-Tages-Tour. Der erste Tag ist eher gemächlich, in erster Linie Sight - Seeing. Von Kanab aus fahren Sie in Richtung Norden bis zum Gravel Pass. Die Straße steigt ständig an und kurz nach Duck Creek Village biegt man auf die 148 ab. Nun geht es immer höher hinauf bis zum Sunsetview Overlook auf 3.200m. Wo in unseren Breiten bereits ewiges Eis ist, findet man hier eine wunderschöne Almenlandschaft, wo auch noch Kühe grasen. Von dieem Aussuchtspunkt har man einen fantastischen Ausblick auf das Cedar Breaks National Monument. Der Ausblick ist absolut umwerfend. Wie beim Bryce Canyon handelt es sich hier um ein sogenanntes Amphitheater, das durch Wind, Hangrutschungen und Erosion entstanden ist.
Nun geht es wieder bergab
Von hier geht es noch etwas hinauf bis auf knapp 3.300m und dann geht es zum Panguitch Lake, ein absoluter Angler Hot-Spot. In der Stadt Panguitch bieht man ab in Richtung Süden und nach wenigen Kilometern geht es auf den Scenic Byway 12 in Richtung Bryce Canyon. Zeit genug für einen ersten Blick hinab in den wunderschönen Canyon.
Nächtigung in Tropic, ein Ort am Fuße des Bryce Canyons.
Ausblick auf den Cedar Breaks
Der Panguitch Lake
Das Felsentor vor dem Bryce Canyon
Das Amphitheater
Der Bryce Canyon, auf 2.400 bis 2.700 Meter Höhe gelegen, ist im eigentlichen Sinne kein Canyon, da er durch Frost-Tau-Zyklen, nicht aber durch einen Fluss geformt wurde. Der Canyon gleicht eher einem natürlichen Amphitheater, wo durch das Zusammenwirken von Wind, Wasser und Eis die östliche Kante des Paunsaugunt Plateaus erodierte und die einzigartigen geologischen Strukturen der säulenartigen Felsnadeln formte.
Diese sogenannten Hoodoos sind bis zu 60 m hoch und beeindrucken durch die von Eisenoxid gefärbten roten, gelben und braunen Schattierungen eines Gemisches aus Basalt und Sandgestein. Das Manganoxid verleiht der Region dagegen die Lavendelfarbe. Wahrzeichen unter den Hoodoss und beliebtes Fotomotiv ist der rund 46 Meter aufragende Thor’s Hammer – weitere tragen fantasievolle Namen wie The Poodle, Chinese Wall oder Sinking Ship.
Den Bryce Canyon entdecken
Um in die geheimnisvolle Welt des Bryce Canyon mit seinem einzigartigen Labyrinth aus Zinnen, Türmen und Säulen so richtig einzutauchen, folgt man am besten einem der Wanderwege, die den Nationalpark durchziehen. Wandern im Bryce Canyon ist für alle ein Erlebnis und unbedingt zu empfehlen. Von einfach zu bewältigenden kurzen Rundwegen bis zu kilometerlangen Trails durch das Hinterland findet jeder die für sich passende Möglichkeit, mit diesem Wunderwerk der Natur eins zu werden. Viele Wanderwege nutzen gleiche Teilstrecken oder kreuzen sich im Canyon, so dass man Wanderungen auch gut variieren und ganz nach den persönlichen Vorlieben und Kraftreserven ausrichten kann. Eine dieser Möglichkeiten ist der anstrengende, aber erlebnisreiche Figure 8 Loop.
Am Späteren Nachmittag geht es zurück nach Kanab
Unfassbar schön
Durch wind und Erosion entstanden
Viele Wege führen durch den Bryce Canyon
Blick auf Tropic
An Ihrem ersten Ruhetag sollten Sie sich der Geschichte von Kanab als Film - Metropole widmenr. Über 250 klassische Westernfilme und Fernsehserien wurden hier gedreht, was der Stadt den Spitznamen „Little Hollywood“ eingebracht hat. Erweisen Sie der Leinwandgeschichte der Stadt Tribut, indem Sie dieser Karte folgen , um zu sehen, welche Filmstars in Kanab gedreht haben . Tatsächlich gibt es für Kanab mehr als 50 Karten, die Ihnen helfen, verborgene Schätze in der Stadt zu finden – finden Sie hier die beste Karte für Ihren Tag !
Was kann man in Kanab unternehmen?
Machen Sie einen Schritt weiter zurück in die Geschichte – ungefähr 180 Millionen Jahre – mit einem Ausflug zur Dinosaurierspurenstätte Moccasin Mountain. Um die Stätte zu erreichen, benötigen Sie ein Allradfahrzeug mit hoher Bodenfreiheit oder die fachkundige Führung eines lokalen Reiseveranstalters . Hunderte von versteinerten Spuren schlängeln sich durch die Stätte und stammen aus der frühen Jurazeit. Die Spuren sind äußerst fragil, also treten Sie vorsichtig auf, es sei denn, Sie sind ein Dinosaurier.
Ein Ausflug für das Herz
Um moderne Tiere zu finden, machen Sie einen Halt im Best Friends Animal Sanctuary. Dieses Tierheim, in dem keine Tiere getötet werden, ist kein gewöhnliches Tierheim. Mit über 1.600 Tieren zu jeder Zeit ist es das größte Tierheim seiner Art im Land. Machen Sie einen Rundgang über das Gelände und schließen Sie pelzige Freundschaften an Orten wie Dogtown, Piggy Paradise und Horse Haven. Nach einem Besuch hier verlassen Sie Kanab vielleicht mit einem (oder zwei) zusätzlichen Familienmitgliedern.
Little Hollywood Museum
Eine Filmkulisse
Moccasin Mountain
Diesen Tieren gehts gut
Nach dem Erholungstag fahren Sie zum Zion Natioanpark, etwas mehr als eine halbe Stunde von Kanab entfernt. Zion ist der meistbesuchte Nationalpark in Utah, und wenn Sie ihn besuchen, werden Sie wissen, warum. Schon die Fahrt zum Park ist ein Erlebnis. Vom Ost - Eingang schlängelt sich die Straße abwärts bis zum Zion Mount Carmel Tunnel. Kommt man aus diesem einspurigen, grob in den Fels gehauenen Tunnel heraus, sieht man den Zion in all seiner Pracht vor sich.
