Die "ROUTE 66" wird 100 Jahre

    Welcher USA - Fan träumt nicht davon, einmal die "Motherroad", die ROUTE 66, zu befahren. Auf dieser 3.940 km langen Straße von Chicago bis nach Santa Monica machten sich unzählige Menschen auf den Weg nach Westen. In der Hoffnung, ein neues und besseres Leben zu finden. Viele Träume wurden wahr, aber noch viele mehr dieser Träume wurden entlang dieser Strasse begraben. Wieder andere machten sich in einem der acht Bundesstaaten, die die Straße durchquert, sesshaft. Der berühmte amerikanische Schriftsteller John Steinbeck, schildert in seinem bekanntesten Werk "Die Früchte des Zorns", wie Hunderttausende aus dem Osten über die 66 nach Kalifornien zogen, um sich dort als Wanderarbeiter zu verdingen und kläglich scheitern. Der Name "Motheroad" geht eben auf diesen Roman hervor.

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    Die Route 66 heute

    Heute ist diese Strasse nur mehr in Teilstücken vorhanden und wurde 1985 offiziell aus dem Straßenverzeichnis gestrichen. Einem Mann ist es zu verdanken, dass es Teile noch gibt und unter dem Namen "Historic Route 66" Bekanntheit und Berühmtheit erlangt hat. Dieser Mann war Angel Degadillo, ein Friseur aus Seligman in Arizona. Als die Interstate 40 im Jahr 1984 fertig war, war plötzlich alles Leben auf der Route 66 vorbei. Die Orte begannen zu veröden und die Bewohner wanderten ab. Da gründete er 1987 mit Freunden die "Historic Route 66 Society".

    Damit war der Auftakt zur Wiederbelebung der Straße gemacht – und Seligman (sprich: Sligmän) wurde zu einer Art Pilgerstätte und nach und nach haben auch andere Orte entlang der Route das Potenzial erkannt und daher ist diese Strasse zum Traum vieler Motorrad - Freaks, aber auch für Reisende mit dem Auto geworden.

    The Ultimate Route 66 Road Trip


    Das Abenteuer Route 66 erleben

    Die gesamte Route 66 zu befahren braucht zunächst einmal Zeit und dann das Wissen, daß diese Straße nicht nur eine Verbindung von Ost nach West ist, sondern, dass die "Motherroad" ein Stück amerikanischer Geschichten ist. Sie zu befahren ist ein Abenteuer, ist das Meistern von Schwierigkeiten. Aber es ist auch ein Gefühl von Freiheit, vom Eintauchen in die amerikanische Seele. Nirgendwo in den Vereinigten Staaten wird man das so erleben, wie auf diesen knapp 4.000km. 

    Auf dieser Fahrt durchquert große Städte, einsame Landstriche, die endlosen Weiten von Oklahoma und dem Texas Panhandle, eine trockene und ausgedorrte Wüste und erreicht zum Schluß den Pazifischen Ozean. Sie sehen viele bekannte Wahrzeichen, treffen auf unterschiedlichste Menschen, sehen verlassene oder heruntergekommene Orte. Viel Schönes, viel Interessantes und manch Verwunderliches. Aber eines ist gewiss, wenn Sie am Ende auf dem Santa Monica Pier vor dem Zeichen "End of Route 66" stehen, werden Sie viele Dinge aus einem anderen Blickwinkel betrachten, als vor dieser Reise.


    Ein Mann lehnt an einem Verkehrszeichen

    Hier beginnt die Route 66

    Ein Schild mit einer Entfernungsangabe und dahinter ein Mann

    Der Midpoint

    Wie sollte man diese Reise planen?

    Jeder hat natürlich seine eigenen Vorstellungen von einer  4.000km langen Fahrt durch ein Land, wie es entlang der Strecken nicht unterschiedlicher sein kann. Ich möchte Ihnen ein paar Tipps geben, damit Ihr diese Traum - Reise auch zu jeder Sekunde genießen könnt.


    Ein Mann am Ende der  Route 66

    Das Ende der Route 66 in Santa Monica


    Wie viel Zeit sollte man einplanen?

    Wenn man in Internet oder in diversen Foren nachschaut, wird meist ein Minimum von 10 Tagen vorgeschlagen. Ich finde, dass dies eindeutig zu wenig ist. Man sollte als Minimum zwei Wochen, noch besser drei Wochen veranschlagen. In Chicago sollte man zumindest 3 Nächte verbringen. Da kann man auch einen Abstecher nach Milwaukee zum Harley Davidson Museum einbauen.

    Unterwegs gibt es den einen oder anderen Sidetrip weg von der Route 66, die allesamt lohnenswert sind, wie den Palo Duro Canyon bei Amarillo, den Canyon De Chelly, Monument Valley, natürlich den Grand Canyon um nur einige zu nennen.

    Fragen Sie uns, wie und wann es so einen Abstecher zu machen gibt.

    Welches Bike bzw. welches Auto ist zu empfehlen?

    Wenn Sie die Route 66 mit einem Motorrad befahren wollen, empfehlen wir unbedingt auf EAGLERIDER zu setzen. Sie mögen etwas teurer sein als andere Anbieter, aber Sie sind einfach die besten und zuverlässigsten. Die Bikes sind neu, hervorragend gepflegt und bei einer Panne sehr schnell mit einem Ersatz da. Das Modell hängt davon ab, ob Sie allein oder zu zweit auf einem Bike reisen. 

    Fahren Sie mit dem Auto, haben Sie natürlich alle Möglichkeiten, von der Limousine, einem Caprio oder einen richtig großen SUV. Da in den USA die Benzinpreise wesentlich günstiger sind, kann man schon ein stärkeres Fahrzeug anmieten.

    Wir sind Partner von EAGLERIDER und allen größeren Autovermietungen und können daher gute Preise anbieten

    Welche Art von Unterkünften sollte man wählen?

    Wenn man "on the road" ist, kann man durchaus auf das Angebot von den Ketten, wie Super 8, Motel 6, Days Inn, Comfort Inn und wie sie alle heißen, zurückgreifen. Diese 2 - 3 Sterne Unterkünfte sind allesamt okay, die meisten davon bieten auch ein Frühstück an. Dieses ist zwar nicht mit einem Frühstück bei uns zu vergleichen, aber es gibt Kaffee, Tee, Bagels, Toast, Creme-Cheese, Butter, Marmelade, Obst und Joghurt. Eines haben alle gemein, in den USA wird auf gute Schlafqualität Wert gelegt und daher sind die Betten wirklich gut. Gewisse Hotels, die bekannt und berühmt sind, wie das Blue Swallow in Tucumcari sollte man früh buchen, denn diese sind entsprechend schnell ausgebucht. Für Aufenthalte von mehreren Tagen kann es auchein besseres Hotel sein. Da beraten wir Sie gerne.

    Durch unsere lokalen Partner in den USA können wir Ihnen all diese Unterkünfte anbieten und selbstverständlich zu guten Preisen

     

    Welche Abstecher von der Route 66 sollte man auf jeden Fall machen?

    • Palo Duro Canyon:   Den zweitgrößte Canyon der USA kann befahren. Er ist nur ein kleiner Sidetrip auf dem Weg nach Amarillo. 
    • Santa Fe:                     In ihrer ursprüngliche Form führte die Route 66 über Santa Fe. Später ging es direkt nach Albuquerque ging. Die Stadt ist wunderschön und ein absolutes MUSS 
    • Canyon de Chelly:   Von Gallup sind es 145km bis zu diesem großartigten, den Navajo´s heiligen, Canyon. 
    • Monument Valley:   Vom Canyon de Chelly sind es noch einmal 150km bis zum Monument Valley
    • Grand Canyon:         Der logische Pflichtabstecher beginnt in Flagstaff. Von hier sind es  130km bis zum größten Naturwunder der Welt. Planen Sie unbedingt eine Nacht für dort ein.                                         Anschließend kommt man vom Grand Canyon nach Williams und wieder zur Route 66

    Die Route 66, ein Mythos, ein Abenteuer und ein unvergessliches Erlebnis. Damit diese Reise der Traum wird, den Sie sich erwünschen und vorstellen - vertrauen Sie auf uns

    Möchten Sie in einer geführten Gruppe, die Route 66 und die Highlights des Westens kennelernen, schließen Sie sich uns an. Mit meinem Partner Viktor Sator von kurvenfahrer.at, bieten wir im September 2026 eine fantastische Tour an.

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    Für viele Menschen ist ein Ranch Urlaub ein Wunsch, den Sie sich einmal in Ihrem Leben erfüllen wollen. Meistens aber bleibt es beim Wunsch. Die Gründe dafür sind mannigfaltig. Einerseits fehlt immer die Zeit dazu. Andererseits weiß man nicht so recht, ob es wirklich so toll ist. Oder ein Aufenthalt auf einer Ranch passt nicht in den geplanten Familien - Urlaub. Gründe gibt es viele, Ausreden auch. Deshalb bleibt dieser Wunsch meist nur ein unerfüllter.

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    Aber der Hauptgrund ist meist der, das man einfach zu wenig weiß, wie so ein Ranch Urlaub  abläuft. Was einen erwartet, was geboten wird und wie man so einen Urlaub plant. Diese Fragen wollen wir Ihnen hier beantworten, Ihnen erklären, was für Arten von Ranch - Urlauben es gibt und vieles mehr.

    Damit Ihr Wunsch doch noch erfüllt werden kann!


    WIE DEFINIERT SICH EINE RANCH

    Zuerst die gesetzliche und daher auch trockene Definition einer Guest Ranch:

    "Als Guest Ranch bezeichnet ein Unternehmen oder eine Organisation, die Übernachtungsmöglichkeiten , Verpflegung und Freizeiteinrichtungen in ländlicher Umgebung anbietet. Der Zweck einer Gästeranch muss sich in erster Linie auf Urlaub, Freizeitgestaltung und ähnliche Aktivitäten beziehen"

    Übersetzt heißt das, dass ein Urlaub auf einer Ranch in erster Linie der Erholung des Gastes dient. Alle Aktivitäten dienen dazu, Ihnen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Ganz nach dem Motto: Man kann, aber man muss nicht! Alles was an Aktivitäten angeboten wird, egal ob Vergnügen oder Arbeit, können Sie mit machen oder auch nicht. Wichtig ist nur eines, dass Sie und Ihre Familie den größmöglichen Erholungswert mitnehmen.

    WELCHE ART VON RANCH GIBT ES

    Zunächst sollten Sie wissen, dass es zwei Typen von Ranches gibt. Auf der einen Seite haben wir die Guest oder Dude Ranches und auf der anderen finden wir die Working Ranches. Mittlerweile gibt es auch einige Ranches, die sich als Resort Ranch bezeichnen. Diese sind aber nur eine gesteigerte Form der Guest Ranch.

    GUEST/DUDE RANCH

    Die Paradise Guest Ranch in Wyoming ist eine typische Guest Ranch

    Auf einer Guest Ranch steht die Erholung und das Vergnügen an erster Stelle. Dem Gast werden viele Möglichkeiten geboten, sich die Zeit zu vetreiben. Natürlich steht reiten an erster Stelle, aber es gibt noch so viel mehr, was man auf einer Dude Ranch machen kann. Fischen, schwimmen, wandern oder einfach nur an einem ruhigen Ort sich zurückzuziehen und einfach den Tag genießen. 

    Abenteuer pur für die Familie

    Diese Art von Ranch Urlaub ist auch ideal für einen Aufenthalt mit der ganzen Familie. Den Kindern wird ein tolles Unterhaltungsprogramm geboten. Nebenbei lernen sie viel über das Leben auf dem Land, über Tiere und wieviel Arbeit auf einer Ranch anfällt.

    WORKING RANCH

    Wenn Sie immer davon geträumt haben, einmal das Leben eines Cowboys kennenzulernen, dann ist eine Working Ranch genau das Richtige für Sie. Die Arten von Betätigung hängt ganz von der Jahreszeit ab. Die aufregendste Zeit ist sicher die des Zusammentriebs der Rinderherde im Herbst. Sie begleiten die Cowboys bei Ihrer Arbeit und unterstützen Sie, so weit es Ihre Fähigkeiten erlauben.

    Weg vom Alltag

    Was auf so einer Ranch an Luxus fehlt, wird mehr als wettgemacht vom Abenteurgeist, guter Kameradschaft und einer riesigen Portion Zufriedenheit nach getaner Arbeit. Diese Erfahrung wird Sie für alle Mühen entschädigen.


    Ein paar Antworten auf Ihre Fragen

    Was gibt es auf einer Ranch zu essen?

    Vielleicht ist das Essen eines der größten Missverständnisse, was Urlaub auf einer Dude Ranch betrifft. Ich vermute, dass dies darauf zurückzuführen ist, dass in den alten Westernfilme die Cowboys meist recht spratanisch essen Viele Ranchen beziehen lokale Zutaten (einige verfügen über eigene Gewächshäuser) und schaffen kulinarische Meisterwerke. Einige Ranchen bieten Holzofen-Pizzen und Craft-Cocktails, wie z.B. Kaktusfeigen-Margaritas, während andere Weinproben und erlesene kulinarische Erlebnisse anbieten. Man kann eine Ranch allein nach seinem Appetit auswählen! Vegetarisch, vegan, glutenfrei, Allergien? Kein Problem. Wenn man im Vorhinein Bescheid sagt, gehen die Ranch-Köche gerne auf spezielle Ernährungsbedürfnisse ein.

    Wie ist das mit dem Reiten?

    Pferde sind ein wesentlicher Teil des Dude-Ranch-Erlebnisses, weil sie eben traditionell dazugehören. Abgesehen vom Reiten gibt es noch einige andere Erlebnisse, die einen erwarten. Naturliebhaber können Wandern, Vögel beobachten und Spaziergänge in der Natur genießen. Adrenalin-Junkies werden das Mountainbiken und Wildwasser-Rafting lieben. Weitere Aktivitäten für Leute, die etwas weniger extreme Aktivitäten suchen, sind z.B. das Fliegenfischen, Bogenschießen und sogar Kochkurse. Die meisten All-Inclusive-Aufenthalte auf einer Dude Ranch umfassen alle Aktivitäten, wie Reiten, Schwimmen, Fischen, Mountainbiken, Goldwaschen, Vogelbeobachtungen, Wandern, Rafting, Streichelzoo, Kinderanimation uvm.

    Auf einer Working Ranch ist reiten eine Voraussetzung für eine Teilnahme am Arbeitsleben der Cowboys. 


    Wie ist die Unterbringung?

    Während einige Ranchen luxuriöser sind als andere, sind alle Schlafbereiche ruhig, gemütlich und komfortabel. Rustikale und historische Akzente füllen die Räume, von alten Himmelbetten bis zu antiken Steppdecken. Natürlich gibt es in den Unterkünften ein eigenes Bad, Handtücher, Toilettartikel, Toilette und meist auch eine Kaffeemaschine und Kühlschrank.

    Auf einer Working Ranch kann es schon etwas uriger umgehen, da empfiehlt es sich, vorab genau zu schauen, ob die Unterbringung Ihren Vorstellungen entspricht.

    Kann man eine Ranch nur im Sommer besuchen?

    Einige Dude Ranches schließen für den Winter, aber viele sind noch offen. Wenn die Rocky Mountains mit Schnee bedeckt sind, verlagern die Dude Ranches einfach ihren Fokus. Zu den Aktivitäten während eines Aufenthalts zählen Schneemobilfahren, Skifahren und Schneeschuhwandern. Am Ende des Tages kann man sich dann bei einem langen heißen Bad im Whirlpool entspannen. Wenn man allerdings doch mehr Lust auf ein traditionelles Dude-Ranch-Erlebnis hat, kann man der Kälte auch entfliehen und nach Süden zu einer Ranch in Arizona fliegen! Man kann durch das Land des Saguaro-Kaktus reiten und abends die leuchtenden Sonnenuntergänge genießen.

    Für eine Working Ranch gibt es eigentlich keine bevorzugte Jahreszeit. Arbeit gibt es immer genug. Entscheidend für die Wahl der Zeit ist einzig und allein Ihre Vorstellung, welche Zeit für Sie die schönste ist.

    Wie ist es mit den Kindern?

    Dude Ranchen sorgen für einen ausgezeichneten Familienurlaub – ohne Zweifel! Es gibt für jeden etwas, dass man gerne macht. Aber für einige bedeutet Urlaub zu haben, die Kinder zu Hause zu lassen. Viele der Ranches bieten kinderfreie Wochen an, perfekt für romantische Kurzurlaube, Junggesellen-/Junggesellinnenabschiede und vielleicht sogar geschäftliche Tagungen. Mit oder ohne Kinder finde man Ruhe und Stille während seines Urlaubs auf einer Dude Ranch.

    Für Kinder ist der Aufenthalt auf einer Working Ranch weniger geeignet, da es auf so einer Ranch schon etwas rauer zugehen kann.

    Wie teuer ist ein Ranch Urlaub?

    Zumeist stellt man fest, dass der All-Inclusive-Preis für einen Aufenthalt auf einer Dude Ranch einen ganzen Tag voller Aktivitäten, Essen und Unterkunft abdeckt. Wenn man diesen Preis mit dem für einen anderen Familienurlaub vergleicht, wird man wahrscheinlich feststellen, dass es tatsächlich günstiger ist! Außerdem muss man sich keine Gedanken machen über Unterkünfte an verschiedenen Orten, wo man essen soll, was man unternehmen möchte und wie man von einem Ort zum nächsten kommt. Auf einer Dude Ranch zahlt man einen Preis, kommt an und genießt einfach die Zeit zusammen mit seiner Familie.

    Urlaube auf einer Working Ranch sind meist günstiger, da oft nicht so luxuriös. Aber Bezahlung gibt es keine.


    Ein Täglicher Ausritt gehört zu einem Ranch Urlaub unbedingt dazu

    Der tägliche Ausritt

    Wo und wie viele Ranches bieten wir Ihnen an?

    Zusammen mit unserem Partner bieten wir Ihnen in 6 Bundesstaaten insgesamt 26 Ranches an. Die meisten davon in Wyoming und Arizona. Weiters noch in Colorado, Montana, Texas und auch in Georgia. Aber natürlich können wir Ihnen auch in anderen Bundesstaaten gerne einen Ranch Urlaub anfragen. Aber natürlich können wir für Sie in jedem Bundesstaat einen Ranch Urlaub anfragen.

    Hier finden Sie drei Beispiele, wie so ein Urlaub aussehen könnte

    Wer einen wunderschöne Familien - Urlaub auf einer Ranch erleben möchte, für den ist die Rand Creek Ranch genau richtig. Hier wird einfach alles geboten, was man auf einem Ranch - Urlaub erwartet. Schöne Unterkünfte, ein großes Angebot an Aktivitäten für die gesamte Familie. Reiten, Fischen, Rafting, Lagerfeuer - Romantik und wunderschöne Barbeque - Abende.

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    Vor allem aber ist es seine hervorragende Lage. Von Cody sind es gerade einmal 35 km und was sie so besonders macht. Zum Yellowstone Nationalpark mit seinen unzähligen Attraktionen sind es gerade einmal 50 km. Somit ist diese Ranch nicht nur ideal für das Eintauchen in das Leben auf einer Ranch, sondern auch um eines der größten Wunder der Erde zu entdecken. 

    Wir sind Partner dieser Ranch und können daher durch direkte Verträge, Ihnen einen Aufenthalt genau nach Ihren Wünschen und Vorstellungen zu einem attraktiven Preis vermitteln!


    Ein Bild von einer Ranch in Wyoming von oben

    Die Rand Creek Ranch

    Was bietet Rand Creek Ranch

    Die Rand Creek Ranch wird von Joel and Krystal geführt. Sie haben diese Ranch an den Northfork des Shoshone River aufgebaut und wollen Ihren Gästen die Schönheit der Rocky Mountains, des Yellowstone Nationalparks und vor allem das Leben auf einer Ranch näherbringen. Ein Aufenthalt hier mit der Familie oder auch als Pärchen wird für immer ein unvergessliches Erlebnis bleiben.

    • REITEN

    • WANDERN

    • AUSFLÜGE

    • FISCHEN

    • ... UND NOCH VIEL MEHR

    Reiten steht natürlich auf einer Ranch zu jeder Zeit auf der Tagesordnung. Auf der Ranch haben sie wundervolle, sanftmütige Pferde und diese passen sich an die Erfahrungder Gäste an. Unsere Pferdepfleger leisten vor jedem Ausritt hervorragende Arbeit und besprechen die Regeln im Umgang mit den Wanderpferden. Reiten in der wunderschönen und unberührten Wildnis Wyomings wird zu einem unvergesslichen Erlebnis!


    UNTERBRINGUNG

    Die Unterbringung der Gäste erfolgt in landestypischen Gebäuden,. Die Zimmer verfügen alle über ein eigenes Bad und sind gut ausgestattet.


    WAS IST IM PREIS INKLUDIERT?

    • alle Mahlzeiten
    • Unterbringung in der gebuchten Kategorie
    • Ausritte und Reitunterricht
    • Viele, viele Aktivitäten
    • Kostenloses W-LAN

    Preise sind auf Anfrage, da sie naturgemäß abhängig sind von der Jahreszeit, den Wünschen der Gäste und der Auslastung


    Galerie

    Wer einen Ranch - Urlaub für die gesamte Familie sucht, die Tanque Verde Ranch ist die Lösung. Diese Ranch liegt auf 60.000 Acres atemberaubender Wüstenlandschaft, eingebettet zwischen den Rincon Mountains und angrenzend an den Saguaro-Nationalpark und den Coronado National Forest, am Stadtrand von Tucson. Sie ist eine der ältesten Rinder- und Gästeranches Amerikas. Dieser Ort war aufgrund seiner starken Bewässerung und des hohen artesischen Drucks eine ideale Wasserstelle für die Wüste. Insgesamt umfasst 640 Acres und Gäste können heute ihre abwechslungsreiche Geschichte auf kilometerlangen, aufregenden Reitwegen erleben. Hauptsächlich führen die durch Wüsten- und Berglandschaften, wo einst lautlose Apachen im Hinterhalt lauerten, um Carrillos Cowboys zu überraschen. Auf dieser wunderschönen Ranch können Sie die ganze Magie der Sonora Wüste erleben.

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    Ein wunderschöner Pool gehört auch zur Tanque Verde Ranch

    Der Pool der Tanque Verde Ranch

    Was bietet die Tanque Verde Ranch?

    Alles aufzuzählen, was Sie auf dieser Ranch unternehmen können, würde fast den Rahmen sprengen. Wir möchten Ihnen nur einen kleinen Teil der wirklich umfassenden Aktivitäten präsentieren.

    • REITEN

    • WANDERN

    • MOUNTAINBIKEN

    • ANGELN

    • GELÄNDEFAHRTEN

    • SCHWIMMEN

    • ... UND NOCH VIEL MEHR

    Vor allem Reiten steht auf einer Ranch zu jeder Zeit auf der Tagesordnung. Egal ob man Anfänger ist oder Profi. Für jede Altersstufe und jedes Level gibt es die entsprechenden Möglichkeiten. 

    Sei es das Erlernen des Reitens bis hin zu geführten Ausritten in die wunderschöne Umgebung. Besonders ein Ritt in die Sonora Wüste mit Ihren faszinierenden Saguaro Kakteen zum Sonnenauf - oder untergang ist ein unvergessliches Erlebnis.


    UNTERBRINGUNG

    Die Unterbringung der Gäste erfolgt in landestypischen Gebäuden, die auf dem Gelände der Ranch verteilt sind. Namen, wie Raodrunner - Mountain, Quail Hollow, Javelina Heights, Desert Garden usw. bezeichnen die einzelnen Komplexe. Hier wiederum stehen Räumlichkeiten in verschiedenen Größen zur Auswahl, vom normalen Doppelzimmer bis hin Suiten mit bis zu drei Schalfzimmern. Das Interieur ist landestypisch, aber trotzdem fehlt es an nichts. Ein oder mehrere Bäder, kostenloses W-LAN, Klimaanlage, Kaffeemaschine, Kühlschrank usw. findet man in jeder Unterkunft. Auf den Terrassen finden Sie Gartenmöbel. 


    WAS IST IM PREIS INKLUDIERT?

    • Täglich 3 Mahlzeiten
    • Unterbringung in der gebuchten Kategorie
    • täglich Wasser im Zimmer
    • Zugang zum Pool und den Indoor-Pool
    • Cowboy - Grillparty und Frühstücksfahrten
    • Kunsthandwerk, Angeln, Bogenschießen, Hufeisenwerfen für Kinder
    • Mountainbiken, Wanderungen, Naturprogramme
    • Kinderprogramm mit Betreuung
    • Ausritte und Reitunterricht

    Preisbeispiel für 1 Woche im September

    2 Erwachsene


    2 Erwachsene

    Gesamtpreis auf Basis Nächtigung mit Frühstück 

    2.990,-

    2 Erwachsene

    Gesamtpreis auf Basis All-Inclusive

    4.470

    Preisbeispiel für 1 Woche im September 

    2 Erw. + 1 Kind bis 17J.

    Standard Vierer-Zimmer

    Gesamtpreis auf Basis Nächtigung mit Frühstück

    3.250

    Standard Vierer-Zimmer

    Gesamtpreis auf Basis All - Inclusive

    4.470

    * alle anderen Preise sind auf Anfrage

    * Nächtigung mit Frühstück ist nur empfehlenswert, wenn man die Ranch als Ausgangspunkt für Unternehmungen auf eigene Faust wählt

    Galerie

Editor’s pick

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    Sie wollen einmal alles hinter sich lassen, leben wie die Cowboys, bei Sonnenaufgang aufstehen und den Tag im Einklang mit der Natur gestalten. Den Tag in vollen Zügen genießen und Sorgen, Stress und Termine einfach vergessen. Dann sind Sie auf der Mayan Ranch in Bandera genau richtig. Bandera, 75km westlich von San Antonio, Texas, ist die  Cowboy-Hauptstadt der Welt.  

