Die ultimative Freiheit

    Ein Camperurlaub in den USA ist eine der schönsten Arten, das Land zu entdecken – frei, flexibel und voller Abenteuer. Stell dir vor: du wachst morgens mitten in der Natur auf, öffnest die Tür deines Campers und blickst direkt auf die endlosen Weiten eines Nationalparks oder die Küste des Pazifiks. Du atmest die klare Luft und hörst nur die Geräusche der Natur. Viel schöner kann ein Tag bei einer Reise durch die USA nicht beginnen.

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    Ein altes Wohnmobil verwildert in der Natur

    Die sind vom Mitbewerber 

    Wie bei allen unseren Partnern haben wir auch hier einen der besten Anbieter als Partner gewählt. THL ist der weltgrößte Anbieter von sogenannten RV´s (Recreational Vehicle), bei uns besser bekannt als Wohnmobil. Im Gegensatz zu oberen Bild sind die Camper der unter THL anbotenen Fahrzeug absolut Top. Sie sind bestens ausgestattet, hervorragend gewartet und absolut zuverlässig.

    Aber eines zeichnet diese vor allem Firma aus. Sensationelle Preise!!


    Diese Vermieter und noch ein paar mehr sind unter THL vereint und decken fast alle Länder der Welt ab.


    Hier ein paar Bilder für die Vorfreude


    Wenn Sie Lust auf einen Urlaub mit einem Camper, einem Truck - Camper oder sogar einem C6 5th wheel Wohnwagen & PickUp haben, wir sind Ihr bester Partner.

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    Vor der IPW 2023 in SAN ANTONIO nutzte ich die Gelegenheit, einen Roadtrip durch einen, mir damals noch relativ unbekannten, Teil der USA anschauen. Von DALLAS ging diese Mietwagenrundreise nach OKLAHOMA, weiter nach NEW MEXICO und zurück nach TEXAS. Es war eine wunderschöne Reise durch so verschiedene Landschaften aber auch tollen Begegnungen und vielen neuen Erkenntnissen. Ich genieße diese Raodtrips zusammen mit meiner Frau. Wir sind auf diesen Reisen immer bereit, die Route zu ändern oder irgendwo einen unvorhergesehenen Stopp einzubauen. Ganz wie es die Situation verlangt.

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    Dieser Reisebericht ist natürlich vollkommen subjektiv, wir haben die Reise nach unseren Vorstellungen gemacht. Natürlich auch bedingt, dass ich in relativ kurzer Zeit, viel sehen will. Daher soll er kein Maßstab für Ihren nächsten Roadtrip sein. Der Bericht soll nur aufzeigen, was man alles machen kann. Es werde auch immer wieder Tipps eingebaut sein, die für Sie nützlich sein können. Diese sind dann extra markiert. So, und nun geht es los.

    Begleiten Sie uns auf diesem Raodtrip von Dallas,Texas nach Oklahoma, New Mexico und zurück nach San Antinio, Texas

    Die endlose Weite von Oklahoma

    Endlose Weite in Oklahoma. Hier sieht man, wer am Abend zu Besuch kommt

    UNSERE TAGESETAPPEN

    Ein Airbus 380 von British Airways in London Heathrow

    Mit einem A 380 nach Dallas

    DIE ANREISE NACH DALLAS

    Für unsere Anreise wählten wir die British Airways. Einerseits ist der Preis okay, die Flugzeiten gut und andererseits wollte ich wieder einmal mit einem A380 fliegen. Über den Flug von Wien nach London gibt es nichts zu berichten, außer dass nach einem Durchstart die üblichen Runden über Südenglang angesagt waren.

    Der Flug nach Dallas

    Pünktlich hob unsere Maschine von Heathrow ab und dann hatten wir langweilige 10 Stunden vor uns. Weder Zunächst war das Flugwetter schön, der Blick auuf Irland von oben war toll. Dann aber lag alles unter einer dichten Wolkendecke.  Da auch das Entertainment - Programm sehr mangelhaft war, entschied ich mich zum Dösen. Erst als wir über doe Großen Seen flogen, öffnete sich der Himmel. Jetzt konnte ich die Sicht auf den Mittleren Westen - Illinois, Missouri ,Arkansas und Oklahoma - genießen. Pünktlich um 17.10 landete das Flugzeug in Dallas/Fort Worth.

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    Dallas im Sonnenuntergang

    Der erste Tag in Dallas

    Nach einem typisch amerikanischen Frühstück, Bagel mit Cream-Cheese, geht es nach Downtown Dallas. Das erste Ziel von heute ist das Kennedy Memorial. Wir parken in der J.F. Kennedy Garage und von dort geht es zum Memorial. Es erinnert an das Attentat vom 22.11.1963. Na, ja. Gleich gegenüber ist die Founders Plaza, wo das erste Haus von Dallas steht, die Blockhütte von John Neely Bryan, dem Gründer von Dallas.

    Von hier sind es nur wenige Schritte zum "6th Floor Museum". In diesem Museum, das im 6.Stock des Gebäudes ist, von dem aus Lee Harvey Oswald den Präsidenten erschoß. Es ist genau in dem Stockwerk, vom dem aus geschossen wurde.

    Das Museum

    Hier im 6. Stock der ehemaligen Buchhandlung, in der Oswald gearbeitet hat, ist alles ausgestellt, was mit dem Attentat in Zusammenhang steht. Viele Dokument und Fotos von damals, durch die man viel über den Ablauf der Geschehnisse erfährt. Der Platz, von dem aus Oswald auf Kennedy 3x schoß ist noch so, wie er damals war. Ein Versteck, gebildet durch Kartons. Alles ist sehr interessant, aber es erklärt einiges, aber wirft zugleich wieder Fragen auf. Ich möchte hier nicht näher darauf eingehen. Jeder der die Geschichte kennt und auch hier war, muss sich seine eigene Meinung bilden. Klar ist nur, das wirklich vieles ungeklärt ist und viele Fragen offen sind.

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    Hier sieht man den Eingang zum Museum auf der South Fork Ranch

    Das Museum auf der South Fork Ranch

    Dallas Tag 2

    Was wäre Dallas ohne den Besuch der wohl berühmtesten Ranch der Fernseh-Geschichte. Die Southfork Ranch aus der Serie "Dallas" steht heute auf dem Programm. Die Fahrt dorthin führt uns in eine noble Wohngegend im Norden der Stadt, etwas mehr als 30km von unserem Hotel entfernt. Vorbei an wunderschönen Villen und Landsitzen kommen wir zur Abzweigung N.Murphy Rd, wo nach einem Kilometer das bekannte Einfahrtstor zur Southfork Ranch ist. Zunächst muss man zum Visitor Center, wo man die Karten für die Führung kauft. TIPP: Bestellen Sie die Eintrittskarten vorab über uns, sonst kann es sein, dass Sie an Ihrem Wunschtag keine Karte bekommen.

    Das Visitor Center mit dem Museum

    Wir haben das so gemacht, daher konnten wir gleich zu unserem gebuchten Termin zuallerst ins Museum. In diesem kleinen Museum sieht man alles, was irgendwie mit der Serie in Zusammenhang steht. Requisiten, Kostüme, Drehbücher und viele, viele Fotos. Man schlendert durch die Schauräume und findet das eine und das andere Schmankerl. Aber im Grunde ist es nur die Vorberitung auf die Besichtigung der Ranch. Am Ende kommt man ins Freie zu einem Warteplatz, von wo man mit einem Traktor mit Änhänger abgeholt wird und zum sehr nahegelegenen Ewing Haus kutschiert wird. Auf die Frage eines Kindes an ihre Mutter, warum man das kurze Stück nicht gehen kann, kam die Antwort "Wir sind in Texas, da geht man nicht, da fährt man"

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    Eine Ölpumpestation in Oklahoma

    Auch Oklahoma hat viel Erdöl

    Auf nach Oklahoma

    Heuet verlassen wir Dalls und fahren nach Norden in den Bundesstaat Oklahoma. Auf der I35 verlassen wir die Stadt fahren zunächst eine ganze Weile durch den Großraum Dallas. Schön langsam beginnt sich die Landschaft zu verändern. Es wird zusehends grüner und hügeliger. Leider ist das Wetter noch immer nicht besonders. Nach knapp einer Stunde überqueren wir die Grenze zu Oklahoma und kurz darauf taucht ein mehr als merkwürdiger Gebäudekomplex auf. Das wollten wir uns genauer ansehen und fuhren hin.

    WinStar World Casino

    Als wir hinkamen, sahen wir, das es das WinStar World Casino ist. Es ist das größte Spielcasino der Welt und ist im Besitz der Chickasaw Indianer. Aber es ist nicht nur das größte Casino, es ist sicher auch das abscheulichste der Welt. Vollkommen geschmacklos hat man hier ein weltberühmtes Gebäude an das andere angebaut, zu einem durch und durch hässlichen Komglomerat. So schließt das römische Colloseum direkt an den Dogenpalast an. Die britischen Houses of Parliament sind neben dem Madrider Prado usw. So wie sich der Amerikaner die weite Welt vorstellt. Uns war es auf jeden Fall nur ein paar Fotos wert.

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    Vor dem Big Texan Steakhouse in Amarillo steht ein riesiger Bulle

    Das macht Hunger auf ein Steak

    Is this the way to Amarillo

    Hartnäckig hält sich das schlechte Wetter, aber der Regen ist vorbei und es soll besser werden. Nach dem Frühstück fahren wir zum Elk City Museum Complex. Hier sind einige Museen vereint. Wir schauen uns das Route 66 Museum und da Old Town Museum an. Das Route 66 Museum ist etwas enttäuschend. Es ist eher eine Hommage an die Menschen, die an der Route gelebt, gearbeitet und hier gefahren sind. Aber trotzdem einen Besuch wert.

    Das Old Town Museum ist ein ganz kleines Freilichtmuseum. Man sieht hier Häuser aus alten Zeiten, wie sie in den kleinen Orten üblich waren. Einen Saloon, Geschäfte, Wohnhäuser usw. Ein netter kleiner Rundgang.

    Auf nach Texas

    Wir verlassen Elk City und nach einiger Zeit auch die Route 66, Wir wollen ein bisschen die Gegend abseits der Route und der Interstate erkunden. Beide verlaufen hier parallel zueinander. Bei Syre biegen wir ab und cruisen durch die vollkommen flache Gegend. Eigentlich ist es ziemlich öde. Aber dann sehen wir von weitem eine große Bison-Herde. Natürlich eingezäunt auf einer großen Weide, aber trotzdem ein imposanter Anblick. Sie kommen sogar neugierig zum Zaum, um uns näher zu betrachten.

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    Die Mitte der Route 66 ist durcvh ein Schild gekennzeichnet

    Die Mitte der Route 66

    Die Route 66 nach Albuquerque

    Endlich wieder strahlender Sonnenschein und blauer Himmel. Frühstücken und ab auf die Route 66 bis zum ersten Highlight, der "Cadillac Ranch". Knapp 20km außerhalb von Amarillo stehen die buntbemalten Cadillacs in Reih und Glied fest in der Erde vergraben. Eigentlich werden die Vehikel nur mehr von den unzähligen Farbschichten zusammengehalten. 

    Wir treffen eine große Gruppe hollandische Biker, die die gesamte Route fahren. Alles sehr lockere Typen, ein paar stellen sich vor die Autos und beginnen laut und mit Begeisterung "Is this the way to Amarillo" zu singen. Noch ein paar Fotos und es geht weiter

    Wir erreichen die Mitte

    Von der Cadillac Ranch fahren wir auf die I40, den diese ist hier die Route 66. Nach ca. 60km fahren wir von der Interstae ab, den nun gibt es wieder ein Stück "Historic Route 66" Nach ein paar Kilometern ist es dann so weit. Wir erreichen den "Midpoint" der Route 66. Von hier sind es jeweils 1139 Meilen bis Chicago im Osten und Los Angeles im Westen. Hier treffen wir auch wieder auf die Niederländer. Leider wird das Midpoint Cafe gerade renoviert, daher kein Kaffee, sondern nur viele, viele Fotos.

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    Wie eine Winterlandschaft schaut die White Sands Wüste aus. Schneeweißer Sand soweit das Auge reicht

    White Sands, New Mexico

    Ab in den Süden

    Wir haben beschlossen, nicht mehr weiter auf der Route 66 nach Westen zu fahren. Uns lockt der Süden von New Mexico. Vor allem aber auch, weil dieser Teil für mich noch Neuland bedeutet. Mit ein Grund, wenn nicht überhaupt ausschlaggebend sind die Bilder, die ich vom White Sands National Monument gesehen habe. Aber nicht nur die White Sands, auch viele andere Schönheiten New Mexicos werden wir auf dem heutigen Teilstück, das uns bis Las Cruces führt sehen.

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    Das Schild am Eingang zu Guadaluoe Mountain National Park

    Der Guadalupe Mountain National Park

    Ein Abstecher nach Texas und dann nach Carlsbad

    Nach einer angenehmen Abend in Las Cruces und einem guten Frühstück im Hotel brechen wir auf und es geht zur Grenze nach Mexico, nach El Paso. Auf der Hälfte der gut 75km langen Strecke kommen wir wieder nach Texas und bald darauf nach El Paso. Zusammen mit der Schwesterstadt auf der anderen Seite der Granze und des Rio Grande, Ciudad Juarez, leben hier ca. 2 Mio Menschen. Für die Wirtschaft ist El Paso einer der wichtigsten Grenzübergänge nach Mexico.


    Wir machen nur einen kurzen Abstecher in die Stadt, viel an Sehenswürdigkieten hat die Stadt nicht zu bieten. Die Attraktionen von El Paso sind alle mehr oder minder außerhalb der Stadt, wie Franklin Mountain State Park oder der Wyler Aerial Tramway State Park. Nach einer Stadtrundfahrt wollen wir aber zu einer etwas kuriosen Attraktion der Stadt, der Casa de Acuzar, oder auch House of Sugar genannt. Rufino Loya, ein pensionierter Levi Strauss-Mitarbeiter aus El Paso versprach seiner Frau, ihr etwas Schönes zu bauen, und das Ergebnis ist eine unglaublich detailreiche Reihe von Zementdekorationen rund um sein Haus, das den Namen Casa de Azucar oder Zuckerhaus erhielt.

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    Das Ortsschild von Pecos zeigt wofür die Stadt bekannt ist, das Rodeo

    Willkommen in Pecos

    Nach Pecos und zum Big Bend National Park

    Nach einem erholsamen Aufenthalt geht es heute in den Süden zurück nach Texas. Bis zur texanischen Grenze sind es 140 km und die Landschaft ist mehr oder weniger öd. Das wir im Land des Öl´s sind sieht man an den vielen Ölpumpen links und rechts der Strasse. Ab der texanischen Grenze ändert sich ... nichts. Außer dass die Ölpumpstationen mehr werden und der LKW - Verkehr mit Bohrgestänge und Tanklastzügen immer mehr zunimmt. Kerzengerade führt die US 285 immer weiter in den Süden.


    Aber auch die längste Gerade und die ödeste Landschaft haben einmal ein Ende und wir nähern uns unserem ersten Ziel, der Stadt Pecos.


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    Der Rio Grande dirchschneidet die Schluchten des Big Bend Natinalparks

    Der Rio Grande

    Der Big Bend Nationalpark

    Nach einer wirklich tollen Nacht steht heute ein weiteres Highlight unserer Reise auf dem Programm, der Big Bend Nationalpark. Der Big-Bend-Nationalpark ist einer der artenreichsten Nationalparks Nordamerikas und entzückt durch seine atemberaubenden Landschaften. Er befindet sich an der Grenze zu Mexico und ist einer der am wenigsten besuchten Nationalparsk der USA. Viele sagen, Gott sei Dank und dem stimme ich zu. Hier sind nie so viele Menschen wie in anderen bekannten Nationalparks.


    Der Big - Bend  ist eine Kombination aus Wüste, Gebirge und dem mächtigen Rio Grande. Der Name Big - Bend leitet sich von der "großen Schleife" des Rio Grande ab. Er ist Teil der Chihuahua - Wüste. Im Park gibt es diverse Landschaftsformen, die prägendste aber ist die Wüste. Hier dominieren Yuccas, Kakteen und niedrige Büsche das Bild, in der Savanne, die ebenfalls zum Big-Bend gehört, wachsen überwiegend Gräser.  Der andere Teil des Parks ist das Chisos Gebirge. Naturliebhabern stehen hier Wanderwege mit einer Gesamtlänge von über 200 km zur Verfügung


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    Die Stadteinfahrt von San Antonio, Texas

    Ankunft in San Antonio

    Nach San Antonio

    Heute haben wir eine ordentliche Strecke vor uns. Bis San Antonio sind es fast 600km. Wir wählen daher die schnellere Route über die I 10. Trotzdem gibt es noch einige Orte, die wir uns noch anschauen wollen. Alles nur kleine Abtstecher von der Interstate. Auf jeden Fall möchte ich nicht zu spät in meinem Hotel ankommen, den ich möchte mir noch heute meine Akkreditierung für die IPW abholen. Dann hätten wir noch Zeit am morgigen Tag San Antonio zu erkunden.