Der Zion Nationalpark
Wenn Sie einige der beliebteren Attraktionen des Parks sehen möchten, ist Vorbereitung das A und O. Oft sind Genehmigungen erforderlich, sogar für Tageswanderungen – doch sie sind die kleinen Unannehmlichkeiten wert. An warmen Tagen können Sie eine Wanderung den Virgin River hinauf in einen Abschnitt namens „The Narrows “ unternehmen, der den Fluss kreuz und quer durchquert und in eine enge Schlucht mündet. Wenn Sie keine Höhenangst haben, können Sie den Aufstieg zum Gipfel von Angel's Landing wagen . Diese 8,7 Kilometer lange Wanderung ist nichts für schwache Nerven; das Einzige zwischen Ihnen und einem 300 Meter tiefen Abgrund auf beiden Seiten ist ein Netz aus Handläufen und Ketten, doch die Aussicht von oben ist unschlagbar.
Nächtigung in Springdale
Der Zion NP
Echo Canyon
Angel´s Landing
Die Felsen glühen in der Abensonne
Auch am heutigen Tag können Sie eine der vielen Wanderungen im Zion NP machen. Eine wunderschöne Strecke ist der West Rim Trail. Mit dem Shuttle fahren Sie bis zum Lava Point, hier ios ist der Ausstiegspunkt. Der West Rim Canyon Trail führt Sie zwischen den Systemen Wildcat Canyon und Great West Canyon hindurch. Der West Rim Trail ist ein beliebter Wanderweg tief im Zion-Nationalpark, der atemberaubende Ausblicke bietet. Ein Abenteuer, das selbst den erfahrensten Rucksacktouristen Spaß macht. Es handelt sich um eine 23,2 km lange, ziemlich anstrengende Wanderung oder einen Ausritt zu Pferd. Der Weg selbst ist für seine unglaublichen Ausblicke bekannt und verläuft die meiste Zeit ziemlich eben oder bergab (eine Wanderung „von oben nach unten“).
Ein Trail von unglaublicher Schönheit
Genießen Sie die subtile Schönheit des oberen Plateaus und beobachten Sie, wie die Vegetation und die Landschaft mit jedem Schritt, den Sie machen, üppiger werden, bis Sie den Höhepunkt erreichen, wenn Sie das Gebiet der White Cliffs im Zion Canyon betreten.
Auf dem Weg gibt es viele Möglichkeiten, anzuhalten, Fotos zu machen und die atemberaubende Aussicht zu genießen, darunter viele der beeindruckenden Felsformationen des Great West Canyon – Right Fork, Greatheart Mesa, Ivins Mountain, Inclined Temple und mehr! Sie finden auch natürliche Quellen und sogar Campingplätze. Die letzten 4 Meilen des Weges sind spektakulärer, nicht wegen der Landschaft, sondern wegen des steilen Pfads, der die gemeißelten White Cliffs hinunter in den Hauptcanyon führt. Wenn Sie sich dem Ende des Weges nähern und zur Grotto und Angel's Landing kommen, werden Sie sich mit mehreren anderen Touristen und Wanderern treffen, insbesondere in der Hochsaison.
Am Späten Nachmittag Rückfahrt nach Kanab.
Springadle
Eine traumhafte Wanderung
Im West Rim Trail
Blick in den Zion NP
Am heutigen Tag machen Sie nur einen kleinen, aber trotzdem wunderschönen Ausflug, zum Peek - a - Boo Slot Canyon. Es sind nur 20km bis Sie zu diesem, für viele der schönste, Slot Canyon. Vorab einmal, diese Wanderung ist absolut nichts für Klaustrophobiker. Zum Teil muss man sich durch die engen Passagen richtiggehend durchzwängen. Aber wer den kurzen und gesicherten Abstieg zum Canyon hinter sich hat, wird aus dem Staunen nicht heraus kommen. Genießen Sie diese kleine Wanderung.
Den Rest des Tages verbringen Sie in Kanab.
Im Peek a Boo
Ziemlich eng
Einfach schön
An Ihrem letzten Tag erwartet Sie ein absoluter Höhepunkt. Die Fahrt in die White Pocket und damit ein Abszecher nach Arizona. Gut 2 Stunden dauert die Fahrt zum Parkplatz von dem man in die White Pocket hinein wandert. Es ist ein großartiger Ort, um den Menschenmassen aus dem Weg zu gehen und die abgelegene, nur mit Allradfahrzeugen erreichbare Einsamkeit zu genießen. Diese einzigartige Ansammlung von Kuppeln und Bergrücken im Vermilion Cliffs National Monument wird Sie begeistern Bei White Pocket ändert sich die Aussicht ständig und neugierige Wanderer werden um jede Ecke blicken und jeden Höhepunkt erklimmen wollen. Diejenigen, die die natürliche Schönheit wirklich schätzen, haben einen ganzen Tag damit verbracht, White Pocket zu erkunden und hatten das Gefühl, kaum an der Oberfläche gekratzt zu haben
Unsere White Pocket Tour im äußersten Norden Arizonas führt Sie durch eine knorrige Weite, die direkt am Übergang zwischen dem weißen und dem rötlich-orangen Sandstein freigelegt wird. Es hat Windungen, mehrfarbige Streifen in Weiß, Gelb, Rot, Orange und Rosa, Pockennarben und Pfützen, die sich manchmal mit Wasser füllen, pilzähnliche Vorsprünge, seltsame Ausbuchtungen, die wie Gehirne aussehen, polygonale Brüche und wellenartige Merkmale. Die Prozesse, die zu diesen bizarren Felsformationen geführt haben, verblüffen selbst erfahrene Geologen. Unsere geschulten Guides bringen Sie zu den schönsten Plätzen und Sie erfahren viel über die Entstehung dieser unfassbar schöen und unvergleichlichen Landschaft.
Auf der langen Rückfahrt nach Kanab können Sie im Geiset nochmals das Gesehene verarbeiten oder mit den anderen Teilnehmnern dieser Tour Ihre Gedanken und Eindrücke austauschen. Auf jeden Fall wird Ihnen dieses Tour für immer in Erinnerung bleiben.
Unbeschreiblich....
....fantastisch....
...und wunderschön
Mit Worten fast nicht zu beschreiben
Paul Gagner. Er kennt die White Pocket, wie kein anderer
Nach dieser letzten Tour enden diese epischen Tage in und um Kanab. Noch ein Wort zur "Wave". Diese einzigartige, mitunter surrealistische Landschaft ist sicher einzigartig. So einzigartig, dass man dieses Naturwunder schützt. Nur mit einer besonderen Erlaubnis kann man unter strengsten Auflagen die Wave erkunden. Es ist nicht leicht, Wave Permits zu bekommen, aber die Chancen können zu verschiedenen Jahreszeiten variieren. Aber mit unserem Partner "Dreamland Safari" ist die Chance, dass Sie zu einer solchen Genehmigung kommen, relativ gut. Natürlich gibt es keine Garantie, dass man bei der Lotterie zum Zug kommt, aber mit uns haben Sie trotzdem eine gute Chance.