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    Was kann man hier alles machen?

    Das Leben auf einer Ranch ist mehr als abwechslungsreich, es ist einfach abenteuerlich. Reiten Sie auf malerischen Pfaden (zweimal täglich, 50 Minuten pro Ritt – außer sonntags während der Sommermonate) auf über 300 Morgen Land von den Niederungen des Medina River, der sich wie ein Hufeisen durch die Ranch schlängelt, bis hoch in die Berge mit einem Panoramablick auf Bandera und die Täler und Berge dahinter. Satteln Sie auf für das Cowboy-Frühstück und eine echte Kostprobe des Westens in den 1880er Jahren. Wenn Sie aus dem Sattel steigen, finden Sie noch viel mehr, was Ihren Tag zu einem aufregenden Abenteuer macht.

    Versuchen Sie es mit Tennis, Schwimmen (außer Mitte November bis Februar), Wandern, Heuwagenfahrten, Grillen, Steakbraten, mexikanischen Fiestas, Schlauchbootfahren im Fluss (je nach Wasserstand), Angeln, Westerntanz, Volleyball, Vogelbeobachtung oder genießen Sie einfach die schöne Landschaft in der klaren, unberührten Landluft. Die Familie Hicks, seit über 65 Jahren Besitzer dieser Ranch, zeigt Ihnen, was die berühmte Herzlichkeit und Gastfreundschaft von Texas ausmacht!

    Egal ob Sie diesen Urlaub allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie verbringen, es wird ein unvergesslicher Urlaub. Vor allem aber, werden Sie wieder einmal erlebt haben, wie es ist, wieder das Leben zu spüren. Wir von ALL - OF - USA machen es für Sie möglich


    So eine amerikanisches Frükstück gibt Kraft

    Tanken Sie Energie für den Tag

    Wie kann so ein Tag auf einer Ranch ablaufen

    Die Rancharbeiter wecken Sie mit einem kühlen Glas frischem Orangensaft und einer heißen Tasse Cowboy-Kaffee. Dieser Service steht täglich zur Verfügung, sofern Sie ihnen nicht am Vorabend mitteilen, dass Sie ausschlafen möchten. Beides ist ein guter Start in den Tag! 

    Der Vormittag

    Als nächstes schlendern Sie zum Korral für einen Ausritt oder eine Heuwagenfahrt zum Cowboy-Frühstücks-Grillfest, wo Sie das größte und beste Frühstück genießen, das jemals auf dem Trail serviert wurde. Es gibt Dutzende von Eiern, Rösti, dick geschnittenen Speck, Cowboy-Würste, ofenfrische Kekse und sogar Südstaaten-Grütze. Der Trail-Chef hat immer ein spezielles Gebräu, das Sie in eine Tortilla wickeln und genießen können. Es gibt reichlich Cowboy-Kaffee und Säfte, um das Ganze herunterzuspülen. Cowboy-Frühstück wird täglich angeboten. Diejenigen, die lieber im Speisesaal essen möchten, können dies bis 10.00 Uhr tun.

    Wenn Sie zum Korral zurückkehren, können Sie morgens einen Ausritt in die Berge oder hinunter zum üppigen, kühlen Ufer des Medina-Flusses machen. Die Gäste können täglich zwei Ausritte machen – einen morgens und einen nachmittags. Auf der Ferienranch wird streng im Schritt eine Gruppe hintereinander geritten – die beste Art, die Landschaft des Texas Hill Country zu erkunden. Diese Cowboys sind echt und beantworten alle Ihre Fragen zum Reiten, zur Ranch oder einfach zur Philosophie.

    Zeit zum Mittagessen

    Das Mittagessen wird entweder am Pool oder im Speisesaal serviert. Der neue Cowboy Dome Pavilion direkt neben dem Pool lädt Sie ein, ein kühles Getränk zu genießen, guter alter Country-Western-Musik zu lauschen oder einfach aus der Sonne zu kommen und mit neuen Cowboy- und Cowgirl-Freunden zu entspannen.

    Nach dem Mittagessen gibt es wieder Reiten, Schwimmen, die Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben, Sonnenbaden oder Nickerchen. Oder genießen Sie die friedvolle Stille des Medina-Flusses.

    a group of people on horses herding cattle in a field
    Bei so einem Stück Fleisch auf dem Grill läuft einem das Wasser im Mind zusammen

    Barbeque am Abend

    Jeder Abend auf der Mayan Dude Ranch bietet seinen eigenen Spaß und sein eigenes Essen, von Grillabenden im Riverside Gazebo – jede Menge Rinderbrust und Rippchen oder Filetstück – bis hin zu Steaks in Texas-Größe in Hicksville (der kleinen Westernstadt). Manchmal speist man sogar im Speisesaal – ein Füllhorn an kontinentaler und einheimischer Küche mit allen dazu passenden Salaten und Beilagen.

    Nach einem Abendessen der Weltklasse gibt es Unterhaltung. An einem Abend gibt es vielleicht einen Country-Tanz, an einem anderen Abend ein Theaterstück oder Musical im Speisesaal. Auf jeden Fall wird an jedem Abend etwas geboten.

    Für die die mehr die Ruhe suchen, gibt es immer irgendwo einen Platz, an dem man sich zurückziehen kann. Mit oder ohne einem Drink und einfach die Ruhe hier auf dem Land genießt.


    Was ist im Preis inkludiert

    • Unterkunft
    • Drei Mahlzeiten am Tag
    • Kostenloser Weckruf mit Kaffee und Saft auf dem Zimmer
    • Bier, Wein und Limonaden von 11.00 - 22.00
    • 2 Ausritte täglich
    • Nutzung aller Aktivitäten
    • Trinkgeld

    Preise sind auf Anfrage. Bitte schicken Sie uns Ihre Anfrage mit den gebauen Daten.

    Vor der IPW 2023 in SAN ANTONIO nutzte ich die Gelegenheit, einen Roadtrip durch einen, mir damals noch relativ unbekannten, Teil der USA anschauen. Von DALLAS ging diese Mietwagenrundreise nach OKLAHOMA, weiter nach NEW MEXICO und zurück nach TEXAS. Es war eine wunderschöne Reise durch so verschiedene Landschaften aber auch tollen Begegnungen und vielen neuen Erkenntnissen. Ich genieße diese Raodtrips zusammen mit meiner Frau. Wir sind auf diesen Reisen immer bereit, die Route zu ändern oder irgendwo einen unvorhergesehenen Stopp einzubauen. Ganz wie es die Situation verlangt.

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    Dieser Reisebericht ist natürlich vollkommen subjektiv, wir haben die Reise nach unseren Vorstellungen gemacht. Natürlich auch bedingt, dass ich in relativ kurzer Zeit, viel sehen will. Daher soll er kein Maßstab für Ihren nächsten Roadtrip sein. Der Bericht soll nur aufzeigen, was man alles machen kann. Es werde auch immer wieder Tipps eingebaut sein, die für Sie nützlich sein können. Diese sind dann extra markiert. So, und nun geht es los.

    Begleiten Sie uns auf diesem Raodtrip von Dallas,Texas nach Oklahoma, New Mexico und zurück nach San Antinio, Texas

    Die endlose Weite von Oklahoma

    Endlose Weite in Oklahoma. Hier sieht man, wer am Abend zu Besuch kommt

    UNSERE TAGESETAPPEN

    Ein Airbus 380 von British Airways in London Heathrow

    Mit einem A 380 nach Dallas

    DIE ANREISE NACH DALLAS

    Für unsere Anreise wählten wir die British Airways. Einerseits ist der Preis okay, die Flugzeiten gut und andererseits wollte ich wieder einmal mit einem A380 fliegen. Über den Flug von Wien nach London gibt es nichts zu berichten, außer dass nach einem Durchstart die üblichen Runden über Südenglang angesagt waren.

    Der Flug nach Dallas

    Pünktlich hob unsere Maschine von Heathrow ab und dann hatten wir langweilige 10 Stunden vor uns. Weder Zunächst war das Flugwetter schön, der Blick auuf Irland von oben war toll. Dann aber lag alles unter einer dichten Wolkendecke.  Da auch das Entertainment - Programm sehr mangelhaft war, entschied ich mich zum Dösen. Erst als wir über doe Großen Seen flogen, öffnete sich der Himmel. Jetzt konnte ich die Sicht auf den Mittleren Westen - Illinois, Missouri ,Arkansas und Oklahoma - genießen. Pünktlich um 17.10 landete das Flugzeug in Dallas/Fort Worth.

    Die Übernahme des Leihwagens

    Nach einer sehr schnellen Einreise, ging es mit dem Shuttle zur Vermietstation von AVIS. Die Formalitäten waren schnell erledigt und wir gingen zur angesagten Reihe, wo wir uns einen SUV aussuchen sollten. Aber da war kein SUV weit und breit. Auf meine Frage, wo mein Auto sei, wurde versucht, mich mit dem Hinweis, es sei so viel los und ich soll mir ein kleineres Auto nehmen. Es wäre auch günstiger. Kam für mich nicht in Frage und als dann ein Chevrolet Traverse frisch gewaschen kam und ich diesen ansprach, bekam ich ein Upgrade auf diesen Wagen. TIPP: Nie abspeisen lassen, auf dem Gebuchten beharren. In 9 von 10 Fällen gibt es ein Upgrade.

    Unser Hotel

    Nachdem alles geklärt war, fuhren wir zu unserem Hotel, dem La Quinta Inn & Suites - Dallas Addison Galleria. TIPP: Auf meinTouren in den USA nächtige ich gerne in La Quinta´s, Comfort Inn´s und ähnlichem. Sie sind absolut okay, haben meistens ein Frühstück inkludiert und hervorragende Betten. Schnell das Zimmer bezogen, ein schnelles Abendessen in einem der vielen Lokale rundherum und ab ins Bett.

    Dallas im Sonnenuntergang

    Der erste Tag in Dallas

    Nach einem typisch amerikanischen Frühstück, Bagel mit Cream-Cheese, geht es nach Downtown Dallas. Das erste Ziel von heute ist das Kennedy Memorial. Wir parken in der J.F. Kennedy Garage und von dort geht es zum Memorial. Es erinnert an das Attentat vom 22.11.1963. Na, ja. Gleich gegenüber ist die Founders Plaza, wo das erste Haus von Dallas steht, die Blockhütte von John Neely Bryan, dem Gründer von Dallas.

    Von hier sind es nur wenige Schritte zum "6th Floor Museum". In diesem Museum, das im 6.Stock des Gebäudes ist, von dem aus Lee Harvey Oswald den Präsidenten erschoß. Es ist genau in dem Stockwerk, vom dem aus geschossen wurde.

    Das Museum

    Hier im 6. Stock der ehemaligen Buchhandlung, in der Oswald gearbeitet hat, ist alles ausgestellt, was mit dem Attentat in Zusammenhang steht. Viele Dokument und Fotos von damals, durch die man viel über den Ablauf der Geschehnisse erfährt. Der Platz, von dem aus Oswald auf Kennedy 3x schoß ist noch so, wie er damals war. Ein Versteck, gebildet durch Kartons. Alles ist sehr interessant, aber es erklärt einiges, aber wirft zugleich wieder Fragen auf. Ich möchte hier nicht näher darauf eingehen. Jeder der die Geschichte kennt und auch hier war, muss sich seine eigene Meinung bilden. Klar ist nur, das wirklich vieles ungeklärt ist und viele Fragen offen sind.

    Wo es geschah

    Nach dem Museumsbesuch gehen wir auf die Elmstreet zu jenen Stellen, wo die Kugeln Kennedy trafen. An den beiden Stellen hat man weiße Kreuze auf die Straße gemalt. Einmal die Stelle, wo er zum ersten Mal getroffen wurde und ein paar Meter weiter, die Stelle, an der die tödliche Kugel traf. Trotz der vielen Menschen, die hier tagtäglich herkommen, fand ich es doch berührend, nun das zu sehen, das ich als Kind mehr oder weniger von der Ferne mitbekommen habe. Man hat noch die Fernseh-Bilder im Kopf, in denen sich Jacky Kennedy über ihn beugt und dann von den Security - Leuten aus dem Autro gezerrt wird. Man mag zu diesem Attentat stehen wie man will, auf jeden Fall - und das habe ich hier gespürt - hat dieser Tag die Welt verändert. Wer mehr über die Abläufe des Attentats erfahren will, hier der Link zu einem detaillierten Bericht

    Der Klyde Warren Park

    Nach diesem, schon beeindruckenden Erlebnis, ist es an der Zeit, wieder in die Gegenwart zurückzukehren. Von der Elm Street sind es nur etwas knapp 1,5 km bis zum Klyde Warren Park. Heute ist Sonntag und wir wissen, das an diesem Tag viele Bürger der Stadt hier ihren Tag verbringen. Dieser erstreckt sich über eine Fläche von 5,5 ha mitten in Uptown Dallas. Rund um den Park reiht sich Food-Truck an Food-Truck. Es gibt fast nichts, was man hier nicht bekommen kann.

    Der Park selbst lädt zu allen möglichen Aktivitäten ein. Es gibt eine überdachte Plattform für Yoga, einen Spielplatz, Brunnen und große Liegewiesen. Es gibt Open-Air-Konzerte und Filmabende. Für uns ist es an diesem Tag einfach ein Platz um auszuruhen. Nach einem guten Essen im Restaurant "Mi Cocina", direkt am Park, legen wir uns in die Wiese und genießen den herrlichen Tag. Allein das Beobachten der vielen Menschen ist ein Vergnügen.

    Zurück ins Hotel

    Es kann durchaus sein, dass wir ein bisschen geschlafen haben. Der Jetlag hat uns noch im Griff und daher beschlossen wir zurück ins Hotel zu fahren und uns an den Pool zu legen. Am Abend gingen wir zu Kenny´s Wood Fired Grill, gleich um die Ecke. Es war Zeit für das erste gute Steak.

    Hier sieht man den Eingang zum Museum auf der South Fork Ranch

    Das Museum auf der South Fork Ranch

    Dallas Tag 2

    Was wäre Dallas ohne den Besuch der wohl berühmtesten Ranch der Fernseh-Geschichte. Die Southfork Ranch aus der Serie "Dallas" steht heute auf dem Programm. Die Fahrt dorthin führt uns in eine noble Wohngegend im Norden der Stadt, etwas mehr als 30km von unserem Hotel entfernt. Vorbei an wunderschönen Villen und Landsitzen kommen wir zur Abzweigung N.Murphy Rd, wo nach einem Kilometer das bekannte Einfahrtstor zur Southfork Ranch ist. Zunächst muss man zum Visitor Center, wo man die Karten für die Führung kauft. TIPP: Bestellen Sie die Eintrittskarten vorab über uns, sonst kann es sein, dass Sie an Ihrem Wunschtag keine Karte bekommen.

    Das Visitor Center mit dem Museum

    Wir haben das so gemacht, daher konnten wir gleich zu unserem gebuchten Termin zuallerst ins Museum. In diesem kleinen Museum sieht man alles, was irgendwie mit der Serie in Zusammenhang steht. Requisiten, Kostüme, Drehbücher und viele, viele Fotos. Man schlendert durch die Schauräume und findet das eine und das andere Schmankerl. Aber im Grunde ist es nur die Vorberitung auf die Besichtigung der Ranch. Am Ende kommt man ins Freie zu einem Warteplatz, von wo man mit einem Traktor mit Änhänger abgeholt wird und zum sehr nahegelegenen Ewing Haus kutschiert wird. Auf die Frage eines Kindes an ihre Mutter, warum man das kurze Stück nicht gehen kann, kam die Antwort "Wir sind in Texas, da geht man nicht, da fährt man"

    Die Ranch

    Also fuhren wir dias kurze Stück zum Haus. Vorbei am Büro von EWING OIL, den "Gräbern" von Jock Ewing, Miss Ellie und JR. Beim Haus hieß es aussteigen und unsere Führerin brachte uns zunächst in einen Raum, wo Sie uns zunächst alles über die Serie erzählte. Wem die Ranch tatsächlich gehörte, wie es dazu kam, dass diese Ranch der Drehort wurde. Vor allem aber viel Geschichten und Anekdoten rund um die Dreharbeiten. Z.B, das Larry Hagman sehr viel  trank und die Crew mit ihm mittrinken musste, dass der Pool mittels eines Spiegel vergrößert wurde, Bobby mit einem speziellen Geschirr angebunden wurde und es daher so aussah, wie wenn er jede Menge Längen schwimmen würde.

    Die Führung

    Dann ging es an die Besichtigung. Alle Räume waren die realen Drehorte, außer der Küche, wo sich die Ewings morgens alle trafen. Die wurde in Kalifornien in den Studios größer nachgebaut. Zuerst die Räume im Erdgeschoß, das "große" Esszimmer und dann hinauf in den ersten Stock. Das Zimmer von Lucie, das von Bobby und die Suite von Sue Ellen und JR mit einem pompösen Bad. Ein Raum gehörte nicht hierher, es war das Hotelzimmer, in dem JR erschossen wurde. Das wurde hier gedreht. Nach der Führung gingen wir beim Hinterausgang raus und von da konnte man das Gebäude so sehen, wie man es aus der Serie kennt.

    Ein texanischer Bauernmarkt

    Zurück ging es zu Fuß zum Auto und wir fuhren zum Nachbargrundstück. Da war, das haben wir schon vorher gesehen ein großer Sonntagsmarkt. Hier wurde alles angeboten, was in dieser Region produziert wurde. Es gab viel zu sehen, viel zu verkosten und nette Gespräche mit den Leuten hier. Ich bin immer wieder erstaunt und überrascht, wie freundlich und offen die Amerikaner sind, wenn man von den Großstädten absieht.

    Eigentlich wollten wir noch nach Fort Worth, aber da die Schelchtwetterfront, die uns schon daheim angekündigt wurde, nun aufzog, beschlossen wir zurück ins Hotel zu fahren, den Rest des Tages gemütlich im Zimmer zu verbringen und nach einem Abendessen uns auf die morgige Abreise vorzubereiten

    Eine Ölpumpestation in Oklahoma

    Auch Oklahoma hat viel Erdöl

    Auf nach Oklahoma

    Heuet verlassen wir Dalls und fahren nach Norden in den Bundesstaat Oklahoma. Auf der I35 verlassen wir die Stadt fahren zunächst eine ganze Weile durch den Großraum Dallas. Schön langsam beginnt sich die Landschaft zu verändern. Es wird zusehends grüner und hügeliger. Leider ist das Wetter noch immer nicht besonders. Nach knapp einer Stunde überqueren wir die Grenze zu Oklahoma und kurz darauf taucht ein mehr als merkwürdiger Gebäudekomplex auf. Das wollten wir uns genauer ansehen und fuhren hin.

    WinStar World Casino

    Als wir hinkamen, sahen wir, das es das WinStar World Casino ist. Es ist das größte Spielcasino der Welt und ist im Besitz der Chickasaw Indianer. Aber es ist nicht nur das größte Casino, es ist sicher auch das abscheulichste der Welt. Vollkommen geschmacklos hat man hier ein weltberühmtes Gebäude an das andere angebaut, zu einem durch und durch hässlichen Komglomerat. So schließt das römische Colloseum direkt an den Dogenpalast an. Die britischen Houses of Parliament sind neben dem Madrider Prado usw. So wie sich der Amerikaner die weite Welt vorstellt. Uns war es auf jeden Fall nur ein paar Fotos wert.

    Auf dem Weg nach Oklahoma City

    Von hier sind es noch etwa 200 km bis nach Oklahoma City. Die Landschaft wird flacher und immer wieder sieht man Ölpumpstationen in der Landschaft. Ab und zu machen wir einen Abystecher runter von der Interstate, aber - es mag auch mit dem schlechten Wetter zusammenhängen - viel gibt es nicht zu sehen. Man sieht aber immer wieder Hinweise auf Indianerreservate. Hier in den Great Plains, zu denen Oklahoma gehört. gabe es mehrere große Stämme. der Name Oklahoma ist indianisch "Okla Homma" bedeudet nichts anders als "Roter Mann". Seminolen, Chickasaw, Cherokee und Comantschen waren hier beheimatet.

    Oklahoma City

    Gegen Mittag erreichen wir Oklahoma City. Als erstes halten wir in Bricktown. Früher waren hier Lagerhäuser, heute sind in die Ziegelbauten Lokale, Restaurants, Bar und Geschäfte. Dies alles wird vom Bricktown Kanal umgrenzt. Er soll so etwas ähnliches wie der Riverwalk in San Antonio sein. Wir spazieren durch dieses Vergnügungsviertel, besuchen ein Lokal, aber vom Hocker hat es uns nicht gerissen. Die Boote auf dem Kanal sind auch nicht die neuesten. Einzig der Minigolfplatz ist sensationell. Bergauf und bergab sind die Bahnen angelegt und mit tollen Hindernissen. Außerdem fängt es wieder zu regnen an und wir beschließen eine Stadtrundfahrt zu machen.

    Stadtrundfahrt

    Zunächst fuhren wir einfach kreuz und quer durch die Stadt bis wir zum Oklahoma State Capitol kamen. Das weitläufige Gelände, in dem das Capitol steht hat eine Besonderheit zu bieten. Der State Capitol Komplex ist das einzige State Capitol Gelände in den Vereinigten Staaten mit einem aktiven Öl-Bohrturm vor dem Gebäude. Oklahoma City ist sehr großzügig angelegt, breite Straßen und viel Platz. Nach einem kurzen Fotostopp stand der Besuch einer Gedenkstätte an. Eine Gedenkstätte für ein Attentat das 1965 die USA und die Welt erschütterte.

    Bombenanschlag auf das Murrah Federal Building in Oklahoma City

    AM 19. April 1965 war ein mit Sprengstoff beladener LKW vor dem Murrah Federal Building explodiert. Das Gebäude wurde komplett zerstört und 168 Menschen kamen ums leben, davon 19 Kinder eines Kindergartens im 1. Stock. Die Kraft der Exposion beschädigte über 300 Gebäude und verletzte mehr als 800 Menschen. Mehr zu diesem furchbaren Anschlag finden Sie hier

    Der Besuch der Gedenkstätte ist schon berührend. Man betritt das Memorial durch die "Gates of Time". Am ersten Tor ist auf der Nordseite die Zeit 9.01 eingraviert. Der letzte Moment des Friedens. Auf der anderen steht 9.02, die Zeit der Explosion. Das zweite Tor zeigt 9.03, der Zeitpunkt, wo alles zerstört war, aber schon die Heilung der Wunden eingesetzt hat. Auf dem Gelände des ehemaligen Gebäudes stehen die "Empty Chairs". 168 leere Stühle und 19 kleine, symbolisch für die 168 Toten und die 19 Kinder, die ums Leben kamen.

    Die Route 66

    Nach diesem wirklich berührenden Erlebnis, beschlossen wir Oklahoma City zu verlassen - ursprünglich wollten wir hier nächtigen - und die Route 66 zu suchen und auf ihr weiter bis nach Elk City zu fahren. Als wir die 66 gefunden haben, geht es ab in Richtung Westen. Kurz nach Oklahoma City spannt sich die ca. 120 m lange "Pony Truss Bridge" bei Bridgeport mit 38 Stahlbögen über den South Canadian River. Die Landschaft  ist komplett flach, wir sind mitten in den Great Plains. Früher weideten hier riesige Büffelherden, heute wird hier alles landwirtschaftlich genutzt. Nach 1 1/2 Stunden erreichen wir Elk City und quartieren uns im La Quinta Inn & Suites Elk City ein. Noch eine riesige Pizza im gegenüberliegenden Lokal "Roma" und ab ins Zimmer. Schei..wetter 

    Vor dem Big Texan Steakhouse in Amarillo steht ein riesiger Bulle

    Das macht Hunger auf ein Steak

    Is this the way to Amarillo

    Hartnäckig hält sich das schlechte Wetter, aber der Regen ist vorbei und es soll besser werden. Nach dem Frühstück fahren wir zum Elk City Museum Complex. Hier sind einige Museen vereint. Wir schauen uns das Route 66 Museum und da Old Town Museum an. Das Route 66 Museum ist etwas enttäuschend. Es ist eher eine Hommage an die Menschen, die an der Route gelebt, gearbeitet und hier gefahren sind. Aber trotzdem einen Besuch wert.