    Eigentlich wollten wir noch nach Langtry fahren, um den Original-Saloon des Friedensrichters Roy Bean zu besichtigen, aber da die Zeit schon knapp ist und wir in Pecos den Nachbau geshen haben

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    Die Graäber der Texaner sind kahl und ungeschmückt

    ... und ein texanisches Grab

    Die Route unserer Tour

    Das war unsere Tour

    Ein Traumhafter Roadtrip

    Was kann man über diese wunderschöne Tour sagen?  Wir haben diese Tour in 10 Tagen gemacht. Das ist natürlich viel zu wenig. Aber bei uns war ja das Kennenlernen von neuen Route, Orten und Sehenswürdigkeiten ausschlaggebend. Damit Sie davon profitieren können. Sollten Sie diesen Roadtrip machen wollen, rate ich Ihnen mindesten 2-3 Wochen einzuplanen. Hängt davon ab, ob Sie einige Highlights der Tour genauer besichtigen möchten.

    Hier nun ein paar Zahlen:

    • insgesamt sind es etwas mehr als 3.500km
    • Sie durchqueren 3 Bundesstaaten. Texas, Oklahoma und New Mexico 
    • Knapp 1.000km fahren Sie auf der Route 66
    • Sie fahren durch fruchtbares Ackerland und weite, endlose Prärie. Die Chihuahua-Wüste erleben Sie mit einer faszinierenden Vielfalt
    • Durchqueren die Gebiete der Komantschen, Cheyenne und der Apachen
    • 2 Hauptstädte, Oklahoma City und Santa Fe
    • viele wunderbare Landschaften und mit den White Sands eine der faszinierendsten Wüsten der Welt.

    Sie möchten diesen Roadtrip machen? Mit Mietwagen, Motorrad oder Camper. Gerne planen wir für Sie diesen wunderschönen Trip genau nach Ihren Vorstellungen. Schicken Sie uns einfach Ihre Anfrage.

    Um den Süden Arizona´s zu erkunden, ist Phoenix der ideale Ausgangspunkt. Phoenix ist die Hauptstadt des Bundesstaates Arizona und sicher eine der lebenswertesten Städte hier in Südwesten der USA. Das ganze Jahr über Sonnenschein, wunderschöne Resorts, hier vor allem in Scottsdale. Die Stadt bietet viele Attraktionen, wunderschöne Golfplätze und viele hervorragende Lokale. Nicht umsonst leben hier viele Europäer. Phoenix hat auch den Vorteil, dass man mit Condor direkt ab Frankfurt - mit Anschlußflügen ab ganz Österreich - hierher fliegen kann.

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    Die Stadt Phoenix stellen wir an anderer Stelle vor, für uns ist sie Ausgangspunkt für ein paar traumhafte Ausflüge. Kommen Sie nach Phoenix bzw. nach Scottsdale, wir buchen Ihnen ein Hotel Ihrer Wahl oder Sie lassen uns einen Vorschlag machen.

    Beziehen Sie Ihr Hotel, entspannen Sie sich und dann geht´s los!

    Der wunderschöne Hauptpool des Marriott Scottsdale

    Der richtige Pool zum Entspannen im Marriott Scottsdale

    Sind Sie entspannt und bereit? Dann starten Sie zu dieseTour

    TAG 1 PHOENIX


    Allgemeines über Phoenix

    Phoenix, gegründet 1886, liegt mitten in der Sonora - Wüste, im "Valley of Sun".  Im Gegensatz zu den meisten amerikanischen Großstädten besitzt Phoenix eine Atmosphäre und einen Charme, der die meisten Besucher sofort gefangen nimmt und auch einen längeren Aufenthalt durchaus attraktiv macht. Die strahlende Sonne und der blaue Himmel Südarizonas, das ganzjährig milde Klima, die vielen Grünanlagen, Palmen, Wasserfontänen und kleine in sich geschlossene Stadtviertel mit eigener architektonischer Note machen die Stadt für Einwohner wie für Besucher liebens- und lebenswert.

    Den Namen hat die Stadt von Darrel Duppa, einer der ersten Siedler. Er vorhersagte, die Stadt werde aus den Ruinen der geheimnisvollen Hohokam Kultur blühend auferstehen wie Phoenix aus der Asche. Mit dieser Aussaage hatte er recht, heute ist Pheonix nicht nur die Hauptstadt von Arizona, sondern auch ein wirtschftliches Zentrum und eine Boom - Town, wies in den USA nicht viele gibt.

    Die Stadt besteht aus 8 Bezirken, darunter auch Scottsdale, der bekannteste und beliebteste Teil, um in Phoenix Urlaub zu machen. Heute leben kanpp 1,6 Mio Ew in Phoenix, in der Metropole sind es knapp 5 Mio. 

    Was muss man in Phoenix gesehen haben

    Papago Park

    Sicher eine der Hauptattraktionen von Phoenix ist der Papago Park. Er liegt zwischen Phoenix, Tempe und Scottsdale und ist ein 486 ha großer Wüstenpark. Viele schöne Wanderwege führen durch den Park. Diese sind, wenn die Temperaturen nicht zu hoch sind, relativ leicht zu begehen. Man kommt an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei, wie dem Holi-in-one-Rock. Man kann fischen, golfen oder man besucht den Desert Botanical Garden oder den Phoenix Zoo. Wenn man den 3,7 km langen Double Butte Loop, kann man den Park in seiner ganzen Pracht erleben. Am Hügel sieht man eine weiße Pyramide. Es ist das Grab der Familie Hunt, dem ersten Governeur von Arizona.

    Hall of Flame

    Das größte Feuerwehr - Museum der USA bietet einen fasznierenden Einblick in die Welt der Feuerbekämpfung. Aus der ganzen Welt wurden Ausrüstungsgegenstände, Feuerwehr-Fahrzeuge aus allen Epochen zusammen getragen und hier zur Schau gestellt. Ein wirklich sehenswertes Museum.

    Scottsdale  

    Nördlich von Phoenix liegt die Ortschaft Scottsdale mit seinen breiten Alleen, Palmen, Brunnen, Parkanlagen, eleganten Villen, Nobelhotels, exklusiven Restaurants und Galerien gehört zu den besten Übernachtungs- und Einkaufsvierteln im Großraum Phoenix. Das Angebot in den verschiedenen Shoppingzentren und Stadtteilen reicht von exquisitem Schmuck über sündhaft teure Designermode und ausgefallene Lederbekleidung bis hin zu Gemälden und indianischem Kunsthandwerk. Besonders sehenswert ist die Old Town von Scottsdale. Dieses historische Stadtviertel mit seiner weißen spanischen Missionskirche ist schon etwas Besonders. Durch die Gassen der Old Town zu bummeln, die vielen schönen Shops zu besichtigen und da oder dort einen Kaffee zu trinken, hat schon etwas für sich. Für Eisenbahn - Freund lohnt ein Besuch im McCormick-Stillman Railroad Park. Ein Vergnügen für jede Altersgrupp

    Wer sich länger in dieser Gegend von Arizona aufhalten will, sollte eines der tollen, aber leider auch relativ teuren Resorts, als Übernachtungsmöglichkeit wählen. Diese bieten wirklich jeden Komfort, hervorragende Golfplätze, viel Unterhaltung und jede Menge Möglichkeiten, um sich zu erholen.

    South Mountain Park

    Es gibt noch unzählige Attraktionen im Großraum Phoenix, aber zwei besondere Attraktionen seien noch erwähnt. Der South Mountain Park, 11km südlich von Phoenix. Er ist mit 6.000 ha das größte städtische Parkgelände der Welt. Eine Vielzahl von Wander- und Reitwegen führen durch den Park und vom Gipfel hat man einen traumhaften Überblick über das gesamte Valley of Sun

    Die andere Attraktion ist die Echo Canyon Recreation Area. In diesem Gebiet ist der 852m hoge Camelback Mountain. Dessen Gipfel erreicht man über den Echo Canyon Trail oder den Cholla Trail. Der Echo Canyon Trail hat eine Länge von 1,8 Meilen und eine Steigung von 389 Metern. An einigen exponierten Steilstellen sind Geländer angebracht. Leider ist das Parken am Trailhead oft ein Problem, vor allem an den Wochenenden. Besser erreichbar ist der Trailhead für den Cholla Trail. Dafür parkt man auf der Westseite der Invergordon Road und geht etwa eine halbe Meile die Cholla Lane hinauf. Von hier führt ein 1,6 Meilen langer Wanderweg ebenfalls zum Gipfel

    TAG 2 DER APACHE TRAIL

    Sie verlassen Phoenix/Scottsdale in östlicher Richtung. Nach knapp 60 km kommt man nach Goldfield Ghost Town. Diese typische Westernstadt hatte um 1890 ihren Höhepunkt. Die hier existierende Goldmine lockte viele Menschen hierher und es entstand eine blühende Stadt mit 3 Bars, einer Brauerei, einem Fleischmarkt, natürlich einem Bordell und Gefängnis mit anschließenden Galgen. Nachdem aber die Goldader brach begann der Abstieg Goldfield Town und es wurde eine Geisterstadt. Seinen Aufstieg zur Touristen - Attraktion verdank die Stadt Robert Schoose, der zusammen mit seiner Frau 1984 die Szadt erwarb und zu dem machte, was Goldfield Ghost Town heute ist, ein absolutes Highlight für alle, die den Wilden Westen sehen wollen, wie er war.

    Gleich nach der Stadt beginnt der Apache Trail, der in die Superstition Mountains hineinführt. Nun windet sich die gut ausgebaute Straße den Berg hinauf. Immer wieder hat man fantastische Ausblicke in die Landschaft, die von Sequoias und Joshua Trees geprägt ist. Ein schöner Halt ist der Cancon Lake Vista Point, von dem man einen herrlichen Blick auf den Canyon Lake hat. Nun geht es bergab und nach 35 km erreicht man Tortilla Flat. Im Jahre 1904 als Postkutschenstation gegründet und heute leben die 6 Einwohner vom Tourismus.

    Mit dem Steamboat unterwegs

    Kurz hinter der Stadt hört die asphaltierte Straße auf und die restlichen 35km haben es in sich. Sowohl landschaftlich als auch fahrerisch. So fantastsisch die Landschaft ist, so schlecht ist die Straße. Als ich dort war, war sie gerade wieder einmal gesperrt. Wer es trotzdem wagt, den erwarten der Apache Lake mit seinen vielen Wassersportmöglichkeiten und am Ende erreicht man die Stadt Roosevelt, am gleichnamigen See. Man ist wieder in der Zivilisation. Zurück nach Phoenix sind es um die Superstition Mountains herum 180 km. Viele entscheiden sich daher auch in Tortilla Flat umzudrehen und am Canyon Lake eine Fahrt mit dem Dolly Steamboat zu machen.

    Diese 1 1/2 Stunden dauernde Fahrt ist wirklich ein Erlebnis. Ruhig gleitet das Schiff auf dem Canyon Lake dahin. Mit einer großen Tüte Popcorn ausgestattet und einem kühlen Getränk lauscht man an Deck den Ausführungen des Kapitäns. Er erklärt alles, was wissenswert ist und man sieht vieles durch ihn, was einem sonst verborgen bliebe. Wer eine besondere Betreuung möchte, den werde ich Tanya ans Herz legen, einer meiner lieben Kontakte. Das sie 10-fache Mutter ist, sieht man ihr sicher nicht an.

    Nach dieser richtig entspannenden Schiffsfahrt geht es zurück in Ihr Hotel

    TAG 3  SAGUARO NATIONAL PARK UND TUSCON

    Dieser Ausflug führt Sie in den Süden von Arizona. Es geht in die ehemalige Hauptstadt Tuscon. Auf der I10 verlassen Sie Phoenix und es geht hinein in die Sonora - Wüste. Auf dieser wichtigen Verbindung in den Süden bis nach Mexico herrscht reger Verkehr. Nach etwas mehr als 130 km sollten Sie, falls Sie sich für Flugzeuge interessieren, die Ausfahrt zum Pinal Airpark nehmen. Nach 5 Kilometer kommen Sie dann zu diesem Parkplatz für Flugzeuge. Hier werden Flugzeuge verschiedenster Typen, von kleinen bis zur 747 abgewrackt, erneuert oder einfach zwischengeparkt. 

    Leider ist diese Anlage nicht öffentlich zugänglich, aber ein paar schöne Fotomotive findet man immer. Wenn man Glück hat, so wie ich es hatte und dem Mann im Aviation Center ist etwas langweilig, bekommt man eine Gratisfahrt durch die Anlage. Sie können auch mich kontaktieren und ich versuche über Parrrish Traweek, einem Piloten, der hier Dienst macht, einen Besuch zu ermöglichen.

    Die ersten Stopps vor TusconZurück auf der Interstate fährt man weiter bis zur Ausfahrt 244. Von hier kommt man nach ein paar Kilometern zum den Picture Rock Petroglyphs. Hier kann man über 1.500 Jahre alte Felszeichnungen der Hohokam bewundern. Sie sind wirklich sehenswert, allerdings sollte man vorher seinen Besuch anmelden. Telefonnummer im Link. Von hier sind es noch 24km bis zum Desert Museum Camp, dem Visitor Center des Saguaro Nationalparks Nationalparks West. Es gibt auch den Saguaro Nationalpark East südöstlich von Tuscon. Aber da beide in etwa das gleiche Aussehen haben, reicht es einen zu besuchen. Vom Visitor Center können Sie in den Park hineinwandern oder auf dem Scenic Loop mit dem Auto diese wunderschönen, riesigen Kakteen bestaunen.

    Old Tuscon Studios


    Ein Paar Kilometer weiter stehen die mittlerweile wieder aufgebauten Old Tuscon Studios. Diese Filmstudios waren lange Zeit Drehort für viele Western. Bekannte Filme, wie "Rio Bravo" mit John Wayne oder "Die drei Amigos" mit Steve Martin, Martin Short und Chevy Chase. Aber auch so bekannte Serien wie "Bonanza" oder "High Chaparral".  "Tombstone" mit Kurt Russel als Wyatt Earp und Val Kilmer als Doc Holiday, warder letzte Blockbuster, der hier gedreht wurde. 1995 zerstörte ein Feuer die Studios. Nach zwei Jahren wurde der Freizeitpark neu eröffnet und bietet für den Besucher unter anderem Besichtigungen von wiederaufgebauten Drehorten. 

    Das Pima Air & Space Museum

    Bevor Sie in die Stadt fahren, sollte jeder, der sich für Luftfahrt interessiert in den Süden von Tuscon fahren. Hier ist das Pima Air & Space Museum. In diesem größten nichtstaatliche Luft- und Raumfahrtmuseum kann man so ziemlich alles besichtigen, was sowohl zivil als auch militärisch an Flugzeugen in der Luft war und ist. Auch der Raumfahrt ist ein Hangar gewidmet. Für Flugzeug - Fans ein absolutes Muss.

    Tuscon

    Es gibt in und um Tuscon noch viele Attraktionen, wie den Botanischen Garten, den Zoo, das Fort Lowell Museum und noch einiges mehr. Aber ein wesentlicher Punkt, warum man Tuscon besichtigen und auch eine Nacht hier verbringen sollte, ist die Stadt selbst. Sie ist sicher ein der schönsten Städte im Südwesten der USA. Mexikanische, spanische und westliche Einflüsse machen diese Stadt so besonders. Auch hat sie ihren typischen Westernstil bewährt. 

    Dies alles und die Tatsache, dass Tuscon auch Universitätsstadt ist, verleihen dem Ort ein reges und vitales Leben, sowohl am Tag, als auch am Abend un in der Nacht. Viele tolle Lokale, Bars und Geschäfte gilt es zu erkunden. Lassen Sie sich einfach treiben, genießen Sie das Stadtbild im Zentrum und verbirngen einen schönen Tag und Abend in Tuscon.