Wir bieten Ihnen diesen Reisebaustein als Teil einer größeren Reise an. Aber Sie können diesen Teil Ihrer selbstgeplanten Tour hinzufügen. Einige der Ausflüge können Sie selbstständig machen, andere sind nur in der Gruppe empfehlenswert. Natürlich ist der Preis immer abhängig von der Jahreszeit, von den Unterkünften, der Gruppengröße und was Sie selbstsändig und was in Sie in der Gruppe machen wollen. Schicken Sie uns einfach eine Anfrage und Sie bekommen von uns ein maßgeschneidertes Angebot.
Dallas, die drittgrößte Stadt von Texas, wird natürlich für immer mit dem Attentat auf John F. Kennedy am 22.11.1963 verbunden sein. Viele denken natürlich auch sofort an die gleichnamige Fernsehserie "Dallas", in der die Ewings ihr "Un"-Wesen im Ölgeschäft trieben. Beides, das Attentat und Öl sind wesentliche Punkte, die Besucher nach Dallas locken. Aber diese Stadt hat so viel mehr zu bieten. Schon beim Landeanflug auf den riesigen Flughafen Dallas/Fort Worth sieht man, was diese Stadt auch so lebenswert macht. Viel Grün und sehr viel Wasser. Rund um die Stadt sind mehrere große Seen, die für die Einwohner fantastische Naherholungsgebiete sind.
Thank you for reading this post, don't forget to subscribe!Wie es begann
Gegründet wurde die Stadt 1841 von John Neely Bryan. Er erbaute eine einsame Blockhütte mit dem Ziel, hier ein Handelszentrum zu schaffe. Seine Blockhaus kann man noch heute auf der Founders Plaza besichtigen. Durch den Eisenbahnanschluß 1870 entwickelte sich die Stadt immer mehr. Als 1930 Öl gefunden wurde, begann der Aufstieg zu einer der wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentrum . Die Stadt wuchs immer mehr und heute leben im Großraum Dallas, zu dem auch die Nachbarstadt Fort Worth zählt, 7,1 Mio Menschen.
Der Slogan von Dallas „Big Things Happen Here“ erfasst genau die Dynamik einer Stadt, die auf der Grundlage von großen Träumen und dem Pioniergeist der neu erschlossenen Siedlungsgebiete erbaut wurde und die Einstellung verkörpert, dass alles möglich ist.
DALLAS
Kommen Sie nach Dallas und Sie werden begeistert sein!!

Die Southfork Ranch
Wenn man von Dallas spricht, darf man aber Fort Worth nicht vergessen. Ist Dallas die moderne Metropole mit Cowboy - Charme, dann ist Fort Worth die Stadt des Viehhandles. Die Stadt war eines der größten Viehhandelszentren der USA und noch heute werden zweimal täglich die typisch-texanischen Longhorn-Rinder durch den Cattle - Drive getrieben. Hier finden Sie den größten Honky-Tonk (Billy Bob’s Texas), den Cultural District mit einigen der bedeutendsten Museen der USA, die größte Whiskey-Brennerei westlich des Mississippi, aber auch Rodeos und vieles mehr!
Auf jeden Fall muss man beide Städte besuchen, um zu vestehen, dass hier in Texas alles etwas größer, höher und beeindruckender ist. In Texas wird nicht gekleckert, hier wird geklotzt und nirgendwo in Texas sieht man das besser, als in Dallas und Fort Worth.
Dallas
Die Skyline von Dallas
Das Haus des John Neely Bryan
Von diesen Haus wurde JFK erschossen
Hier tzrafen die tötdlichen Kugeln
Der Clyde Warren Park
Die South Fork Ranch
Viehtrieb in Fort Worth
Fort Worth
Wer nach Dallas kommt interessiert sich sicher für die Geschehnisse rund um das Attentat auf Präsident John F. Kennedy. Dies alles kann man im 6th Floor Museum am Dealey Plaza erfahren. In diesem Gebäude arbeitet Lee Harvey Oswald im Lager einer Bücherei. Hier im 6.Stock ist das Museum eingerichtet. Alles was man über das Attentat, sieht man. Unter anderem auch das Versteck, dass sich Oswald aus Kisten baute und von wo er dann auf Kennedy schoß. Man erfährt sehr viel, aber viel ist auch nach wiw vor rätselhaft. Aber darüber kann sich jeder seine Gedanken machen. Von hier kann man die Elm - Street hinuntergehen, wo auf der Strasse die beiden Punkte, an denen Kennedy getroffen wurde, anschauen.
...aber es gibt auch anderes
Gleich hinter dem Dealey Plaza ist die Founders Plaza mit der Blockhütte des Gründers der Stadt, John Neely Bryan und auf der anderen Seite das John F. Kennedy Memorial. Die beste Art eine Stadt zu erkunden ist, wenn man sie das erste Mal besucht, eine Hop-On Hop-Off Tour zu buchen. Hier in Dallas bieten wir die Touren von Super Tours an. Auf dieser Fahrt können Sie an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten aussteigen und danach wieder den Bus besteigen.
Eine Oase zur Erholung
Sollten Sie über ein Wochenende in Dallas sein, besuchen Sie den Clyde Warren Park. Diese Grünanlage mitten in der Stadt ist ein absolutes Erlebnis. Hier verbringen die Einwohner von Dallas Ihren Sonntag. Es gibt einen Pavillion, in dem Yoga gemacht wird, auf der großen Grünfläche kann man sich hinlegen, picknicken und entspannen. Rund um die Anlage stehen aufgereiht ein Imbiss-Wagen nach dem anderen. Selbstverständlich gibt es auch ein Restaurant, eine Bar, Kinderspielplatz, Brunnen zum erfrischen und zur Abkühlung von Hund und Besitzer. Konzerte, Markte und vieles mehr, hier kann man alles machen. Verbringen Sie auch einen Sonntag hier, Sie werden es nicht bereuen.
Das alte Gerichtsgebäude
In solchen Mengen wird hier Fleisch gekauft
Eisenbahnknotenpunkt Dallas
Klyde Warren Park
Erfrischung für alle
Meditation und Yoga
Eine Oase der Erholung
Ein Food Truck nach dem anderen
MEINE HOTEL TIPPS

La Quinta Inn & Suites Addison Galleria***
Meine Bewertung: 3/5
Wer mit dem Auto in Dallas Ist, für den ist dieses Hotel ein guter Tipp. Knapp 20km nördlich vom Zentrum in einer ruhigen Gegend gelegen. Rund um das Hotel gibt es viele Lokale und Geschäfte.
DIe Zimmer sind sehr schön, Frühstück sehr gut und ein schöner Pool nach einem anstrengenden Tag

Kimpton - Pittman Hotel****
Meine Bewertung: 4/5
Mitten im Zentrum von Dallas ist dieses sehr schöne 4-Sterne-Hotel gelegen. Die Dealey Plaza ist nicht weit entfernt und viele Sehenswürdigkeiten kann man zu Fuß erreichen.