    Das Old Town Museum ist ein ganz kleines Freilichtmuseum. Man sieht hier Häuser aus alten Zeiten, wie sie in den kleinen Orten üblich waren. Einen Saloon, Geschäfte, Wohnhäuser usw. Ein netter kleiner Rundgang.

    Auf nach Texas

    Wir verlassen Elk City und nach einiger Zeit auch die Route 66, Wir wollen ein bisschen die Gegend abseits der Route und der Interstate erkunden. Beide verlaufen hier parallel zueinander. Bei Syre biegen wir ab und cruisen durch die vollkommen flache Gegend. Eigentlich ist es ziemlich öde. Aber dann sehen wir von weitem eine große Bison-Herde. Natürlich eingezäunt auf einer großen Weide, aber trotzdem ein imposanter Anblick. Sie kommen sogar neugierig zum Zaum, um uns näher zu betrachten.

    Aber dann geben wir Erick ins Navi ein. Wir wollen uns eine Route 66 Roadside Attraction ansehen. Den vielgepriesenen "Sandhills Curiosity Shop". Als wir dann nach Erick kommen, stehen wir vor verschlossenen Türen. So wie es aussieht, ist er für immer geschlossen. Auch der Ort Erick ist trostlos. Fast alle Bewohner sind abgewandert, die meisten Gebäude stehen leer. Im Supermarkt können wir wenigstens unseren Proviant aufbessern.

    Der Texas Panhandle

    Kurz nach Erick, wir sind wieder auf der 66, erreichen wir die Grenze zu Texas. Dieser nördliche Teil wird auch Texas Panhandle - Pfannenstil genannt. Wir nehmen jetzt die Interstate, den die Route ist direkt neben der Interstate und man sieht dasselbe, nur schneller. In Shamrock sehen wir uns ein sehr bekanntes Wahrzeichen der Route 66 an, den Conoco Tower, eine ehemalige Tankstelle im Art Deco Stil. Das Drop-In Cafe ist geschlossen, lediglich ein Souvenier-Shop hat offen. Weiter geht es nach McLean, hier ist die historische "Phillips 66" Tankstelle. 

    Palo Duro Canyon

    Schön langsam bessert sich das Wetter, zwischendurch scheint schon die Sonne und wir steuern unser nächstes Ziel an, den Palo Duro Canyon. Etwas südlich von Amarillo befindet sich dieser 2. größte Canyon der USA. Er ist 193 km lang und bis zu 37 km breit. Was ihn vom Crand Canyon unterscheidet, its, dass er nicht allzu tief ist. Die maximale Tiefe ist 244 m. Ein weiterer sehr großer Unterschied, den Palo Duro Canyon kann man mit dem Auto erkunden. Natürlich ist so ein kurzes Eintauchen in den Canyon mit dem Auto eher sehr touristisch, aber für einen längeren Aufenthalt haben wir keine Zeit. Daher muss eine Autotour reichen. Beeindruckend ist er aber auf jeden Fall, besonders weil man durch eine vollkommen flache Landschaft fährt und plötzlich steht man vor diesem Canyon.

    Amarillo

    Nach diesem trotz allem wunderschönen Erlebnis geht es direkt nach Amarillo. Wir haben uns im Comfort Inn & Suites in der Soncy Road ein Zimmer gebucht. Jetzt zunächst einmal frisch machen und dann die Stadt besichtigen. Amarillo entstand aus einem Eisenbahnlager. Da in der Region um die Stadt viel Vieh gezüchtet wurde,entwickelte sich Amarillo schnell zu einem wichtigen Verladebahnhof für Rinder. Durch Erdöl- und Erdgas-Funde wuchs die Stadt noch mehr. Heute leben hier 200.000 Menschen. Die Innenstadt unterscheidet sich nicht viel von anderen amerikanischen Städten. Man hat schnell alles gesehen. Da auch der Hunger schon groß war und die Vorfreude auch, war es Zeit zur größten Attraktion von Amarill zu fahren.

    Das Big Texan Steak House

    1960 wurde das Steak House eröffnet und wurde schon bald zu einer Institution an der Route 66. Hier werden die größten Steaks auf offenem Grill mitten im Restaurant zubereitet. Wie es ich für Amerika gehört, gibt es nicht nur das Restaurant, es gibt auch viel Spaß rundherum. Aber der große Aufhänger ist das berühmte 72 Unzen Steak. Wer diesen Riesenberg Fleisch samt Beilagen innerhalb einer Stunde wegisst, bekommt es gratis. Alles Wiisenswerte zu dieser Challenge finden Sie hier. Mein Steak war etwas kleiner, aber dafür war mir anschließend nicht schlecht, sondern ich war so richtig angenehm satt.

    Die Mitte der Route 66 ist durcvh ein Schild gekennzeichnet

    Die Mitte der Route 66

    Die Route 66 nach Albuquerque

    Endlich wieder strahlender Sonnenschein und blauer Himmel. Frühstücken und ab auf die Route 66 bis zum ersten Highlight, der "Cadillac Ranch". Knapp 20km außerhalb von Amarillo stehen die buntbemalten Cadillacs in Reih und Glied fest in der Erde vergraben. Eigentlich werden die Vehikel nur mehr von den unzähligen Farbschichten zusammengehalten. 

    Wir treffen eine große Gruppe hollandische Biker, die die gesamte Route fahren. Alles sehr lockere Typen, ein paar stellen sich vor die Autos und beginnen laut und mit Begeisterung "Is this the way to Amarillo" zu singen. Noch ein paar Fotos und es geht weiter

    Wir erreichen die Mitte

    Von der Cadillac Ranch fahren wir auf die I40, den diese ist hier die Route 66. Nach ca. 60km fahren wir von der Interstae ab, den nun gibt es wieder ein Stück "Historic Route 66" Nach ein paar Kilometern ist es dann so weit. Wir erreichen den "Midpoint" der Route 66. Von hier sind es jeweils 1139 Meilen bis Chicago im Osten und Los Angeles im Westen. Hier treffen wir auch wieder auf die Niederländer. Leider wird das Midpoint Cafe gerade renoviert, daher kein Kaffee, sondern nur viele, viele Fotos.

    New Mexico, wir kommen

    Nach diesem Stopp fahren wir wieder auf die Interstate 40 und legen die letzten Kilometer bis zur Grenze zu New Mexico zurück. Kurz vor der Grenze fahren wir noch einmal von der I40 ab und auf der Route 66 2 km bis zur ehemaligen Grenzsstadt Glenrio. Diese liegt zur Hälfte in Texas und zur anderen in New Mexico. Früher war hier eine Eisenbahnhaltestelle, Tankstelle, Motels und mehr. Heute ist Glenrio eine Geisterstadt. Sie erlitt das gleiche Schicksal wie viele Städte an der Route 66. Mit der Eröffnung der I40 rollten die Autos am Ort vorbei und nach und nach verließen die Einwohner die Stadt. Zur Zeit sind gerade einmal 2 Häuser bewohnt, der Rest holt sich schön langsam die Natur zurück.

    Tucumcari

    Von Glenrio geht die alte Route 66 zwar weiter, aber sie ist zu einer unbefestigten Straße verkommen. Daher wieder auf die I40, über die Grenze und weiter bis zur Ausfahrt Tucumcari. Die 5-spurige Stadteinfahrt lässt Großes erhoffen, aber diese Hoffnung wird leider nicht erfüllt. Auch hier sieht man, was aus einer Stadt mit einst 2000 Hotelbetten durch die neue I40 geworden ist. Am Ortsrand viele verlassenen Häuser, dasselbe gilt für die Seitenstraßen. Aber im Ortskern kann man noch dein einstigen Glanz erkennen. Es gibt sie noch, die vielen Neonreklamen und Motels aus einer glorrreichen Zeilt. 

    Eine "Berühmtheit" ist das "Blue Swallow Motel", das seit 1935 Reisenden Unterkunft gewährt. Stilvoll renoviert ist es nach wie vor eine Attraktion auf der Route 66. Im Innenhof des Motels befinden sich die Zimmer, davor überall Sitzgelegenheiten und in den ehemaligen Garagen findet man tolle Wandmalereien, vorwiegend mit Motiven aus dem Film "Easy Rider".

    Abkühlung ist angesagt

    Langsam fahren wir die Hauptstraße entlang und sehen noch einige andere bekannte Motels, wie das "Motel Safar" oder das "Historic Route 66 Motel", aber am Ende der Stadt hat un die Tristesse wieder, Die alte Shell-Tankstelle und ein Food Mart, beides dem Verfall preisgegeben. Daher schnell wieder rauf aufs "Bandl" und weiter z um nächsten Highlight, dem 100km entfernten Santa Rosa. Hier gibt es ein blaues Juwel in mitten der Chihuahua - Wüste, das BLUE HOLE. Diese runde "See", er hat an der Oberfläche 24m im Durchmesser, ist ein Muss an der Route 66. Gespeist wird er von einer tiefen Quelle und das Blue Hole ist mit 7 andern unterirdischen Seen verbunden. 

    Die konstanten 17 Grad sind zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber der knapp 40 m tiefe artesiche Brunnen ist ein beliebter Tauchspot und auch zum Baden sehr gefragt. Auch ich habe mich in die "Fluten" gewagt. Bei 34 Grad Außentemperatur durchaus angenehm.

     Der Santa Fe Loop

    Nach dieser schönen Abkühlung geht es weiter in Richtung Westen. Wir nehmen wieder die I40, da man auf der Interstate dasselbe sieht, wie auf der parallel verlaufenden Route 66. Nach 30km verlassen wir die Interstate und fahren in Richtung Norden auf dem "Santa Fe Loop", der ursprünglichen Trasse der Route 66 nach Santa Fe. Es geht nun nordwärts nach Romeroville, einem kleinen Dorf an den Ausläufern der Rocky Mountains. Von hier geht es in einem Bogen um die Berge nach Pecos. Hier machen wir einen kurzen Abstecher zum Historical Park. Nun sind es nur mehr 40km bis nach Santa Fe, der Hauptstadt des Bundesstaates New Mexico.

    Santa Fe

    Santa Fe ist absolut unvergleichlich. Die Stadt wurde geprägt von den amerikanischen Ureinwohner, den Pueblo-Indianern. Später kamen spanische uns mexikanische Einflüsse hinzu. Dies alles sieht man an der Bauweise der Stadt. Santa Fe liegt im Norden von New Mexico mitten in den Rocky Mountains. Die Stadt wurde bereits im frühen 17. Jahrhundert gegründet und gehört damit zu den ältesten Städten in den USA. Zudem ist Santa Fe die älteste und mit 2.200 m über dem Meeresspiegel höchstgelegene Hauptstadt aller US-Bundesstaaten.

    Kommt man nach Santa Fe sieht man lange nichts von der Stadt. Erst wenn man die I25 verlässt, führt die Straße bergab in das Zentrum von Santa Fe. Hier sieht man dann die außerordentliche Schönheit der Stadt. Alle Bauten sind im unverwechselbaren Pueblo-Stil erbaut. Dies ist von der Stadt vorgeschrieben, um den einzigartigen Charakter der Stadt zu bewahren. War die Stadt einst eine wichtige Stadt am Santa fee Trailo, ist sie heute ein Zentrum für Kunst und Kultur.

    Ein Stadtbummel

    Wir parken am Rande der Innenstadt. Es gibt genügend Parkplätze, allerdings leider kostenpflichtige Kurzparkzone. Grundsätzlich muss man sagen, dass man natürlich viel Zeit in dieser schönen Stadt verbringen kann. Einen Tag oder auch mehrere, es hängt ganz von Ihren Interssen ab. Wie begnügen uns mit einem kleine Bummel durch das recht überschaubare Zentrum. Die kleinen Gassen sind voll mit Geschäften, Galerien und Lokalen.

    Das Zentrum ist die Santa Fe Plaza, einem Ort zum Verweilen. Ein kleiner Park in der Mitte und rund um Häuser im Pueblo-Stil. Dazu gehört auch der Gouverneurs-Palast. In einer Ecke steht der Stein, der das Ende des Santa Fe Trail kennzeichnet. Die Häuser rund um den Platz haben schönen Kolonadengänge mit wunderschönen Läden, wo man wirklich sehr schöne und vor allem echte Handwerkskunst erwerben kann. Allerdings zu sehr gehobenen Preisen.

    Wie machen Pause in einer exzellenten Konditorei. "The French Pastry Shop" hat ein riesiges Angebot an Mehlspeisen und Kuchen, das das Herz jedes "Süßen" höherschlagen lässt.

    Die Kathedrale

    Von der Santa Fe Plaza sieht man hinunter zur Kathedrale von Santa Fe, die dem heiligen Franz von Assisi geweiht ist. Der neuromanische Bau wurde aus gelben Kalsteinblöcken erbaut, so das sie sich wunderschön in das Stadtbild einfügt. Sie ist auch Sitz des Erzbischofs des Bistums Santa Fe. Ein paar Schritte weiter steht die Loretto - Kapelle. Hier findet man ein Meisterwerk der Handwerkskunst. Eine gedrehte Treppe ohne Mittelstütze und ohne an der Wand befestigt zu sein.  Zahlreiche Fachleute aus aller Welt haben die Treppe untersucht. Bisher konnte niemand erklären, warum sie nicht in sich zusammenfällt. Von hier haben wir nicht mehr weit zurück zu unserem Auto. 

    Albuquerque

    Nach diesem eher kurzen Aufenthalt verlassen wir Santa Fe und nehmen wieder die I25. Wir wollen recht schnell zu unserem Tagesziel, der größten Stadt von New Mexico gelangen. Albuquerque ist das wirtschafliche Zentrum New Mexico´s und hat zwei vollkommen verschiedene Gesichter. Die moderne Stadt Albuquerque steht im krassen Gegensatz zur Altstadt. In der Altstadt stehen zahlreiche historische Lehmgebäude wie die San Felipe de Neri Kirche, 5 Museen und Geschäfte, die Kunsthandwerk der amerikanischen Ureinwohner verkaufen. Nach dem Check-In im Hotel La Quinta Albuquerque West, machen wir uns frisch und dann ab in die Altstadt.

    Old Town Albuquerque

    Zunächst fahren wir zum Rio Grande Nature Center Park, einem öffentlichen Park direkt am Ufer des Rio Grande. Dieser bekannte Fluss wird uns ab nun öfter begegnen. Aber jetzt geht es zur Old Town Plaza. Dieser kleine Platz ist das Herz von Albuquerque. Um diesen Platz und in den kleinen Seitengassen sieht man das spanischen Erbe. Hier geht man bummeln, trifft sich in den vielen Lokalen, hat die Auswahl an guten Restaurants und man ist weg von der Hektik der Stadt. 

    Nach einem ausgedehnten Bummel nehmen wir Platz im Antiquity Restaurant und genießen ein hervorragendes Abendessen.

    Wie eine Winterlandschaft schaut die White Sands Wüste aus. Schneeweißer Sand soweit das Auge reicht

    White Sands, New Mexico

    Ab in den Süden

    Wir haben beschlossen, nicht mehr weiter auf der Route 66 nach Westen zu fahren. Uns lockt der Süden von New Mexico. Vor allem aber auch, weil dieser Teil für mich noch Neuland bedeutet. Mit ein Grund, wenn nicht überhaupt ausschlaggebend sind die Bilder, die ich vom White Sands National Monument gesehen habe. Aber nicht nur die White Sands, auch viele andere Schönheiten New Mexicos werden wir auf dem heutigen Teilstück, das uns bis Las Cruces führt sehen.

    Wir verlassen auf der I25 Albuqurque in Richtung Süden. Die Landschaft wird immer karger, kommen wir doch immer weiter in die Chihuahua- Wüste hinein. An einer Autobahn-Raststätte halten wir, um zu tanken und ein bisschen, die Landschaft zu genießen. Da kommt uns eine entzückende und wohlgenährte Katze entgegen. Der Tankwart erklärt uns auf die Frage, was die hier macht, dass sie wohl von einem Camper vergessen wurde. Also kümmert er sich um sie und mittlerweile ist sie das Maskottchen der Raststastion.

    In der Chihuahua 

    Bei San Antonio fahren wir von der Interstate ab und fahren in Richtung Carrizozo. Kurz nach San Antonio queren wir den Rio Grande, der hier eher noch ein Rio Piccolo ist. Die nächsten 100km sind einfach überwältigend. Kerzengerade verläuft die Strasse durch die Wüste. Weit und breit keine Ortschaft, nur ab und zu sieht man an einer Abzweigung einen Briefkasten, der davon zeugt, dass hier doch Menschen wohnen. Auch der Verkehr ist mehr als dürftig. Die meiste Zeit sind wir allein auf weiter Flur. Die angekündigte Ortschaft Bingham erweist sich als kleine Rastsation, bei der man allerdings wunderschöne Mineralien aus der Gegend kaufen kann.

    Valley of Fires

    Nach Bingham steigt die Strasse an und es geht hinauf auf über 2.000m. Die Landschaft ist atemberaubend schön. Immer wieder halten wir an, um dies alles zu genießen. Die Landschaft, das wunderschöne Licht und die Ruhe. In Etappen geht es nun rauf und runter und langsam nähern wir uns dem ersten Highlight des Tages, der Valley of Fires Recreation Area. Vor 5000 Jahren trat aus dem Little Black Peak Lava aus und ergoss sich in das Tularosa - Becken. Heute ist dieses einzigartige Gebiet ein Erholungsgebiet, mit Campingplätzen, schönen Wanderwegen und ideal Naturliebhaber. 

    Wir parken zunächst am Hauptparkplatz, um einen ersten Eindruck zu bekommen. Wir erklimmen einen kleinen Hügel, von wo man einen herrliche Ausblick über diese wilde Lava-Landschaft hat. Etwas irritierend sind die vielen Schilder mit dem Hinweis "Beware of the Rattle Snacks". Da hilft nur fest auftreten, da nehmen sie reißaus - sagt man. Aber trotz dieser kargen und wilden Landschaft, gibt es eine Vielzahl an Tieren und Pflanzen. Anschließend fahren wir den 1,2km langen Loop durch das Tal. Hier findet man tolle Stellplätze mit saubersten Toiletten. Bezahlt iwrd mittels QR-Code per Handy.

    Alamogordo und die White Sands

    Vom Valley of Fires ist es nicht weit bis Carrizozo, der ersten größeren Ortschaft seit San Antonio. Nach der langen "Einsamkeit" erschein der Ort wie eine pulsierende Großstadt. Wir machen hier kurz halt um uns mit Obst und Getränken einzudecken und fahren dann auf der US54 weiter in Richtung Alamogordo. Auf diesen 90km passieren wir einige kleine Orte und nahc einer knappen Stunde kommen wir nach Alamogordo. In dieser Stadt leben etwas mehr als 30.000 Menschen. Bekannt wurde dies Stadt als hier  in der Nähe am 16. Juli 1945 mit der Trinity-Bombe die erste Kernwaffe gezündet wurde.

    Weitaus interessanter und vor allem schöner ist das ca. 10 Minuten entfernte White Sands National Monument. Dieses auf der Welt einzigartige Sandmeer ist ein absolutes Wunder der Natur und einfach nur unbeschreiblich schön. Ich muss zugeben, dass, obwohl ich schon sehr viel auf dieser Welt gesehen habe, mir vor Staunen der Mund offen blieb. Dieser weiße Sand besteht zu 100% aus Gips, der durch Erosion zu feinstem Staub zermahlen wurde. Eine unbeschreibliche Dünenlandschaft öffnet sich dem Besucher, wenn er in den Park hineinfährt. Manche dieser Dünen wandern fast 9m pro Jahr.

    Im Park gibt es einige Plätze, an denen man sein Auto abstellen kann und in diese fantastische Wüste hineingehen kann. Sonnengeschütze Picknick-Plätze, Toiletten, alles da. Trotz dieser leblos wirkenden Sandwüste gibt es hier ein reiches Leben, sowohl an Tieren, als auch an Pflanzen. Im Besucherzentrum kann man auch diverse Führungen mit speziell ausgebildeten Guides buchen. 

    Las Cruces

    Nach diesem wunderschönen Erlebnis haben wir noch ca. 80km bis zu unserem heutigen Ziel, der zweitgrößten Stadt von New Mexico, Las Cruces. Die Stadt hat 100.000 Einwohner und eine sehenswerte Altstadt, der Basilica de San Albino. Wir checken aber gleich in unserem Hotel, dem Best Western Mission Inn ein und genießen die Abkühlung am Pool nach diesem wunderschönen, aber auch heißen Tag.

    Das Schild am Eingang zu Guadaluoe Mountain National Park

    Der Guadalupe Mountain National Park

    Ein Abstecher nach Texas und dann nach Carlsbad

    Nach einer angenehmen Abend in Las Cruces und einem guten Frühstück im Hotel brechen wir auf und es geht zur Grenze nach Mexico, nach El Paso. Auf der Hälfte der gut 75km langen Strecke kommen wir wieder nach Texas und bald darauf nach El Paso. Zusammen mit der Schwesterstadt auf der anderen Seite der Granze und des Rio Grande, Ciudad Juarez, leben hier ca. 2 Mio Menschen. Für die Wirtschaft ist El Paso einer der wichtigsten Grenzübergänge nach Mexico.


    Wir machen nur einen kurzen Abstecher in die Stadt, viel an Sehenswürdigkieten hat die Stadt nicht zu bieten. Die Attraktionen von El Paso sind alle mehr oder minder außerhalb der Stadt, wie Franklin Mountain State Park oder der Wyler Aerial Tramway State Park. Nach einer Stadtrundfahrt wollen wir aber zu einer etwas kuriosen Attraktion der Stadt, der Casa de Acuzar, oder auch House of Sugar genannt. Rufino Loya, ein pensionierter Levi Strauss-Mitarbeiter aus El Paso versprach seiner Frau, ihr etwas Schönes zu bauen, und das Ergebnis ist eine unglaublich detailreiche Reihe von Zementdekorationen rund um sein Haus, das den Namen Casa de Azucar oder Zuckerhaus erhielt.

    Salt Bassin Dunes

    Nach einem eher kurzen Aufenthalt bei dieser "Attraktion" verlassen wir El Paso in westlicher Richtung. Von hier bis Carlsbad sind es etwa 270km. Eigentlich nicht viel, aber es erwarten uns einige wirkliche Attraktionen. Kurz nach El Paso geht es wieder tief hinein ins ehemalige Apachengebiet. Die US62 führt uns wieder ins Gebirge. Immer einsamer und öder wird die Landschaft. Kilometerlang geht es kerzengerade dahin. Links und rechts nur Steppe. Nach 690 km kommen wir an einem Kuriosum des amerikanischen Postverkehrs vorbei. Gleich neben der Straße ist ein sogenannter "Aviation Navigation Arrow". Diese Navigationspfeile für die ersten Postflugzeuge, die sich noch an Bodenmarkierungen orientieren, findet man noch vereinzelt auf dem gesamten US - Gebiet.

    Ein paar Kilometer weiter beginnen dann die Salt Bassin Dunes. Hier in den Guadalupe Mountains ist gerade so etwas wie die White Sands im Entstehen. Die Entwicklung begann vor etwa 26 Mio Jahren. Auc hier bildete sich durch eine Erdverwerfung ein Becken, in das die Flüsse hinein flossen und da sie keinen Abfluß hatten, bildete sich ein Salzsee. Als das Klima trockener wurde, verdunstete das Wasser und die Salz- und Gips- Körner begannen zu feinstem Sand zu werden. Auch hier gibt es bereits Sanddünen, aber es wird noch dauern, bis es wie in den White Sands aussieht. Das schöne hier ist, dass man in dieser weiten und stillen Landschaft allein ist, sich hinsetzen kann und darüber nachzudenken, was wir Menschen im Vergleich zur Natur sind.

    Guadalupe Mountain National Park

    Gleich nach den Sand Dunes führt uns die Strasse hinein in die Berge und mitten hinein in den Guadalupe Mountain Nationalpark. Dieser 1972 gegründete Park ist ein  Wanderparadies ersten Ranges. Viele wirklöich gut ausgebaute und beschilderte Wanderwege führen durch den Park. Bis zum Gipfel des 2.667m hohen Guadalupe Peak führen die Wege. Dieser Berg ist gleichzeitig der höchste Berg von Texas.

    Wir belassen es bei einem Besuch des Visitor Center und einer kleinen Wanderung auf einem schönen und gut ausgeschilderten Rundweg rund um das Visitor Center. Auch auf dieser kurzen Runde kann man die wunderschöne Flora und ein bisschen von der artenreichen Fauna bewundern.

    Carlsbad Caverns

    Von hier erreicht man nach 30km wieder die Grenze zu New Mexico und nach weiteren knapp 30km die Carlsbad Caverns. Biegt man in den Carlsberg Caverns Highway ein, ist man zunächst in Whites City. Eigentlich nicht mehr als eine große Raststätte. Tankstelle, 2 Lokale, ein große Giftshop und ein Motel. Von hier sind es noch 11km bis zum Visitor Center. Die Fahrt dorthin ist wunderschön. Vom Visitor Center kann man per Lift in die riesigen Tropsteinhöhlen hinab fahren. 79 Stockwerke geht es in die Tiefe. Die sportliche nehmen die 2km lange Natural Entrance- Road, die sich 229m naxh unten schlängelt. Die Besichtigung der fantastischen Höhle ist nicht schwer. Für den 1,6km langen Rundweg benötigt man ca. 90min.