    TAG 4 TOMBSTONE UND WILLCOX

    Zwei ganz wichtige Orte stehen auf dem Programm des heutigen Tages Zunächst geht es 120km in den Süden, nach Tombstone. Wer kennt nicht die Geschehnisse rund um die Schießerei am O.K. Corall. Hier standen am 26.10.1881 Doc Holiday, Wyatt Earp und seine Brüde Morgan und Virgil Earp den beiden McLaury Brüdern, Frank und Tom und den Brüdern Ike und Billy Clanton gegenüber. Über die Gründe und über wer die Schießerei begann, ob die Earp-Brüder zusammen mit Doc Hiloday die Guten und die anderen die Bösen waren, auch darüber gibt es geteilte Meinungen. Tatsache ist, dass um 13.00 die Schießerei begann und innerhalb von 30 Sekunden 30 Schüsse fielen.  Zu Ende gab es 3 Tote auf Seiten der Clanton- und McLaury-Brüde und 3 Verletzte. Noch heute ist es diese Scheißerei, die unzählige Touristen hierherzieht. Täglich wird dieser berühmte Gun-Fight vor dem O.K. Corall nachgespielt. 

    Aber Tomstone hat noch viel mehr zu bieten. Die Stadt ist noch immer eine Westernstadt, wie man Sie aus den vielen Filmen kennt. Weitere Attraktionen sind das Bird Cage Theatre, einst ein berühmtes Variete und Bordell. Heute ein Museum, in dem man das Leben in den 1880er Jahren nachvollziehen kann.  

    Boothill Graveyard

    Ein Besuch von Tombstone wäre nicht komplett, würder man den Friedhof am Boothill auslassen. Den Namen hat er von denen, die "in Ihren Stiefeln - Boot begraben wurden" Auf diesem Friedhof sind unter anderem die Toten der O.K. Corall - Schießerei begraben. Auf den Grabsteinen kann man lesen, wer und vor allem warum jemand hier begraben wurde. Wie z.B. das Grab von John Heath. Er wurde am 22.02.1884 aus dem Gefängnis geholt und gelyncht. Oder das Grab von Lester Moore. Hier steht "Four Slugs from A44, No les, no more" - "Vier Kugel aus einem 44-er. Nicht mehr, nicht weniger". Sicher einer der ehrlichsten Grabsteine hat George Johnson. Er wurde "hanged by mistake". Es steht so schön am Grabstein "He was right, we was wrong, but we strung him up and now he´s gone". Diese Erkenntnis kam für ihn leider zu spät.

    Willcox 

    Nach diesem einerseits amüsanten, aber auch berührenden Besuch des Friedhofs wird es Zeit weiterzufahren. Es geht in das knapp 85km entfernte Willcox. Dieses keine Städtchen ist das Zentrum des besten Weinanbaugebietes in Arizona. Die Region Willcox ist führend in der Weinproduktion von Arizona, da hier 74 % der Weintrauben des Staates angebaut werden. Weine aus der Region und Weine aus Willcox-Trauben wurden von Wine Spectator, San Francisco Chronicle, tastings.com und der Arizona Republic hoch bewertet. Ab dem Zeitpunkt, an dem Sie im Hotel eingecheckt haben, sollte das Auto tabu sein, den nun geht es an´s verkosten dieser ausgezeichnteten Weine. Schon mitten in der Stadt gibt es 3 sogenannte "Tasting Rooms". Birds and Barrels, Keeling Schaefer Vineyards und Strive Vineyards laden ein. 

    Eine Verkostung kostet zwischen 7 und 10 USD und beinhaltet 4 - 6 Proben. Das es im ganzen Gebiet um Willcox insgesamt 14 Tasting Rooms gibt, sollte man schon etwas gemütlicher an diese Verkostungen herangehen. Wenn Sie Weingüter außerhalb von Willcox besuche, wie das bekannte Weingut Coronado, sollten Sie sich auf jeden Fall einen Fahrer nehmen. Am Abend erleben Sie Westernstimmung pur in einem der zahlreichen Lokale der Stadt.

    TAG 5 CHIRICAHUA NATIONAL MONUMENT

    Am heutigen Tag lernen Sie einen paar der wenigen Geheimtipps in Arizona kennen, das Chiricahua National Monument. Aber zunächst fahren wir von Willox auf der I10 nach Osten bis zur Ausfahrt Bowie. Von hier sind es 19km bis zum Parkplatz, von wo aus man die Wanderung zum Fort Bowie National Historic Site beginnt. Dieses Fort war ein wichtiger Außenposten der US-Army, um diese Region nach immer wieder aufflammenden blutigen Kämpfen mit den Apachen, zu befrieden. Die Strecke bis zum Fort ist knapp 2,5 km lang. Auf den Weg dahin kann man auf Schautafeln viel Interessantes über die Pflanzen- und Tierwelt erfahren. Man kommt am alten Freidhof vorbei, an einem sogenannten Wickiup, der traditionellen Behausung der Apachen. 

    Kurz darauf kommt man zum ersten Fort Bowie und dann zum Visitor - Center des befestigten 2. Fort Bowie. Bei der Wanderung durch die verwitterten Mauern kann man die Überreste des Fort erkunden. Die verlassenen Lehmgebäude von Fort Bowie – Truppenunterkünfte, Offiziershäuser, Lagerhäuser, Ställe – waren mit Holz verkleidet worden, um die Wände vor der Umwelt zu schützen. Nach dem Abzug der Armee entfernten die Anwohner nach und nach das schützende Holz von den Gebäuden, wodurch die Lehmwände zu formlosen Hügeln erodierten.

    Chiricahua National Monument

    Nach diesem Abstecher geht es nun zum Chiricahua National Monument. Vom Parkplatz bis zum Parkeingang sind es etwa 40km. Um diesen wunderschöne Park zu erkunden, gibt es 2 Möglichkeiten. Entweder man stellt sein Auto ab, oder fährt auf dem 13km langen Canyon Drive von einem Aussichtspunkt zum nächsten. Möchte man trotz Auto eine kleine Wanderung machen, empfiehlt sich der Echo Canyon Trail, mit seinen 5km langen Route. Wer mehr Zeit hat, kann den wunderschönen, aber auch anstrengenden Heart of Rocks Loop gehen. Er ist 10km lang und schon etwas herausfordernd. Wer eine längere Wanderung plant, sollte sehr früh hierher kommen und starten, oder man ist mit dem Camper unterwegs, dann findet man am Bonita Canyon Campground alles, was ein Camper braucht.

     Rückfahrt nach Willcox

    Für die Rückfahrt nach Willcox kann man entweder auf der US186 die kürzeste Route nehmen oder man fährt über Sunizona zur US 191 und macht noch einen Stopp bei der Apache Station Wildlife Viewing Area. Dieses Naturschutzgebiet eignet sich vor allem zum Beobachten von Vögeln.

    Nächtigung in Willcox


    TAG 6  ZURÜCK NACH PHOENIX

    Sollte Ihr heutiges Ziel wieder Phoenix sein, gibt es zwei Routen. Wollen Sie diese Tour noch weiter ausdehnen, haben wir viele Vorschläge für Sie, wie Sie den weiteren Verlauf Ihrer Reise gestalten können.

    Wollen Sie auf dem schnellsten Weg zurück nach Phoenix, nehmen Sie die I10 ab Willcox und über Tuscon und Sie sind in knapp 3 Stunden wieder In der Hauptstadt Arizonas. Schöner, aber zeitlich um einiges länger, ist der Weg ostwärts ab Willcox. Nehmen Sie die parallel zur I10 verlaufende US191. Nach 31km biegt dies ab in Richtung Norden. Es geht durch eine, für Arizona typische Wüstenlandschaft. Kurz vor Safford können Sie einen Abstecher zum Roper Lake State Park machen. Nach diesem kurzen Stopp erreichen Sie Safford, wo Sie auf den US Highway 70 einbiegen. Auf dem weiteren Weg nach Norden erreichen Sie die Gedenktafel für den Apachen-Medizinmann Geronimo. Er war der Anführer der letzten amerikanischen Kampftruppen, die formell vor den Vereinigten Staaten kapitulierten. 

    Das Besh - Ba - Gowah - Museum

    Bevor Sie nach Globe kommen, lonht es sich einen Halt beim Besh-Ba-Gowah Museum einzulegen. In der Sprache der Apachen bedeutete dieser Name "Ort des Metalls". Heute sieht man hier die Überreste eines großen Pueblodorfs, das von der Salado-Kultur erbaut wurde, die die Region zwischen 1225 und 1450 n. Chr. bewohnte. Die teilweise rekonstruierten Pueblo-Bauwerke und das angrenzende Museum bieten einen faszinierenden Einblick in die Lebensweise der Menschen, die hier einst lebten. Von Globe sind es nun noch 140km bis Phoenix. 

    Apache Trail

    Allerdings gibt es noch die Möglichkeit, weiter bis nach Roosevelt zu fahren. Die Stadt liegt am Ufer des großen Theodor Roosevelt Lake´s. Von hier haben Sie nun die Möglichkeit auf den Apache Trail einzubiegen. Dieser Teil des Apache Trails ist das ungeteerte Teilstück, das bis Tortilla Flat eine abenteuerliche, aber landschaftlich wunderschöne Fahrt bietet. Man sollte es allerdings nur wagen, dieses 35km lange Teilstück zu befahren, wenn es längere Zeit nicht geregnet hat, denn nach Unwettern und starken Regenfällen ist die Straße fast unbefahrbar. Aber auch bei gutem Wetter, sollte dieses Stück des Apache Trails nur von geübten Autofahrern befahren werden. Ab Tortilla Flat ist es dann wieder eine schöne und geteerte Strasse, die Sie wahrscheinlich schon vom ersten Ausflug her kennen.

    Bis Phoenix ist es jetzt nicht mehr weit und diese Reise durch einen weniger bekannten Teil Arizonas endet nun. In einem anderen Bericht werde ich Ihnen den nördlichen Teil Arizona´s näherbringen.


    Diese Rundreise können Sie sowohl mit einem Mietwagen, als auch einem Camper machen. Wenn Sie sich für einen Camper entscheiden, bitte rechtzeitig um eine Anfrage. Zur Hauptreisezeit sind diese Fahrzeuge sehr rasch ausgebucht. Natürlich wäre ein Camper auch für den unbefestigten Teil des Apache Trails nicht geeigent.

    Sollten Sie sich für einen Mietwagen entscheiden, buchen wir diesen gerne vorab für Sie, ebenso die Hotels. Wir kennen Hotels in allen Preisklassen und durch unsere Partner vor Ort, bekommen wir extrem günstige Raten, die wir gerner an Sie weitergeben. Selbstverständlich können wir auch sämtliche Eintritte, Ausflüge und ähnliches für Sie vorab buchen.


    Was gibt es Schöneres als mit seiner Familie in einem Camper die USA zu bereisen. Vollkommen ungebunden und nur nach dem eigenen Dafürhalten sein Reisetempo bestimmen. Jederzeit an jedem beliebigen Ort zu halten und das zu machen, was einem gefällt. Ein Traum, den viele sich und Ihrer Familie erfüllen möchten.

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    ABER - je größer die Familie, desto beengter geht es im Camper zu. Dazu kommt noch, dass man mit einem großen Camper schwer bis gar nicht in die Städte fahren kann. Es gibt auch viele Parks in denen man mit einem großen Camper nicht hinein darf. Sehenwürdigkeiten, die mit einen großen Gefährt nicht erreichbar sind. Das und andere Probleme lassen diesen Traum meistens platzen.

    Wie wäre es, wenn man diese Probleme nicht hätte, überall hinkommt, gemütlich und bequem reisen kann, ohne unter Platzproblemen zu leiden und das auch noch zu einem tollen Preis?

    !! Wir haben die Lösung für Sie !!

    So sieht es aus, wenn der Pick-Up abgehängt ist. Die Familie ist mit dem Pick-Up unterwegs

    Am Campground

    Wir bieten Ihnen mit unserem Partner diesen 29ft (8,8m) Camper zusammen mit diesem Pick-Up ab Phoennix und ab Las Vegas an. Ab 15.Mai 2025 fliegt Condor mehrmals wöchentlich direkt ab Frankfurt mit Zubringer aus Österreich, Deutschalnd und Schweiz nach Phoenix und täglich gibt es Flüge ab vielen Flughäfen mit einmal Umsteigen nach Las Vegas. Unser Partner holt Sie am Flughafen ab und bringt Sie in Ihr Hotel für die erste Nacht (man darf einen Camper nach einem Langstreckenflug erst am nächsten Tag übernehmen). Am folgenden Tag werden Sie zur Vermietstation gebtacht, wo Sie Ihr Fahrzeug übernehmen. Nach einer Instruktion durch den Vermieter können Sie starten. Die Rückgabe erfolgt entweder am Ort der Anmietung oder in einem der beiden angeführten Stationen. Bei dieser Variante fällt eine Einweg-Gebühr an.

    Alles was erforderlich ist um diesen Camper anzumieten ist:

    • Führerschein der Klasse B
    • Mindestalter 21 Jahre

    Was ist im Preis inkludiert

    • Camper C6 5th Wheel 29ft.
    • Pick-Up
    • Inkl. 140km pro Tag
    • Automatik - Getriebe
    • Benzin oder Diesel
    • Bis max. 6 Personen

    Alle  Ausstattungs - Merkmale 

    • Der Camper verfüg über ein Slide - Out
    • Heizung
    • Campingausstattung
    • Flughafentransger
    • komplette Küchenaussattung inkl. Toaster
    • Klimaanlage Fahrzeug und Camper
    • Radio/CD
    • WC & Dusche
    • Herd
    • Ofen
  • Kaffeemaschine
  • Kühlschrank mit Gefrierfach
  • Mikrowelle 
  • Heißwasserboiler
  • Markise
  • keine Bereitstellungsgebühr
  • Endreinigung
  • Kartenmaterial
  • USA Infopaket
  • Standard Routenvorschlag
  • Pick-Up mit Tempomat und V8-Motor
  • So sieht es aus, wenn der Pick-Up abgehängt ist

    Der große Vorteil dieses Campers ist, mann koppelt den Aufleger am Campground ab und ist komplett ungebunden.

    PREISBEISPIEL

    € 4.220,-

    abhängig vom Dollarkurs

    14 Tage im Mai 2025 ab/bis Phoenix, ab/bis Las Vegas

    • inkl. aller angeführten Leistungen
    • inkl. 1 Nacht im Hotel
    • exklusive Flüge
    • Exklusive Benzin
    • exklusive eventueller Mautgebühren

Editor’s pick

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  • Kanab ist der Ausgangspunkt für einige der herrllichsten, ja epischen Touren, die man in Utah machen kann. Einige der schönsten und beeindruclendsten Nationalparks und Monumente sind nur wenige Kilometer von diesem wunderschönen Ort entfernt. Wenn Ihnen Kanab unheimlich bekannt vorkommt, hat das einen Grund: Über 250 klassische Westernfilme und Fernsehserien wurden hier gedreht, was der Stadt den Spitznamen „Little Hollywood“ eingebracht hat. Erweisen Sie der Leinwandgeschichte der Stadt Tribut, indem Sie im Little Hollywood Movie Museum Halt machen und Filmsets erkunden, die einst von John Wayne und Clint Eastwood besucht wurden.

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    Wo ist Kanab?

    Erreichbar ist Kanab in ca. 3 Stunden von Las Vegas aus. Schon die Fahrt hierher ist wunderschön. Nach 170km führt die Interstate 15 durch die beeindruckende Virgin River Gorge. Von hier aus geht es hinauf auf das Colorado Plateau und bei St. George verlässt man die Interstate und nun sind es noch 160 km durch eine atemberaubende Landschaft bis nach Kanab. Hier in Kanab beziehen Sie Ihr gebuchtes Hotel. 

    Am nächsten Tag erkunden Sie diese wirklich entzückende Stadt, die viel zu bieten hat. Die roten Berge bilden einen schroffen Kontrast zum scheinbar endlosen blauen Himmel. Museen und Galerien in ganz Kanab erinnern an die alten und pionierhaften Wurzeln der Region. Andere Attraktionen, wie das Little Hollywood Museum, zeigen die Wildwest-Filmgeschichte der Region anhand alter Filmsets und Erinnerungsstücke. Rund um das Stadtzentrum von Kanab zeigen mehrere Galerien Kunstwerke, die sich mit der Geschichte, Kultur und Geologie der Region befassen.

    Welche Touren ab Kanab sind die schönsten?

    Aber trotz allem ist es die Natur, die hier einfach überwältigende Kulissen geschaffen hat. Die aufzuzählen dauert. White Pocket, The Wave, Peek-a-boo, Bucksin Gulch und, und, und. Wir zeigen Ihnen die schönsten Touren, die man ab Kanab machen kann.