Die schönen, stylischen Zimmer bieten alles an Komfort, ein sehr gutes Frühstück ist im Preis inkldiert und für Touristen mit Auto gibt es einen Parkplatz

Hampton Inn & Suites Fort Worth Downtown**
Meine Bewertung: 3/5
Dieses familienfreundliche Hotel liegt mitten in Downtown Fort Worth.Der Fort Worth Water Garden und der Sundance Square sind in unmittelbarer Nähe
Die Zimmer bieten wirklich hervorragenden Komfort, Frühstück iste ebenfalls inkludiert. Parkmöglichkeiten kostenpflichtig beim Hotel
Was kann man unternehmen

Dallas
Das Sixth Floor Museum ist natürlich ein Muus. Aber es gibt noch einiges mehr. Der 117 m hohe Reunion Tower in Downtown Dallas gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Von der Aussichtsplattform hat man einen tollen Blick über die Stadt. Im Bishop Arts District gibt es über 60 Boutiquen, Restaurants, Bars und Gallerien. Zwei absolute Höhepunkte sind das Dallas World Aquarium und der Dallas Zoo. Über den Klyde Warren Park haben wir hier schon berichtet, ein Platz zum Seele baumeln lassen. Für Wissenschafts- und Naturkunde - Liebhaber ist das Perot Museum ein heißer Tipp

Fort Worth
Fort Worth ist die Stadt der Longhorn - Rinder. Ein unvergesslicher Besuch im historischen Stadtteil Stockyards darf in Fort Worth auf keinen Fall fehlen. Fort Worth ist aber auch eine Stadt der Kultur, nicht nur der Cowboys. Viele Museen, wie das Museum of Modern Arts, das Texas Civil War Museum sind für Kunstliebhaber absolut sehenswert. Ein absoluter Pflichttermin ist ein Besuch bei Billy Bobs Texas. Hier gibt es Events, die berühmte Honky Donk Kitchen mit herrlichen Steaks, Burgers uvm. Hier sollte man unbedingt reservieren.

South Fork Ranch
Dallas ist natürlich auch Dallas. Wer kennt sie nicht, die Familie Ewing, die auf der South Fork Ranch wohnt. JR Ewing, Bobby Ewing, Sue Ellen, Miss Ellie und wie sie alles heißen. Ein Besuch der Ranch gehört zu jedem Dallas - Besuch. Man besichtigt die Ranch, sieht, wie und wo die einzelnen Familien-Mitglieder gewohnt haben. Man erfährt viel über die Geschichte dieser Serie, über die Darstelller und vor allem mit welcher Liebe und Leidenschaft Larry Hagman bis zu seinem Tod Teil der Serie war. Den Tod vor Augen, drehte er bis er zusammenbrach und kurz darauf im Spital verstarb.
Dallas als Ausgangspunkt...
...für einen Roadtrip durch mehrere Staaten...
Als Startpunkt einer größeren Reise ist Dallas ideal. Gleich mehrere Bundesstaaten mit ihrem speziellen Angeboten sind in kurzer Zeit erreichbar. Eine Südstaaten - Reise mit Louisina, Mississippi und Alabama kann egnauso von hier gestartet werden, wie eine Tour zur Route 66. Nach Oklahoma, wo man auf die Route trifft, sind es nur 330 km. Von hier aus kann man in den Osten in Richtung Chicago oder nach Westen nach New Mexico und Arizona reisen.
...für eineTexas Rundreise
Auch eine große Texas Rund - Reise zum Big Bend Nationalpark, weiter nach San Antonio und zur Küste nach Corpus Christi und abschließend nach Houston und Austin, die Hauptstadt von Texas. Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt.
Egal, für was Sie sich entscheiden. Unsere hervorragenden Kenntnisse über diesen Teil der USA, helfen Ihnen Ihre Traumreise zu finden.
KLAUS ZEILER
Nachdem ich mehr als 35 Jahre bei verschiedensten Reisebüros und Veranstaltern, immer in leitender Position, gearbeitet habe, war es Zeit meinen Traum zu erfüllen. Durch meine große Erfahrung und besonders durch meine guten Destinations-Kenntnisse (ca. 80 Länder auf allen Kontinenten) kann ich Ihnen genau den Traumurlaub anbieten, den Sie sich wünschen.
Thank you for reading this post, don't forget to subscribe!Darüber hinaus verfüge ich über sehr viele persönliche Kontakte zu Entscheidungsträgern bei Hotels und Airlines weltweit. Meine Partner vor Ort tragen dazu bei, dass während der Reise alles bestens funktioniert.
Ständiges Reisen und viele Treffen mit Leistungsträgern vor Ort tragen dazu bei, dass ich Ihnen viele Dinge ermögliche, die bei großen Veranstaltern heute nicht mehr möglich sind. Besuche der ITB in Berlin, der Far-East-Tourism-Messe in Hanoi.
2023 folgte erstmals eine Einladung zur größten Incoming-Messe der USA, der IPW in San Antonio, Texas. abgrazanwelt war einer von drei geladenen Veranstaltern aus Österreich. Seit 2023 gibt es nun auch ALL OF USA als Teil von abgrazanwelt. Auch 2024war ich wieder auf der IPW, die in Los Angeles stattfand. Heuer Ist die IPW in Chicago und ich freue mich schon darauf, meine Partner zu treffen, viel Neues zu erfahren, damit Ihre USA - Reise keine Wünsche offen lässt.
"Mein Versprechen an Sie"
Mit all meiner Erfahrung und mit meiner Liebe zum Beruf, bin ich immer bestrebt, für Sie Ihren Urlaub zu Ihrem persönlichen Traumurlaub werden zu lassen. Keiner Ihrer Wünsche ist mir zu klein oder zu groß, mein Einsatz wird immer derselbe sein.
Nehmen Sie mich beim Wort!
VIKTOR SATOR
Partner für alles, was Motorrad und USA betrifft
Thank you for reading this post, don't forget to subscribe!Ich bin 1990 in Graz geboren und seit 2015 ist Motorrad ein großer Bestandteil in meinem Leben - Beruflich wie privat. Ich selbst fahre zwischen 30.000 und 50.000 Kilometer pro Saison. Wobei meine Saison fast das ganze Jahr andauert. Hier in Österreich und Umgebung fahre ich von März bis Oktober und dazwischen fahre ich meistens im sonnigen Süden des Sunshinestates Florida und im wilden Westen (Kalifornien, Nevada, Utah und Arizona - meistens mit Harley Davidsons).