    Carlsbad

    Nach diesem unteridischen Abenteuer fahren wir die 30km bis nach Carlsberg und beschließen vor dem Check-In in unser Hotel noch den Living Zoo & Desert Gardens zu besichtigen. Dieser liegt auf einem Hügel am Stadtrand und ist, wie wir sehen, nicht besonders frequentiert. Der Eintritt kostet 5,- USD. Wir schlendern durch den schön angelegten Garten. Man sieht alles, was hier in der Chihuahua - Wüste gedeiht. Weniger begeisert sind wir von der Haltung der Tiere. In viel zu kleinen Gehegen fristen sie dahin. Natürlich hat das den Vorteil, dass man die Tiere sieht, aber uns tun sie leid und wir verlassen relativ rasch das Gelände.

    Mit ein Grund ist auch, dass wir in unserem Hote, dem Fairfield Inn & Suites uns von der Hitze des Tages am Pool abkühlen möchten. 

    Das Ortsschild von Pecos zeigt wofür die Stadt bekannt ist, das Rodeo

    Willkommen in Pecos

    Nach Pecos und zum Big Bend National Park

    Nach einem erholsamen Aufenthalt geht es heute in den Süden zurück nach Texas. Bis zur texanischen Grenze sind es 140 km und die Landschaft ist mehr oder weniger öd. Das wir im Land des Öl´s sind sieht man an den vielen Ölpumpen links und rechts der Strasse. Ab der texanischen Grenze ändert sich ... nichts. Außer dass die Ölpumpstationen mehr werden und der LKW - Verkehr mit Bohrgestänge und Tanklastzügen immer mehr zunimmt. Kerzengerade führt die US 285 immer weiter in den Süden.


    Aber auch die längste Gerade und die ödeste Landschaft haben einmal ein Ende und wir nähern uns unserem ersten Ziel, der Stadt Pecos.


    Pecos

    Pecos liegt am Ufer des gleichnamigen Flusses und wurde 1881 gegründet, als die Texas and Pacific Railroad hier einen Bahnhof errichtete, um hier Rinder zu verladen. Berühmheit erlangte die Stadt durch die fiktive Figur des Pecos Bill, aber vor allem als "Heimat des ersten Rodeos der Welt". Angeblich fand am 4. Juli 1883 hier das erste Rodeo statt. Heute ist Pecos mit seinen ca. 12.000 EW durch die vielen Ölförderstätten in der Umgebung eine lebendige Stadt, allerdings keine besonders schöne.

    West of Pecos Museum

     Unser erstes Ziel in Pecos ist gleich am Beginn der Stadt, das "West of Pecos Museum". Vor dem Museum stehen die übergroßen Cowboy - Stiefel von Pecos Bill. Die erste angenehme Überraschung ist, dass der Eintritt frei ist. Das Museum umfasst drei Stockwerke und zeigt  Artefakte aus der Zeit des "Wilden Westens", aber auch komplette Nachbildungen von Schulklassen, Arztpraxen, Fotoateliers usw. aus dieser Zeit. Wir bummeln durch die einzelnen Räume und sehen viel Interessantes, Kurioses und Alltägliches. Zum Museum gehört auch der daneben befindliche Saloon "Number 11", in dem dich ein mechanischer Barkeeper  freundlich begrüßt. Der 1896 erbaute Saloon ist noch im Originalzustand.

    Nach dem Museums - Besuch erkunden wir die dazugehörige Umgebung des Museums, die um nichts weniger interessant ist. Um einen schönen Platz stehen mehrere sehenswerte Dinge. Das Mesquite - House, das älteste Haus von Pecos und daneben eine Nachbildung des Saloons des selbsternannten Friedensrichters Roy Bean, dem Gesetz westlich des Pecos. Der Original - Saloon "The Jersey Lill" befindet sich in Langtry, fast 500km von Pecos entfernt. Mehr zu diesem Original, wenn wir in Langtry sind.

    Ein Hi9ghlight ist auch das Grab des berühmten Revolverhelden Clay Allison. Sehr treffend ist die Inschrift auf seinem Grabstein "He never killed a man that did not need killing" also "er tötete nie einen Mann, der es nicht verdient hat". Gestorben ist er nicht durch eine Kugel, sondern durch einen banalen Kutschenunfall.

    Buck Jackson Rodeo Arena

    Nach diesem Ausflug in die Vergangenheit war der nächste Stopp die Rodeo Arena von Pecos, benannt nach dem berühmten Rodeo - Ansager Buck Jackson. Wir parken und gehen zur Arena. Alles ist offen, wir können uns alles in aller Ruhe ansehen. Es ist ein schöne Anlage und schon interessant auch einmal mitten in der Arena zustehen. Wir bummeln ein bisschen herum, aber dann reicht es.

    Fort Davis

    Wir machen uns auf den Weg nach Alpine, dem heutigen Ziel. Für uns der Auagangspunkt zum Big Bend Nationalpark. Von Pecos sond es noch 160 km bis Alpine. Zunächst ist die Landschaft genauso öd wie bisher, aber nach etwa 70km beginnt sich die Landschaft zu ändern. Schön langsam tauchen die Berge vor uns auf und die Route wird immer abwechslungsreicher und interessanter. Nach weiteren 50km kommen wir zum Fort Davis, einer National Historic Site. Es ist eines der besten Beispiele eines militärischen Grenzpostens aus der Zeit der Indianerkriege im Südwesten, schützte Auswanderer und den Transport auf dem Chihuahua Trail. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.

    Alpine und Terlingua Ghost Town

    Von Fort Davis sind es gerade einmal etwas mehr als 40km bis Alpine und da es noch relativ früh ist, beschließen wir bis weiterzufahren und zwar bis zur Geisterstadt Teligua. Hier gibt es einige wirklich tolle Unterbringungsmöglichkeiten. Villen, Casitas und sogenannte Bubbles. Das sind kugelrunde Zelte mit einer Klarsicht - Kuppel. Komplett ausgestattet mit Klimaanlage, WiFi und Bad und WC. Sie sind nicht gerade billig, aber dieses Erlebnis ist es uns wert.

    Wir kommen am späten Nachmittag bei der Bubble X5 an und nach dem Einchecken und Frischmachen fahren wir zu DB´s Rustic Iron BBQ, einem absolut urigen Lokal. Die Tische stehen in einem überdachten "Gastgarten" und der Meister grillt am offenen Feuer. Wir bestellen gegrillte Spareribs und die waren einfach umwerfend. Auch die Stimmung hier ist wirklich einzig, die Leute locker und der "Schmäh" rennt.

    Bubble X5

    Lange halten wir uns aber nicht auf, denn wir wollen unsere Bubble genießen. Bevor wir schlafen gehen, nehmen wir noch einen Schlummerdrunk vor der Bubble. Aber dann legen wir uns ins Bett und und machen das Licht aus. Der Anblick ist einfach überwältigend. Über uns leuchten Millarden von Sternen, die Milchstrasse steht direkt über uns, Wir haben selten so etwas Schönes gesehen. Wir liegen einfach nur da und staunen.

    Wer eine unvergessliche Nacht verbringen will, der muss hier eine oder mehrere Nächte verbringen. Es ist unvergesslich.

    Der Rio Grande dirchschneidet die Schluchten des Big Bend Natinalparks

    Der Rio Grande

    Der Big Bend Nationalpark

    Nach einer wirklich tollen Nacht steht heute ein weiteres Highlight unserer Reise auf dem Programm, der Big Bend Nationalpark. Der Big-Bend-Nationalpark ist einer der artenreichsten Nationalparks Nordamerikas und entzückt durch seine atemberaubenden Landschaften. Er befindet sich an der Grenze zu Mexico und ist einer der am wenigsten besuchten Nationalparsk der USA. Viele sagen, Gott sei Dank und dem stimme ich zu. Hier sind nie so viele Menschen wie in anderen bekannten Nationalparks.


    Der Big - Bend  ist eine Kombination aus Wüste, Gebirge und dem mächtigen Rio Grande. Der Name Big - Bend leitet sich von der "großen Schleife" des Rio Grande ab. Er ist Teil der Chihuahua - Wüste. Im Park gibt es diverse Landschaftsformen, die prägendste aber ist die Wüste. Hier dominieren Yuccas, Kakteen und niedrige Büsche das Bild, in der Savanne, die ebenfalls zum Big-Bend gehört, wachsen überwiegend Gräser.  Der andere Teil des Parks ist das Chisos Gebirge. Naturliebhabern stehen hier Wanderwege mit einer Gesamtlänge von über 200 km zur Verfügung


    Ross Mexwell Scenic Drive

    Von Terlingua fahren wir in Richtung Osten . Vorbei am Nationalaprk Sign kommrn wir nach 27km zur Abzweigung des "Ross Maxwell Scenic Drive". Auf einer 58km alsphaltierten Strasse führt dieser Scenic Drive zu einigen Stopps und wunderschönen Aussichtspunkten. Die ehemalige Sam Nails Ranch ist heute Unterschlupf für viel Wüstentiere. Eine Windmühle pumpt noch immer Wasser und zieht eine interessante Vogelvielfalt an.

    Vom "Sotol-Vista" Aussichtspunkt hat man einen herrlichen Ausblick auf die gesamte Westseite des Parks. Besonders ist der "Mule Ears" Aussichtspunkt. Der Blick auf eine Felsformation, die wie Eselsohren aussieht ist wirklich schön. Von hier kommt man zur "Tuff-Schlucht", die man auch begehen kann und dann zum "Historischen Viertel Castolon". Früher war das einmal ein Kavallerielager und heute gibt es hier ein Besucher-Zentrum mit Campingplatz.

    Am Ende des Scenic Drive´s kommt man zur "Santa Elena Schlucht". Hier hat sich der Rio Grande 450m tief in den Fels eingeschnitten. Die gegenüberliegende Seite gehört zu Mexico.  Der Blick hinab in die Schlucht ist wirklich beeindruckend. Ein besonderes Erlebnis ist natürlich eine Flossfahrt durch diese Schlucht.

    Chisos Basin

    Zurück auf der Hauptstrasse durch den Park fahren wir weiter zum Chisos Basin Visitor Center. Dieses Center ist Ausgangspunkt für Wanderungen in die Chisos Berge. Ein Campground, Wasserfüll-Station, Trinkwasser-Versorgung und viele Infos sind hier vorhanden. Von hier kann man auch den 500m langen "Window View Trail" begehen. Es ist ein gemütlicher Spaziergang mit einem traumhaften Ausblick. Auch wir nutzen diesen schönen Weg, um die Schönheit dieses Parks zu genießen. Auf einer der Bänke machen wir Rast und genehmigen uns eine ordentliche Mahlzeit.

    Big Panther Junction und Fossil Discovery Exhibit

    Nach diesem angenehmen Rundgang und einer ordentlichen Jause fahren wir zum Panther Junction Visitor Center. Dies ist das erste Visitor Center, wenn man vom Osten in den Park hineinfährt. Hier ist auch eine Tankstelle, wo man auch etwas kaufen kann. Von hier führt auch eine Stichstrasse zum Rio Grande Overlook. Wir allerdings verlassen nun den Big Bend National Park und fahren in Richtung Marathon, unserem heutigen Tagesziel. 

    Unterwegs machen wir noch Halt im Fossil Discovery Exhibit, einem Ort, an dem man sehen kann, welche Fossilien hier entdeckt wurden. Saurier und Flugechsen wurden hier im Big Bend in großer Anzahl gefunden. Einige davon kann man hier besichtigen.

    Marathon

    Von hier sind es jetzt noch knapp 100km bis nach Marathon. Dieser Ort ist durch seine eigene Quelle, der Pena Colorado Springs, seit Jahrtausenden ein bedeutender Punkt in der Chihuahua - Wüste. Um diese Quelle wurde immer wieder gekämpft, vor allem während er Indianerkriege. Nachdem die Apachen besiegt waren, wurde die Stadt zum Zentrum der Rinder- und Schafzucht.

    Mitten im Ort ist das legendäre Gage Hotel, in dem wir diese Nacht verbringen werden. Das restaurierte Hotel im Missionsstil verfügt über 14 neu renovierte Gästezimmer, vier im Erdgeschoss und zehn im ersten Stock. Es ist wahrlich ein Prinkstück. Ein wunderschöner und gepflegter Garten, ein herrlicher Pool, ein Cafe mit gutem Kaffee aus einer italienischen Espresso-Maschine  und sensationellen Zimmern im tradiotionellen Stil der früheren Epoche. Die Preise sind zwar etwas gehoben, aber es ist es auf jeden Fall wert.

    Nach einem tollen Essen im dazugehörigen 12 Gage Restaurant genießen wir noch den Abend auf dem Balkon unseres Zimmers. Morgen endet unsere Reise in San Antonio, wo für mich auf der IPW, der größten US-Tourismus Messe, die Arbeit, aber auch das Vergnügen, beginnt.


    Die Stadteinfahrt von San Antonio, Texas

    Ankunft in San Antonio

    Nach San Antonio

    Heute haben wir eine ordentliche Strecke vor uns. Bis San Antonio sind es fast 600km. Wir wählen daher die schnellere Route über die I 10. Trotzdem gibt es noch einige Orte, die wir uns noch anschauen wollen. Alles nur kleine Abtstecher von der Interstate. Auf jeden Fall möchte ich nicht zu spät in meinem Hotel ankommen, den ich möchte mir noch heute meine Akkreditierung für die IPW abholen. Dann hätten wir noch Zeit am morgigen Tag San Antonio zu erkunden.


    Eigentlich wollten wir noch nach Langtry fahren, um den Original-Saloon des Friedensrichters Roy Bean zu besichtigen, aber da die Zeit schon knapp ist und wir in Pecos den Nachbau geshen haben

    Das Ende des "Wilden Westens"

    Wir verlassen Marathon in Richtung Norden und fahren durch eine typische Prärie-Landschaft ca. 100 km bis Fort Stockton. Hier fahren wir auf die I 10 auf und nun geht es auf einer wunderschön ausgebauten Autobahn immer gegen Osten. Nach weiterenn 100 km verlassen wir die Interstate und fahren bis nach Sheffield. Der Ort hat nicht viel zu bieten, aber er liegt auf der Strecke zum "Fort Lancaster". An der Ortseinafhrt sehen wir den Wegweiser zum Friedhof. Wir biegen ab und machen einen Stopp, um uns diesen anzusehen. 

    Der Friedhof ist wirklich sehenswert. Wenn man hineingeht, sieht man auf der linken Seite die Gräber der Mexikaner. Allesamt bunt geschmückt, mit Blumen, Bändern, vielen Bildern und Gestecken. Alles schön bunt und haltbar, da künstlich. Auf der rechten Seite findet man die Gräber der Texaner. Nüchtern, kahl und triest. Da kommt schon die Frage auf, was schöner ist.

    Nach diesem kurzen Abstecher geht es weiter und ein paar Kilometer nach Sheffield verlassen wir nun den Wilden Westen. Wir überqueren den Rio Pecos. Hieß es doch früher "Westlich des Pecos gibt es kein Gesetz". Nun stehen wir also an diesem berühmten Fluss und spazieren zu Fuss vom Wilden Westen in die Zivilisation. Ein Gefühl der Sicherheit überkommt uns, wäre da nicht das Problem, dass ich moch einmal meinen Fuß in die gestzlose Wildnis setzen muss - ich muss ja mein Auto nachholen.

    Fort Lancaster

    In der Zivilisation angekommen sind es jetzt noch 9 km bis zum historischen Fort Lancaster. Dieses Fort in einer der entlegendsten Regionen von Texas wurde 1855 an der Straße von San Antonio nach El Paso gegründet. Es sollte den Reisenden Schutz gewähren. 1868 wurde es allerdings aufgegeben. Früher standen hier 25 feste Gebäude und 72 Soldaten und 4 Offiziere hielten die Stellung.

    Heute ist es noch immer ein einsamer Posten, den der Angestellte freute sich sichtlich, dass wir dieser historischen Stätte einen Besuch abstatteten. Heute ist vom Fort nicht mehr als ein paar Grundmauern übrig, aber um diese zu besichtigen, bekommt man ein Golfwagerl.

    Auf nach San Antonio

    Es war ein kurzer Stopp und jetzt war es an der Zeit auf die I10 zu kommen. Einen Halt machten wir noch, den 5km nach dem Fort ist auf einem Berg ein Aussichtspunkt, von dem aus man einen schönen Blick zurück auf das Fort. Aber dann rauf auf die Interstate und die restlichen 350km bis San Antonio in einem durch. Am frühen Nachmittag erreichten wir unser Ziel und checken in Hilton Palacio del Rio ein.

    Die Graäber der Texaner sind kahl und ungeschmückt

    ... und ein texanisches Grab

    Die Route unserer Tour

    Das war unsere Tour

    Ein Traumhafter Roadtrip

    Was kann man über diese wunderschöne Tour sagen?  Wir haben diese Tour in 10 Tagen gemacht. Das ist natürlich viel zu wenig. Aber bei uns war ja das Kennenlernen von neuen Route, Orten und Sehenswürdigkeiten ausschlaggebend. Damit Sie davon profitieren können. Sollten Sie diesen Roadtrip machen wollen, rate ich Ihnen mindesten 2-3 Wochen einzuplanen. Hängt davon ab, ob Sie einige Highlights der Tour genauer besichtigen möchten.

    Hier nun ein paar Zahlen:

    • insgesamt sind es etwas mehr als 3.500km
    • Sie durchqueren 3 Bundesstaaten. Texas, Oklahoma und New Mexico 
    • Knapp 1.000km fahren Sie auf der Route 66
    • Sie fahren durch fruchtbares Ackerland und weite, endlose Prärie. Die Chihuahua-Wüste erleben Sie mit einer faszinierenden Vielfalt
    • Durchqueren die Gebiete der Komantschen, Cheyenne und der Apachen
    • 2 Hauptstädte, Oklahoma City und Santa Fe
    • viele wunderbare Landschaften und mit den White Sands eine der faszinierendsten Wüsten der Welt.

    Sie möchten diesen Roadtrip machen? Mit Mietwagen, Motorrad oder Camper. Gerne planen wir für Sie diesen wunderschönen Trip genau nach Ihren Vorstellungen. Schicken Sie uns einfach Ihre Anfrage.

    Um den Süden Arizona´s zu erkunden, ist Phoenix der ideale Ausgangspunkt. Phoenix ist die Hauptstadt des Bundesstaates Arizona und sicher eine der lebenswertesten Städte hier in Südwesten der USA. Das ganze Jahr über Sonnenschein, wunderschöne Resorts, hier vor allem in Scottsdale. Die Stadt bietet viele Attraktionen, wunderschöne Golfplätze und viele hervorragende Lokale. Nicht umsonst leben hier viele Europäer. Phoenix hat auch den Vorteil, dass man mit Condor direkt ab Frankfurt - mit Anschlußflügen ab ganz Österreich - hierher fliegen kann.

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    Die Stadt Phoenix stellen wir an anderer Stelle vor, für uns ist sie Ausgangspunkt für ein paar traumhafte Ausflüge. Kommen Sie nach Phoenix bzw. nach Scottsdale, wir buchen Ihnen ein Hotel Ihrer Wahl oder Sie lassen uns einen Vorschlag machen.

    Beziehen Sie Ihr Hotel, entspannen Sie sich und dann geht´s los!

    Der wunderschöne Hauptpool des Marriott Scottsdale

    Der richtige Pool zum Entspannen im Marriott Scottsdale

    Sind Sie entspannt und bereit? Dann starten Sie zu dieseTour

    TAG 1 PHOENIX


    Allgemeines über Phoenix

    Phoenix, gegründet 1886, liegt mitten in der Sonora - Wüste, im "Valley of Sun".  Im Gegensatz zu den meisten amerikanischen Großstädten besitzt Phoenix eine Atmosphäre und einen Charme, der die meisten Besucher sofort gefangen nimmt und auch einen längeren Aufenthalt durchaus attraktiv macht. Die strahlende Sonne und der blaue Himmel Südarizonas, das ganzjährig milde Klima, die vielen Grünanlagen, Palmen, Wasserfontänen und kleine in sich geschlossene Stadtviertel mit eigener architektonischer Note machen die Stadt für Einwohner wie für Besucher liebens- und lebenswert.

    Den Namen hat die Stadt von Darrel Duppa, einer der ersten Siedler. Er vorhersagte, die Stadt werde aus den Ruinen der geheimnisvollen Hohokam Kultur blühend auferstehen wie Phoenix aus der Asche. Mit dieser Aussaage hatte er recht, heute ist Pheonix nicht nur die Hauptstadt von Arizona, sondern auch ein wirtschftliches Zentrum und eine Boom - Town, wies in den USA nicht viele gibt.

    Die Stadt besteht aus 8 Bezirken, darunter auch Scottsdale, der bekannteste und beliebteste Teil, um in Phoenix Urlaub zu machen. Heute leben kanpp 1,6 Mio Ew in Phoenix, in der Metropole sind es knapp 5 Mio. 

    Was muss man in Phoenix gesehen haben

    Papago Park

    Sicher eine der Hauptattraktionen von Phoenix ist der Papago Park. Er liegt zwischen Phoenix, Tempe und Scottsdale und ist ein 486 ha großer Wüstenpark. Viele schöne Wanderwege führen durch den Park. Diese sind, wenn die Temperaturen nicht zu hoch sind, relativ leicht zu begehen. Man kommt an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei, wie dem Holi-in-one-Rock. Man kann fischen, golfen oder man besucht den Desert Botanical Garden oder den Phoenix Zoo. Wenn man den 3,7 km langen Double Butte Loop, kann man den Park in seiner ganzen Pracht erleben. Am Hügel sieht man eine weiße Pyramide. Es ist das Grab der Familie Hunt, dem ersten Governeur von Arizona.

    Hall of Flame

    Das größte Feuerwehr - Museum der USA bietet einen fasznierenden Einblick in die Welt der Feuerbekämpfung. Aus der ganzen Welt wurden Ausrüstungsgegenstände, Feuerwehr-Fahrzeuge aus allen Epochen zusammen getragen und hier zur Schau gestellt. Ein wirklich sehenswertes Museum.

    Scottsdale  

    Nördlich von Phoenix liegt die Ortschaft Scottsdale mit seinen breiten Alleen, Palmen, Brunnen, Parkanlagen, eleganten Villen, Nobelhotels, exklusiven Restaurants und Galerien gehört zu den besten Übernachtungs- und Einkaufsvierteln im Großraum Phoenix. Das Angebot in den verschiedenen Shoppingzentren und Stadtteilen reicht von exquisitem Schmuck über sündhaft teure Designermode und ausgefallene Lederbekleidung bis hin zu Gemälden und indianischem Kunsthandwerk. Besonders sehenswert ist die Old Town von Scottsdale. Dieses historische Stadtviertel mit seiner weißen spanischen Missionskirche ist schon etwas Besonders. Durch die Gassen der Old Town zu bummeln, die vielen schönen Shops zu besichtigen und da oder dort einen Kaffee zu trinken, hat schon etwas für sich. Für Eisenbahn - Freund lohnt ein Besuch im McCormick-Stillman Railroad Park. Ein Vergnügen für jede Altersgrupp

    Wer sich länger in dieser Gegend von Arizona aufhalten will, sollte eines der tollen, aber leider auch relativ teuren Resorts, als Übernachtungsmöglichkeit wählen. Diese bieten wirklich jeden Komfort, hervorragende Golfplätze, viel Unterhaltung und jede Menge Möglichkeiten, um sich zu erholen.

    South Mountain Park

    Es gibt noch unzählige Attraktionen im Großraum Phoenix, aber zwei besondere Attraktionen seien noch erwähnt. Der South Mountain Park, 11km südlich von Phoenix. Er ist mit 6.000 ha das größte städtische Parkgelände der Welt. Eine Vielzahl von Wander- und Reitwegen führen durch den Park und vom Gipfel hat man einen traumhaften Überblick über das gesamte Valley of Sun

    Die andere Attraktion ist die Echo Canyon Recreation Area. In diesem Gebiet ist der 852m hoge Camelback Mountain. Dessen Gipfel erreicht man über den Echo Canyon Trail oder den Cholla Trail. Der Echo Canyon Trail hat eine Länge von 1,8 Meilen und eine Steigung von 389 Metern. An einigen exponierten Steilstellen sind Geländer angebracht. Leider ist das Parken am Trailhead oft ein Problem, vor allem an den Wochenenden. Besser erreichbar ist der Trailhead für den Cholla Trail. Dafür parkt man auf der Westseite der Invergordon Road und geht etwa eine halbe Meile die Cholla Lane hinauf. Von hier führt ein 1,6 Meilen langer Wanderweg ebenfalls zum Gipfel

    TAG 2 DER APACHE TRAIL

    Sie verlassen Phoenix/Scottsdale in östlicher Richtung. Nach knapp 60 km kommt man nach Goldfield Ghost Town. Diese typische Westernstadt hatte um 1890 ihren Höhepunkt. Die hier existierende Goldmine lockte viele Menschen hierher und es entstand eine blühende Stadt mit 3 Bars, einer Brauerei, einem Fleischmarkt, natürlich einem Bordell und Gefängnis mit anschließenden Galgen. Nachdem aber die Goldader brach begann der Abstieg Goldfield Town und es wurde eine Geisterstadt. Seinen Aufstieg zur Touristen - Attraktion verdank die Stadt Robert Schoose, der zusammen mit seiner Frau 1984 die Szadt erwarb und zu dem machte, was Goldfield Ghost Town heute ist, ein absolutes Highlight für alle, die den Wilden Westen sehen wollen, wie er war.