    Packen Sie Ihren Rucksack und es geht los zu einem Abenteuer unvorstellbarer Schönheit!

    Das bezaubernde Kanab

    Nach diesem Tag der Eingewöhnung starten wir unsere Touren. 

    TAG 1 GRAND CANYON NORTH RIM

    Am ersten Tag steht der Grand Canyon auf dem Programm. Allerdings nicht über den stark frequemtierten South Rim, sondern Sie kommen über den North Rim zun Grand Canyon. Mit dem Auro fährt man ca. 1,5 Std. Machen Sie einen Spaziergang auf der ruhigen Seite, das heißt am Nordrand des Grand Canyon.  Die Ausblicke sind ähnlich beeindruckend, doch die Besucherzahlen sind deutlich niedriger, sodass man die Eindrücke in einem Hauch mehr Ruhe auf sich wirken lassen kann. Auch die Auswahl an Wanderwegen ist deutlich besser als am Südrand.

    Der ruhige Zugang zum Grand Canyon

    Der geringere Andrang hat mehrere Gründe: Die Anfahrt gestaltet sich etwas schwieriger, der Nordrand ist aufgrund der Straßenbedingungen nur im Sommer geöffnet und seine Ausblicke mögen etwas weniger prominent sein – vor allem aber liegt es daran, dass hier keine Tourbusse erlaubt sind und alle Besucher somit individuell anreisen müssen. Shuttlebusse gibt es ebenso wenig, man kann alle Ziele auf eigene Faust ansteuern.

    Wunderschöne Wanderungen

    Hier finden Sie Wanderungen für alle Schwierigkeitsgrade, von entspannenden Spaziergängen entlang des Randes bis hin zu ganztägigen Abenteuern im Canyon. Der 80 Meilen lange Weg zum Bright Angel Point ist ein großartiger Ausgangspunkt, und für Ausflüge in den Canyon gehen Sie den North Kaibab Trail hinunter, der den Colorado River erreicht, nachdem er auf 16 Meilen fast 6.000 Fuß abfällt. Es wird nicht empfohlen, eine Tageswanderung bis zum Grund zu unternehmen, aber selbst das Wandern eines Teilabschnitts des Weges kann einen ganzen Tag dauern. Denken Sie daran: Was runtergeht, muss auch wieder raufkommen!

    TAG 2 CEDAR BREAKS NATIONAL MONUMENT

    Heute begeben Sie sich auf eine 2-Tages-Tour. Der erste Tag ist eher gemächlich, in erster Linie Sight - Seeing. Von Kanab aus fahren Sie in Richtung Norden bis zum Gravel Pass. Die Straße steigt ständig an und kurz nach Duck Creek Village biegt man auf die 148 ab. Nun geht es immer höher hinauf bis zum Sunsetview Overlook auf 3.200m. Wo in unseren Breiten bereits ewiges Eis ist, findet man hier eine wunderschöne Almenlandschaft, wo auch noch Kühe grasen. Von dieem Aussuchtspunkt har man einen fantastischen Ausblick auf das Cedar Breaks National Monument. Der Ausblick ist absolut umwerfend. Wie beim Bryce Canyon handelt es sich hier um ein sogenanntes Amphitheater, das durch Wind, Hangrutschungen und Erosion entstanden ist.

    Nun geht es wieder bergab

    Von hier geht es noch etwas hinauf bis auf knapp 3.300m und dann geht es zum Panguitch Lake, ein absoluter Angler Hot-Spot. In der Stadt Panguitch bieht man ab in Richtung Süden und nach wenigen Kilometern geht es auf den Scenic Byway 12 in Richtung Bryce Canyon. Zeit genug für einen ersten Blick hinab in den wunderschönen Canyon.

    Nächtigung in Tropic, ein Ort am Fuße des Bryce Canyons.

    TAG 3 BRYCE CANYON

    Der Bryce Canyon, auf 2.400 bis 2.700 Meter Höhe gelegen, ist im eigentlichen Sinne kein Canyon, da er durch Frost-Tau-Zyklen, nicht aber durch einen Fluss geformt wurde. Der Canyon gleicht eher einem natürlichen Amphitheater, wo durch das Zusammenwirken von Wind, Wasser und Eis die östliche Kante des Paunsaugunt Plateaus erodierte und die einzigartigen geologischen Strukturen der säulenartigen Felsnadeln formte.

    Diese sogenannten Hoodoos sind bis zu 60 m hoch und beeindrucken durch die von Eisenoxid gefärbten roten, gelben und braunen Schattierungen eines Gemisches aus Basalt und Sandgestein. Das Manganoxid verleiht der Region dagegen die Lavendelfarbe. Wahrzeichen unter den Hoodoss und beliebtes Fotomotiv ist der rund 46 Meter aufragende Thor’s Hammer – weitere tragen fantasievolle Namen wie The Poodle, Chinese Wall oder Sinking Ship.

    Den Bryce Canyon entdecken

    Um in die geheimnisvolle Welt des Bryce Canyon mit seinem einzigartigen Labyrinth aus Zinnen, Türmen und Säulen so richtig einzutauchen, folgt man am besten einem der Wanderwege, die den Nationalpark durchziehen. Wandern im Bryce Canyon ist für alle ein Erlebnis und unbedingt zu empfehlen. Von einfach zu bewältigenden kurzen Rundwegen bis zu kilometerlangen Trails durch das Hinterland findet jeder die für sich passende Möglichkeit, mit diesem Wunderwerk der Natur eins zu werden. Viele Wanderwege nutzen gleiche Teilstrecken oder kreuzen sich im Canyon, so dass man Wanderungen auch gut variieren und ganz nach den persönlichen Vorlieben und Kraftreserven ausrichten kann. Eine dieser Möglichkeiten ist der anstrengende, aber erlebnisreiche Figure 8 Loop. 

    Am Späteren Nachmittag geht es zurück nach Kanab

    TAG 4 ZURÜCK IN KANAB

    An Ihrem ersten Ruhetag sollten Sie sich der Geschichte von Kanab als Film - Metropole widmenr. Über 250 klassische Westernfilme und Fernsehserien wurden hier gedreht, was der Stadt den Spitznamen „Little Hollywood“ eingebracht hat. Erweisen Sie der Leinwandgeschichte der Stadt Tribut, indem Sie dieser Karte folgen , um zu sehen, welche Filmstars in Kanab gedreht haben . Tatsächlich gibt es für Kanab mehr als 50 Karten, die Ihnen helfen, verborgene Schätze in der Stadt zu finden – finden Sie hier die beste Karte für Ihren Tag 

    Was kann man in Kanab unternehmen?

    Machen Sie einen Schritt weiter zurück in die Geschichte – ungefähr 180 Millionen Jahre – mit einem Ausflug zur Dinosaurierspurenstätte Moccasin Mountain. Um die Stätte zu erreichen, benötigen Sie ein Allradfahrzeug mit hoher Bodenfreiheit oder die fachkundige Führung eines lokalen Reiseveranstalters . Hunderte von versteinerten Spuren schlängeln sich durch die Stätte und stammen aus der frühen Jurazeit. Die Spuren sind äußerst fragil, also treten Sie vorsichtig auf, es sei denn, Sie sind ein Dinosaurier. 

    Ein Ausflug für das Herz

    Um moderne Tiere zu finden, machen Sie einen Halt im Best Friends Animal Sanctuary. Dieses Tierheim, in dem keine Tiere getötet werden, ist kein gewöhnliches Tierheim. Mit über 1.600 Tieren zu jeder Zeit ist es das größte Tierheim seiner Art im Land. Machen Sie einen Rundgang über das Gelände und schließen Sie pelzige Freundschaften an Orten wie Dogtown, Piggy Paradise und Horse Haven. Nach einem Besuch hier verlassen Sie Kanab vielleicht mit einem (oder zwei) zusätzlichen Familienmitgliedern.

    TAG 5 ZION NATIONAL PARK

    Nach dem Erholungstag fahren Sie zum Zion Natioanpark, etwas mehr als eine halbe Stunde von Kanab entfernt. Zion ist der meistbesuchte Nationalpark in Utah, und wenn Sie ihn besuchen, werden Sie wissen, warum. Schon die Fahrt zum Park ist ein Erlebnis. Vom Ost - Eingang schlängelt sich die Straße abwärts bis zum Zion Mount Carmel Tunnel. Kommt man aus diesem einspurigen, grob in den Fels gehauenen Tunnel heraus, sieht man den Zion in all seiner Pracht vor sich. 

    Der Zion Nationalpark

    Wenn Sie einige der beliebteren Attraktionen des Parks sehen möchten, ist Vorbereitung das A und O. Oft sind Genehmigungen erforderlich, sogar für Tageswanderungen – doch sie sind die kleinen Unannehmlichkeiten wert. An warmen Tagen können Sie eine Wanderung den Virgin River hinauf in einen Abschnitt namens „The Narrows “ unternehmen, der den Fluss kreuz und quer durchquert und in eine  enge Schlucht mündet. Wenn Sie keine Höhenangst haben, können Sie den Aufstieg zum Gipfel von Angel's Landing wagen . Diese 8,7 Kilometer lange Wanderung ist nichts für schwache Nerven; das Einzige zwischen Ihnen und einem 300 Meter tiefen Abgrund auf beiden Seiten ist ein Netz aus Handläufen und Ketten, doch die Aussicht von oben ist unschlagbar.

    Nächtigung in Springdale

    TAG 6  ZION NATIONAL PARK

    Auch am heutigen Tag können Sie eine der vielen Wanderungen im Zion NP machen. Eine wunderschöne Strecke ist der West Rim Trail. Mit dem Shuttle fahren Sie bis zum  Lava Point, hier ios ist der Ausstiegspunkt. Der West Rim Canyon Trail führt Sie zwischen den Systemen Wildcat Canyon und Great West Canyon hindurch. Der West Rim Trail ist ein beliebter Wanderweg tief im Zion-Nationalpark, der atemberaubende Ausblicke bietet. Ein Abenteuer, das selbst den erfahrensten Rucksacktouristen Spaß macht. Es handelt sich um eine 23,2 km lange, ziemlich anstrengende Wanderung oder einen Ausritt zu Pferd. Der Weg selbst ist für seine unglaublichen Ausblicke bekannt und verläuft die meiste Zeit ziemlich eben oder bergab (eine Wanderung „von oben nach unten“).

    Ein Trail von unglaublicher Schönheit

    Genießen Sie die subtile Schönheit des oberen Plateaus und beobachten Sie, wie die Vegetation und die Landschaft mit jedem Schritt, den Sie machen, üppiger werden, bis Sie den Höhepunkt erreichen, wenn Sie das Gebiet der White Cliffs im Zion Canyon betreten.

    Auf dem Weg gibt es viele Möglichkeiten, anzuhalten, Fotos zu machen und die atemberaubende Aussicht zu genießen, darunter viele der beeindruckenden Felsformationen des Great West Canyon – Right Fork, Greatheart Mesa, Ivins Mountain, Inclined Temple und mehr! Sie finden auch natürliche Quellen und sogar Campingplätze. Die letzten 4 Meilen des Weges sind spektakulärer, nicht wegen der Landschaft, sondern wegen des steilen Pfads, der die gemeißelten White Cliffs hinunter in den Hauptcanyon führt. Wenn Sie sich dem Ende des Weges nähern und zur Grotto und Angel's Landing kommen, werden Sie sich mit mehreren anderen Touristen und Wanderern treffen, insbesondere in der Hochsaison.

    Am Späten Nachmittag Rückfahrt nach Kanab.

    TAG 7  PEEK A BOO SLOT CANYON

    Am heutigen Tag machen Sie nur einen kleinen, aber trotzdem wunderschönen Ausflug, zum Peek - a - Boo Slot Canyon. Es sind nur 20km bis Sie zu diesem, für viele der schönste, Slot Canyon. Vorab einmal, diese Wanderung ist absolut nichts für Klaustrophobiker. Zum Teil muss man sich durch die engen Passagen richtiggehend durchzwängen. Aber wer den kurzen und gesicherten Abstieg zum Canyon hinter sich hat, wird aus dem Staunen nicht heraus kommen. Genießen Sie diese kleine Wanderung.

    Den Rest des Tages verbringen Sie in Kanab.

    TAG 8 WHITE POCKET

    An Ihrem letzten Tag erwartet Sie ein absoluter Höhepunkt. Die Fahrt in die White Pocket und damit ein Abszecher nach Arizona. Gut 2 Stunden dauert die Fahrt zum Parkplatz von dem man in die White Pocket hinein wandert. Es ist ein großartiger Ort, um den Menschenmassen aus dem Weg zu gehen und die abgelegene, nur mit Allradfahrzeugen erreichbare Einsamkeit zu genießen.  Diese einzigartige Ansammlung von Kuppeln und Bergrücken im Vermilion Cliffs National Monument wird Sie begeistern Bei White Pocket ändert sich die Aussicht ständig und neugierige Wanderer werden um jede Ecke blicken und jeden Höhepunkt erklimmen wollen. Diejenigen, die die natürliche Schönheit wirklich schätzen, haben einen ganzen Tag damit verbracht, White Pocket zu erkunden und hatten das Gefühl, kaum an der Oberfläche gekratzt zu haben

    Unsere White Pocket Tour im äußersten Norden Arizonas führt Sie durch eine knorrige Weite, die direkt am Übergang zwischen dem weißen und dem rötlich-orangen Sandstein freigelegt wird. Es hat Windungen, mehrfarbige Streifen in Weiß, Gelb, Rot, Orange und Rosa, Pockennarben und Pfützen, die sich manchmal mit Wasser füllen, pilzähnliche Vorsprünge, seltsame Ausbuchtungen, die wie Gehirne aussehen, polygonale Brüche und wellenartige Merkmale. Die Prozesse, die zu diesen bizarren Felsformationen geführt haben, verblüffen selbst erfahrene Geologen. Unsere geschulten Guides bringen Sie zu den schönsten Plätzen und Sie erfahren viel über die Entstehung dieser unfassbar schöen und unvergleichlichen Landschaft.

    Auf der langen Rückfahrt nach Kanab können Sie im Geiset nochmals das Gesehene verarbeiten oder mit den anderen Teilnehmnern dieser Tour Ihre Gedanken und Eindrücke austauschen. Auf jeden Fall wird Ihnen dieses Tour für immer in Erinnerung bleiben.

    Nach dieser letzten Tour enden diese epischen Tage in und um Kanab. Noch ein Wort zur "Wave". Diese einzigartige, mitunter surrealistische Landschaft ist sicher einzigartig. So einzigartig, dass man dieses Naturwunder schützt. Nur mit einer besonderen Erlaubnis kann man unter strengsten Auflagen die Wave erkunden. Es ist nicht leicht, Wave Permits zu bekommen, aber die Chancen können zu verschiedenen Jahreszeiten variieren. Aber mit unserem Partner "Dreamland Safari" ist die Chance, dass Sie zu einer solchen Genehmigung kommen, relativ gut. Natürlich gibt es keine Garantie, dass man bei der Lotterie zum Zug kommt, aber mit uns haben Sie trotzdem eine gute Chance.

    The Wave

    Wir bieten Ihnen diesen Reisebaustein als Teil einer größeren Reise an.  Aber Sie können diesen Teil Ihrer selbstgeplanten Tour hinzufügen. Einige der Ausflüge können Sie selbstständig machen, andere sind nur in der Gruppe empfehlenswert. Natürlich ist der Preis immer abhängig von der Jahreszeit, von den Unterkünften, der Gruppengröße und was Sie selbstsändig und was in Sie in der Gruppe machen wollen. Schicken Sie uns einfach eine Anfrage und Sie bekommen von uns ein maßgeschneidertes Angebot.

    Dallas, die drittgrößte Stadt von Texas, wird natürlich für immer mit dem Attentat auf John F. Kennedy am 22.11.1963 verbunden sein. Viele denken natürlich auch sofort an die gleichnamige Fernsehserie "Dallas", in der die Ewings ihr "Un"-Wesen im Ölgeschäft trieben. Beides, das Attentat und Öl sind wesentliche Punkte, die Besucher nach Dallas locken. Aber diese Stadt hat so viel mehr zu bieten. Schon beim Landeanflug auf den riesigen Flughafen Dallas/Fort Worth sieht man, was diese Stadt auch so lebenswert macht. Viel Grün und sehr viel Wasser. Rund um die Stadt sind mehrere große Seen, die für die Einwohner fantastische Naherholungsgebiete sind.