Die Vereinigten Staaten von Amerika sind meine große Liebe. Ich mag die Menschen, bin fasziniert von der unbeschreiblichen Vielfalt der Bundesstaaten und bei jeder meiner Reisen in die USA entdecke ich was Neues.
Unsere Motorrad - Reisen werden von uns mit größter Sorgfalt zusammengestellt. Wir erkunden alles vorab, das Routing, die Hotels, die Sehenswürdigkeiten. Auf unseren Tagesetappen gibt es genug Zeit, das Land in all seiner Schönheit zu erkunden.

Besuchen Sie mich auch auf Kurvenfahrer.at. Hier erfahren Sie auch alles über mein zweites Standbein, Fahrtechnik und Fahrsicherheit. Die große Liebe und Leidenschaft zu Motorradtrainings lebe ich bis heute und bin mit Herz und Seele bei der Sache und sehr gerne auch dein Instruktor. Ich versuche stets die Begeisterung für Fahrtechnik zu vermitteln und Spaß sowie den Erlebnisfaktor in meine Trainings einzubauen.
Wichtige Hinweise und Tipps, wenn Sie eine Reise in die USA planen
Österreichische Staatsbürger brauchen für touristische, geschäftliche Reisen und auch bei Zwischenlandungen KEIN Visum. Allerdings benötogen Sie im Zuge des Visa Waver Program eine Einreisegenehmigung, das sogenannte ESTA.
Thank you for reading this post, don't forget to subscribe!Dieses können Sie online über die ESTA - WEBSITE beantragen. Es sollte mindestens 72 Stunden vor Einreise beantragt werden, aber natürlich ist es besser, dies wesentlich früher zu erledigen. Die Gebühr ist momentan 21,- USD und kann mit Kreditkarte oder Paypal bezahlt werden. Bitte verwenden Sie nur den offiziellen Link (wie bei uns), dann entstehen Ihnen keine zusätzliche Kosten. Bitte beachten Sie, dass Sie auch bei einer Zwischenlandung in den USA haben, ein ESTA benötigen.
Der Reisepass muss für die Dauer des Aufenthalts gültig sein.
Die Einreisebehörde hat das Recht Ihren Koffer zu öffnen, bitte daher das Aufgabegepäck nie abschließen, um eine eventuelle gewaltsame Öffnung zu verhindern.
Zwischen Österreich und den USA besteht KEIN Sozialversicherungsabkommen. Das bedeutet, dass alle Hilfeleistungen und Behandlungen - die sehr teuer sein können - im Voraus zu bezahlen sind. Aus diesem Grund ist dringend angeraten, eine umfassende Reiseversicherung abzuschließen. Ein Schutzbrief oder eine Kreditkarte ist auch ausreichend, allerdings ist bei einer Kreditkarten-Versicherung immer die Deckund abzuklären.
Falls Sie Medikamente mitnehmen, die drogenhältig bzw. rezeptpflichtig sind, sollte sich die Notwenigkeit von einem Arzt bestätigen lassen. Außerdem ist es ratsam, einen entsprechenden Vorrat mitzunehmen. Genaue Hinweise finden Sie unter U.S. Custums and Border Protection
In den USA zahlt man das meiste mit Kreditkarte. Mittlerweile kann man auch weitgehenst mit einer Debitkarte (Bankomatkarte) zahlen. Bargeldbehebung ist mit der Bankmatkarte bei jedem Ausgabeautomaten möglich und gegenüber einer Behebung mit Kreditkarte wesentlich billiger.
Natürlich ist auch die Zahlung mit Bargeld durchaus üblich, vor allem bei kleineren Beträgen. Allerdings sollte man keine Scheine, die größer als 20,- bzw. 50,- USD sind, verwenden. Sie werden ungern genommen und oft kann bei größeren Scheinen nicht gewechselt werden.
Außerdem sollte man immer eine Bargeldreserve haben, da es durchaus vorkommen kann, dass die Kreditkarte nicht funktioniert oder der Bankomat kaputt ist. Das kann in dünn besiedelten Gegenden von großer Hilfe sein.
SEHR WICHTIG:
Auf alle Rechnungen, egal ob im Restaurant oder in einem Geschäft, wird an der Kasse noch die Sales Tax aufgeschlagen. Diese muss nicht extra ausgewiesen werden. Die Höhe ist von Bundesstaat zu Bundesstaat verschieden. In Louisiana beträgt sie 9,55%, in Hawaii hingegen sind es nur 4,4%. 5 Staaten - Alaska, Delaware, Montana, New Hampshire und Oregon haben keine Sales Tax, allerdings können lokale Steuern anfallen.
Trinkgelder:
Diese sind in den USA ein wichtiger Teil des Gehalts eines Angestellten, daher sollte man immer ein Trinkgeld geben, in der Regel sind dies 15-20% des Rechnungsbetrages vor Steuern.
Das amerikanische Maßsystem unterscheidet sich sehr von dem uns gewohnten, metrischen System.
Hier die wichtigsten Einheiten:
- Längenmaße: 1 Inch = 2,54 cm, 1 foot = 30,48 cm, 1 Yard = 91,44 cm, 1 Meile = 1,609 km
- Temperatur: Fahrenheit Die Umrechnung ist "Grad Fahrenheit - 32 durch 1,8". Am besten merken Sie sich ein paar wichtige Werte, z.B. 82 Grad F = ca. 28 Grad C
- Gewicht: 1 Unze = 28,53 gr., 1 Pound = 453,59 gr., 1 Ton = 907,18 kg
- Volumen: 1 pint = 473 ml, 1 Quart = 946 ml, 1 Gallon 0 3,785 l (wichtig beim Tanken, die Preise sind immer in Dollar pro Gallone ausgeschrieben)
Die Stromspannung beträgt 110V/60Hz Wechselstrom. Viele europäische Geräte schalten sich automatisch um, allerdings ist es besser, sich ein Netzteil mit dem Aufdruck "110-220V, 50-60 Hz" zu besorgen. Fast alle Hotels sind allerdings mit Fön, Bügeleisen und Kaffeemaschine ausgestattet, sodaß sie meist ohne ein Netzteil auskommen.
Sie sollten allerdings in einfacheren Hotels, die noch keine USB-Steckdosen haben, daran denken, dass die Aufladung des Handys entsprechend lange dauert.
Auch für die Steckdosen brauchen Sie einen Adapter, den es bei uns bei vielen Geschäften oder bei einem Automobilclub erhalten.
Einen Mietwagen buchen Sie besser schon vor der Abreise. Zum einem sind die Raten meist günstiger, Ihr Auto ist reserviert und sollte die gebuchte Kategorie bei Ihrer Ankunft nicht verfügbar sein, muss Ihnen der Vermieter ein kostenloses Upgrade gewähren.