    Gleich nach der Stadt beginnt der Apache Trail, der in die Superstition Mountains hineinführt. Nun windet sich die gut ausgebaute Straße den Berg hinauf. Immer wieder hat man fantastische Ausblicke in die Landschaft, die von Sequoias und Joshua Trees geprägt ist. Ein schöner Halt ist der Cancon Lake Vista Point, von dem man einen herrlichen Blick auf den Canyon Lake hat. Nun geht es bergab und nach 35 km erreicht man Tortilla Flat. Im Jahre 1904 als Postkutschenstation gegründet und heute leben die 6 Einwohner vom Tourismus.

    Mit dem Steamboat unterwegs

    Kurz hinter der Stadt hört die asphaltierte Straße auf und die restlichen 35km haben es in sich. Sowohl landschaftlich als auch fahrerisch. So fantastsisch die Landschaft ist, so schlecht ist die Straße. Als ich dort war, war sie gerade wieder einmal gesperrt. Wer es trotzdem wagt, den erwarten der Apache Lake mit seinen vielen Wassersportmöglichkeiten und am Ende erreicht man die Stadt Roosevelt, am gleichnamigen See. Man ist wieder in der Zivilisation. Zurück nach Phoenix sind es um die Superstition Mountains herum 180 km. Viele entscheiden sich daher auch in Tortilla Flat umzudrehen und am Canyon Lake eine Fahrt mit dem Dolly Steamboat zu machen.

    Diese 1 1/2 Stunden dauernde Fahrt ist wirklich ein Erlebnis. Ruhig gleitet das Schiff auf dem Canyon Lake dahin. Mit einer großen Tüte Popcorn ausgestattet und einem kühlen Getränk lauscht man an Deck den Ausführungen des Kapitäns. Er erklärt alles, was wissenswert ist und man sieht vieles durch ihn, was einem sonst verborgen bliebe. Wer eine besondere Betreuung möchte, den werde ich Tanya ans Herz legen, einer meiner lieben Kontakte. Das sie 10-fache Mutter ist, sieht man ihr sicher nicht an.

    Nach dieser richtig entspannenden Schiffsfahrt geht es zurück in Ihr Hotel

    TAG 3  SAGUARO NATIONAL PARK UND TUSCON

    Dieser Ausflug führt Sie in den Süden von Arizona. Es geht in die ehemalige Hauptstadt Tuscon. Auf der I10 verlassen Sie Phoenix und es geht hinein in die Sonora - Wüste. Auf dieser wichtigen Verbindung in den Süden bis nach Mexico herrscht reger Verkehr. Nach etwas mehr als 130 km sollten Sie, falls Sie sich für Flugzeuge interessieren, die Ausfahrt zum Pinal Airpark nehmen. Nach 5 Kilometer kommen Sie dann zu diesem Parkplatz für Flugzeuge. Hier werden Flugzeuge verschiedenster Typen, von kleinen bis zur 747 abgewrackt, erneuert oder einfach zwischengeparkt. 

    Leider ist diese Anlage nicht öffentlich zugänglich, aber ein paar schöne Fotomotive findet man immer. Wenn man Glück hat, so wie ich es hatte und dem Mann im Aviation Center ist etwas langweilig, bekommt man eine Gratisfahrt durch die Anlage. Sie können auch mich kontaktieren und ich versuche über Parrrish Traweek, einem Piloten, der hier Dienst macht, einen Besuch zu ermöglichen.

    Die ersten Stopps vor TusconZurück auf der Interstate fährt man weiter bis zur Ausfahrt 244. Von hier kommt man nach ein paar Kilometern zum den Picture Rock Petroglyphs. Hier kann man über 1.500 Jahre alte Felszeichnungen der Hohokam bewundern. Sie sind wirklich sehenswert, allerdings sollte man vorher seinen Besuch anmelden. Telefonnummer im Link. Von hier sind es noch 24km bis zum Desert Museum Camp, dem Visitor Center des Saguaro Nationalparks Nationalparks West. Es gibt auch den Saguaro Nationalpark East südöstlich von Tuscon. Aber da beide in etwa das gleiche Aussehen haben, reicht es einen zu besuchen. Vom Visitor Center können Sie in den Park hineinwandern oder auf dem Scenic Loop mit dem Auto diese wunderschönen, riesigen Kakteen bestaunen.

    Old Tuscon Studios


    Ein Paar Kilometer weiter stehen die mittlerweile wieder aufgebauten Old Tuscon Studios. Diese Filmstudios waren lange Zeit Drehort für viele Western. Bekannte Filme, wie "Rio Bravo" mit John Wayne oder "Die drei Amigos" mit Steve Martin, Martin Short und Chevy Chase. Aber auch so bekannte Serien wie "Bonanza" oder "High Chaparral".  "Tombstone" mit Kurt Russel als Wyatt Earp und Val Kilmer als Doc Holiday, warder letzte Blockbuster, der hier gedreht wurde. 1995 zerstörte ein Feuer die Studios. Nach zwei Jahren wurde der Freizeitpark neu eröffnet und bietet für den Besucher unter anderem Besichtigungen von wiederaufgebauten Drehorten. 

    Das Pima Air & Space Museum

    Bevor Sie in die Stadt fahren, sollte jeder, der sich für Luftfahrt interessiert in den Süden von Tuscon fahren. Hier ist das Pima Air & Space Museum. In diesem größten nichtstaatliche Luft- und Raumfahrtmuseum kann man so ziemlich alles besichtigen, was sowohl zivil als auch militärisch an Flugzeugen in der Luft war und ist. Auch der Raumfahrt ist ein Hangar gewidmet. Für Flugzeug - Fans ein absolutes Muss.

    Tuscon

    Es gibt in und um Tuscon noch viele Attraktionen, wie den Botanischen Garten, den Zoo, das Fort Lowell Museum und noch einiges mehr. Aber ein wesentlicher Punkt, warum man Tuscon besichtigen und auch eine Nacht hier verbringen sollte, ist die Stadt selbst. Sie ist sicher ein der schönsten Städte im Südwesten der USA. Mexikanische, spanische und westliche Einflüsse machen diese Stadt so besonders. Auch hat sie ihren typischen Westernstil bewährt. 

    Dies alles und die Tatsache, dass Tuscon auch Universitätsstadt ist, verleihen dem Ort ein reges und vitales Leben, sowohl am Tag, als auch am Abend un in der Nacht. Viele tolle Lokale, Bars und Geschäfte gilt es zu erkunden. Lassen Sie sich einfach treiben, genießen Sie das Stadtbild im Zentrum und verbirngen einen schönen Tag und Abend in Tuscon.

    TAG 4 TOMBSTONE UND WILLCOX

    Zwei ganz wichtige Orte stehen auf dem Programm des heutigen Tages Zunächst geht es 120km in den Süden, nach Tombstone. Wer kennt nicht die Geschehnisse rund um die Schießerei am O.K. Corall. Hier standen am 26.10.1881 Doc Holiday, Wyatt Earp und seine Brüde Morgan und Virgil Earp den beiden McLaury Brüdern, Frank und Tom und den Brüdern Ike und Billy Clanton gegenüber. Über die Gründe und über wer die Schießerei begann, ob die Earp-Brüder zusammen mit Doc Hiloday die Guten und die anderen die Bösen waren, auch darüber gibt es geteilte Meinungen. Tatsache ist, dass um 13.00 die Schießerei begann und innerhalb von 30 Sekunden 30 Schüsse fielen.  Zu Ende gab es 3 Tote auf Seiten der Clanton- und McLaury-Brüde und 3 Verletzte. Noch heute ist es diese Scheißerei, die unzählige Touristen hierherzieht. Täglich wird dieser berühmte Gun-Fight vor dem O.K. Corall nachgespielt. 

    Aber Tomstone hat noch viel mehr zu bieten. Die Stadt ist noch immer eine Westernstadt, wie man Sie aus den vielen Filmen kennt. Weitere Attraktionen sind das Bird Cage Theatre, einst ein berühmtes Variete und Bordell. Heute ein Museum, in dem man das Leben in den 1880er Jahren nachvollziehen kann.  

    Boothill Graveyard

    Ein Besuch von Tombstone wäre nicht komplett, würder man den Friedhof am Boothill auslassen. Den Namen hat er von denen, die "in Ihren Stiefeln - Boot begraben wurden" Auf diesem Friedhof sind unter anderem die Toten der O.K. Corall - Schießerei begraben. Auf den Grabsteinen kann man lesen, wer und vor allem warum jemand hier begraben wurde. Wie z.B. das Grab von John Heath. Er wurde am 22.02.1884 aus dem Gefängnis geholt und gelyncht. Oder das Grab von Lester Moore. Hier steht "Four Slugs from A44, No les, no more" - "Vier Kugel aus einem 44-er. Nicht mehr, nicht weniger". Sicher einer der ehrlichsten Grabsteine hat George Johnson. Er wurde "hanged by mistake". Es steht so schön am Grabstein "He was right, we was wrong, but we strung him up and now he´s gone". Diese Erkenntnis kam für ihn leider zu spät.

    Willcox 

    Nach diesem einerseits amüsanten, aber auch berührenden Besuch des Friedhofs wird es Zeit weiterzufahren. Es geht in das knapp 85km entfernte Willcox. Dieses keine Städtchen ist das Zentrum des besten Weinanbaugebietes in Arizona. Die Region Willcox ist führend in der Weinproduktion von Arizona, da hier 74 % der Weintrauben des Staates angebaut werden. Weine aus der Region und Weine aus Willcox-Trauben wurden von Wine Spectator, San Francisco Chronicle, tastings.com und der Arizona Republic hoch bewertet. Ab dem Zeitpunkt, an dem Sie im Hotel eingecheckt haben, sollte das Auto tabu sein, den nun geht es an´s verkosten dieser ausgezeichnteten Weine. Schon mitten in der Stadt gibt es 3 sogenannte "Tasting Rooms". Birds and Barrels, Keeling Schaefer Vineyards und Strive Vineyards laden ein. 

    Eine Verkostung kostet zwischen 7 und 10 USD und beinhaltet 4 - 6 Proben. Das es im ganzen Gebiet um Willcox insgesamt 14 Tasting Rooms gibt, sollte man schon etwas gemütlicher an diese Verkostungen herangehen. Wenn Sie Weingüter außerhalb von Willcox besuche, wie das bekannte Weingut Coronado, sollten Sie sich auf jeden Fall einen Fahrer nehmen. Am Abend erleben Sie Westernstimmung pur in einem der zahlreichen Lokale der Stadt.

    TAG 5 CHIRICAHUA NATIONAL MONUMENT

    Am heutigen Tag lernen Sie einen paar der wenigen Geheimtipps in Arizona kennen, das Chiricahua National Monument. Aber zunächst fahren wir von Willox auf der I10 nach Osten bis zur Ausfahrt Bowie. Von hier sind es 19km bis zum Parkplatz, von wo aus man die Wanderung zum Fort Bowie National Historic Site beginnt. Dieses Fort war ein wichtiger Außenposten der US-Army, um diese Region nach immer wieder aufflammenden blutigen Kämpfen mit den Apachen, zu befrieden. Die Strecke bis zum Fort ist knapp 2,5 km lang. Auf den Weg dahin kann man auf Schautafeln viel Interessantes über die Pflanzen- und Tierwelt erfahren. Man kommt am alten Freidhof vorbei, an einem sogenannten Wickiup, der traditionellen Behausung der Apachen. 

    Kurz darauf kommt man zum ersten Fort Bowie und dann zum Visitor - Center des befestigten 2. Fort Bowie. Bei der Wanderung durch die verwitterten Mauern kann man die Überreste des Fort erkunden. Die verlassenen Lehmgebäude von Fort Bowie – Truppenunterkünfte, Offiziershäuser, Lagerhäuser, Ställe – waren mit Holz verkleidet worden, um die Wände vor der Umwelt zu schützen. Nach dem Abzug der Armee entfernten die Anwohner nach und nach das schützende Holz von den Gebäuden, wodurch die Lehmwände zu formlosen Hügeln erodierten.

    Chiricahua National Monument

    Nach diesem Abstecher geht es nun zum Chiricahua National Monument. Vom Parkplatz bis zum Parkeingang sind es etwa 40km. Um diesen wunderschöne Park zu erkunden, gibt es 2 Möglichkeiten. Entweder man stellt sein Auto ab, oder fährt auf dem 13km langen Canyon Drive von einem Aussichtspunkt zum nächsten. Möchte man trotz Auto eine kleine Wanderung machen, empfiehlt sich der Echo Canyon Trail, mit seinen 5km langen Route. Wer mehr Zeit hat, kann den wunderschönen, aber auch anstrengenden Heart of Rocks Loop gehen. Er ist 10km lang und schon etwas herausfordernd. Wer eine längere Wanderung plant, sollte sehr früh hierher kommen und starten, oder man ist mit dem Camper unterwegs, dann findet man am Bonita Canyon Campground alles, was ein Camper braucht.

     Rückfahrt nach Willcox

    Für die Rückfahrt nach Willcox kann man entweder auf der US186 die kürzeste Route nehmen oder man fährt über Sunizona zur US 191 und macht noch einen Stopp bei der Apache Station Wildlife Viewing Area. Dieses Naturschutzgebiet eignet sich vor allem zum Beobachten von Vögeln.

    Nächtigung in Willcox


    TAG 6  ZURÜCK NACH PHOENIX

    Sollte Ihr heutiges Ziel wieder Phoenix sein, gibt es zwei Routen. Wollen Sie diese Tour noch weiter ausdehnen, haben wir viele Vorschläge für Sie, wie Sie den weiteren Verlauf Ihrer Reise gestalten können.

    Wollen Sie auf dem schnellsten Weg zurück nach Phoenix, nehmen Sie die I10 ab Willcox und über Tuscon und Sie sind in knapp 3 Stunden wieder In der Hauptstadt Arizonas. Schöner, aber zeitlich um einiges länger, ist der Weg ostwärts ab Willcox. Nehmen Sie die parallel zur I10 verlaufende US191. Nach 31km biegt dies ab in Richtung Norden. Es geht durch eine, für Arizona typische Wüstenlandschaft. Kurz vor Safford können Sie einen Abstecher zum Roper Lake State Park machen. Nach diesem kurzen Stopp erreichen Sie Safford, wo Sie auf den US Highway 70 einbiegen. Auf dem weiteren Weg nach Norden erreichen Sie die Gedenktafel für den Apachen-Medizinmann Geronimo. Er war der Anführer der letzten amerikanischen Kampftruppen, die formell vor den Vereinigten Staaten kapitulierten. 

    Das Besh - Ba - Gowah - Museum

    Bevor Sie nach Globe kommen, lonht es sich einen Halt beim Besh-Ba-Gowah Museum einzulegen. In der Sprache der Apachen bedeutete dieser Name "Ort des Metalls". Heute sieht man hier die Überreste eines großen Pueblodorfs, das von der Salado-Kultur erbaut wurde, die die Region zwischen 1225 und 1450 n. Chr. bewohnte. Die teilweise rekonstruierten Pueblo-Bauwerke und das angrenzende Museum bieten einen faszinierenden Einblick in die Lebensweise der Menschen, die hier einst lebten. Von Globe sind es nun noch 140km bis Phoenix. 

    Apache Trail

    Allerdings gibt es noch die Möglichkeit, weiter bis nach Roosevelt zu fahren. Die Stadt liegt am Ufer des großen Theodor Roosevelt Lake´s. Von hier haben Sie nun die Möglichkeit auf den Apache Trail einzubiegen. Dieser Teil des Apache Trails ist das ungeteerte Teilstück, das bis Tortilla Flat eine abenteuerliche, aber landschaftlich wunderschöne Fahrt bietet. Man sollte es allerdings nur wagen, dieses 35km lange Teilstück zu befahren, wenn es längere Zeit nicht geregnet hat, denn nach Unwettern und starken Regenfällen ist die Straße fast unbefahrbar. Aber auch bei gutem Wetter, sollte dieses Stück des Apache Trails nur von geübten Autofahrern befahren werden. Ab Tortilla Flat ist es dann wieder eine schöne und geteerte Strasse, die Sie wahrscheinlich schon vom ersten Ausflug her kennen.

    Bis Phoenix ist es jetzt nicht mehr weit und diese Reise durch einen weniger bekannten Teil Arizonas endet nun. In einem anderen Bericht werde ich Ihnen den nördlichen Teil Arizona´s näherbringen.


    Diese Rundreise können Sie sowohl mit einem Mietwagen, als auch einem Camper machen. Wenn Sie sich für einen Camper entscheiden, bitte rechtzeitig um eine Anfrage. Zur Hauptreisezeit sind diese Fahrzeuge sehr rasch ausgebucht. Natürlich wäre ein Camper auch für den unbefestigten Teil des Apache Trails nicht geeigent.

    Sollten Sie sich für einen Mietwagen entscheiden, buchen wir diesen gerne vorab für Sie, ebenso die Hotels. Wir kennen Hotels in allen Preisklassen und durch unsere Partner vor Ort, bekommen wir extrem günstige Raten, die wir gerner an Sie weitergeben. Selbstverständlich können wir auch sämtliche Eintritte, Ausflüge und ähnliches für Sie vorab buchen.


    Was gibt es Schöneres als mit seiner Familie in einem Camper die USA zu bereisen. Vollkommen ungebunden und nur nach dem eigenen Dafürhalten sein Reisetempo bestimmen. Jederzeit an jedem beliebigen Ort zu halten und das zu machen, was einem gefällt. Ein Traum, den viele sich und Ihrer Familie erfüllen möchten.

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    ABER - je größer die Familie, desto beengter geht es im Camper zu. Dazu kommt noch, dass man mit einem großen Camper schwer bis gar nicht in die Städte fahren kann. Es gibt auch viele Parks in denen man mit einem großen Camper nicht hinein darf. Sehenwürdigkeiten, die mit einen großen Gefährt nicht erreichbar sind. Das und andere Probleme lassen diesen Traum meistens platzen.

    Wie wäre es, wenn man diese Probleme nicht hätte, überall hinkommt, gemütlich und bequem reisen kann, ohne unter Platzproblemen zu leiden und das auch noch zu einem tollen Preis?

    !! Wir haben die Lösung für Sie !!

    So sieht es aus, wenn der Pick-Up abgehängt ist. Die Familie ist mit dem Pick-Up unterwegs

    Am Campground

    Wir bieten Ihnen mit unserem Partner diesen 29ft (8,8m) Camper zusammen mit diesem Pick-Up ab Phoennix und ab Las Vegas an. Ab 15.Mai 2025 fliegt Condor mehrmals wöchentlich direkt ab Frankfurt mit Zubringer aus Österreich, Deutschalnd und Schweiz nach Phoenix und täglich gibt es Flüge ab vielen Flughäfen mit einmal Umsteigen nach Las Vegas. Unser Partner holt Sie am Flughafen ab und bringt Sie in Ihr Hotel für die erste Nacht (man darf einen Camper nach einem Langstreckenflug erst am nächsten Tag übernehmen). Am folgenden Tag werden Sie zur Vermietstation gebtacht, wo Sie Ihr Fahrzeug übernehmen. Nach einer Instruktion durch den Vermieter können Sie starten. Die Rückgabe erfolgt entweder am Ort der Anmietung oder in einem der beiden angeführten Stationen. Bei dieser Variante fällt eine Einweg-Gebühr an.

    Alles was erforderlich ist um diesen Camper anzumieten ist:

    • Führerschein der Klasse B
    • Mindestalter 21 Jahre

    Was ist im Preis inkludiert

    • Camper C6 5th Wheel 29ft.
    • Pick-Up
    • Inkl. 140km pro Tag
    • Automatik - Getriebe
    • Benzin oder Diesel
    • Bis max. 6 Personen

    Alle  Ausstattungs - Merkmale 

    • Der Camper verfüg über ein Slide - Out
    • Heizung
    • Campingausstattung
    • Flughafentransger
    • komplette Küchenaussattung inkl. Toaster
    • Klimaanlage Fahrzeug und Camper
    • Radio/CD
    • WC & Dusche
    • Herd
    • Ofen
  • Kaffeemaschine
  • Kühlschrank mit Gefrierfach
  • Mikrowelle 
  • Heißwasserboiler
  • Markise
  • keine Bereitstellungsgebühr
  • Endreinigung
  • Kartenmaterial
  • USA Infopaket
  • Standard Routenvorschlag
  • Pick-Up mit Tempomat und V8-Motor
  • So sieht es aus, wenn der Pick-Up abgehängt ist

    Der große Vorteil dieses Campers ist, mann koppelt den Aufleger am Campground ab und ist komplett ungebunden.

    PREISBEISPIEL

    € 4.220,-

    abhängig vom Dollarkurs

    14 Tage im Mai 2025 ab/bis Phoenix, ab/bis Las Vegas

    • inkl. aller angeführten Leistungen
    • inkl. 1 Nacht im Hotel
    • exklusive Flüge
    • Exklusive Benzin
    • exklusive eventueller Mautgebühren

    Es gibt viele Möglichkeiten, die USA mit dem Zug zu bereisen. Bekannte Zugverbindungen sind der "South West Chief", der täglich von Chicago nach LA fährt, oder der berühmte "City of New Orleans" von Chicago nach New Orleans. Natürlich gibt es noch viele andere tolle Zugreisen in den USA, die wir Ihnen selbstverständlich alle anbieten. Aber mit dieser Reise möchte ich Ihnen ein ganz besonderes Schmankerl anbieten. Mit dem Zug durch den Süden der USA mit vielen Stopps und herrlichen Sidetrips. Die Fahrt beginnt in Los Angeles und endet in Washington D.C. Die Dauer der Reise können Sie vollkommen unabhängig gestalten. Wir kümmern uns um alles. Die Bahntickets, die Hotels, die Transfers und die Ausflüge. Sie brauchen sich nur zurücklehnen und genießen.

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    STEIGEN SIE EIN, DAS SIGNAL STEHT AUF GRÜN

    IHRE TRAUMREISE MIT DEM ZUG - EIN VORSCHLAG

    LOS ANGELES

    Nach Ihrer Ankunft in Los Angeles wartet am Flughafen Ihr Chauffeur und bringt Sie in Ihr Hotel. Je nach Ankunft bleibt Ihnen Zeit, die unmittelbare Umgebung Ihres Hotels zu erkunden und in einem Lokal ein Abendessen zu konsumieren.

    HOLLYWOOD

    Hollywood gilt als die Welthauptstadt der Filmindustrie. Besuchen Sie den Themenpark und die Filmstudios bei Universal Studios Hollywood und schlendern Sie den Walk of Fame entlang, wo Sie den berühmtesten Stars der Branche Tribut zollen könnt. Oder darf es etwas mehr Bewegung sein? In der Gegend gibt es zahlreiche Wandermöglichkeiten , zum Beispiel den Runyon Canyon oder verschiedene Wanderwege im nahegelegenen Griffith Park.

    Anschließend können Sie in einem typisch amerikanischen Diner, einem modernen Restaurant oder in einem der vielen anderen Lokale neue Energie tanken. Das Yamashiro hat ein spektakuläres Panorama auf die Stadt und asiatische Fusionsküche zu bieten. Musso & Frank Grill ist das älteste Restaurant Hollywoods und für seine Martinis ebenso bekannt wie für seine klassischen Retro-Gerichte. Familienfreundliche Restaurants sind das Hard Rock Café am Hollywood Boulevard und das Bubba Gump Shrimp Co. am Universal City Walk Hollywood.

    LOS ANGELES

    An dem über 120 Kilometer langen Küstenstreifen von Los Angeles finden sich einige der schönsten Strände des Landes. Ein Ausflug ans Meer gehört unbedingt auf Ihre To-Do-Liste, egal ob bei einer Autofahrt entlang des Pazifischen Ozeans oder einer Radtour auf den Pfaden direkt an der Küste. Auch der Freizeitpark am Santa Monica Pier sollte auf dem Programm stehen. Anschließend können Sie im The Lobster, einem preisgekrönten Fischrestaurant mit einem 180-Grad-Panoramablick auf die Küste, Abend essen. Oder Sie beobachten das Treiben am geschäftigen Venice Beach, bevor zurück ins Hotel geht.

    LOS ANGELES - TUSCON

    Heute haben Sie noch genügend Zeit um weitere Sehenswürdigkeiten von Los Angeles zu besichtigen. Beverly Hills mit dem weltberühmten Rodeo - Drive darf nicht fehlen. Hier kaufen die Stars und Starlets ein. Es kann Ihnen durchaus einer der großen Hollywood Stars über den Weg laufen. Auch ein Besuch von LA Downtown hat viel zu bieten, den bekannten Sunset Strip und mehr. Am Nachmittag fahren Sie zurück ins Hotel, wo Sie abgeholt werden und zur Union Station gebracht werden.