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    Wie es begann

    Gegründet wurde die Stadt 1841 von John Neely Bryan. Er erbaute eine einsame Blockhütte mit dem Ziel, hier ein Handelszentrum zu schaffe. Seine Blockhaus kann man noch heute auf der Founders Plaza besichtigen. Durch den Eisenbahnanschluß 1870 entwickelte sich die Stadt immer mehr. Als 1930 Öl gefunden wurde, begann der Aufstieg zu einer der wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentrum . Die Stadt wuchs immer mehr und heute leben im Großraum Dallas, zu dem auch die Nachbarstadt Fort Worth zählt, 7,1 Mio Menschen.

    Der Slogan von Dallas „Big Things Happen Here“ erfasst genau die Dynamik einer Stadt, die auf der Grundlage von großen Träumen und dem Pioniergeist der neu erschlossenen Siedlungsgebiete erbaut wurde und die Einstellung verkörpert, dass alles möglich ist.

    DALLAS

    Kommen Sie nach Dallas und Sie werden begeistert sein!!


    Wer kennt es nicht, die Zufahrt zur Ewing Ranch

    Die Southfork Ranch

    Wenn man von Dallas spricht, darf man aber Fort Worth nicht vergessen. Ist Dallas die moderne Metropole mit Cowboy - Charme, dann ist Fort Worth die Stadt des Viehhandles. Die Stadt war eines der größten Viehhandelszentren der USA und noch heute werden zweimal täglich die typisch-texanischen Longhorn-Rinder durch den Cattle - Drive getrieben.  Hier finden Sie den größten Honky-Tonk (Billy Bob’s Texas), den Cultural District mit einigen der bedeutendsten Museen der USA, die größte Whiskey-Brennerei westlich des Mississippi, aber auch Rodeos und vieles mehr!

    Auf jeden Fall muss man beide Städte besuchen, um zu vestehen, dass hier in Texas  alles etwas größer, höher und beeindruckender ist. In Texas wird nicht gekleckert, hier wird geklotzt und nirgendwo in Texas sieht man das besser, als in Dallas und Fort Worth.

    Wer nach Dallas kommt interessiert sich sicher für die Geschehnisse rund um das Attentat auf Präsident John F. Kennedy. Dies alles kann man im 6th Floor Museum am Dealey Plaza erfahren. In diesem Gebäude arbeitet Lee Harvey Oswald im Lager einer Bücherei. Hier im 6.Stock ist das Museum eingerichtet. Alles was man über das Attentat, sieht man. Unter anderem auch das Versteck, dass sich Oswald aus Kisten baute und von wo er dann auf Kennedy schoß. Man erfährt sehr viel, aber viel ist auch nach wiw vor rätselhaft. Aber darüber kann sich jeder seine Gedanken machen. Von hier kann man die Elm - Street hinuntergehen, wo auf der Strasse die beiden Punkte, an denen Kennedy getroffen wurde, anschauen. 

    ...aber es gibt auch anderes

    Gleich hinter dem Dealey Plaza ist die Founders Plaza mit der Blockhütte des Gründers der Stadt, John Neely Bryan und auf der anderen Seite das John F. Kennedy Memorial. Die beste Art eine Stadt zu erkunden ist, wenn man sie das erste Mal besucht, eine Hop-On Hop-Off Tour zu buchen. Hier in Dallas bieten wir die Touren von Super Tours an. Auf dieser Fahrt können Sie an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten aussteigen und danach wieder den Bus besteigen.

    Eine Oase zur Erholung

    Sollten Sie über ein Wochenende in Dallas sein, besuchen Sie den Clyde Warren Park. Diese Grünanlage mitten in der Stadt ist ein absolutes Erlebnis. Hier verbringen die Einwohner von Dallas Ihren Sonntag.  Es gibt einen Pavillion, in dem Yoga gemacht wird, auf der großen Grünfläche kann man sich hinlegen, picknicken und entspannen. Rund um die Anlage stehen aufgereiht ein Imbiss-Wagen nach dem anderen. Selbstverständlich gibt es auch ein Restaurant, eine Bar, Kinderspielplatz, Brunnen zum erfrischen und zur Abkühlung von Hund und Besitzer. Konzerte, Markte und vieles mehr, hier kann man alles machen. Verbringen Sie auch einen Sonntag hier, Sie werden es nicht bereuen.


    MEINE HOTEL TIPPS

    La Quinta Inn & Suites Addison Galleria

    La Quinta Inn & Suites Addison Galleria***

    Meine Bewertung: 3/5

    Wer mit dem Auto in Dallas Ist, für den ist dieses Hotel ein guter Tipp. Knapp 20km nördlich vom Zentrum in einer ruhigen Gegend gelegen. Rund um das Hotel gibt es viele Lokale und Geschäfte.

    DIe Zimmer sind sehr schön, Frühstück sehr gut und ein schöner Pool nach einem anstrengenden Tag

    Sehr sechönes 4-Sterne-Hotel im Zentrum von Boston

    Kimpton - Pittman Hotel****

    Meine Bewertung: 4/5

    Mitten im Zentrum von Dallas ist dieses sehr schöne 4-Sterne-Hotel gelegen. Die Dealey Plaza ist nicht weit entfernt und viele Sehenswürdigkeiten kann man zu Fuß erreichen.

    Die schönen, stylischen Zimmer bieten alles an Komfort, ein sehr gutes Frühstück ist im Preis inkldiert und für Touristen mit Auto gibt es einen Parkplatz

    Dallas

    Hampton Inn & Suites Fort Worth Downtown**

    Meine Bewertung: 3/5

    Dieses familienfreundliche Hotel liegt mitten in Downtown Fort Worth.Der Fort Worth Water Garden und der Sundance Square sind in unmittelbarer Nähe

    Die Zimmer bieten wirklich hervorragenden Komfort, Frühstück iste ebenfalls inkludiert. Parkmöglichkeiten kostenpflichtig beim Hotel


    Was kann man unternehmen

    Tolle Aussicht auf Dallas

    Dallas

    Das Sixth Floor Museum ist natürlich ein Muus. Aber es gibt noch einiges mehr. Der 117 m hohe Reunion Tower in Downtown Dallas gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Von der Aussichtsplattform hat man einen tollen Blick über die Stadt. Im Bishop Arts District gibt es über 60 Boutiquen, Restaurants, Bars und Gallerien. Zwei absolute Höhepunkte sind das Dallas World Aquarium und der Dallas Zoo. Über den Klyde Warren Park haben wir hier schon berichtet, ein Platz zum Seele baumeln lassen. Für Wissenschafts- und Naturkunde - Liebhaber ist das Perot Museum ein heißer Tipp

    Hier wird noch immer Vieh getrieben

    Fort Worth

    Fort Worth ist die Stadt der Longhorn - Rinder. Ein unvergesslicher Besuch im historischen Stadtteil Stockyards darf in Fort Worth auf keinen Fall fehlen. Fort Worth ist aber auch eine Stadt der Kultur, nicht nur der Cowboys. Viele Museen, wie das Museum of Modern Arts, das Texas Civil War Museum sind für Kunstliebhaber absolut sehenswert. Ein absoluter Pflichttermin ist ein Besuch bei Billy Bobs Texas. Hier gibt es Events, die berühmte Honky Donk Kitchen mit herrlichen Steaks, Burgers uvm. Hier sollte man unbedingt reservieren.

    Der Sitz von Ewing Oil

    South Fork Ranch

    Dallas ist natürlich auch Dallas. Wer kennt sie nicht, die Familie Ewing, die auf der South Fork Ranch wohnt. JR Ewing, Bobby Ewing, Sue Ellen, Miss Ellie und wie sie alles heißen. Ein Besuch der Ranch gehört zu jedem Dallas - Besuch. Man besichtigt die Ranch, sieht, wie und wo die einzelnen Familien-Mitglieder gewohnt haben. Man erfährt viel über die Geschichte dieser Serie, über die Darstelller und vor allem mit welcher Liebe und Leidenschaft Larry Hagman bis zu seinem Tod Teil der Serie war. Den Tod vor Augen, drehte er bis er zusammenbrach und kurz darauf im Spital verstarb.

    Dallas als Ausgangspunkt...

    ...für einen Roadtrip durch mehrere Staaten...

    Als Startpunkt einer größeren Reise ist Dallas ideal. Gleich mehrere Bundesstaaten mit ihrem speziellen Angeboten sind in kurzer Zeit erreichbar. Eine Südstaaten - Reise mit Louisina, Mississippi und Alabama kann egnauso von hier gestartet werden, wie eine Tour zur Route 66. Nach Oklahoma, wo man auf die Route trifft, sind es nur 330 km. Von hier aus kann man in den Osten in Richtung Chicago oder nach Westen nach New Mexico und Arizona reisen.

    ...für eineTexas Rundreise

    Auch eine große Texas Rund - Reise zum Big Bend Nationalpark, weiter nach San Antonio und zur Küste nach Corpus Christi und abschließend nach Houston und Austin, die Hauptstadt von Texas. Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt.

    Egal, für was Sie sich entscheiden. Unsere hervorragenden Kenntnisse über diesen Teil der USA, helfen Ihnen Ihre Traumreise zu finden.

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    Weitere Informationen

    Warum Boston eine einzigartige Städtereise ist

    Boston, die Hauptstadt des Bundesstaates, ist sicher die geschichtsträchtigste Stadt der USA. Hier begann 1773 die Abspaltung von England mit der Boston Tea Party, die später in den Unabhängigkeitskrieg von 1775 endete. Geht man auf dem Freedom - Trail durch die Innenstadt von Boston, trifft man Schritt auf Schritt auf die Zeugen dieser Zeit. Seien es die Gebäude aus dieser Zeit, oder den Friedhof mitten in der Stadt, auf dem die "Helden" dieser Zeit begraben liegen.

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    Geschichte & kulturelle Highlights

    Aber nicht nur der Freedom - Trail ist ein Grund Boston zu besuchen. Entlang dieses 4km langen, mit roten Ziegeln markierter Weg durch Boston, kommt man auf dem Weg vom Boston Common bis zum Bunker Hill an 16 historischen Orten und Gebäuden vorbei. Die alle spielten für die Amerikanische Revolution eine wichtige Rolle. Es ist diese einzigartige Verbindung zwischen Geschichte und moderner Architektur, die diese Stadt so einzigartig mac

    Stadtteile & lokale Erlebnisse

    Für mich sicher eine der schönsten Städte der USA. Egal, in welchem Teil der Stadt man sich aufhält, immer gibt es was zu entdecken. Sei am noblen Beacon Hill, das tolle Hafenareal mit dem New England Aquarium, das North End mit seinen kleine Gassen und entzückenden Plätzen oder Back Bay mit dem John Hancock Tower und den vielen Geschäften. Auf der anderen Seite des Charles River findet man die berühmte Elite - Universität Harvard in Cambridge und das nicht minder berühmte MIT, das Massachussetts Institut of Technology.

    Boston kulinarisch entdecken

    Eines haben aber alle Viertel gemein und da sind die exzellenten Lokale und Restaurants. Sucht man in anderen Regionen der USA oft mühsam gute Restaurants, hier in Boston und weiter dann in ganz New England ist Essen ein einmaliges Erlebnis. Hier mischt sich die Küche von Good Old England mit der feinen Küche Frankreichs und den fantastischen Meeresfrüchten, die hier vor Ort gefangen werden. Allen voran der berühmte Lobster ist es, den man hier in allen Variantionen serviert bekommt.

    Boston in deine USA Reise integrieren

    Boston ist der Ideale Ausgangspunkt für eine Reise durch die New Englandstaaten, besonders zur Zeit des sogenannten "Indian Summers". Dieser "Altweibersommer" wird in den USA eigentlich "Foliage" genannt und bezeichnet der Zeit, in der sich die Blätter leuchtend rot, gelb und orange färben, bevor sie fallen. Aber auch zu anderen Zeiten ist eine Reise ab Boston attraktiv. Oder auch als Endpunkt einer Reise von den südlicheren Bundesstaaten hierher.

    New England

    Das Capitol am Beacon Hill

    Boston, 1630 gegründet, zählt zu den ältesten Städten der USA. In der Stadt leben ca. 650.000 Menschen, in Großraum Boston sind es an die 4,5 Mio. Durch seine Größe ist sie übersichtlich und man kann die meisten Sehenswürdigkeiten zu Fuß erkunden. Die Stadt der Kontrastebietet Altes und Neues, Tradition und Fortschritt in einer fruchtbaren Symbiose. Auf der einen Seite der altehrwürdige Beacon Hill, auf der anderen das trendige South End. Hier moderne Skyscraper, dort historische Reihenhäuschen. Hier das ausgedehnte Grün des Boston Common, dort das Treiben am und im modernen Hafen.

    Boston, ein Mix aus vielen Ethnien

    Viele Ecken erinnern an europäische Metropolen, doch Boston ist auch eine typische amerikanische Stadt – und ein ethnischer Fleckenteppich. Der reicht vom italienischen North End über Chinatown und das irische Charlestown bis zum afroamerikanischen Roxbury. Die Innenstadt erlebt ein Revival, viele Bostonians ziehen aus den Vororten zurück ins Zentrum, in Viertel wie South End oder South Boston. Um die Stadt zu erkunden, ist es nicht unbedingt notwendig in der Innenstadt zu wohnen, das öffentliche Verkehrssytem ist ausgezeichnet und man ist rasch auch von den umliegenden Vororten im Zentrum

    Boston hat so viel an Sehenswertem zu bieten, um alles zu erkunden benötigt man mindestens ein paar Tage. Natürlich ist es auch in kürzerer Zeit möglich, aber die Hauptattraktion Boston´s, den Freedom - Trail muss man unbedingt gehen. Der Freedom Trail ist ist eine 4 Kilometer lange Strecke, welche 17 historische Sehenswürdigkeiten in Boston verbindet. Der Weg ist durch eine rote Linie, welche am Boden entlang führt, makiert und startet im Boston Common, dem ältesten Stadtpark der Vereinigten Staaten. Die Strecke zeigt vorallem Gebäude oder Plätze, die während der Amerikanischen Revolution und dem darauf folgenden Unabhängigkeitskrieg eine wichtige Bedeutung hatten.

    Los geht´s

    Er beginnt am 20 ha großen Bostoner Stadtpark und führt dich zunächst zum State House, dem Sitz des Gouvernours. Das Gebäude liegt auf dem Beacon Hill und wurde 1798 fertiggestellt. Man spaziert immer der roten Linie am Boden nach. Ein besonderer Ort kommt kurz danach, der sogenannte Granary Burying Ground. Dieser ist der drittälteste Friedhof der Stadt Boston und beherbergt die Gräber vieler bedeutender Persönlichkeiten, wie Kämpfern des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges oder Samuel Adams, einem der Unterzeichner der amerikanischen Unabhängigikeitserklärung, aber auch die der Opfer des Massakers von Boston.

    Der Quiny Market mit der Faneuil Hall war früher ein wichtiger Versammlungsplatz. Hier wurden viele Reden zum Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg von unter anderem Samuel Adams und James Otis gehalten. Im Nort End gelangt man schließlich zum Wohnhaus von Paul Revere. Paul Revere war ein wichtiger Kämpfer im Unabhängigkeitskrieg. Nun kannst du entweder noch einen Abstecher über die USS Constitution, dem ältesten noch schwimmenden Kriegsschiff der Welt, machen oder du nimmst den direkten Weg zum Bunker Hill Monument, dem Endpunkt des Freedom Trails.  Das Bunker Hill Monument erinnert an eine der wichtigsten Schlachten des Unabhängigkeitskrieges.


    MEINE HOTEL TIPPS

    Ein schönes Mittelklasse-Hotel in Newton

    Four Points by Sheraton Boston Newton***

    Meine Bewertung: 3/5

    Wer nicht in Boston wohnen will, für den ist dieses Hotel eine gute Alternative. Man ist mit den Öffi´s schnell im Zentrum, ebenso mit dem Auto über die Autobahn.

    Selbst schon getestet, kann ich dieses Hotel ohne Bedenken empfehlen.

    Sehr sechönes 4-Sterne-Hotel im Zentrum von Boston

    The Godfrey Hotel Boston****

    Meine Bewertung: 4/5

    Dieses sehr schöne Hotel liegt nur 300m vom Common Park und 200m vom Beginn des Freedom-Trails. Zentraler geht es nicht.