Bitte buchen Sie unbedingt eine Vollkasokoversicherung ohne Selbstbehalte. In den meisten Bundestaaten ist ein MIndestalter von 25 Jahren vorgeschrieben. Außerdem ist immer die Hinterlegung einer Kreditkarte erforderlich. Man kann die Kaution nie in bar hinterlegen. Das heißt: Ohne Kreditkarte - kein Mietwagen
Unfälle sind unbedingt der Polizei zu melden. Ebenso eine Meldung an die Autovermietung.
Es gibt in den USA einige wesentliche Unterschiede bei den Verkehrsregeln. Bitte informieren Sie sich vorab über die Bestimmungen. Gerne geben auch wir Ihnen Auskunft.
Süd-Dakota gehört sicher zu den schönsten Regionen im Mittleren Westen. Geprägt von einer wunderschönen Landschaft, vielen Kulturstätten und einer endlosen Prärie. Neun verschiedene Indianer - Stämme sind hier noch immer vertreten. So bekannte Stämme, wie die Lakota - und die Oglala- Sioux oder die Chayenne haben hier ihre Heimat. Dadurch kann man hier noch hautnahe Einblicke in deren Kultur bekommen.
Thank you for reading this post, don't forget to subscribe!Viele Highlights
Aber auch der Badlands - Nationalpark und das Mount Rushmore National Memorial sind fixe Bestandteile einer Reise durch diesen Teil des Bundesstaates Süd-Dakota. Hier kann es schon vorkommen, dass Sie einmal im Stau stecken. Ein Stau, der durch langsam auf der Strasse dahinziehende Büffel verursacht wird. Im Black Hills National Forest gibt es rund 570 km Wanderwege, Panoramastrecken und tolle Aussichtspunkte. Im Sand Lake Wildlife Refuge finden mehr als 400 Vogelarten Zuflucht.
Ein wichtiger Stopp ist auch Deadwood, eine Westernstadt mit viel Geschichte. Wild Bill Hicock oder Calamity Jane und viele andere Outlaws gingen hier aus und ein.
Egal, ob Sie diese Reise mit dem Bike oder dem Mietwagen machen, hier erleben Sie ein Amerika wie aus dem Bilderbuch. Genießen Sie jeden Kilometer dieser wunderschönen Tour.
Vorab genießen Sie diesen kurzen Film
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Weitere InformationenRapid City wird oft nur als Ausgangspunkt für Fahrten durch Süddakota angesehen. Aber die Stadt hat viel mehr zu bieten. Sie ist es wert, zumindest zwei Tage hier zu verbringen. Sie werden staunen, was diese Stadt alles zu bieten hat.
Am ersten Tag erkunden sie die Innenstadt. Schlendern Sie entlang der Main Street bis zur Joseph Street und bestaunen die lebensgroßen Bronzeskulpturen von bislang 44 von 46 Präsidenten. Jede einzelne gibt Einblick in die Persönlichkeit. Beispielsweise ist Präsident Theodore Roosevelt in seiner Rough-Rider-Uniform zu sehen und Präsident John F. Kennedy überreicht seinem Sohn ein Spielzeugflugzeug.
Die Gegend um den Main Square
Bei Prairie Edge Trading Co. and Galleries erfahren Besucher mehr über die Dakota-Kultur und sehen eine der besten Sammlungen authentischer Kunst, Kunsthandwerk und Kultur der Plains-Indianer des Landes. Direkt gegenüber von Prairie Edge befindet sich eine der neuesten Attraktionen von Rapid City, der Main Street Square , ein wunderschöner öffentlicher Platz mit Wasserspielen, blühenden Gärten, Granittürmen und einem Veranstaltungsort, an dem dieses Jahr mehr als 200 Veranstaltungen stattfinden werden, darunter das Black Hills Art & Weinfest, Musik auf dem Platz, Geschmack von South Dakota und Filme unter den Sternen. Im Winter verwandelt sich der Platz in eine Eisbahn.
Die Dinos warten
Über den Rapid Creek gelangt man zum Journey Museum & Learning Center. Hier kann man durch die Geschichte reisen, von den gewaltsamen Umwälzungen, die die Black Hills vor 2,5 Milliarden Jahren formten, bis zur Entwicklung der Westgrenze. Zu den Exponaten gehören Geologie, Dinosaurier, Lakota-Kultur und Artefakte aus der Pioniergeschichte. Im gleichen Gebäude befindet sich auch das Dahl Arts Center. Unter anderem sieht man hier auf einem 55 m langes Panorama - Gemälde, dass über 200 Jahre US-Geschichte zeigt.
MEIN TIPP für das Abendessen: Murphy´s Pub & Grill. Gute, solide amerikanische Küche zu moderaten Preisen
Thomas Jefferson
Der Main Square
Viele nette Lokale
Das Cyclorama im Dahl Arts
Gestern stand die Innenstadt auf dem Programm, am heutigen Tag besichtigen Sie die Sehenswürdigkeiten im Umfeld der Stadt
Beginnen Sie mit einem Besuch des Geologie - Museum, das sich auf lokale Fossilienexemplare konzentriert, darunter Skelette von Riesenreptilien und Fische aus den alten Kreidemeeren von South Dakota. Von hier fahren Sie zum Dinosaur Park, wo auf dem Hügel, der die Stadt teilt, sieben lebensgroße Betonnachbildungen monströser Reptilien thronen. Die Straße entlang des Skyline Drive zum Park bietet einen malerischen Überblick über die Stadt und die umliegenden Gebiete.
Die Black Hills
Von hier geht es 15 km in den Süden, hinein in die Black Hills. Hier befindet sich das Bear Country, wo Besucher mit dem Auto durch den 200 Hektar großen Park fahren und Schwarzbären, Elche, Berglöwen, Rentiere, Wald- und Polarwölfe, Dickhornschafe und Bisons beobachten können. Ein besonderes Highlight dieses Parks ist das Babyland, wo man den Nachwuchs beim Spielen zusehen kann. Vor allem die jungen Grizzly bezaubern mit ihren Spielen.
Bei der Rückfahrt in die Stadt kommt man am Reptile Gardens ganz andere Arten. Erst kürzlich zum größten Reptilienzoo der Welt gekürt (steht auch im Guiness-Buch der Rekorde). Der Sky Dome verfügt über einen begehbaren Indoor-Dschungel mit Eidechsen, harmlosen Schlangen und tropischen Vögeln sowie Orchideen und tropischen Pflanzen. Zur Unterhaltung gehören Alligator-, Vogel- und Schlangenshows. Eines ihrer beliebtesten Reptilien ist ein 1.200 Pfund schweres Krokodil aus Australien namens Maniac.
MEIN TIPP für das Abendessen: Tallys Silver Spoon, ein wirklich gutes Lokal, mit hervorragender Küche und ein gut bestückten Weinkarte.