    Um 22.00 fährt Ihr Zug der Texas - Eagle - Line ab. Sie können die Nacht in den bequemen Sesseln oder in einem Schlafwagen verbringen.

    TUSCON

    Nach 9 Stunden un 785 Kilometern erreicht der Zug um 7.38 in der früh Tuscon. Hier werden Sie schon erwartet und zu Ihrem Hotel gebracht. Am heutigen Tag erkunden Sie Tuscon, eine Stadt, die geprägt ist von den Einflüssen der Ureinwohner, der Mexikaner und auch noch sehr viel von den Zeiten des Wilden Westens.

    Das echte Tucson kennenzulernen ist nicht schwer, da es über so viele Museen verfügt. Das Arizona-Sonora Desert Museum ist fast zur Gänze ein Freilichtmuseum. Fußwege führen durch Wüstenhabitate, die 230 Tier- und 1.200 Pflanzenarten eine Heimat bieten. Das Arizona State Museum auf dem Gelände der University of Arizona beherbergt eine riesige Sammlung an Kunst- und Gebrauchsgegenständen der amerikanischen Ureinwohner. Ihr könnt auch die historische spanische Missionskirche San Xavier del Bac besichtigen, in der noch immer Gottesdienste abgehalten werden.

    Das Pima Air and Space Museum und das Titan Missile Museum beleuchten die Luftfahrt- und Militärgeschichte. Zum Pflichtprogramm für Tucson gehört natürlich auch ein Abstecher ins nahe Tombstone, dem Schauplatz der berühmt-berüchtigten Schießerei am O.K. Corral, oder nach Old Tucson, wo 300 Westernfilme und -serien gefilmt wurden.

    AUSFLUG SAGUARO NATIONALPARK

    Von Tuscon sind es 20 km bis zum SAGUARO NATIONALPARK. Hier in diesem Teil der Sonora Wüste und ausschließlich hier, wächst der Saguaro - Kaktus. Diese Kakteen sind groß und baumartig, wobei die Zweige üblicherweise als Arme bezeichnet werden. Saguaros können bis zu 45 Fuß groß werden, bei voller Flüssigkeitszufuhr 4.800 Pfund wiegen und oft 150 bis 200 Jahre alt werden. Aber nicht nur diese Kakteen gibt es hier, sinder auch viele andere Arten. Auch die Fauna ist vielfältig und wunderschön. Roadrunner, Gila-Monster, Hasen, Berglöwen, Rotluchse, Fledermäuse und Hunderte von Vogelarten. In den oberen Lagen von Saguaro East, wo die Temperaturen kühler sind, streifen Schwarzbären, Weißwedelhirsche, Arizona-Bergkönignattern und Mexikanische Fleckenkauz umher.

    Es gibt eine Vielzahl von Strecken für jeden, vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen. Bevor Sie sich auf eine Wanderung begeben, vergewissern Sie sich, dass Sie die richtige Ausrüstung eingepackt haben, ausreichend Wasser für die Hitze Arizonas dabei haben und sich über die Strecken- und Wetterinformationen informieren.

    Am Abend genießen Sie noch einmal den Flair dieser Stadt in einem der zahlreichen hervoragenden Lokale. 

    TUSCON - EL PASO

    Zeitig in der Früh werden Sie zum Bahnhof gebracht und um 07.35 verlässt der Zug die Stadt. Die Fahrt führt durch eine beeindruckende Landschaft in 6 Stunden nach El Paso, Texas. Nach Ihrer Ankunft werden Sie zu Ihrem Hotel gebracht. El Paso liegt unmittelbar an der Grenze zu Mexiko in den Ausläufern der Franklin Mountains. Hier im äußersten Westen von Texas trumpft der „Staat des einsamen Sterns“  mit besonderen kulturellen und geschichtlichen Sehenswürdigkeiten auf. Erkunden Sie die Sehenswürdigkeiten von El Paso, die noch viel aus der "wilden " Zeit zu bieten hat.

    AUSFLUG WHITE SANDS

    Nur anderthalb Autostunden von El Paso entfernt liegen die glitzernden weißen Gipsdünen des White-Sands-Nationalparks in New Mexico. White Sands ist eines der größten Naturwunder der Welt mit seinen großen wellenförmigen Dünen aus Gipssand, die über 275 Quadratmeilen Land bedecken. Nach dem Besucherzentrum fährt man in eine schneeweiße Landschaft. 

    Wie eine Fata Morgana schimmern blendend weiße Sanddünen im versteckten Tularosa Basin im Süden von New Mexico. Sie ziehen um und besiedeln die Chihuahua-Wüste, die sich über 275 Quadratmeilen erstreckt – das größte Gipsdünenfeld der Welt. Hier im White-Sands-Nationalpark herrschen ungewöhnlich raue Umweltbedingungen, selbst für die Wüste. Aber das hat die Tierarten nicht davon abgehalten, sich hier anzupassen, zu überleben und sogar zu gedeihen. Wenn Sie genau hinschauen, können Sie ihre Spuren im Sand erkennen, die Sie an ihre Anwesenheit erinnern. Und auch wenn es schwer vorstellbar ist, gibt es über 800 Tierarten, die White Sands ihr Zuhause nennen.

    Zurück in El Paso, hilft nur mehr ein Sprung in den Pool Ihres Hotels, um sich von der Hitze der White Sands zu erholen.

    EL PASO - SAN ANTONIO

    Den Vormittag können Sie zu einem letzten Bummel in der Stadt nützen. Am frühen Nachmittag werden Sie zum Bahnhof gebracht und um 15.45 verlässt der Zug El Paso. Die Fahrt geht quer durch Texas, sie queren den Rio Pecos. Kleine und große Städte entlang der Strecke. Zeit diese schöne Landschaft zu genießen und dann die Nacht im bequemen Schlafwagen-Abteil zu verbringen.

    SAN ANTONIO

    Um 05.00 am Morgen erreichen Sie San Antonio. Transfer zum Hotel in der Innenstadt, wo Sie Ihr Zimmer sofort beziehen können.

    San Antonio, eine ehemalige Grenzsiedlung im Wilden Westen, ist heute eine moderne Stadt mit unzähligen Annehmlichkeiten. Mit exklusiven Boutiquen, zahlreichen Einkaufszentren und dem größten mexikanischen Markt der USA zählt San Antonio zu den beliebtesten Einkaufszielen der Nation. Die Stadt ist auch für ihren malerischen River Walk bekannt, der Ihnen die Möglichkeit bietet, die Innenstadt mit Leichtigkeit zu erkunden.

    Die Uferpromenade mit ihren schattigen Gehwegen erstreckt sich insgesamt über eine Länge von etwa 24 km und bietet Hunderte von Geschäften, Restaurants, Hotels, historischen Denkmälern, Museen und Attraktionen. Hier finden außerdem viele der jährlichen Festivals und Veranstaltungen statt, im Rahmen derer ihr kulinarische Leckerbissen, Wein, Livemusik und vieles mehr genießen könnt.

    Das Wahrzeichen von San Antonio, das Kloster Alamo, ist mitten im Zentrum der Stadt und eine wirklich beeindruckende Sehenswürdigkeit mit einer großen und traurigen Geschichte. Am Abend werden Sie in einem der zahlreichen Lokale am Riverwalk den Tag beenden.

    AUSFLUG FREDERICKSBURG

    Etwas mehr als 100 km von San Antonio liegt die Stadt Fredericksburg. Die entspannte Kleinstadt wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von Einwanderern gegründet und bezaubert mit ihrer Mischung aus texanischer Lebensart und deutscher Tradition. Mit über 150 Boutiquen und Kunstgalerien rings um die historische Main Street ist der Ort auch ein echtes Einkaufsparadies. Das Angebot reicht von Western-Outfits, Damenmode und Schmuck über einheimische Nahrungsmittel und texanische Weine bis hin zu handwerklich hergestellten Erzeugnissen aus der Region und zahlreichen Restaurants.

    Bekannt aber ist die Stadt für ihre über 50 Weinkellereien, viele davon am U.S. Highway 290, nur wenige Minuten östlich von Fredericksburg. Ihnen verdankt die Stadt ihren Ruf als Zentrum des Texas Wine Countrys. Spätestens nach einer Verkostungsexkursion werden Sie wissen, weshalb überall eindrucksvolle nationale und internationale Auszeichnungen zu sehen sind. Genau wie die Weine haben auch alle Weinkellereien eine eigene Persönlichkeit. Toskanisch. Modern. Charmant. Für jeden ist das Richtige dabei.

    Ein kleines Stück weiter liegt der Lyndon B. Johnson State and National Historical Park, in dem Sie die Ranch und das ehemalige Wohnhaus des 36. US-Präsidenten, auch bekannt als „texanisches Weißes Haus“, besichtigen könnt.

    Ein letzter gemütlicher Abend am River Walk und San Antonio hat sich für immer in Ihr Herz geschlichen.

    SAN ANTONIO - NEW ORLEANS

    Sehr früh am Morgen, um 06.25, verlässt der Zug San Antonio. Danach geht es weiter mit dem Zug Richtung Osten. Auf der Fahrt nach New Orleans, Louisiana, erwarten Sie schöne Ausblicke über die Küste am Golf von Mexiko und die Bayous in Louisiana. Nach 15 Stunden und 15 Minuten kommen Sie in New Orleans an. Transfer zum Hotel.

    NEW ORLEANS

    Heute erkunden Sie "The Big Easy", wie New Orleans auch genannt wird. Am besten beginnt ihr eure Entdeckungsreise durch die mehr als 300 Jahre alte Stadt, die durch den Mississippi geteilt wird und von Seen, Bayous und Buchten umgeben ist, mit einer Fahrt in den historischen Straßenbahnen der Linien St. Charles, Canal Street oder Riverfront. Über 20 geschichtsträchtige Stadtteile, mehr als in jeder anderen Stadt der USA, laden zum Staunen ein.

    Es gibt viel zu sehen: prunkvolle Häuser auf der St. Charles Avenue, ausladende Anwesen im Garden District und eine kreisende Karussellbar im Hotel Monteleone. Im Herzen des French Quarter lädt der lebhafte Jackson Square zum Verweilen ein. Nachdem ihr die Kunstwerke am Eisenzaun bewundert habt und euch vielleicht eine Wahrsagerin aus der Hand gelesen hat, könnt ihr einfach die Straße überqueren und einen Blick auf die St. Louis Cathedral werfen, die aus dem 18. Jahrhundert stammt und somit die älteste bestehende Kathedrale der USA ist

    AUSFLUG OAK ALLEY PLANTATION UND BAYOU BOOTSTOUR

    Nach dem Frühstück werden Sie vom Hotel abgeholt und Sie fahren ca. 1 Stunde bis Oak Alley Plantage. Diese wunderschöne Plantage ist berühmt für seine 400m lange Eichen-Allee. Der Blick durch die Allee auf das Herrenhaus ist umwerfend. Danach besichtigen Sie die historische Plantage und erhalte einen lehrreichen Einblick in die Zeit der Sklaverei.

    Anschließend unternehmen Sie eine Bootstour durch die Sümpfe mit ausführlichen Erläuterungen. Alligatoren, Schildkröten, Wasservögeln und andere einheimischen Wildtieren sind zu sehen. Von Ihrem Kapitän und erfahren Sie viel Wissenswertes über die Geschichte der Cajuns und Kreolen und über die Menschen, die in der Bayou-Region leben.

    Rückfahrt zum Hotel.

    NEW ORLEANS - ATLANTA

    Heute verlassen Sie New Orleans. Abfahrt ist um 09.15 von der Union Station. Die Fahrt führt Sie von Louisiana durch die Bundesstaaten Mississippi und Alabama nach Georgia und dessen Hauptstadt Atlanta. Nach kanpp 11 Stunden erreichen Sie um 23.00 Ihr Ziel (Sie wechseln von der Central Time zur Eastern Time). Ihr Chauffeur bringt Sie in Ihr gebuchtes Hotel.

    ATLANTA

    Die dynamische Großstadt im Südosten der USA ist untrennbar mit der Bürgerrechtsbewegung in den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts verbunden. An der Martin Luther King Jr. National Historic Site erfahrt Sie mehr über den Kampf für die Gleichberechtigung der Afroamerikaner in den USA. Ein Fixpunkt in Atlanta ist selbstverständlich daa Museum World of Coca-Cola. Hier erfahren Sie alles, was Sie schon immer über das vielleicht beliebteste Brausegetränk der Welt wissen wollte. Auch der Botanische Garten und der malerische Woodruff Park sind einen Besuch unbedingt wert.

    Der besondere Reiz von Atlanta liegt aber im Gegensatz zwischen dem, von den großen Häusern und baumgesäumten Boulevards des historischen Viertels Buckhead und der Skyline der modernen Innenstadt. Sie werden schnell erkennen, dass Atlanta mehr ist als einer der größten Flughäfen der Welt und Coca Cola.

    ABSTECHER GREAT SMOKY NATIONALPARK

    Ihr Mietwagen wird Ihnen ins Hotel gebracht. Von dort fahren Sie zunächst nach Chattanooga. Machen Sie eine kurze Besichtigung der Stadt und dann geht es weiter über Knoxville nach Pigeon Forge, am Rande des Great Smoky Nationalpark. Nach dem Check - In in Ihrem Hotel sehen Sie sich die Attraktionen dieser Stadt an. Dollywood, ein Themenpark der Countrysängerin Dolly Parton, das Titanic Museum und einiges mehr. 

    Am Abend müssen Sie unbedingt in Lokal, wo richtig gute Country Music geboten wird.

    GREAT SMOKY NATIONAL PARK

    Nun geht es hinein in den am meisten besuchten Nationalpark der USA, dem Great Smoky NP. Die Fahrt durch den Park ist nicht mehr als 12 km lang, aber lassen Sie sich Zeit. Immer wieder gibt es traumhaft schöne Ausblicke, auch kleine Wanderungen können Sie unternehmen. Sie werden von der Schönheit des Nationalparks begeistert sein.

    Nach dem Park kommen Sie nach Gatlinburg. Von hier sind es noch 310 km bis zurück nach Atlanta. Geben Sie Ihren Mietwagen ab und um 23.39 fährt der Zug von Atlanta ab zur letzten Etappe Ihrer Reise.

    ATLANTA - WASHINGTON DC.

    Nach Washington, D.C., sind es mit der Bahn jetzt noch knapp 14 Stunden. Die Fahrt führt quer durch die hügeligen Berge und grünen Wälder von Georgia, North Carolina und Virginia. Verbringen Sie eine angenehme Nacht im Zug und nach einem ausgiebigen Frühstück genießen Sie dieses letzte Teilstück. Um 01.47 kommen Sie in Washington an. Transfer zu Ihrem Hotel.

    WASHINGTON

    Washington, die Hauptstadt der USA, gilt es nun zu erkunden. Berühmte Sehenswürdigkeiten erwarten Sie, wie das Capitol, das Lincoln Memorial, das Washington Monument und natürlich das Weiße Haus. Allein für diese Sehenswürdigkeiten brauchen Sie den ganzen Tag.

    WASHINGTON

    Heute können Sie das Jefferson Memorial, den Friedhof Arlington und das Smithsonian National Air and Space Museum besuchen. Zum Abschluß Ihrer Reise erleben Sie in der Nacht noch alle Sehenswürdigkeiten auf einer Trolley - Tour in voller Beleuchtung. Anschließend Rückfahrt ins Hotel. 

    HEIMREISE

    Ihr persönlicher Chauffeur bringt Sie zum Flughafen und es geht zurück in die Heimat

    Washington

    Der Flughafen Washington-Dulles

    Sollte Ihnen diese Zugreise gefallen oder Sie ganz konkrete Vorstellungen davon haben, von wo nach wo Sie reisen möchten. Wir erfüllen Ihnen jeden Reisewunsch. Die USA sind so vielfältig und so verschieden, entdecken Sie dieses wunderschöne Land bequem von Ihrem Zugabteil aus. Schicken Sie uns Ihre Wunsch - Zugreise und wir erledigen alles für Sie.

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        Für jeden Bourbon bzw. Whiskey Liebhaber ist diese Reise ein absolutes Highlight. Sie beginnt in Nashville, Tennessee und führt Sie dann in den Norden nach Kentucky, wo Sie die besten und bekanntesten Bourbon Destillerien besuchen werden. Hier auf dem KENTUCKY BOURBON TRAIL, reiht sich eine Brennerei an die andere. Von Ihrem Ausgangspunkt Louisville werden Sie unter der kompetenten Leitung unseres McSchuly in die Welt des Bourbon eingeführt. Tägliche Verkostungen, exclusive Führungen für die Gruppe und Ausflüge zu einigen Sehenswürdigkeiten Kentucky´s und natürlich viel Spaß stehen auf dem Programm.

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        BEGLEITEN SIE UNS AUF DIESER EINMALIGEN REISE

        Der Reiseablauf

        13.10.

        Abflug von Österreich

        Nach der Ankunft in Nashville Transfer zum Hotel Super 8 Near Downtown

        Rest des Tages zur freien Verfügung

        14.10.

        Nach dem Frühstück fahren wir nach Lynchburg zur berühmten JACK DANIEL´S DESTILLERY. Bei einer Führung durch die Brennerei, erfahren Sie viel über die Geschichte von Jack Daniel´s, Wissenswertes aber auch nette kleine Geschichten. Danach geht es ab ins historische George Green Barrel House, wo Sie verschiedene Whiskey´s aus den Fässern probieren können. Eine Ehre, die einst ausschließlich unseren Brennereiangestellten und Verkostern vorbehalten war.


        Nach diesem tollen Beginn unserer Whiskey - Tour geht es durch die wunderschöne Landschaft von Tennessee zurück nach Nashville. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

        15.10.

        Am späten Vormittag wir fahren durch die wunderschöne Landschaft von Tennessee und Kentucky bis nach Louisville in Kentucky, dem Geburtsort von Muhamed Ali, aber vor allem die Stadt, wo der KENTUCKY BOURBON TRAIL beginnt.

        Ihr Hotel für die nächsten 6 Tage: Holiday Inn Express Downtown

        16.10.

        Frühstück im Hotel und danach geht es ab in die Innenstadt zum FRAZIER MUSEUM, wo sich das KWelcome Center des  KENTUCKY BOURBON TRAIL befindet. Nun beginnt die das Abenteuer KENTUCKY BOURBON TRAIL. Auf einer geführten Tour lernen wir alles Wissenswerte über den Bourbon kennen. Anschließend bekommen wir auf einer Verkostung einen ersten Eindruck von der Vielfalt dieses Whiskey´s.

        Nach dem Frazier-Museum spazieren wir die die Boubon Row entlang. Alle 5 min findet sich hier eine Destillerie. Wir besuchen zu kurzen Verkostungen MITCHER´S FORT NELSON DESTILLERY, das EVAN WILLIAMS BOURBON EXPERIENCE und - wenn Zeit - die ANGEL´s ENVY DESTILLERY. Danach Zeit für einen Imbiss, denn um 14.15 haben wir eine Verabredung bei der KENTUCKY PEERLESS DESTILLING COMPANY. Hier werden wir schon erwartet und bekommen eine private Führung mit anschließender Verkostung.

        Nach diesem Bourbon Genuß spazieren wir noch ins TARTAN HOUSE, wo jeder, der Sehnsucht nach einem guten schottischen Whisky hat, diese befriedigen kann.

        Rüchfahrt ins Hotel.

        17.10.

        Es geht nach LEXINGTON, dem Zentrum der Pferdezucht. Die Stadt wird auch als die Pferde-Hauptstadt der Welt" genannt. Auf der Fahrt dorthin durchqueren wir das Zentrum der inneren Bluegrass Region. Diese wunderschöne Landschaft zeichnet sich durch sanfte Hügel mit fruchtbarem Weideland aus. Die ideale Voraussetzung für die vielen Pferdefarmen der Region.

        In Lexington besuchen wir KENTUCKY HORSE PARK. Wir haben genügend Zeit durch diesen wunderschönen Park zu spazieren, Pferde aus nächster Nähe zu sehen und um uns in einem der Lokale zu erfrischen.

        Anschleßend besuchen wir die LEXINGTON BREWING, um auch das gute Bier Kentucký und dessen Herstellung kennenzulernen. Nach einer Mittagspause fahren wir dann nach Frankfort, der Hauptstadt von Kentucky. Wir besichtigen die schöne Kleinstadt und dann erwartet uns ein Highlight, die BUFFALO TRACE DESTILLERY. Schon das Gelände ist beeindruckend. Die Geschichte der Destillerie recht zurück bis ins Jahr 1811. Hier werden wir begrüßt und eine ausführliche Führung durch die Destillerie beginnt. Natürlich steht am Ende eine Verkostung der prämierten Bourbon auf dem Programm.

        Rückfahrt ins Hotel

        18.10.

        Nach so viel Bourbon kann ein Tag der Abstinenz nicht schaden. Wir begeben uns auf eine Fahrt in den Süden von Kentucky. Die erste Station ist Hodgenville, wo wir den ABRAHAM LINCOLN BIRTHPLACE NATIONAL HISTORIC PARK besuchen. In diesem schönen Gelände steht das Memorial Building, in dem ein Nachbau der Blockhütte steht, in der Lincoln geboren wurde. Hier erfährt man alles über da Leben des 16. US-Präsidenten. Sicher einer der bedeutensten Präsidenten der USA.

        Nach diesem Geschichtsunterricht geht es weiter zum MAMMOTH COVE NATIONAL PARK. Hier befindet sich das längste Höhlensystem der Welt. Über 400 Meilen sind erkundet. Wir besichtigen den Park, wer eine geführte Tour machen will, kann dies vorher bekanntgeben (ist nicht im Preis inbegriffen). 

        Nach einer ausgiebigen Mittagspause fahren wir zurück in Richtung Louisville. Da aber zu viel Abstinenz schaden kann, werden wir noch zu einer kleinen Verkostung die Rückfahrt unterbrechen.


        19.10.

        An diesem Tag fürht uns die Reise zunächst nach BRADSTOWN. In dieser entzü+ckenden Kleinstadt dreht sich alles um den Bourbon. Aber auch die Stadt an sich ist mehr als sehenswert. Ein Besuch im OSCAR GETZ MUSEUM OF BOURBON HISTORY ist natürlich bereits eingeplant und gebucht. Hier erfahren wir viel Interessantes aus der Geschichte der Bourbon Erzeugung.

        Nach der Mittagspause kommt ein wahrer Leckerbissen auf uns zu. MAKER´S MARK, ein Name der das Herz jedes Bourbon - Kenners höherschlagen lässt. Nach der Begrüßung steht eine ausführliche, private Führung durch die Destillerie an. Ein 2 Gänge Menü und ein Cocktail-Kurs runden das Programm ab. 

        Rückfahrt nach Louisville 

        20.10.

        Auch heute geht es in den Süden. Nach einem entspannten Vormittag wartet auf uns der Besuch der weltberühmten JAMES B. BEAM DESTILLERY. Auch hier wird uns auf einer Führung alles über die herrlichen Whiskey dieser Brennerei  erzählt. Wir besichtigen diese riesige Ankage und natürlich steht auch eine ausführliche Verkostung der edlen Produkte von Jim Beam an.

        Rückfahrt zum Hotel

        21.10.

        Heute ist der Tag der Heimreise oder der Beginn der Anschluß - Reise. Für alle, die heimfliegen, findet ein Transfer zum Flughafen Lexington statt. Von hier geht es zurück nach Europa.

        22.10.

        Ankunft In Österreich.

        INKLUDIERTE LEISTUNGEN

        • Flüge ab/bis Österreich
        • alle Taxen und Gebühren
        • alle Transfers
        • Hotels wie beschrieben inkl. Frühstück
        • alle angeführten Destillerie - Besuche inkl. Verkostung und einem 2- Gänge- Menü
        • Besuch und Führung bei der Lexington Brewery
        • alle Eintritte in den angeführten Museen und Sehenswürdigkeiten
        • Tourbegleitung durch McSchuly, Helmut Schulhofer
        • Reiseleitung durch den Veranstalter (Klaus Zeiler)

        NICHT INKLUDIERT

        • alle Mahlzeiten, außer den angeführten
        • persönliche Ausgaben
        • Trinkgelder
        • ESTA  Für Reisende in die USA aus dem Visa Waiver Programm (dazu zählt auch Österreich) ohne US-Visum ist die kostenpflichtige Online-Registrierung (ESTA) verpflichtend

        PREISE:

        2.590,- p.P. im Doppelzimmer

            390,- Aufzahlung auf EZ

            186,- p.P. Komplettschutzversicherung bei Doppelzimmer (wenn gewünscht)

            200,- p.P. Im Einzelzimmer (wenn gewünscht)

        Einige wichtige Infos:

        • Flugzeiten werden noch bekanntgegeben 
        • Flüge ab/bis Wien mit einer guten Verbindung (keine langen Aufenthalte)
        • Aufzahlung für Flüge ab/bis Graz möglich und auf Anfrage
        • Änderungen bei den Hotels vorbehalten
        • Kleine Gruppengröße (max. 15 Personen)
        • Mindestteilnehmer: 12 Personen
        • Anschluss - Programme werden gerne angeboten und sind unabhängig von der Gruppe

        Mit einem Schaufelrad - Dampfer, noch dazu mit der American Queen, den Mississippi hinunter zu fahren. Wer möchte sich diesen Traum nicht erfüllen. An Bord dieses wunderbaren Schiffes von Memphis bis nach New Orleans fahren und den Flair der Südstaaten in sich aufzunehmen. Schöner kann man diese Bundesstaaten nicht entdecken. 