    Ein absolutes Top-Hotel mit schönen Zimmern und sehr freundlichem Personal

    Außerhalb von Bsoton gelegenes schönes und günstiges Hotel

    Best Western Plus New Englander**

    Meine Bewertung: 3/5

    17 km nördlich von Boston ist dieses Hotel eine günstige, aber trotzdem gute Wahl. Sehr schöne Zimmer, ein für amerikanische Verhältnisse gutes Frühstück.

    Mit dem Bus ist man in einer 3/4 Stunde im Zentrum, auch mit dem Auto gibt es eine gute Anbindung


    Was kann man unternehmen

    Die Trinity Church spiegelt sich im Hankock Tower

    Innenstadt

    Im Zentrum von Boston wandelt man stetig auf den Spuren der historischen Sehenswürdigkeiten, dem Freedom Trail.  Auf 4 km kommt amn an sechzehn hiostorischen Sehenswürdigkeiten vorbei. Der Weg ist mit einer durchgezogenen roten Linie auf dem Boden markiert und führt vom Boston Common im Stadtzentrum durch die Innenstadt, über den Charles River im Norden nach Charlestown und endet dort am Bunker Hill Monument. Die zu Fuß zurückzulegende Strecke ist eine beliebte Touristenattraktion und erlaubt einen schnellen Überblick über das historische Boston.

    Eine tolle Art Boston zu entdecken. Boston Duck Tours

    Boston mit Duck Tours

    Eine ganz besondere Art die Stadt kennenzulernen ist eine Fahrt mit dem Amphibien-Fahrzeug von Duck Tours. Zunächst geht es durch die Stadt, vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten, bevor es beim Science Park in den Charles River hinein geht. Vom Fluss aus hat man eine ganz neue Sicht auf Boston und das am anderen Ufer gelegene Cambridge. Danach geht es wieder an Land und zurück zum Ausgangspunkt.

    Die ganze Fahrt ist sehr auf den amerikanischen Humor ausgelegt, immer wieder wird man aufgefordert, sich mit einem lauten Quack-Quack bemerkbar zu machen. Aber es ist wirklich eine schöne Tour.

    Put the tea into the sea

    Boston Tea Party Schiff und Aquarium

    Die BOSTON TEA PARTY, war eines der wichtigste Ereignis im Vorfeld der Amerikanischen Revolution. Am 16. Dezember 1773 stürmten ca. 50 Männer  3 Schiffe, die mit englischen Tee, der aufgrund der Steuern wesentlich teurer war, als der wesentlich günstigere holländische. Sie warfen alle 340 Teekisten in das Meer.

    Heute kann man dies alles sehr amerikanisch noch einmal miterleben. Unter dem lauten Gebrüll "Put the tea into the sea" darf ein jeder einen Teeballen ins Meer werfen. Aber es ist nicht nur Spaß, man erfährt auch viel über die amerikanische Unabhängigkeitsbewegung.


    Ein Stück weiter befindet sich das NEW ENGLAND AQUARIUM, ein wirklich sehenswertes und wunderschönes Ausflugsziel

    Die alterwürdige Universität von Harvard

    Harvard University

    Die älteste bedeutenste Hochschule der USA ( gegründet 1636) und eine der acht Ivy-League - Universitäten, wird allgemein für ihren hohen akademischen Standard, ihre Zulassungspräferenz und ihr gesellschaftliches Prestige geschätzt. Der Hauptcampus der Universität liegt am Charles River in CambridgeMassachusetts, wenige Kilometer westlich der Bostoner Innenstadt. Insgesamt sind an Harvard etwa 23.000 Studenten eingeschrieben.

    Ein Besuch dieser Universität ist ein Muss, wenn man nach Boston kommt. Berühmte Politiker, wie John F. Kennedy oder Barack Obama, oder zahlreiche Persönlichkeiten der Literatur, wie T.S. Eliot oder Norman Mailer. Aber auch Jack Lemmon oder Leonhard Bernstein waren Absolventen dieser Elite - Uni.

    Eine tolle Art Boston zu entdecken. Boston Duck Tours

    North End

    Das North End ist ein Stadtteil (Neighborhood) von Boston. Es ist der älteste als Wohngebiet genutzte Bereich in Boston, der ohne Unterbrechung seit der Besiedlung in den 1630er Jahren bewohnt ist. Hier findet man viele historische Gebäude, z.B. das Geburtshaus von Paul Revere. Trotz seiner kleinen Fläche von lediglich einem Km² befinden sich dort etwa 100 Restaurants und eine Vielzahl von Touristenattraktionen. Aufgrund seiner hohen Anzahl von italienischen Einwanderern wird der Stadtteil auch als Little Italy bezeichnet.

    Spazieren Sie durch dieses wunderschöne Viertel, lassen Sie sich von seinem Charme bezaubern und kehren Sie ein auf Pizza, Pasta und Meeresfrüchte


    Ein Erlebnis für alle, Quincy Market

    Faneuil Hall und Quiny Market

    Eines der ältesten Gebäude der Stadt war früher einmal Versammlungsort. Heute ist die Faneuil Hall zusammen mit dem Quincy Market ein Fixpunkt jedes Boston - Besuches. Die drei Markthallen beherbergen jetzt noble Boutiquen, kleine Geschäfte, Souvenirläden, Imbisse, Cafés und mehr. Hier kann man in traditionsreicher Atmosphäre shoppen gehen oder auch eines der guten Restaurants besuchen: Diese liegen jeweils im ersten Stock der Markthallen. Sie sind nicht nur bei Besuchern beliebt, sondern auch bei den vielen Geschäftsleuten, die sich hier in ihrer Mittagspause stärken.

    Das bunte Treiben in und um die Hallen fasziniert nicht nur die Erwachsenen, sondern auch für die Kinder gibt es viel Unterhaltung


    Essen in Boston

    Bei all den Sehenswürdigkeiten die Boston zu bieten hat, steht aber sicher ein Thema ganz vorne auf der To-Do-List. Der Besuch in einem der vielen und hervorragenden Restaurants der Stadt. Die Küche von New England zählt sicher zu den besten in ganz Amerika. Selbstverständlich denkt man bei New England sofort an den Lobster, aber es gibt noch so vieles mehr, das typisch für diese Region ist. Clam Chowder, eine sämige Muschelsuppe aber auch Austern sollte man unbedingt verkosten. Aber natürlich gibt es auch hervorragende Steaks oder andere wunderbar gegrillte Fleischspeisen. Für die Nachspeise sollte es unbedingt die Boston Creme Pie sein,  eine Süßspeise aus Vanille-Eiercreme und Schokolade.

    Zum Trinken werden eine Vielfalt von heimischen - local brews - Bieren angeboten, eines davon ist Sam Adams. Ebenfalls eine Spezialität der Region ist der Cranberry - Saft. Ein guter Tipp, wenn man einmal keinen Alkohol trinken möchte. Trotzdem sollte man sich immer die meist hervorragend bestückte Weinkarte ansehen. Weine aus aller Welt, ich hab auch schon gute österreichische Weine im Angebot gesehen.

    Meine Empfehlungen:

    • Union Oyster House: Das Lokal, wenn man die Meeresspezialitäten der Region essen will
    • The White Bull Tavern: Gleich neben dem Quincy Market. Hier gibts beste amerikanische Küche
    • Mamma Maria: In North End am North Square gelegenes italienisches Restaurant. Einfach köstlich


    BOSTON ALS AUSGANGSPUNKT

    Boston ist das Tor für eine Reise durch New England. Sechs Bundesstaaten bilden diese Region, Connecticut, New Hampshire, Maine, Massachusetts, Rhode Island und Vermont. Jeder dieser Staaten ist für sich eine Reise wert, jeder hat seine Attraktionen, jeder sein eigenes Flair, aber eines haben alle gemein. Hier findet man überall die Wurzeln der ersten Siedler, hier sieht man aus welcher Kultur diese "Pilgerväter", die am 21.11.1620 im heutigen Provincetown auf bei Cape Cod, stammten. 

    Vieles kommt uns dadurch bekannt vor und unterscheidet sich vom übrigen Teil der USA. Natürlich ist auch vieles sehr amerikanisch, aber es ist genau diese Mischung, die New England so bezaubernd macht. 

    Natürlich denkt jeder sofort an den Indian Summer, wenn man an diese Region denkt. Was selbstverständlich für die meisten Reisenden der Hauptanziehungspunkt ist. Aber eine Reise durch diesen Teil der USA ist zu jeder Zeit faszinierend.

    Wir haben auf jeden Fall den für Sie passenden Urlaub. Durch unsere genauen Kenntnisse von New England, werden wir Ihnen helfen, eine unvergessliche Reise zusammen mit Ihnen zu planen und zu buchen.

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    Plane deine Boston Städtereise mit ALL OF USA – ganz flexibel, auf deine Wünsche abgestimmt.

    VIKTOR SATOR

    Partner für alles, was Motorrad und USA betrifft

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    Ich bin 1990 in Graz geboren und seit 2015 ist Motorrad ein großer Bestandteil in meinem Leben - Beruflich wie privat. Ich selbst fahre zwischen 30.000 und 50.000 Kilometer pro Saison. Wobei meine Saison fast das ganze Jahr andauert. Hier in Österreich und Umgebung fahre ich von März bis Oktober und dazwischen fahre ich meistens im sonnigen Süden des Sunshinestates Florida und im wilden Westen (Kalifornien, Nevada, Utah und Arizona - meistens mit Harley Davidsons).

    Die Vereinigten Staaten von Amerika sind meine große Liebe. Ich mag die Menschen, bin fasziniert von der unbeschreiblichen Vielfalt der Bundesstaaten und bei jeder meiner Reisen in die USA entdecke ich was Neues.

    Unsere Motorrad - Reisen werden von uns mit größter Sorgfalt zusammengestellt. Wir erkunden alles vorab, das Routing, die Hotels, die Sehenswürdigkeiten. Auf unseren Tagesetappen gibt es genug Zeit, das Land in all seiner Schönheit zu erkunden.

    Logo

    Besuchen Sie mich auch auf Kurvenfahrer.at. Hier erfahren Sie auch alles über mein zweites Standbein, Fahrtechnik und Fahrsicherheit. Die große Liebe und Leidenschaft zu Motorradtrainings lebe ich bis heute und bin mit Herz und Seele bei der Sache und sehr gerne auch dein Instruktor. Ich versuche stets die Begeisterung für Fahrtechnik zu vermitteln und Spaß sowie den Erlebnisfaktor in meine Trainings einzubauen.

    Wichtige Hinweise und Tipps, wenn Sie eine Reise in die USA planen

    EINREISE IN DIE USA

    Österreichische Staatsbürger brauchen für touristische, geschäftliche Reisen und auch bei Zwischenlandungen KEIN Visum. Allerdings benötogen Sie im Zuge des Visa Waver Program eine Einreisegenehmigung, das sogenannte ESTA.

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    Dieses können Sie online über die ESTA - WEBSITE beantragen. Es sollte mindestens 72 Stunden vor Einreise beantragt werden, aber natürlich ist es besser, dies wesentlich früher zu erledigen. Die Gebühr ist momentan 21,- USD und kann mit Kreditkarte oder Paypal bezahlt werden. Bitte verwenden Sie nur den offiziellen Link (wie bei uns), dann entstehen Ihnen keine zusätzliche Kosten. Bitte beachten Sie, dass Sie auch bei einer Zwischenlandung in den USA haben, ein ESTA benötigen.

    Der Reisepass muss für die Dauer des Aufenthalts gültig sein.

    Die Einreisebehörde hat das Recht Ihren Koffer zu öffnen, bitte daher das Aufgabegepäck nie abschließen, um eine eventuelle gewaltsame Öffnung zu verhindern.

     

    GESUNDHEIT

    Zwischen Österreich und den USA besteht KEIN Sozialversicherungsabkommen. Das bedeutet, dass alle Hilfeleistungen und Behandlungen - die sehr teuer sein können - im Voraus zu bezahlen sind. Aus diesem Grund ist dringend angeraten, eine umfassende Reiseversicherung abzuschließen. Ein Schutzbrief oder eine Kreditkarte ist auch ausreichend, allerdings ist bei einer Kreditkarten-Versicherung immer die Deckund abzuklären.

    Falls Sie Medikamente mitnehmen, die drogenhältig bzw. rezeptpflichtig sind, sollte sich die Notwenigkeit von einem Arzt bestätigen lassen. Außerdem ist es ratsam, einen entsprechenden Vorrat mitzunehmen. Genaue Hinweise finden Sie unter U.S. Custums and Border Protection

    ZAHLUNGEN VOR ORT

    In den USA zahlt man das meiste mit Kreditkarte. Mittlerweile kann man auch weitgehenst mit einer Debitkarte (Bankomatkarte) zahlen. Bargeldbehebung ist mit der Bankmatkarte bei jedem Ausgabeautomaten möglich und gegenüber einer Behebung mit Kreditkarte wesentlich billiger.

    Natürlich ist auch die Zahlung mit Bargeld durchaus üblich, vor allem bei kleineren Beträgen. Allerdings sollte man keine Scheine, die größer als 20,- bzw. 50,- USD sind, verwenden. Sie werden ungern genommen und oft kann bei größeren Scheinen nicht gewechselt werden.

    Außerdem sollte man immer eine Bargeldreserve haben, da es durchaus vorkommen kann, dass die Kreditkarte nicht funktioniert oder der Bankomat kaputt ist. Das kann in dünn besiedelten Gegenden von großer Hilfe sein.

    SEHR WICHTIG:

    Auf alle Rechnungen, egal ob im Restaurant oder in einem Geschäft, wird an der Kasse noch die Sales Tax aufgeschlagen. Diese muss nicht extra ausgewiesen werden. Die Höhe ist von Bundesstaat zu Bundesstaat verschieden. In Louisiana beträgt sie 9,55%, in Hawaii hingegen sind es nur 4,4%. 5 Staaten - Alaska, Delaware, Montana, New Hampshire und Oregon haben keine Sales Tax, allerdings können lokale Steuern anfallen.

    Trinkgelder:

    Diese sind in den USA ein wichtiger Teil des Gehalts eines Angestellten, daher sollte man immer ein Trinkgeld geben, in der Regel sind dies 15-20% des Rechnungsbetrages vor Steuern.

    MASSEINHEITEN

    Das amerikanische Maßsystem unterscheidet sich sehr von dem uns gewohnten, metrischen System.

    Hier die wichtigsten Einheiten:

    - Längenmaße: 1 Inch = 2,54 cm, 1 foot = 30,48 cm, 1 Yard = 91,44 cm, 1 Meile = 1,609 km

    - Temperatur: Fahrenheit  Die Umrechnung ist "Grad Fahrenheit - 32 durch 1,8". Am besten merken Sie sich ein paar wichtige Werte, z.B. 82 Grad F = ca. 28 Grad C

    - Gewicht: 1 Unze = 28,53 gr., 1 Pound = 453,59 gr., 1 Ton = 907,18 kg

    - Volumen: 1 pint = 473 ml, 1 Quart = 946 ml, 1 Gallon 0 3,785 l (wichtig beim Tanken, die Preise sind immer in Dollar pro Gallone ausgeschrieben)

     

     STROMSPANNUNG

    Die Stromspannung beträgt 110V/60Hz Wechselstrom. Viele europäische Geräte schalten sich automatisch um, allerdings ist es besser, sich ein Netzteil mit dem Aufdruck "110-220V, 50-60 Hz" zu besorgen. Fast alle Hotels sind allerdings mit Fön, Bügeleisen und Kaffeemaschine ausgestattet, sodaß sie meist ohne ein Netzteil auskommen.

    Sie sollten allerdings in einfacheren Hotels, die noch keine USB-Steckdosen haben, daran denken, dass die Aufladung des Handys entsprechend lange dauert.

    Auch für die Steckdosen brauchen Sie einen Adapter, den es bei uns bei vielen Geschäften oder bei einem Automobilclub erhalten. 

    MIETWAGEN

    Einen Mietwagen buchen Sie besser schon vor der Abreise. Zum einem sind die Raten meist günstiger, Ihr Auto ist reserviert und sollte die gebuchte Kategorie bei Ihrer Ankunft nicht verfügbar sein, muss Ihnen der Vermieter ein kostenloses Upgrade gewähren.

    Bitte buchen Sie unbedingt eine Vollkasokoversicherung ohne Selbstbehalte. In den meisten Bundestaaten ist ein MIndestalter von 25 Jahren vorgeschrieben. Außerdem ist immer die Hinterlegung einer Kreditkarte erforderlich. Man kann die Kaution nie in bar hinterlegen. Das heißt: Ohne Kreditkarte - kein Mietwagen

    Unfälle sind unbedingt der Polizei zu melden. Ebenso eine Meldung an die Autovermietung.