Das Dino - Museum
Babyland im Bear Country
Australische Leistenkrokodile
Heute verlassen Sie Rapid City in Richtung Osten. Sie nehmen die Interstate 90, den zunächst geht es durch Farmland, ohne große Highlights. Nach einer Stunde erreichen Sie Wall, eine kleine Stadt, aber mit einer amerikanischen Institution, dem Wall Drug Store. Seit 1931 hat sich Wall Drug zu einem 76.000 Quadratmeter großen Wunderland mit kostenlosen Attraktionen entwickelt, darunter das Western Art Gallery Restaurant mit 520 Sitzplätzen. Hier gibt es kostenlose Attraktionen. Unterhaltung, Essen, 5-Cent-Kaffee, Shopping, der Big Back Yard, ein einzigartiges Bergbauerlebnis, eine Traveler's Chapel und natürlich kostenloses Eiswasser.
Badlands Nationalpark
Von Wall nehmen Sie den Highway 240 und fahren entlang des Badlands Loop Scenic Byway nach Süden in den Badlands National Park . Dabei fahren Sie von West nach Ost durch einige der beeindruckendsten Prärielandschaften und Canyons des Landes. Halten Sie während der Fahrt Ausschau nach Bisons, Gabelböcken, Hirschen, Adlern, Präriehunden und Falken und halten Sie jedes Mal an, wenn ein Schild mit der Aufschrift „Scenic Overlook“ steht.
Der Park ist nie zu voll und Sie können Stunden damit verbringen, in relativer Ruhe und Stille die Aussicht um Sie herum zu bewundern. Bleiben Sie beim Abendprogramm, normalerweise gegen 21 Uhr, wo Kinder Smokey den Bären treffen, Sterne beobachten und erfahren können, wie der Park entstanden ist. Die Parkeintrittsgebühren sind sieben Tage lang gültig: 30 $ pro Fahrzeug, 25 $ für Motorräder, 15 $ für Wanderer und Radfahrer oder 55 $ für eine Jahreskarte. Übernachten Sie in den Frontier Cabins, direkt an der I-90 auf dem Weg in den Badlands-Nationalpark .
Western Art Galley Restaurant
Badlands Scenic Byway
Die Badlands
Bighorn Schaf
Von den Badlands fahren Sie zurück nach Wall und auf die I-90. Vorbei an Rapid City bis zur Ausfahrt 37. Von hier führt die Pleasant Road is zum Fort Meade Way. Nach 16 Kilometern sind Sie dann beim Bear Bute State Park angelangt. Der Bear Butte State Park gilt als heilige Stätte der Lakota und als einzigartiges Naturdenkmal in den Black Hills. Vom 1350 m hohen Bear Butte kann man an schönen Tagen 4 Bundesstaaten überblicken. Der Park ist ein Muss für alle Naturliebhaber und für Menschen die sich für die Tradition der Indianer interessieren. Vom Bear Bute State Park geht es zunächst nach Sturgis, einer kleinen, eher unbedeutenden Stadt. Berühmt aber für die Sturgis Motorcycle Rallye im August. Dazu aber ein eigenen Beitrag.
Deadwood
Kurz darauf ist man in Deadwood, der Stadt der Outlaws. Zur Zeit des Goldrauschs im 19. Jh. gegründet, gab es hier nur eine Regel. "Keine Regel, kein Bedauern". Hier war einst der wildeste Teil des Wilden Westens. Berühmte Outlaws, wie Wild Bill Hicock oder Calamity Jane trieben hier ihr Unwesen.
Besuchen Sie zuerst das Besucherzentrum. Hier bekommen Sie alle Infos über Deadwood. Mit den nötigen Unterlagen ausgestattet starten Sie Ihre Entdeckungsreise mit dem Saloon No.10. Hier wurde am 2.8.1876 Wild Bill Hicock beim Pokern von hinter erschossen. Sein Blatt, dass er damals in Händen hielt - eine Pik-Acht und eine Kreus-Ass, sowie eine Pik-Ass und einen Kreuz-Acht - wird heute noch als "Dead Man´s Hand" bezeichnet. Täglich um 13, 15, 17 und 19 Uhr wird diese Szene nachgespielt.
Genießen Sie den Abend
Schlendern Sie durch die Stadt, Sie werden auf Schritt und Tritt den Geist des Wilden Westens spüren. Ihr Abendessen können Sie in einem der zahlreichen Lokale der Stadt zu sich nehmen und anschließend gibt es Live-Musik im Saloon #10 oder Sie gehen zur Deadwood Tabacco Company, dem einzigen Ort in der Stadt, wo das Rauchen von Zigarren sowohl erlaubt als auch erwünscht ist
Die Hauptstrasse
Saloon No. 10
Auf diesem Stuhl starb Wild Bill
Nach einem Frühstück in einem der vielen Cafe´s beginnen Sie Ihren Tag mit einem der legendärsten Einwohner der Stadt. Seth Bullock war Deadwoods erster Sheriff, ein Mann, der für Recht und Ordnung im Höllenlager sorgte. Er hat nie einen Mann getötet. Das war nicht nötig, da er, wie sein Enkel später sagte, „eine verrückte Kobra oder einen abtrünnigen Elefanten überholen“ konnte. Im weiteren Verlauf seiner Karriere baute Bullock das erste Hotel in Deadwood. Bullock war ein enger Freund von Präsident Roosevelt und nach dessen Tod ließ er den das Rossevelt-Memorial errichten.
Im Tode vereint
Der nächste Punkt der Besichtigung ist der Mount Moriah Friedhof. Hier sind nebeneinander Wild Bill Hicock und Calamity Jane begraben. Weiter oben ist die letzte Ruhestätte von Sheriff Bullock. Der Grund für die Lager seines Grabes war, dass er immer einen Blick auf den Mount Roosevelt auf der anderen Seite der Schlucht habe.
Berühmt ist Deadwood auch für seine köstlichen Pralinen. Diese werden in Chubby Chipmunk in echter Handarbeit gemacht. Ebenso bekannt sind die zahlreichen Musik-Festivals, wie die Wild Bill Days, dem Wild West Songwriters Festival und die zahlreichen Spa´s. Auch in einem der zahlreichen Casino´s kann man sein Glück versuchen. Man sieht, Deadwood ist wirklich wert, einen Stopp enzulegen.
Traumhafte Trüffel-Pralinen
Wild Bill Hicock´s Grab
Das Outlaw Music Festival
Sie verlassen Deadwood in Richtung Süden. Durch den wunderschönen Black Hills National Forest. Dieser Wald besteht überwiegend aus Ponderosa-Kiefern, aber auch Aspen und Birken gibt es hier. Im Wald befindet sich der Black Elk Peak, der höchste Berg und der höchste Gipfel östlich der Rocky Mountains. Die Black Hills sind das älteste Gebirge der USA. Die Lakota-Sioux nannten die Berge wegen ihrer dunklen Kiefernwälder „Paha Sapa“, die „Schwarzen Berge“. Noch bevor die Weißen kamen, verehrten sie die Black Hills als Heiligtum, da sie hier den Ursprung ihres Volkes sahen.