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        Städte wie Memphis, Vicksburg, Baton Rouge und natürlich New Orleans, lernen Sie auf dieser Kreuzfahrt kennen. Der Charme vergangener Epochen fließt auf dieser Reise über den Mississippi von Stadt zu Stadt. Erleben Sie den Cajun-Charme des Bayou in kleinen Städten voller tiefgründiger Geschichte, ergänzt durch die Großstadtenergie von Big Easy und Baton Rouge. Hier ist alles reichhaltig, von der dramatischen Geschichte bis zur Küche.

        KOMMEN SIE AN BORD UND GENIESSEN SIE DIESE FANTASTISCHE KREUZFAHRT

        Der Reiseverlauf

        Tennessee

        TAG 1 MEMPHIS

        Genießen Sie Ihren kostenlosen Aufenthalt im Hotel vor der Kreuzfahrt. Der Abend steht Ihnen zur Verfügung, um die Stadt kennenzulernen. Zu Ihrer Bequemlichkeit befindet sich unser Hospitality Desk im Hotel und unser freundliches Personal kann Ihnen bei allen Fragen behilflich sein, von allgemeinen Fragen zu Ihrer bevorstehenden Reise bis hin zur Reservierung von Premium-Erlebnissen. Vertreter von American Queen Voyages und unserem lokalen Hafen-/Stadtpartner stehen Ihnen zur Verfügung, um Ihnen Speise-, Unterhaltungs- und Besichtigungsmöglichkeiten zu bieten, damit Sie Ihre Zeit hier optimal nutzen können.  

        Tennessee

        TAG 2 MEMPHIS

        Heute gehen Sie an Bord der AMERICAN QUEEN und beziehen Ihre Kabine, es bleibt aber noch genug Zeit um Memphis zu erkunden.

        Die Geschichte und das Erbe von Memphis beginnen mit den Ureinwohnern, die am mächtigen Mississippi lebten. Im Laufe der Jahre war es die Heimat von Baumwollmagnaten und versklavten Menschen, von Musikern, die die ersten Töne von Liedern erklingen ließen, die noch heute auf der ganzen Welt widerhallen, und von Ikonen der Bürgerrechtsbewegung, darunter Dr. Martin Luther King Jr. Die Besucher sind von der Vielfalt dieser Gegend begeistert Stadt, die nicht nur als Heimat des Blues gilt, sondern auch als Geburtsort des Rock'n'Roll und seiner vielen Attraktionen rund um die Musik. Als eines der berühmtesten Musikziele der Welt ist Memphis ein melodiöser Hafen für Gäste von American Queen Voyages, darunter das historische Viertel Beale Street, die Blues Music Hall of Fame, das Center for Southern Folklore, Graceland, die Gibson Guitar Factory und Memphis Music Hall of Fame, Memphis Rock 'n' Soul Museum, St. Blues Guitar Workshop, Stax Museum of American Soul Music, Sun Studio und das WC Handy Home and Museum. 

        Memphis ist auch reich an Kunst-, Skulpturen- und Gemäldeausstellungen mit Werken von Rodin bis Renoir. Erkunden Sie die Dixon Gallery and Gardens, den Memphis Botanic Garden, das Memphis Brooks Museum of Art, das Metal Museum, das Belz Museum of Asian and Judaic Art, CrosstownArts und das Cotton Museum an der Memphis Cotton Exchange. Wenn Sie ein Reiseziel lieber durch die Straßen entdecken möchten, machen Sie einen Abstecher zur Beale Street – dort gibt es viele skurrile Orte, an denen Sie authentisches Southern-Barbecue genießen, Souvenirs kaufen und einen Blue Suede Tini oder ein anderes musikinspiriertes lokales Getränk genießen können .

        Ausflug

        Graceland

        Vom Hotel geht es durch die Straßen von Memphis zur Heimat des "Kings", nach Graceland. Eine interaktive Audiotour führt uns durch das Herrenhaus, bevor wir freie Zeit haben, um den kürzlich eröffneten Unterhaltungskomplex zu erkunden. Die zahlreichen Exponate umfassen alles von Elvis‘ Garderobe bis hin zu seinen Automobilen. Machen Sie eine Pause in einem der Elvis-Restaurants, bevor Sie zur Beale Street weiterfahren, dem Herzen und der Seele von Memphis! Folgen Sie unserem ortskundigen Reiseführer die berühmteste Straße der Stadt entlang, bevor wir unseren Ausflug am Dock des Schiffes beenden.

        USA

        TAG 3 CLEVELAND

        Im Herzen des Mississippi-Deltas liegt die Stadt Cleveland, eine der beiden Kreisstädte des Bolivar County. Die nach Präsident Grover Cleveland benannte Stadt wurde 1869 gegründet. Bolivar County ist tief in der Bürgerrechtsbewegung verwurzelt. Amzie Moore, eine Pionierin der Bürgerrechte, eröffnete am Highway 61 in Cleveland eine Tankstelle, einen Schönheitssalon und ein Lebensmittelgeschäft. Sein Unternehmen diente auch als Hauptquartier für die Bürgerrechtsbemühungen der Region. Sein Haus wurde am 13. Mai 2008 zum historischen Wahrzeichen erklärt. Aufgrund der Louisville, New Orleans and Texas Railroad, die mitten durch die Stadt verlief, zog es Menschen aus den Randgebieten nach Cleveland. 

        Cleveland wird oft als „Geburtsort des Blues“ bezeichnet und ist voller Musikgeschichte und Möglichkeiten, etwas darüber zu lernen. Der Blues ist in dieser Delta-Gemeinde sehr lebendig und einer der besten Orte, um das Erbe und die Kultur des Blues zu erleben, liegt etwas außerhalb von Cleveland bei Dockery Farms, der Heimat des weltberühmten Delta-Blues-Musikers Charley Patton. Sein ehemaliges Zuhause wurde kürzlich mit einer Markierung auf dem Mississippi Blues Trail geehrt. Heute ist Cleveland eine schöne Universitätsstadt mit freundlichen Nachbarn. Die einzigartige Südstaatenkultur der Stadt ist eher eine Bauerngemeinde als eine „Kleinstadt“ und eine Mischung aus Blues, handgesponnener Mississippi-Schlammkeramik und köstlichen Köstlichkeiten wie Wels und Tamales. Cleveland ist auch die Heimat des GRAMMY®-Museums. Zu den jüngsten Ausstellungen gehörten „Stronger Together: The Power of Women in Country Music“ und eine zeitlich begrenzte Sonderausstellung zur Feier der Musik von Garth Brooks.

        Ausflüge

        DAS GROSSE DELTA-MUSIK-ERLEBNIS

        Der Blues wurde auf dem fruchtbaren Ackerland des Mississippi-Deltas geboren. Die Lieder, die auf den Feldern von Mississippi entstanden, legten die Wurzeln, die alle Genres der amerikanischen Musik beeinflussten. Erleben Sie auf dieser musikalischen Reise, wo alles begann: Dockery Farms, weithin bekannt als Geburtsort des Delta Blues. Tauchen Sie im GRAMMY Museum Mississippi in das Beste amerikanischer Musik ein und entdecken Sie die Klänge der Musik im Delta, während Sie anhand hochmoderner Ausstellungen und Ausstellungen die Geschichten der berühmtesten Künstler der Welt erkunden. Erleben Sie anschließend den wahren Blues bei einem Live-Auftritt im Club Ebony und genießen Sie die Aromen des Südens. Um dieses musikalische Erlebnis abzurunden, besuchen Sie die Heimatstadt des legendären BB King, wo Sie sehen werden, wie seine illustre Karriere den Delta Blues und Mississippi in den Mainstream brachte.  

        PREIS: 149,- $

        CLEVELAND HOP-ON-HOP-OFF-TOUR


        Gestalten Sie Ihr eigenes Erlebnis auf unseren inbegriffenen Hop-On-Hop-Off-Touren. Mit dem Hop-On-Hop-Off-Modell können Sie Ihr Erlebnis auf Ihre spezifischen Interessen abstimmen, während örtliche Reiseführer Erläuterungen zu den einzelnen sorgfältig zusammengestellten Attraktionen bieten. Diese Touren bieten die perfekte Gelegenheit, in jede Stadt einzutauchen, die Sie besuchen. Und das Beste: Für Gäste von American Queen Voyages ist jede Attraktion im Rahmen Ihrer Kreuzfahrt inbegriffen. Besuchen Sie also so viele oder so wenige, wie Sie möchten! Klicken Sie unten auf die Schaltfläche „Weitere Informationen“, um mehr über die enthaltenen Stopps dieses Anlaufhafens zu erfahren.

        PREIS: Im Package inkludier

        Mississippi

        TAG 4 VICKSBURG

        Vicksburg verbindet auf perfekte Weise die Kultur und das Erbe des Südens mit aufregenden modernen Attraktionen. Als Schauplatz wichtiger Schlachten während des Bürgerkriegs hat dieser Hafen eine unvergleichliche Geschichte. Erfahren Sie mehr über die historischen Konflikte der Stadt, probieren Sie ihre Küche, besuchen Sie die vielen Museen und suchen Sie sich das perfekte Souvenir aus. Vicksburgs bekanntester Beitrag zur Geschichte ist wahrscheinlich ihre Rolle im amerikanischen Bürgerkrieg. Es ist die letzte Ruhestätte für 17.000 Unionssoldaten, von denen 13.000 unbekannt sind. Im Jahr 1899 wurde der Vicksburg National Military Park gegründet, um an die berüchtigte Belagerungslinie und das historische Erbe zu erinnern und sie zu bewahren. Besucher können die 47 Stufen zum Eingang des Marmor-Illinois-Denkmals erklimmen, das über ein Kuppeldach, Säulen und einen geformten Weißkopfseeadler aus Bronze verfügt. 

        Im Park befindet sich auch das USS Cairo Gunboat and Museum – ein historisches Kriegsschiff, das torpediert und später wieder hochgehoben wurde, nachdem es über 100 Jahre auf dem Grund des Yazoo River verbracht hatte. Heute können Besucher an Bord gehen und einige originale Waffen und Ausrüstungsgegenstände der Soldaten besichtigen. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen das Lower Mississippi River Museum und die Vicksburg Riverfront Murals. Diese eindrucksvollen, im Jahr 2002 begonnenen Wandgemälde, die auf die Überschwemmungsmauern des Mississippi gemalt wurden, fangen die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Vicksburg und seine prägenden Rollen in Geschichte, Kultur und Religion ein. Besuchen Sie das Lower Mississippi River Museum, um herauszufinden, wie die Vorfahren der Vicksburg im 19. und 20. Jahrhundert am Fluss lebten, einschließlich interaktiver Ausstellungen. Das Museum bietet auch ein Aquarium mit einheimischen

        Ausflüge


        AN DER FRONT DES BÜRGERKRIEGES


        Erleben Sie den Ort einer der entscheidendsten Schlachten in der Geschichte Amerikas. Die Belagerung von Vicksburg wurde von Präsident Lincoln treffend als „der Schlüssel zum Sieg“ beschrieben und war der entscheidende Vorstoß der Unionsarmee zur Eroberung einer wichtigen strategischen Position während des amerikanischen Bürgerkriegs. Nehmen Sie an dieser exklusiven Tour teil, bei der Sie die 16 Meilen lange Straße durch den Vicksburg National Military Park zurücklegen und einen Stopp am Illinois State Monument einlegen – dem größten Staatsdenkmal, das den gefallenen Soldaten des Vicksburg-Feldzugs gewidmet ist. Sie erkunden außerdem das USS Cairo Gunboat and Museum, den Vicksburg National Cemetery und das Battlefield Visitor Center. 

        PREIS: 99,- $


             VICKSBURG HOP-ON-HOP-OFF-TOUR

        Gestalten Sie Ihr eigenes Erlebnis auf unseren inbegriffenen Hop-On-Hop-Off-Touren. Mit dem Hop-On-Hop-Off-Modell können Sie Ihr Erlebnis auf Ihre spezifischen Interessen abstimmen, während örtliche Reiseführer Erläuterungen zu den einzelnen sorgfältig zusammengestellten Attraktionen bieten. Diese Touren bieten die perfekte Gelegenheit, in jede Stadt einzutauchen, die Sie besuchen. Und das Beste: Für Gäste von American Queen Voyages ist jede Attraktion im Rahmen Ihrer Kreuzfahrt inbegriffen. Besuchen Sie also so viele oder so wenige, wie Sie möchten! Klicken Sie unten auf die Schaltfläche „Weitere Informationen“, um mehr über die enthaltenen Stopps dieses Anlaufhafens zu erfahren

        PREIS: Im Package inkludiert

        USA

        TAG 5 NATCHEZ

        Natchez ist bekannt für seine Eleganz, Gastfreundschaft und die beeindruckende Erhaltung historischer Häuser, die an jeder Straßenecke zu finden sind. Es scheint, als sei die Geschichte in diesem magischen Hafen eingeschlafen und vom Wandel der Zeiten unbeschadet erwacht. Natchez beherbergt über 1.000 Gebäude, die im National Register of Historic Places aufgeführt sind. Die meisten Häuser haben den amerikanischen Bürgerkrieg überstanden und ihre Geschichte ist entlang des Mississippi in Hülle und Fülle zu finden. Natchez hat eine lange und faszinierende Geschichte, die bis ins Jahr 1716 zurückreicht und sie zur ältesten zusammenhängenden Siedlung am Mississippi macht. Noch bevor Natchez von Europäern besiedelt wurde, war das Gebiet die Heimat der Natchez-Indianer, die als einzige Mississippi-Kultur mit komplexen Häuptlingsmerkmalen bekannt waren, die bis weit in die Zeit nach Beginn der europäischen Kolonisierung Amerikas überlebte.

        Der Natchez-Distrikt leistete zusammen mit den Sea Islands South Carolina und Georgia Pionierarbeit im Baumwollanbau in den Vereinigten Staaten. Die Stadt erholte sich von ihrem Niedergang nach dem Krieg und entwickelte sich zu einem der führenden Industriezentren des Staates. Heute bildet die Produktion von Zellstoff, Schnittholz, Erdöl und Erdgas die Grundlage der Wirtschaft; Wichtig sind auch der Tourismus – einschließlich Casino-Glücksspiele – und die Herstellung von Reifen. Geschäfte und Restaurants befinden sich heute auf dem Gelände von Natchez Under-the-Hill, einer Stadt mit Bordellen und Tavernen aus dem 19. Jahrhundert, die ein Zufluchtsort für Gesetzlose und Bootsfahrer war. Erkunden Sie während Ihres Besuchs die einzigartigen Geschäfte, Restaurants, Museen und historischen Häuser, die Hugh Bayless dazu inspirierten, Natchez in sein Buch „The 100 Best Towns in America“ aufzunehmen.

        Ausflüge


           HOP-ON-HOP-OFF-TOUR DURCH NATCHEZ

        The Old South Trading Post.  Bringen Sie bei diesem einzigartigen Stopp unbedingt Ihren Gaumen mit! Probieren Sie Southern Muscadine-Saft, Dips, Salsas, Gelees, Cappuccino und Kaffee – und stöbern Sie gleichzeitig in der riesigen Auswahl an zum Verkauf stehenden Artikeln. Hier ist für jeden etwas dabei, darunter eine große Auswahl an Büchern, Süßigkeiten, einzigartigen Hemden, Hüten, Souvenirs, Drogerieartikeln und sogar Alligatorartikeln! Empfohlener Besuch: 15 Minuten    

        Rosalie Mansion  Dieses prächtige Herrenhaus, ein herausragendes Beispiel föderaler Architektur, wurde 1823 von einem wohlhabenden Baumwollpflanzer erbaut. Die Mississippi State Society Daughters of the American Revolution hat seitdem das Eigentum übernommen und pflegt das Haus und das Grundstück seit 1938. Auf dieser Seite Entdecken Sie bei einer selbstgeführten Tour die Geschichte des Hauses und die darin gefundenen Artefakte. Empfohlener Besuch: 30 - 45 Minuten  

        PREIS: Im Package inkludiert 

         HAUSBESUCH BEI GINGER UND JAMES

        Die Worte "Gastfreundschaft des Südens" rufen Bilder von prächtigen Villen mit gewölbten Veranden und charmanten Damen hervor, die mit einem Lächeln Geschichten über die Schönheit des Südens erzählen. Genau das werden Sie heute erleben. Im THE TOWERS, einer der prächtigsten Privathäuser aus der Vorkriegszeit am Mississippi. Die Eigentümer Ginger und James Hyland empfangen Sie und führen durch ihr exclusives Zuhause. Das Haus liegt inmitten eines 5 ha großen Parks mit vielen uralten Eichen. Alles zusammen ist es ein atemberaubendes Anwesen mit außergewöhnlichem Design und einer reichen Vergangenheit.

        PREIS: 119,- 


             DAS GROSSE OUTDOOR-ABENTEUER IN MISSISSIPPI AUF DER DOUBLE C RANCH

        Etwas außerhalb der historischen und malerischen Stadt Natchez in Mississippi liegt die wunderschöne Double C Ranch. Begeben Sie sich auf ein unvergleichliches Outdoor-Abenteuer, das einen einzigartigen Aspekt der südlichen Kultur zeigt, der Ihnen für immer in Erinnerung bleiben wird. Steigen Sie in Ihr eigenes ATV für eine oder zwei Personen und fahren Sie durch die Ranch. Machen Sie unterwegs Zwischenstopps, um Bogenschießen, Tomahawk-Werfen, Lassowerfen und mehr zu betreiben! Seien Sie versichert, diese malerische ATV-Fahrt ist für alle Altersgruppen geeignet – wer Auto fahren kann, kann auch ein ATV fahren.

        PREIS: 279,- $

        USA

        TAG 6 ST. FRANCISVILLE

        St. Francisville ist heute ein Zeugnis des Lebensstils vergangener Zeiten mit seinen zahlreichen charmanten Vorkriegshäusern und seiner beeindruckenden Architektur. Mit über 140 Gebäuden im National Register of Historic Places, weitläufigen Anwesen inmitten der Natur und geschäftigen Geschäften an der Main Street hat dieser malerische Hafen am Mississippi einen ganz eigenen Stil. Diese älteste Stadt in den Florida Parishes, St. Francisville, wird als die zwei Meilen lange und zwei Yards breite Stadt bezeichnet. Es liegt auf einem Lössrücken, der durch die Staubstürme der Gletscherperiode entstanden ist. 

        Dieser aus den westlichen Ebenen eingeschwemmte Boden bildete manchmal 90 Fuß hohe senkrechte Klippen, die auf dem Sand- und Lehmboden eines alten Meeres ruhten. Diese Formationen kommen nur in einem schmalen Landstreifen vor, der sich von Baton Rouge bis nach Tennessee erstreckt; Die Bergrücken sind die eigentlichen Ausläufer der Appalachen. Dieser Steilhang lockte spanische Kapuziner an, die eine Grabstätte im Hochland brauchten. Sie erhielten von ihrem König eine Landbewilligung und bauten zwischen 1773 und 1785 ein Holzkloster. Die Siedlung, die sich rund um den Friedhof und das Kloster erstreckte, erhielt ihren Namen vom sanften Schutzpatron des Ordens. Im Jahr 1785 veranlasste die Zahl der Landzuteilungen, die von Siedlern in Anspruch genommen wurden, die spanischen Führer dazu, den Bezirk zu gründen, der den Spann des Stiefels umfasst, der heute Louisiana ist. St. Francisville hat überlebt und spiegelt das Wachstum und den Charakter der umliegenden Landschaft wider. Ein Spaziergang durch das historische Zentrum weckt ein Gefühl für den Ort und ein Bewusstsein für zwei Jahrhunderte Architektur und Lebensstil.

        Ausflüge


           HOP-ON-HOP-OFF-TOUR ST. FRANCISVILLE

        Gestalten Sie Ihr eigenes Erlebnis auf unseren inbegriffenen Hop-On-Hop-Off-Touren. Mit dem Hop-On-Hop-Off-Modell können Sie Ihr Erlebnis auf Ihre spezifischen Interessen abstimmen, während örtliche Reiseführer Erläuterungen zu den einzelnen sorgfältig zusammengestellten Attraktionen bieten. Diese Touren bieten die perfekte Gelegenheit, in jede Stadt einzutauchen, die Sie besuchen. Und das Beste: Für Gäste von American Queen Voyages ist jede Attraktion im Rahmen Ihrer Kreuzfahrt inbegriffen. Besuchen Sie also so viele oder so wenige, wie Sie möchten! Klicken Sie unten auf die Schaltfläche „Weitere Informationen“, um mehr über die enthaltenen Stopps dieses Anlaufhafens zu erfahren.

        PREIS: Im Package inkludiert

          PLANTAGEN DER NEBENSTRASSEN

        Übertreffen Sie die Erwartungen einer „traditionellen“ südlichen Plantagentour bei diesem Besuch nicht nur einer, sondern gleich zwei Plantagen mit einer persönlicheren Note und tiefen Bindungen zu den Vorfahren – Rosedown und Catalpa. Entdecken Sie das Leben der Turnbulls, die Rosedown mit atemberaubendem Design, Dekor und fortschrittlicher Ausstattung erbaut haben. Mit Hintergrundwissen über die Familie lernen Sie ihre Nachfahrin Mary Thompson in Catalpa kennen. Hier wird Mary mit Begeisterung den Kontext für Artefakte liefern, die möglicherweise über ein Jahrhundert alt sind, während sie Sie durch ihr persönliches Zuhause führt und ein Bild des Familienlebens auf der Plantage im Laufe ihrer Geschichte zeichnet.

        USA

        TAG 7 BATON ROUGE

        Baton Rouge bietet während Ihrer Reise ein völlig anderes Erlebnis als die Zwischenstopps in Kleinstädten. Im Jahr 1699 nannten französische Besucher die Stelle „Roter Stock“ (baton rouge), weil auf der Flussklippe ein mit Tierblut befleckter Grenzmarkierungspfahl stand. Dieser energiegeladene Hafen beherbergt über 300 Jahre Geschichte, die sich in der einzigartigen Architektur und der einzigartigen Kunst- und Kulturszene widerspiegelt. Hier verbünden sich geschichtsträchtige Museen und Wahrzeichen mit zukunftsweisender Kunst und Industrie, um alles zu präsentieren, was Baton Rouge zu bieten hat. 

        Steigen Sie in einen unserer Luxus-Reisebusse, um die Vielfalt dieser Stadt zu erkunden, machen Sie einen Spaziergang entlang des Flusswegs entlang des Bootes oder schlendern Sie durch die Straßen der Stadt. Politik ist in der Kultur von Baton Rouge verankert. Der Kontrast lässt sich an den Berichten früherer Siedler erkennen, die im Old Louisiana State Capitol und in den Korridoren der heutigen Hauptstadt – einem Art-Déco-Wolkenkratzer – ausgestellt sind. Als Heimat des Hauptcampus der Louisiana State University und mehrerer kleinerer Colleges strahlt Baton Rouge den jugendlichen Eifer einer Universitätsstadt aus und hält gleichzeitig an den anmutigen Traditionen des Südens fest. Im Herbst finden die Heimfußballspiele der LSU im riesigen Tiger Stadium statt, und es ist bekannt, dass sich die Feierlichkeiten auch auf den Straßen ausbreiten. In der Innenstadt hat eine Wiederbelebung begonnen; Zu den Sehenswürdigkeiten zählen ein Kasino am Flussufer, das schwimmende Museum USS Kidd und das Shaw Center for the Arts, ein hochmoderner Komplex, der ein Kunstmuseum, Galerieräume, Theater und Restaurants im Herzen der Innenstadt umfasst.

        Ausflüge


           HOP-ON-HOP-OFF-TOUR DURCH BATON ROUGE

        USS KIDD DD-661  Nur einen kurzen Spaziergang vom Dock entfernt können Gäste einen Zerstörer der Fletcher-Klasse erkunden, der in vielen Schlachten der US-Geschichte gekämpft hat. Benannt nach Admiral Isaac C. Kidd, der während Pearl Harbor auf der Brücke seines Flaggschiffs starb, hat die USS Kidd acht Kampfsterne für den Einsatz im Zweiten Weltkrieg und vier Kampfsterne für den Einsatz im Koreakrieg erhalten. Dieses 2.050 Tonnen schwere und 376 Fuß lange Schiff wurde inzwischen in ein Museum umgewandelt, in dem umfangreiche Sammlungen von Kriegsartefakten, Schiffsmodellen, echten Kampfflugzeugen und Bombern sowie Denkmäler ausgestellt sind. Empfohlener Besuch: 1 - 2 Stunden    

        Capitol Park Museum  Dieses beeindruckende Museum zeigt Sammlungen bildender Kunst, Jazz, Kostüme, Textilien und Artefakte aus der Geschichte Louisianas. Es wurde 1906 gegründet und beherbergt über 450.000 Artefakte und Kunstwerke. Zu den Dauerausstellungen gehören: „Louisiana erleben: Die Seele Amerikas entdecken“ und „Grounds for Greatness: Louisiana“. 