    Es gibt in den USA einige wesentliche Unterschiede bei den Verkehrsregeln. Bitte informieren Sie sich vorab über die Bestimmungen. Gerne geben auch wir Ihnen Auskunft.

    Süd-Dakota gehört sicher zu den schönsten Regionen im Mittleren Westen. Geprägt von einer wunderschönen Landschaft, vielen Kulturstätten und einer endlosen Prärie. Neun verschiedene Indianer - Stämme sind hier noch immer vertreten. So bekannte Stämme, wie die Lakota - und die Oglala- Sioux oder die Chayenne haben hier ihre Heimat. Dadurch kann man hier noch hautnahe Einblicke in deren Kultur bekommen.

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    Viele Highlights

    Aber auch der Badlands - Nationalpark und das Mount Rushmore National Memorial sind fixe Bestandteile einer Reise durch diesen Teil des Bundesstaates Süd-Dakota. Hier kann es schon vorkommen, dass Sie einmal im Stau stecken. Ein Stau, der durch langsam auf der Strasse dahinziehende Büffel verursacht wird. Im Black Hills National Forest gibt es rund 570 km Wanderwege, Panoramastrecken und tolle Aussichtspunkte. Im Sand Lake Wildlife Refuge finden mehr als 400 Vogelarten Zuflucht.

    Ein wichtiger Stopp ist auch Deadwood, eine Westernstadt mit viel Geschichte. Wild Bill Hicock oder Calamity Jane und viele andere Outlaws gingen hier aus und ein.

    Egal, ob Sie diese Reise mit dem Bike oder dem Mietwagen machen, hier erleben Sie ein Amerika wie aus dem Bilderbuch. Genießen Sie jeden Kilometer dieser wunderschönen Tour.

    Vorab genießen Sie diesen kurzen Film

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    Weitere Informationen

    Tag 1 Rapid City

    Rapid City wird oft nur als Ausgangspunkt für Fahrten durch Süddakota angesehen. Aber die Stadt hat viel mehr zu bieten. Sie ist es wert, zumindest zwei Tage hier zu verbringen. Sie werden staunen, was diese Stadt alles zu bieten hat.

    Am ersten Tag erkunden sie die Innenstadt. Schlendern Sie entlang der Main Street bis zur Joseph Street  und bestaunen die lebensgroßen Bronzeskulpturen von bislang 44 von 46 PräsidentenJede einzelne gibt Einblick in die Persönlichkeit. Beispielsweise ist Präsident Theodore Roosevelt in seiner Rough-Rider-Uniform zu sehen und Präsident John F. Kennedy überreicht seinem Sohn ein Spielzeugflugzeug.

    Die Gegend um den Main Square

    Bei  Prairie Edge Trading Co. and Galleries erfahren Besucher mehr über die Dakota-Kultur und sehen eine der besten Sammlungen authentischer Kunst, Kunsthandwerk und Kultur der Plains-Indianer des Landes. Direkt gegenüber von Prairie Edge befindet sich eine der neuesten Attraktionen von Rapid City, der Main Street Square , ein wunderschöner öffentlicher Platz mit Wasserspielen, blühenden Gärten, Granittürmen und einem Veranstaltungsort, an dem dieses Jahr mehr als 200 Veranstaltungen stattfinden werden, darunter das Black Hills Art & Weinfest, Musik auf dem Platz, Geschmack von South Dakota und Filme unter den Sternen. Im Winter verwandelt sich der Platz in eine Eisbahn.

    Die Dinos warten

    Über den Rapid Creek gelangt man zum Journey Museum & Learning Center. Hier kann man durch die Geschichte reisen, von den gewaltsamen Umwälzungen, die die Black Hills vor 2,5 Milliarden Jahren formten, bis zur Entwicklung der Westgrenze. Zu den Exponaten gehören Geologie, Dinosaurier, Lakota-Kultur und Artefakte aus der Pioniergeschichte. Im gleichen Gebäude befindet sich auch das Dahl Arts Center. Unter anderem sieht man hier auf einem 55 m langes Panorama - Gemälde, dass über 200 Jahre US-Geschichte zeigt.

     MEIN TIPP für das Abendessen:  Murphy´s Pub & Grill. Gute, solide amerikanische Küche zu moderaten Preisen

    Tag 2 Rapid City

    Gestern stand  die Innenstadt auf dem Programm, am heutigen Tag besichtigen Sie die Sehenswürdigkeiten im Umfeld der Stadt

    Beginnen Sie mit einem Besuch des Geologie - Museum, das sich auf lokale Fossilienexemplare konzentriert, darunter Skelette von Riesenreptilien und Fische aus den alten Kreidemeeren von South Dakota. Von hier fahren Sie zum Dinosaur Park,  wo auf dem Hügel, der die Stadt teilt, sieben lebensgroße Betonnachbildungen monströser Reptilien thronen. Die Straße entlang des Skyline Drive zum Park bietet einen malerischen Überblick über die Stadt und die umliegenden Gebiete.

    Die Black Hills

    Von hier geht es 15 km in den Süden, hinein in die Black Hills. Hier befindet sich das Bear Country, wo Besucher mit dem Auto durch den 200 Hektar großen Park fahren und Schwarzbären, Elche, Berglöwen, Rentiere, Wald- und Polarwölfe, Dickhornschafe und Bisons beobachten können. Ein besonderes Highlight dieses Parks ist das Babyland,  wo man den Nachwuchs beim Spielen zusehen kann. Vor allem die jungen Grizzly bezaubern mit ihren Spielen.

    Bei der Rückfahrt in die Stadt kommt man am Reptile Gardens ganz andere Arten. Erst kürzlich zum größten Reptilienzoo der Welt gekürt (steht auch im Guiness-Buch der Rekorde). Der Sky Dome verfügt über einen begehbaren Indoor-Dschungel mit Eidechsen, harmlosen Schlangen und tropischen Vögeln sowie Orchideen und tropischen Pflanzen. Zur Unterhaltung gehören Alligator-, Vogel- und Schlangenshows. Eines ihrer beliebtesten Reptilien ist ein 1.200 Pfund schweres Krokodil aus Australien namens Maniac.

    MEIN TIPP für das Abendessen:  Tallys Silver Spoon, ein wirklich gutes Lokal, mit hervorragender Küche und ein gut bestückten Weinkarte.

    Tag 3    Rapid City - Badlands Nationalpark 105 km

    Heute verlassen Sie Rapid City in Richtung Osten. Sie nehmen die Interstate 90, den zunächst geht es durch Farmland, ohne große Highlights. Nach einer Stunde erreichen Sie Wall, eine kleine Stadt, aber mit einer amerikanischen Institution, dem Wall Drug Store. Seit 1931 hat sich Wall Drug zu einem 76.000 Quadratmeter großen Wunderland mit kostenlosen Attraktionen entwickelt, darunter das Western Art Gallery Restaurant mit 520 Sitzplätzen. Hier gibt es kostenlose Attraktionen. Unterhaltung, Essen, 5-Cent-Kaffee, Shopping, der Big Back Yard, ein einzigartiges Bergbauerlebnis, eine Traveler's Chapel und natürlich kostenloses Eiswasser. 

    Badlands Nationalpark

    Von Wall nehmen Sie den Highway 240 und fahren entlang des Badlands Loop Scenic Byway nach Süden in den Badlands National Park . Dabei fahren Sie von West nach Ost durch einige der beeindruckendsten Prärielandschaften und Canyons des Landes. Halten Sie während der Fahrt Ausschau nach Bisons, Gabelböcken, Hirschen, Adlern, Präriehunden und Falken und halten Sie jedes Mal an, wenn ein Schild mit der Aufschrift „Scenic Overlook“ steht. 

    Der Park ist nie zu voll und Sie können Stunden damit verbringen, in relativer Ruhe und Stille die Aussicht um Sie herum zu bewundern. Bleiben Sie beim Abendprogramm, normalerweise gegen 21 Uhr, wo Kinder Smokey den Bären treffen, Sterne beobachten und erfahren können, wie der Park entstanden ist. Die Parkeintrittsgebühren sind sieben Tage lang gültig: 30 $ pro Fahrzeug, 25 $ für Motorräder, 15 $ für Wanderer und Radfahrer oder 55 $ für eine Jahreskarte. Übernachten Sie in den Frontier Cabins, direkt an der I-90 auf dem Weg in den Badlands-Nationalpark .

    Tag 4   Badlands National Park - Deadwood  190 km

    Von den Badlands fahren Sie zurück nach Wall und auf die I-90. Vorbei an Rapid City bis zur Ausfahrt 37. Von hier führt die Pleasant Road is zum Fort Meade Way.  Nach 16 Kilometern sind Sie dann beim Bear Bute State Park angelangt.  Der Bear Butte State Park gilt als heilige Stätte der Lakota und als einzigartiges Naturdenkmal in den Black Hills. Vom 1350 m hohen Bear Butte kann man an schönen Tagen 4 Bundesstaaten überblicken. Der Park ist ein Muss für alle Naturliebhaber und für Menschen die sich für die Tradition der Indianer interessieren.  Vom Bear Bute State Park geht es zunächst nach Sturgis, einer kleinen, eher unbedeutenden Stadt. Berühmt aber für die Sturgis Motorcycle Rallye im August. Dazu aber ein eigenen Beitrag. 

    Deadwood

    Kurz darauf ist man in Deadwood, der Stadt der Outlaws. Zur Zeit des Goldrauschs im 19. Jh. gegründet, gab es hier nur eine Regel. "Keine Regel, kein Bedauern". Hier war einst der wildeste Teil des Wilden Westens. Berühmte Outlaws,  wie Wild Bill Hicock oder Calamity Jane trieben hier ihr Unwesen.

    Besuchen Sie zuerst das Besucherzentrum. Hier bekommen Sie alle Infos über Deadwood. Mit den nötigen Unterlagen ausgestattet starten Sie Ihre Entdeckungsreise mit dem Saloon No.10. Hier wurde am 2.8.1876 Wild Bill Hicock beim Pokern von hinter erschossen. Sein Blatt, dass er damals in Händen hielt - eine Pik-Acht und eine Kreus-Ass, sowie eine Pik-Ass und einen Kreuz-Acht - wird heute noch als "Dead Man´s Hand" bezeichnet. Täglich um 13, 15, 17 und 19 Uhr wird diese Szene nachgespielt.

    Genießen Sie den Abend

    Schlendern Sie durch die Stadt, Sie werden auf Schritt und Tritt den Geist des Wilden Westens spüren. Ihr Abendessen können Sie in einem der zahlreichen Lokale der Stadt zu sich nehmen und anschließend gibt es Live-Musik im Saloon #10 oder Sie gehen zur Deadwood Tabacco Company, dem einzigen Ort in der Stadt, wo das Rauchen von Zigarren sowohl erlaubt als auch erwünscht ist

    Tag 5   Deadwood

    Nach einem Frühstück in einem der vielen Cafe´s beginnen Sie Ihren Tag mit einem der legendärsten Einwohner der Stadt. Seth Bullock war Deadwoods erster Sheriff, ein Mann, der für Recht und Ordnung im Höllenlager sorgte. Er hat nie einen Mann getötet. Das war nicht nötig, da er, wie sein Enkel später sagte, „eine verrückte Kobra oder einen abtrünnigen Elefanten überholen“ konnte. Im weiteren Verlauf seiner Karriere baute Bullock das erste Hotel in Deadwood. Bullock war ein enger Freund von Präsident Roosevelt und nach dessen Tod ließ er den das Rossevelt-Memorial errichten.

    Im Tode vereint

    Der nächste Punkt der Besichtigung ist der Mount Moriah Friedhof. Hier sind nebeneinander Wild Bill Hicock und Calamity Jane begraben. Weiter oben ist die letzte Ruhestätte von Sheriff Bullock. Der Grund für die Lager seines Grabes war, dass er immer einen Blick auf den Mount Roosevelt auf der anderen Seite der Schlucht habe.

    Berühmt ist Deadwood auch für seine köstlichen Pralinen. Diese werden in Chubby Chipmunk in echter Handarbeit gemacht. Ebenso bekannt sind die zahlreichen Musik-Festivals, wie die Wild Bill Days, dem Wild West Songwriters Festival und die zahlreichen Spa´s. Auch in einem der zahlreichen Casino´s kann man sein Glück versuchen. Man sieht, Deadwood ist wirklich wert, einen Stopp enzulegen.

    Tag 6   Deadwood - Crazy Horse Memorial - Custer 105 km

    Sie verlassen Deadwood in Richtung Süden. Durch den wunderschönen Black Hills National Forest. Dieser Wald besteht überwiegend aus Ponderosa-Kiefern, aber auch Aspen und Birken gibt es hier. Im Wald befindet sich der Black Elk Peak, der höchste Berg und der höchste Gipfel östlich der Rocky Mountains. Die Black Hills sind das älteste Gebirge der USA. Die Lakota-Sioux nannten die Berge wegen ihrer dunklen Kiefernwälder „Paha Sapa“, die „Schwarzen Berge“. Noch bevor die Weißen kamen, verehrten sie die Black Hills als Heiligtum, da sie hier den Ursprung ihres Volkes sahen.

    Grazy Horse Memorial

    Nach etwa 85 Kilometern kommen Sie zur Abzweigung, die zum Crazy Horse Memorial führt. Das Crazy Horse Memorial liegt im Herzen der Black Hills und ist die größte aus dem Felsen gehauene Skulptur der Welt. Nach der Fertigstellung wird die Darstellung des großen Lakota-Kriegers 195 m lang und 172 hoch sein. Crazy Horse Memorial  wird im Gegensatz zum Mount Rushmore nur durch den Eintritt in die Gedenkstätte und private Spenden finanziert. Der Zweck des Projekts besteht darin, die Kultur und das lebendige Erbe aller nordamerikanischen Indianer zu schützen und zu bewahren.

    Ein Projekt für Generationen

    Das Projekt selbst ist vor allem bei den Indianern sehr umstritten. Sie beklagen die Entweihung ihrer heiligen Black Hills und weisen darauf hin, dass Crazy Horse sich nie fotografieren ließ, weil er nicht abgebildet werden wollte. Sie finden auch, dass nicht die Indianer, sondern die Familie Ziolkowski in erster Linie davon profitiert. Korczak Ziolkowski, der auch am Mount Rushmore mitgearbeitet hat, wurde 1939 vom damaligen Häuptling der Sioux Henry Standing Bear eingeladen, ein Indianer-Denkmal zu gestalten. Mit dem Bau wurde dann 1948 begonnen, wohl 10 Millionen Tonnen Granit wurden seitdem aus der Felswand gesprengt. Trotzdem ist bisher seit 1998 nur das Gesicht fertiggestellt. Ein Termin zur Fertigstellung ist bisher nicht absehbar, es werden aber rund weitere 100 Jahre veranschlagt. Sehenswert ist es allemal.

    Custer State Park

    Von Crazy Horse Memorial sind es nur mehr 11 km nach Custer, der ältesten Stadt in den Black Hills. Benannt nach dem berühmten General Custer, der in der Schlacht am Little Big Horn, starb. Sie  ist das Tor zum Custer State Park. In dem 71.000 ha großen Park gibt es alles, was Naturliebhaber schätzen. Bergseen, herrliche Wanderwege und 1.400 frei lebende Bisons.

    Nach einem Besuch des Parks können Sie in Custer entspannen und am Abend in einem der vielen exzellenten Lokale essen. Mein TIPP: Mount Rushmore Brewing Company

    Tag 7   Custer - Mount Rushmore - Keystone  65 km

    Heute steht der Höhepunkt dieser Tour auf dem Programm, das Mount Rushmore National Monument, eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Amerikas mit den, aus dem Fels gehauenen Gesichtern der Präsidenten Washington, Jefferson, Roosevelt und Lincoln. 

    Aber schon die Fahrt dahin ist ein absoluter Leckerbissen. Sie fahren von Custer ostwärts durch den Custer State Park und nach 26 Kilometern kommen Sie zum Custer State Park Sign. Hier biegt man ab auf die 16A, die Iron Mountain Road. Diese 27 Kilometer sind einfach atemberaubend, viele sagen, dass es ist die ungewöhnlichste und faszinierendste Straße in Amerika´s ist. Die Straße wurde so angelegt, dass man die Geschwindigkeit auf 35 Meilen begrenzen kann. Viele Besonderheiten zeichnen sie aus. Holzbrücken, Serpentinen und einspurige Tunnels, die immer wieder, beim verlassen einen Blick auf das Nationaldenkmal, den Mount Rushmore, freigeben. Am Ende der Straße blickt man dann auf die 4 Präsidentenköpfe.