Grazy Horse Memorial
Nach etwa 85 Kilometern kommen Sie zur Abzweigung, die zum Crazy Horse Memorial führt. Das Crazy Horse Memorial liegt im Herzen der Black Hills und ist die größte aus dem Felsen gehauene Skulptur der Welt. Nach der Fertigstellung wird die Darstellung des großen Lakota-Kriegers 195 m lang und 172 hoch sein. Crazy Horse Memorial wird im Gegensatz zum Mount Rushmore nur durch den Eintritt in die Gedenkstätte und private Spenden finanziert. Der Zweck des Projekts besteht darin, die Kultur und das lebendige Erbe aller nordamerikanischen Indianer zu schützen und zu bewahren.
Ein Projekt für Generationen
Das Projekt selbst ist vor allem bei den Indianern sehr umstritten. Sie beklagen die Entweihung ihrer heiligen Black Hills und weisen darauf hin, dass Crazy Horse sich nie fotografieren ließ, weil er nicht abgebildet werden wollte. Sie finden auch, dass nicht die Indianer, sondern die Familie Ziolkowski in erster Linie davon profitiert. Korczak Ziolkowski, der auch am Mount Rushmore mitgearbeitet hat, wurde 1939 vom damaligen Häuptling der Sioux Henry Standing Bear eingeladen, ein Indianer-Denkmal zu gestalten. Mit dem Bau wurde dann 1948 begonnen, wohl 10 Millionen Tonnen Granit wurden seitdem aus der Felswand gesprengt. Trotzdem ist bisher seit 1998 nur das Gesicht fertiggestellt. Ein Termin zur Fertigstellung ist bisher nicht absehbar, es werden aber rund weitere 100 Jahre veranschlagt. Sehenswert ist es allemal.
Custer State Park
Von Crazy Horse Memorial sind es nur mehr 11 km nach Custer, der ältesten Stadt in den Black Hills. Benannt nach dem berühmten General Custer, der in der Schlacht am Little Big Horn, starb. Sie ist das Tor zum Custer State Park. In dem 71.000 ha großen Park gibt es alles, was Naturliebhaber schätzen. Bergseen, herrliche Wanderwege und 1.400 frei lebende Bisons.
Nach einem Besuch des Parks können Sie in Custer entspannen und am Abend in einem der vielen exzellenten Lokale essen. Mein TIPP: Mount Rushmore Brewing Company
Durch die Black Hills
Crazy Horse Memeorial
Im Custer State Park
Heute steht der Höhepunkt dieser Tour auf dem Programm, das Mount Rushmore National Monument, eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Amerikas mit den, aus dem Fels gehauenen Gesichtern der Präsidenten Washington, Jefferson, Roosevelt und Lincoln.
Aber schon die Fahrt dahin ist ein absoluter Leckerbissen. Sie fahren von Custer ostwärts durch den Custer State Park und nach 26 Kilometern kommen Sie zum Custer State Park Sign. Hier biegt man ab auf die 16A, die Iron Mountain Road. Diese 27 Kilometer sind einfach atemberaubend, viele sagen, dass es ist die ungewöhnlichste und faszinierendste Straße in Amerika´s ist. Die Straße wurde so angelegt, dass man die Geschwindigkeit auf 35 Meilen begrenzen kann. Viele Besonderheiten zeichnen sie aus. Holzbrücken, Serpentinen und einspurige Tunnels, die immer wieder, beim verlassen einen Blick auf das Nationaldenkmal, den Mount Rushmore, freigeben. Am Ende der Straße blickt man dann auf die 4 Präsidentenköpfe.
Biker im siebten Himmel
Der Blick auf Mount Rushmore
Wer hat sie noch nicht gesehen, auf Bildern, Fotos oder in Filmen. Der berühmteste ist sicher "Der unsichtbare Dritte" von Alfred Hitchcock, wo am Schluß Cary Grant und Eve Kendall auf den Köpfen herumklettern.
Mount Rushmore Nationa Monument
1927 begann man mit den Arbeiten musste zunächst mit Unmengen an Sprengstoff seinem Werk den Weg ebnen. Die Schuttkegel des damals gesprengten Granits sind auch heute noch zu sehen. Der Bildhauer Borglum begann dann 1930 zusammen mit 400 Arbeitern mit der Umsetzung. Geplant war ursprünglich die Portraits bis auf Taillenhöhe in den Fels zu arbeiten. Mit dem Eintritt der USA in den 2. Weltkrieg wurden die Arbeiten wegen Geldmangels beendet und am 31.10.1941 für vollendet erklärt.
Wenn Sie zum Parkplatz kommen, gehen Sie zunächst in Richtung Grand View Terrace. Vorbei an den Flaggen der 56 Bundesstaaten kommen Sie zur großen Terrasse. Ein überwältigender Blick auf die Köpfe der vier ( zur Zeit der Errichtung) bedeutendsten Präsidenten, George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln.
Der Presindential Trail
Dort beginnt auch der 800 m lange Presidential Trail. Dieser führt durch den Kiefernwald nahe an die Schutthalden heran und man bekommt immer wieder tolle Ausblicke auf das Memorial. Wenn man wieder zurückkommt, sollte man unbedingt das Studio des Bildhauers Gutzon Borglum besuchen, der die Monumente geschaffen hat. Im Studio ist auch ein Modell, wie die Skulpturen ursprünglich geplant waren. Es gibt noch einige Dinge, die man hier unternehmen kann.
Mein Tipp: Fahren Sie am Nachmittag nach Keystone und übernachten hier in einem Hotel. Am Abend fahren Sie wieder zum Memorial und bewundern die abendliche Lichtshow. Diese findet von Mai bis September jeden Abend im Amphitheater statt. Es ist wirklich ein tolles Erlebnis.
Grand View Terrace
Das Memorial
Der Presidential Trail
Mount Rushmore bei Nacht
Mit dem heutigen Tag endet diese wunderschöne Tour durch den südlichen Teil von Süddakota. Von Keystone sind es noch 35 km nach Rapid City, von wo Sie weiterfliegen können, oder sie setzen Ihre Reise fort, nach Wyoming, Nebraska oder auch Colorado. Gerne sind wir Ihnen behilflich, eine Weiterreise zu planen. Schicken Sie uns einfach ein Mail mit Ihren Vorstellungen und wir stehen mit Rat und Tat zur Verfügung.
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