    Wer hat sie noch nicht gesehen, auf Bildern, Fotos oder in Filmen. Der berühmteste ist sicher "Der unsichtbare Dritte" von Alfred Hitchcock, wo am Schluß Cary Grant und Eve Kendall auf den Köpfen herumklettern.

    Mount Rushmore Nationa Monument

    1927 begann man mit den Arbeiten musste zunächst mit Unmengen an Sprengstoff seinem Werk den Weg ebnen. Die Schuttkegel des damals gesprengten Granits sind auch heute noch zu sehen. Der Bildhauer Borglum begann dann 1930 zusammen mit 400 Arbeitern mit der Umsetzung. Geplant war ursprünglich die Portraits bis auf Taillenhöhe in den Fels zu arbeiten. Mit dem Eintritt der USA in den 2. Weltkrieg wurden die Arbeiten wegen Geldmangels beendet und am 31.10.1941 für vollendet erklärt.

    Wenn Sie zum Parkplatz kommen, gehen Sie zunächst in Richtung Grand View Terrace. Vorbei an den Flaggen der 56 Bundesstaaten kommen Sie zur großen Terrasse. Ein überwältigender Blick auf die Köpfe der vier ( zur Zeit der Errichtung) bedeutendsten Präsidenten, George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln.

    Der Presindential Trail

    Dort beginnt auch der 800 m lange Presidential Trail. Dieser führt durch den Kiefernwald nahe an die Schutthalden heran und man bekommt immer wieder tolle Ausblicke auf das Memorial. Wenn man wieder zurückkommt, sollte man unbedingt das Studio des Bildhauers Gutzon Borglum besuchen, der die Monumente geschaffen hat. Im Studio ist auch ein Modell, wie die Skulpturen ursprünglich geplant waren. Es gibt noch einige Dinge, die man hier unternehmen kann.

    Mein Tipp: Fahren Sie am Nachmittag nach Keystone und übernachten hier in einem Hotel. Am Abend fahren Sie wieder zum Memorial und bewundern die abendliche Lichtshow. Diese findet von Mai bis September jeden Abend im Amphitheater statt. Es ist wirklich ein tolles Erlebnis.

    Tag 8  Ende der Tour

    Mit dem heutigen Tag endet diese wunderschöne Tour durch den südlichen Teil von Süddakota. Von Keystone sind es noch 35 km nach Rapid City, von wo Sie weiterfliegen können, oder sie setzen Ihre Reise fort, nach Wyoming, Nebraska oder auch Colorado. Gerne sind wir Ihnen behilflich, eine Weiterreise zu planen. Schicken Sie uns einfach ein Mail mit Ihren Vorstellungen und wir stehen mit Rat und Tat zur Verfügung.

    Welcher Off-Road-Biker träumt nicht davon, einmal mit einem entsprechenden Bike durch die umwerfend schöne Landschaft Süd - Utahs zu fahren. Abseits der normalen Routen entdecken Sie das wahre Wesen des Zion-Nationalparks und Süd-Utahs. Begleitet von erfahrenen Guides, ausgerüstet mit erstklassigen Motorrädern (Ducati, KTM, Triumph oder Yamaha) und Equipment fahren Sie auf Routen, die ganz die auf Ihre spezifischen Interessen und Ihr Können zugeschnitten sind. Ganz gleich, ob Sie ein erfahrener Fahrer sind, der adrenalingeladene Strecken sucht, oder ein Anfänger, der eine landschaftlich reizvolle und gemütliche Route sucht, unsere erfahrenen Guides stellen eine Tour zusammen, die Ihren Wünschen entspricht und es Ihnen ermöglicht, Erinnerungen zu schaffen, die ein Leben lang anhalten.

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    Was wir Ihnen bieten

    Gemeinsam mit unserem neuen Partner "Red Rock Motor Tours" bieten wir Ihnen ein Erlebnis der Sonderklasse an. Von Halb-Tages-Touren, Ganz-Tages-Ausflügen, mehrtägigen Touren, bis hin zu Insentiv-Programmen bieten wir diese einmaligen Touren an. Sie können so ein Abenteuer in Ihre Reise einbauen, egal ob Sie sich auf einer Bike-Tour, einer Mietwagen-Rundreise sind oder wenn Sie extra wegen solch einem Abenteuer anreisen.

    Wir von abgrazanwelt kümmern uns um alles. Wir buchen Ihre Flüge, die Mietwagen oder Bikes, Hotels nach Ihrer Wahl und planen Ihre Reise ganz mach Ihren Vorstellungen. Vor Ort wird von den Guides Ihr Fahrkönnen beurteilt und die Tour entsprechend angepasst. Selbstverständlich erhalten sie auch die entsprechende Ausrüstung vom Veranstalter. Bei einer gänztägigen Tour und bei mehrtägigen Abenteuern ist auch die Verpflegung inkludiert. Ebenso wie das Aufbauen des Camps, somit bleibt Ihnen mehr Zeit die traumhafte Landschaft zu genießen.

    Solch beeindruckende und wunderschöne Einblicke in die Einzigartigkeit von Süd-Utah werden Ihnen auf einer unserer Touren ständig begegnen. Sie werden mit offenem Mund vor dieser einmaligen Landschaft stehen. Rund um Sie nur Stille und Natur. Sie werden dieses Abenteuer nie vergessen und immer wieder daran zurück denken.

    Wenn Sie jetzt Lust auf so ein Abenteuer bekommen haben, schicken Sie uns eine Anfrage. Egal ob Sie Profi - Off - Roader sind oder Anfänger. Wir bieten Fahrten für alle Könnerstufen an, vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen. Freuen Sie sich auf ein Abenteuer in einer kleinen Gruppe und tauchen Sie ein in eine unvergleichlich schöne und wilde Landschaft.

    Vom 20.-24.5.2023 fand in San Antonio, Texas, die IPW statt. Die IPW ist die größte und bedeutendste Incoming - Messe der USA. Fünftausend Einkäufer aus 70 Ländern waren vertreten. Aus Österreich waren 2 Teilnehmer eingeladen.  Man wird eingeladen  und ich hatte die Ehre, einer davon zu sein.

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    Hier hat man die Gelegenheit in direkten Gesprächen mit seinen jetzigen und zukünftigen Partnern zu sprechen. Man bekommt die neuesten Infos, viele Kontakte. Natürlich verhandelt man über Zusammenarbeit, Preise und bekommt alle nur möglichen Insider - Tipps.  Auch zu den diversen Festiviäten rund um die Messe haben nur die geladenen Einkäufer Zutritt.

    Für mich ist diese Einladung natürlich ein Zeichen, dass unsere Arbeit auch von Brand USA gewürdigt wird. Gleichzeitig ist dies ein Auftrag für die Zukunft. Die USA in all seiner Schönheit und kulturellen Facetten unseren Kunden näher zu bringen.

    Selbstverständlich ist jede Art von USA - Urlaub bei ALL-OF-USA in besten Händen. Sei es eine Mietwagen - Rundreise, eine Camper - Tour oder auch eine geführte Rundreise. Wer eine Reise in eine der faszinierenden Metropolen plant, auch das gibt es natürlich bei uns. Nicht nur die bekannten Städte, wie New York, Chicago, Los Angeles oder San Francisco sind es wert besucht zu werden. auch so interessante und tolle Orte, wie Dallas, New Orleans, Phoenix oder Boston - um nur einige zu nennen - sind in unserem Programm.

    Buchen Sie Ihren USA - Urlaub bei uns, wir kennen, was wir anbieten!


    New Mexico hat nicht umsonst den Beinamen "Land of Enchantment", also "Land des Entzückens". Dieser Bundesstaat im Südwesten hat so viel zu bieten, dass man staunt, den die meisten nur durchqueren, wenn Sie die Route 66 befahren oder auf dem Weg zu den Sehenswürdigkeiten des Westens sind. Ich möchte Ihnen diesen wunderschönen Bundesstaat auf einer Reise quer durch New Mexico vorstellen. Wir starten in der Geisterstadt Glenrio an der Route 66  und beenden diese Reise in der Kleinstadt Carlsbad.

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    Auf dieser Reise werden Sie ein Land kennen lernen, das geprägt ist von den südlichen Ausläufern der Rocky Mountains und der Prärie, wie wir sie aus den Wildwest - Filmen kennen. Der Südwesten ist Teil der Chihuahua - Wüste. Durchquert wird der Staat von Nord nach Süd vom Rio Grande, dem drittlängsten Fluss der USA.

    Wie viele Tage Sie für diese ca. 1.300 km brauchen, liegt ganz bei Ihnen. Mein Rat, nehmen Sie sich Zeit, es gibt so vieles zu sehen, neben den bekannten Sehenswürdigkeiten auch viele weniger oder komplett unbekannte Plätze, die es zu entdecken gibt.

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    Weitere Informationen


    Von Glenrio nach Santa Fe

    Glenrio liegt zu Hälfre in Texas und zur Hälfte in New Mexico. Die heutige Geisterstadt liegt an der ehemaligen Route 66, die heute kurz nach Glenrio endet. Um in den Ort zu kommen, muss man kurz vor der Grenze von der Interstate 40 abfahren und dann sind es noch 2 Kilometer bis Glenrio. Hier an der alten Route 66 war der Standort eines unter den Reisenden weithin bekannten Motels mit dem Werbeschild „First Motel in Texas" auf der westlichen und "Last Motel in Texas" auf der östlichen Seite. Skurril: Auf der texanischen Seite des Dorfes gab es keine Bars, da im Deaf Smith County kein Alkohol ausgeschenkt werden durfte - und auf der New Mexico-Seite keine Tankstelle wegen der in diesem Staat höheren Benzinsteuer.

    New Mexico

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    Santa Fe und Umgebung

    Santa Fe ist die älteste Hauptstadt der USA, sie wurde im 16. Jh. von spanischen Siedlern gegründet. Auf 2.000m Seehöhe gelegen ist sie mit ca. 90.000 Einwohner auch eine der kleinsten Hauptstädte. Ab 1820 war Santa Fe das wichtigste Zentrum des Handels mit den Vereinigten Staaten über den Santa Fe Trail. Auch andere Handelswege erreichten Santa Fe. Dadurch war die Stadt auch ein Anziehungspunkt vieler Abenteurer und Glücksritter, die von hier aus nach Westen zogen. Heute noch ist uns allen der Name der Stadt aus vielen Western bekannt. In den späten 1960-er Jahren gab es sogar eine Serie mit Chuck Connors mit dem Titel "Westlich von Santa Fe.

    New Mexico

    Santa Fe ist unvergleichlich. Der Kern der Stadt ist klein und zu Fuß bequem zu erkunden. Am besten parkt man sein Fahrzeug am Rande der Stadt. Aber Achtung, viele dieser Parkplätze sind Kurzparkzonen, für die man Kleingeld braucht. Dann heißt es eintauchen in diese einzigartige Stadt.

    Ein Spaziergang durch die Innenstadt

    Das sehenswerte Stadtzentrum rund um die große Plaza besteht fast ausschließlich aus Adobehäusern im Pueblostil, in denen unzählige Restaurants, Geschäfte, Boutiquen und Kunstgalerien untergebracht sind. Auf der Nordseite der Plaza befindet sich der Gouverneurspalast aus dem Jahre 1610, vor dem Indianer jeden Tag ihren Schmuck zum Verkauf anbieten. Im Innern befinden sich Ausstellungsstücke zur indianischen und spanisch-mexikanischen Geschichte.

    Die Kathedrale

    Von hier geht man weiter nach Osten und gelangt so zur 1869 erbauten Kathedrale des Hl. Franziskus von Assisi. Diese 1869 erbaute Kirche mit ihren beiden massiven Glockentürmen gehört zu den wenigen Bauwerken New Mexicos im französisch-romanischen Stil. Spaziert man ein Stück weiter, kommt man zur Loretto Chapel, die hauptsächlich wegen ihrer Wundertreppe berühmt ist und der Legende nach in nur 3 Monaten von einem unbekannten Erbauer gezimmert wurde – und zwar ohne zentralen Halt oder Nägel. Die katholische Wallfahrtskirche El Santuario de Chimayo, die aufgrund ihrer angeblichen Heilkräfte seit Jahrhunderten ein bedeutendes Pilgerziel ist, sollte man auch besuchen.

    Zwischendurch bietet sich immer eine Pause in einer der vielen exquisiten Lokale, Bars und Konditoreien an.

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    Der Turquoise Trail National Scenic Byway

    Ein kleines Stück nach Santa Fe, an der Kreuzung der Interstate 25 und der SR14, beginnt der Turquoise Trail National Scenic Byway. Es wird angenommen, dass es sich um einen antiken Pfad handelt. Der Türkis Trail verläuft zwischen Santa Fe und Albuquerque. Die hier vorkommenden natürlichen geologischen Formationen sind wie nirgendwo sonst auf der Erde. Benannt wurde er nach den Türkis - Vorkommen, die es hier reichlich gibt. 

    New Mexico

    Den ersten Stopp können Sie bei San Marco´s Cafe & Feed einlegen. Ein zweites Frühstück schadet nie. Nur ein paar Kilometer  weiter kommen Sie in die Geisterstadt Los Cerrillos. Wenn man heute durch die Stadt geht, kann man sich nicht vorstellen, dass man sie als Standort für die Hauptstadt von New Mexico in Betracht zog. Es begann als Zeltlager im Bergbaubezirk Cerrillos und entwickelte sich während des Mineralienbooms zu einer Stadt mit 21 Saloons, 5 Bordellen, 4 Hotels und mehreren Zeitungen. In den umliegenden Hügeln wurden Gold, Silber, Blei, Zink und Türkis abgebaut.

    Cerrillos State Park

    Ein Stück außerhalb von Los Cerrillos ist der Cerrillos State Park. In einem der ältesten Bergbaugebiete Nordamerikas geht der Türkisabbau hier auf mindestens 900 n. Chr. zurück. Die blauen Steine fanden ihren Weg in den Chaco Canyon und wahrscheinlich zu den Ruinen von Chichen Itza und Monte Alban in Mexiko.

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    Ein Stück Route 66, die Valleys of Fire und die White Sands

    Nun geht es hinein in das Herz von New Mexico. Auf dem Teilstück von Albuquerque bis nach Las Cruses machen Sie zunächst einen Abstecher zu einem Teil der Route 66, auf dem bis 1937 gefahren wurde. Heute sieht man nicht mehr viel davon, aber das, was noch zu sehen ist, ist umso interessanter.

    Weiter in den Süden

    Sie verlassen Alququerque in Richtung Westen. Nach der Brücke über den Rio Grande geht es auf die Frantage Road, die immer der I-40 folgt. Bis zur Puerto Rico Bridge. Hier endet die Frontage Road. Die Brücke ist sehenswert und unbedingt einen Stopp wert. Man kann das Auto an der Straße parken und zu Fuß über die aus dem Jahr 1933 stammende Brücke gehen. Hier muß man dann auf die I-40 bis zum Highway 6. Hier endet eine alte Routenführung der 66, der Las Lunas Loop. Immer wieder trifft man auf alte Zeichen der Route 66, aber auch verwilderte Teilstücke der "Motherroad" findet man immer wieder im Gestrüpp. Nach 50 Kilometern erreichen wir wieder die "Zivilisation" und fahren bei Las Lunas auf die Interstae-25.

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    Von Las Cruces nach Carlsbad

    Auf dieser wunderschönen Etappe geht es zunächst hinein nach Texas bis zur Grenze nach Mexico und dann weiter durch die Chihuahua - Wüste nach Carlsbad, bekannt für sein ausgedehntes Höhlensystem.

    Von Las Cruses fährt man am besten auf der Intersate bis nach El Paso. Kurz vor der Stadt überquert man die Grenze zu Texas. El Paso selbst ist meines Erachtens nicht besonders sehenswert, sie ist eine Mischung aus Texas und Mexico, wobei der mexikanische Part augenscheinlicher ist. Natürlich ist die Stadt als eine der wichtigsten Grenzübergänge zu Mexico von großer Bedeutung und hat auch einige Sehenswürdigkeiten, aber das sehenswerte findet man in der Umgebung.

    Das Zuckerhaus

    Eine Landschaft, wie man sie aus den Wildwest - Filmen kennt, zerklüftetes Gestein, karge Vegetation, riesige Kakteen. Eine Kuriosität hat die Stadt, dIe Casa de Azucar, das Zuckerhaus. 1973 begann Rufino Loya sein Haus umzugestalten, was dabei heraus kam, kann man heute bestaunen.

    Texas

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