        LSU Rural Life Museum  Nur einen kurzen Spaziergang vom Dock entfernt können Gäste einen Zerstörer der Fletcher-Klasse erkunden, der in vielen Schlachten der US-Geschichte gekämpft hat. Benannt nach Admiral Isaac C. Kidd, der während Pearl Harbor auf der Brücke seines Flaggschiffs starb, hat die USS Kidd acht Kampfsterne für den Einsatz im Zweiten Weltkrieg und vier Kampfsterne für den Einsatz im Koreakrieg erhalten. Dieses 2.050 Tonnen schwere und 376 Fuß lange Schiff wurde inzwischen in ein Museum umgewandelt, in dem umfangreiche Sammlungen von Kriegsartefakten, Schiffsmodellen, echten Kampfflugzeugen und Bombern sowie Denkmäler ausgestellt sind. Empfohlener Besuch: 1 - 2 Stunden    

        PREIS: Im Package inkludiert 

            LEBEN IM BAYOU: EIN SUMPF-ERLEBNIS  

        Genießen Sie ein echtes Cajun-Erlebnis in den Back Bayous und Sümpfen von Louisiana. Während wir das Nottoway Resort in unserer Rückansicht verlassen, wird unser lokaler Reiseführer über den wohlhabenden Lebensstil im Süden Louisianas während der Zeit sprechen, als Zuckerrohr herrschte. Wenn wir in La Place, Louisiana, ankommen, wo sich der 250 Hektar große, in Privatbesitz befindliche Manchac-Sumpf befindet, bereiten wir uns auf eine unvergessliche Reise vor. In den nächsten anderthalb Stunden wird uns unser sachkundiger Cajun-Kapitän durch diese ruhigen Gewässer führen. Sehen Sie moosbedeckte Zypressen und üppige Vegetation und kommen Sie sogar bis auf wenige Meter an springende Alligatoren heran, während wir durch die gewundenen Gewässer dieses unglaublichen Ökosystems reisen.

         

        PREIS: 229,- $

        USA

        TAG 8 NOTTOWAY

        American Queen Voyages verfügt über einen exklusiven Hafen in Nottoway, gelegen in White Castle, LA, am Südufer des Mississippi, Teil der Metropolregion Baton Rouge. Hier können Sie das Anwesen des Zuckerrohrmagnaten Randolph Nottoway besichtigen – das größte noch erhaltene Vorkriegshaus im Süden (53.000 Quadratfuß) – ein kompliziertes Gebäude mit beeindruckenden Details. Originalmöbel vermischen sich mit zeitgemäßen Antiquitäten und schaffen so eine Atmosphäre, die dem ursprünglichen Ambiente des Hauses gerecht wird. Es ist eine faszinierende Geschichte und eine luxuriöse Ästhetik – ein authentisches Südstaaten-Erlebnis, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

        Die umliegende Stadt White Castle wurde in den 1880er Jahren durch den Zustrom von Menschen und Unternehmen, der durch die Holzindustrie in die Zypressensümpfe der Gegend gebracht wurde, als Stadt gegründet. Als der Zypressenwald erschöpft war, verlagerte sich die Hauptwirtschaftstätigkeit wieder auf die Zuckerrohrindustrie, die in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts gegründet worden war. Einzelne Plantagenzuckermühlen wichen größeren Mühlen, die viele Plantagen belieferten. Bis 1970 gab es in White Castle drei große Zuckerfabriken: Cora Texas, Cedar Grove und Catherine/Supples. Nur eines, Cora Texas, ist noch in Betrieb. In den 1950er Jahren drang die chemische Industrie in das Gebiet ein und versammelte sich rund um den Mississippi zwischen Baton Rouge und New Orleans. Diese Branche brachte ein Wirtschaftswachstum mit sich, das White Castle bis in die 1980er Jahre führte. Zu den Unternehmen, die in der Gegend um White Castle Chemiefabriken errichteten, gehörten Dow Chemical nördlich von Plaquemine, Georgia-Gulf und Hercules nördlich von White Castle sowie Ciba-Geigy am Ostufer des Mississippi.

        Ausflüge


            NOTTOWAY RESORT INKLUSIVE MANSION-TOUR

        Genießen Sie eine inbegriffene Tour durch das Nottoway Resort, das größte noch erhaltene Herrenhaus aus der Vorkriegszeit im Süden. Diese atemberaubende historische Plantage liegt zwischen Baton Rouge und New Orleans und bietet den Blick auf eine wahrhaft großartige Plantage. Das Herrenhaus verfügt über drei Etagen, 64 Schlafzimmer und unglaubliche 22 weiße quadratische Säulen, die zu seinem Spitznamen und dem „Weißen Schloss von Louisiana“ beitragen. Der bei den Gästen beliebteste Raum ist der Weiße Ballsaal, der ganz in Weiß gehalten ist und durchweg ein aufwendiges Golddekor aufweist. Die Zimmer sind mit maßgefertigten Gipsfriesen aus spanischem Moos, Lehm, Gips und Schlamm verziert und alle original im Haus. Und als ob das noch nicht genug wäre, wurde dieses makellose Herrenhaus mit 365 Öffnungen gebaut, eine für jeden Tag des Jahres. Genießen Sie einen geführten Rundgang durch dieses amerikanische Schloss, während wir die unberührten Mauern erkunden und anschließend durch die

        PREIS: Im Package inkludiert 

            GESCHICHTEN DER GREAT RIVER ROAD 

        Entlang der Biegungen des Mississippi steht die jahrhundertealte Plantage, bekannt als Houmas House. Dieses restaurierte Anwesen liegt auf einem 38 Hektar großen Grundstück voller alter Eichen, Schmetterlinge und duftender Gärten. Das an der Great River Road bekannte Houmas House wurde von Eigentümer Kevin Kelly sorgfältig restauriert und hat ein Dekor geschaffen, das die besten Möbel und künstlerischen Designs aus jeder Epoche vereint, die das Haus erlebt hat. Historisch gesehen war das Houmas House einst die größte Plantage in Amerika, auf der jährlich bis zu 20 Millionen Pfund Zucker angebaut wurden. Heute ist das elegante Anwesen für seine prächtige Antebellum-Architektur, seine unberührten Gärten und seine historische Denkmalpflege bekannt. Während wir das Haus im Rahmen einer Führung erkunden, werden wir den Einfluss der früheren Besitzer des Houmas House bemerken, die alle in den letzten 200 Jahren ihre Spuren im Haus hinterlassen haben. Spüren Sie den südlichen Geist des Hauses, das seit Jahrhunderten ein Markenzeichen der Great River Road ist, und machen Sie anschließend einen Spaziergang durch die eleganten, schattigen Gärten voller blühender Magnolien und süßer Olivenbäume

         PREIS: 99,- $


            LAURA - EINE KREOLISCHE PLANTAGE

        Betreten Sie die faszinierende Welt der echten Louisiana-Kreolen im Laura Plantation, wo sie über 200 Jahre lang abseits des amerikanischen Mainstreams lebten. Laura wurde im Stil der kreolischen Architektur erbaut und ist keine typische Südstaatenplantage. Es wurde einst von vier Generationen kreolischer Frauen geführt, allen voran Laura, nach der die Plantage benannt ist. Entdecken Sie die fesselnde Geschichte des Hauses, während unser fachkundiger Führer uns durch das Große Haus, die Gärten und die ursprünglichen Sklavenhütten aus den 1840er Jahren führt, in denen Br'er Rabbits berühmte Volksmärchen aufgezeichnet wurden. Die Tour endet mit der Museumsausstellung „Vom großen Haus zum Quartier: Sklaverei auf der Laura-Plantage“, wo die Gäste mehr über das Leben auf dieser einzigartigen kreolischen Zuckerplantage erfahren können.

        PREIS: 89,- $

        USA

        TAG 9 NEW ORLEANS

        Heute erreichen Sie New Orleans und damit das Ende der Kreuzfahrt. Nach der Ausschiffung haben Sie die Möglichkeit Ihren Aufentahlt individuell zu verlängern - wir beraten Sie gerne oder sie buchen unser

        Nach der Kreuzfahrt Premium Experience New Orleans Highlights-Tour mit Transfer zum bevorzugten Hotel

        Begeben Sie sich auf ein Abenteuer durch eine Stadt, die eine exzentrische und authentische Atmosphäre ausstrahlt. Eine Stadt im Herzen Amerikas, voller Geschichte und Kultur. Entdecken Sie die Geschichte von New Orleans, einschließlich seiner ersten Siedler, altehrwürdigen Kulturen, Religionen, Hurrikan Katrina und Mardi Gras. Auf einer exklusiven kommentierten Autotour durch New Orleans erleben Sie die Stadt aus einer intimen Ich-Perspektive. Entspannen Sie sich im Komfort unseres Reisebusses, während wir an einigen der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbeigleiten, darunter dem French Quarter, dem Jackson Square, dem Lake Pontchartrain und dem Garden District, wo elegante Villen als Zeugnis des griechischen Wiederauflebens, des Italianate und der Königin gelten Anne im viktorianischen Stil. Fahren Sie die St. Charles Avenue entlang der berühmten Straßenbahnlinie entlang, wo sich die renommiertesten und schönsten Colleges von New Orleans, die Tulane University und die Loyola University,


        LEISTUNGEN

        • 1 Nacht inkl. Transfer vor der Kreuzfahrt
        • Unbegrenzte Getränke, umfangreiche Weinkarte, Spirituosen und Bier
        • Offene Bars und Lounges auf dem Schiff, jeden Morgen eine Saftbar
        • Lokale und regional inspirierte Küche von Land und Meer
        • Große Auswahl an frisch zubereiteten Gerichten. Frühstück, Mittagessen, Abendessen
        • Viele Ausflüge
        • Zimmer - Service
        • Trinkgelder
        • Hafensteuern und Gebühren
        • Tägliche Live - Unterhaltung an Bord
        • Fahrräder und Walkingstecken

        Innenkabine
        Aussenkabine
        aussenkabine mit veranda
        Basic

        Simple, fast and effective flexible move

        $

        89.99

        /yr

        • Working time 24/7 all days
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        Auf dieser außergewöhnlichen Tour begeben Sie sich auf die Spuren der Siedler. Durch die Bundesstaaten Colorado, South Dakota, Nebraska und Wyoming zogen sie nach Westen. Viele aber blieben in diesen Regionen, da es wunderschönes Farmland war und noch immer ist. Mit den Siedlern kamen auch die Outlaws und noch heute sieht man vielen Städten ihre Gründung zur Zeit des "Wilden Westens" an. 

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        Das Land der Urweinwohner

        Viele große und bekannte Indianerstämme hatten hier ihre Heimat, vor allem die Sioux, die Lakota, die Oglala, aber auch die Chayenne und Arapaho. Gerade in diesen Bundesstaaten kam es zu den größten Auseinandersetzungen zwischen den Ureinwohnern, den Siedlern und der amerikanischen Armee. Bekannt ist die Schalcht am "Little Big Horn", wo am 25. Juni 1876 fast die gesamte 7. US-Kavallerie unter General Custer von den vereinten Stämmen der Sioux vernichtet wurde. Sitting Bull und Crazy Horse waren deren Anführer. Eben diesem Crazy Horse zeigt das Crazy Horse Memorial in South Dakota. Es war der letzte Sieg der Indianer und damit gleichzeitig das Ende der Lebensweise der Ureinwohner, wie sie es gewohnt waren.

        Eine Reise voller Höhepunkte

        Heute hat sich vieles geändert, auch zum Positiven. Die großen Büffelherden, die hier einst grasten und fast ausgerottet wurden, bevölkern wieder die Prärie, herrliche Nationalparks gilt es zu besuchen und natürlich ist das Mount Rushmore National Memorial in den Black Hills ein Höhepunkt dieser Tour. Aber vor allem sind es die Strassen, die die Biker anziehen. Wir haben einige fantastische Scenic Byways in die Route eingebaut und selbstverständlich sind die Rocky Mountains ein Highlight für alle Biker.

        Diese Tour ist sicher eine der schönsten und außergewöhnlichsten, die man in den USA unternehmen kann. Sie werden begeistert sein.

        Tag 1 Denver

        Anreise nach Denver. Flüge in die Hauptstadt von Colorado gibt es täglich ab Österreich mit einmal umsteigen. Nächtigung in Denver.

        Tag 2 Denver

        Übernahme des Fahrzeugs in Denver und zum Eingewöhnen eine kleine Runde hinein in die Rocky Mountains. Rund um Denver gibt es einige schöne State Parks, in denen Sie schon einen Vorgeschmack auf die kommenden Tage bekommen. Viele Kurven, beindruckende Landschaften und Begegnungen mit Bisons. 

        Nächtigung in Denver

        Tag 3 Denver - Chayenne 311 km

        Ihre Tour beginnt heute. Von Denver geht es ostwärts hinein in die Rocky Mountains. Nach 55 km erreicht man Black Hawk, einer Kleinstadt auf knapp 2500m Seehöhe. Diese ehemalige Goldgräberstadt ist Ausgangspunkt des Peak to Peak Scenic and Historic Byways. Dieser führt 100 km an der Front Range, dem Vorgebirge der Rocky´s, entlang. Immer wieder hat man traumhafte Ausblicke auf die Kontinentalscheide, die entlang der Rocky Mountains verläuft. Entlang der Strecke liegen viele Sehenswürdigkeiten, wie der Rocky Mountain National Park, der Golden Gate Canyon State Park, Arapaho und Roosevelt National Forests und die Indian Peaks Wilderness Area. Immer wieder queren Schotterstraßen den Byway, die zu Seen im Hochland und Geisterstädten wie Hesse und Apex führen. 

        Die Rocky Mountains

        In Estes Park endet diese wunderschöne Straße. Nun geht es wieder aus den Rocky' s hinaus und nach Fort Collins und dann weiter bis nach Chayenne. Kurz vor der Stadt überqueren Sie die Grenze zu Wyoming. Chayenne, das heutige Etappenziel, versprüht noch immer den Hauch vom Wilden Westen. Da diese Stadt so viel zu bieten hat, müssen Sie unbedingt 2 Nächte einplanen.

        Tag 4 Cheyenne 

        Nach einem ausgiebigen Frühstück beginnen Sie mit der Entdeckungsreise in und um Chayenne. Die Hauptstadt von Wyoming verdankt ihr Enstehen der Eisenbahn.  Hier gibt es keine Wolkenkratzer und bei einem Bummel durch die Altstadt ist man beeindruckt von der zum Teil skurillen Architektur der, durch die Eisenbahn reich gewordenen Einwohner. Ein unbedingtes Muss ist das Depot Museum. Hier kann man die Geschichte des Eisenbahnbaus in den späten Jahren des 19. Jh. nachvollziehen.

        Cheyenne

        Wer auf Westernstiefel, Jeans und Cowboy - Accesoires steht, sollte danach bei "The Wrangler" vorbeischauen. Vieles gibt es noch in der Stadt zu sehen, aber dann sollte man raus und die Umgebung erkunden. Zunächst sollte man zum AMES MONUMENT fahren, eine 18m hohe Steinpyramide. Sie wurde auf dem höchsten Punkt der ersten transkontinentalen Eisenbahnlinie errichtet und war für Passagiere sichtbar, die über die Grenze rollten. Der absolute Höhepunkt des Tages aber ist der Besuch der Terry Bison Ranch. Auf dieser 27.500 m2 großen Ranch leben ca. 2500 Bisons. Ein speziell angefertigter Zug führt über das riesige Gelände und man fährt mitten durch die Herden. Diese sind das Geschehen gewöhnt und man kann sie vom Zug aus füttern. Auch sonst wird auf dieser Ranch sehr viel geboten.

        Am Abend gibt es dann echtes Western - Feeling in der Outlaw Bar, einem riesigen Saloon mit Live - Musik.

        Tag 5 Chayenne - Custer 433 km

        Nach diesem Tag voller interessanter Besichtigungen ist es wieder an der Zeit weiterzufahren. Es geht weiter nordwärts. Die Strecke führt durch alte Westernstädte, wie La Grange. Kurz danach überquert man die Grenze zu Nebraska. Nach 100 km erreicht man das Scotts Bluff National Monument. Der 300 m hohe Felsen war ein wichtiger Orientierungspunkt für die Siedler auf dem Weg nach Westen. Allein zwischen 1843 und 1869 kamen 250.000 Auswanderer hier vorbei.

        Die weite Prärie

        Durch die Prärie, wie man Sie aus den Wildwest Filmen kennt, fahren Sie bis nach Harrison. Auch diese Kleinstadt hat sich noch seinen Western - Charakter bewahrt. Saloons und kleine Geschäfte findet man über das ganze Stadtgebiet verteilt. Ein Besuch wert ist das "Sioux County Historical Museum". Aber mehr als ein kurzer Stopp muss nicht sein. 

        Bald darauf kommt man an die Grenze zu South Dakota und erreicht kurz danach Edgemont. Diese entzückende Stadt liegt am südwestlichen Rand der Black Hills. Von hier sind es noch knapp 70 km bis zum Tagesziel Custer, dem Tor zu den Black Hills mit seinen vielen Attraktionen.

        Tag 6 Custer - Rapid City 150 km

        Der heutige Tag ist einer der schönsten Tage der Tour. Ein Highlight um das andere. Als erstes besuchen Sie das nur 11 km entfernte Crazy Hose Memorial. Dieses, auch bei den Sioux umstrittene Denkmal, soll einst den Oglala-Lakota Häuptling Crazy Horse auf seinem Pferd sitzend, zeigen. Bisher ist lediglich das Gesicht fertiggestellt. Wenn es einst fertig ist, man schätzt in 100 Jahren, soll das Monument 195 m lang und 172 m hoch sein. 

        Crazy Horse

        Von Crazy Horse Memorial sind es etwa 20 km bis zum Eingang des Custer State Parks. Dieser Park wurde als Wildtier - Reservat gegründet. Heute leben hier 1.500 Bisons, große Herden von Wapitis, Gabelböcke, aber auch Biber, Kojoten und vor allem Esel. Diese sind die wahren Lieblinge der Parkbesucher. Im Herzen des Parks erwartet Sie die 30km lange Wild Life Loop Road. Wie der Name verrät, dient diese Straße eindeutig zur Beobachtung der Tierwelt. Du wirst nicht enttäuscht: Wie auf einer afrikanischen Safari schlängelt sich die Route durch kiefernbedeckte Hügel und grasübersäte Prärien, auf der Suche nach Tieren. Die Chance auf Rehwild, Antilopen oder Truthähne zu treffen, ist dabei extrem hoch. Das Highlight auf der Wildlife Loop Road sind aber die großen Büffelherden.

        Custer State Park

        Am Ende des Parks, beim Willkommens-Schild des Custer State Parks, biegt man ab auf die 16A, die Iron Mountain Road, der Traum jedes Bikers. Diese Straße ist ein Kunstwerk für sich. Auf 27 km verbindet diese Panoramastraße den Custer Park mit dem Mount Rushmore Memorial. Berühmt ist die Straße für ihre „Pigtail Bridges“, quasi Korkenzieherkurven mit integrierten Brücken aus Holz. Auf dieser Route ist eindeutig der Weg das Ziel, weshalb du es ruhig angehen lassen solltest. Zahlreiche Aussichtspunkte in die wunderschöne Landschaft fordern dich zum Stopp heraus, und immer wieder blitzen die vier steinernen Präsidentenköpfe von Mount Rushmore durch die Bäume. Auf dem Weg zum Mount Rushmore warten insgesamt 314 Kurven und drei einspurige Tunnel auf Sie.

        Am Ende der Straße erwartet Sie dann ein Höhepunkt dieser Tour, das Mount Rushmore National Memorial. Mount Rushmore ist mehr als nur ein gigantisches Kunstwerk in South Dakota, USA. Es ist ein Symbol der Präsidentschaft und ein Denkmal für vier der größten Präsidenten Amerikas: George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln. Ihre Entstehung war ein gigantischer Kraftakt, der fast 14 Jahre dauerte. Die vier Präsidenten wurden ausgewählt, weil sie für wichtige Phasen in der Geschichte der USA stehen. Mit ihren 18 Meter hohen Gesichtern ist dieses Denkmal ein beeindruckender Anblick.

        Auf Tuchfühlung mit den Präsidenten

        Steht man vor diesem ikonischen Denkmal ist man einfach nur beeindruckt. Viele denken auch an den Klassiker von Alfred Hitchkock "Der unsichtbare Dritte", als Cary Grant und Eve Kendall auf den Präsidentenköpfen herumklettern. Aber natürlich kann man viel mehr unternehmen, als einfach nur die Köpfe zu betrachten. Der Presidential Trail führt auf einem Kilometer über 422 Stufen ganz nah an die Skulpturen ran. 

        Vom Mount Rushmore sind es dann noch 35 km bis nach Rapid City, der "Stadt der schnellen Wasser", dem Ende dieser traumhaften Etappe.

        Tag 7 Rapid City 

        Am heutigen Ruhetag steht eine ausführliche Besichtigung von Rapid City und Umgebung an. Die Stadt wird auch die "Stadt der Präsidenten" genannt. Im Stadtzentrum sind  die Bronzestatuen von 44 der bislang 46 US-Präsidenten in Lebensgröße an den Kreuzungen entlang der Main Street und der Saint Joseph Street (zwischen der 4th und der 9th Street) zu besichtigen. Auch die Kulinarik wird in der Stadt groß geschrieben. Viele Speiselokale und Weinbars zeugen davon.

        Der Dinosaur Park, wo auf dem Hügel, der die Stadt teilt, sieben lebensgroße Betonnachbildungen monströser Reptilien thronen, ist eine weitere Attraktion der Stadt. Die Straße entlang des Skyline Drive zum Park bietet einen malerischen Überblick über die Stadt und die umliegenden Gebiete.

        Von hier geht es 15 km in den Süden, hinein in die Black Hills. Hier befindet sich das Bear Country, wo Besucher mit dem Auto durch den 200 Hektar großen Park fahren und Schwarzbären, Elche, Berglöwen, Rentiere, Wald- und Polarwölfe, Dickhornschafe und Bisons beobachten können. Ein besonderes Highlight dieses Parks ist das Babyland,  wo man den Nachwuchs beim Spielen zusehen kann. Vor allem die jungen Grizzly bezaubern mit ihren Spielen.

        Es kreucht und fleucht

        Bei der Rückfahrt in die Stadt kommt man am Reptile Gardens ganz andere Arten. Erst kürzlich zum größten Reptilienzoo der Welt gekürt (steht auch im Guiness-Buch der Rekorde). Der Sky Dome verfügt über einen begehbaren Indoor-Dschungel mit Eidechsen, harmlosen Schlangen und tropischen Vögeln sowie Orchideen und tropischen Pflanzen. Zur Unterhaltung gehören Alligator-, Vogel- und Schlangenshows. Eines ihrer beliebtesten Reptilien ist ein 1.200 Pfund schweres Krokodil aus Australien namens Maniac.

        MEIN TIPP für das Abendessen:  Tallys Silver Spoon, ein wirklich gutes Lokal, mit hervorragender Küche und einer gut bestückten Weinkarte.

        Tag 8   Rapid City - Badlands Nationalpark 105 km

        Heute verlassen Sie Rapid City in Richtung Osten. Sie nehmen die Interstate 90, den zunächst geht es durch Farmland, ohne große Highlights. Nach einer Stunde erreichen Sie Wall, eine kleine Stadt, aber mit einer amerikanischen Institution, dem Wall Drug Store. Seit 1931 hat sich Wall Drug zu einem 76.000 Quadratmeter großen Wunderland mit kostenlosen Attraktionen entwickelt, darunter das Western Art Gallery Restaurant mit 520 Sitzplätzen. Hier gibt es kostenlose Attraktionen. Unterhaltung, Essen, 5-Cent-Kaffee, Shopping, der Big Back Yard, ein einzigartiges Bergbauerlebnis, eine Traveler's Chapel und natürlich kostenloses Eiswasser. 

        Die Badlands

        Von Wall nehmen Sie den Highway 240 und fahren entlang des Badlands Loop Scenic Byway nach Süden in den Badlands National Park . Dabei fahren Sie von West nach Ost durch einige der beeindruckendsten Prärielandschaften und Canyons des Landes. Halten Sie während der Fahrt Ausschau nach Bisons, Gabelböcken, Hirschen, Adlern, Präriehunden und Falken und halten Sie jedes Mal an, wenn ein Schild mit der Aufschrift „Scenic Overlook“ steht. 

        Der Park ist nie zu voll und Sie können Stunden damit verbringen, in relativer Ruhe und Stille die Aussicht um Sie herum zu bewundern. Bleiben Sie beim Abendprogramm, normalerweise gegen 21 Uhr, wo Kinder Smokey den Bären treffen, Sterne beobachten und erfahren können, wie der Park entstanden ist. Die Parkeintrittsgebühren sind sieben Tage lang gültig: 30 $ pro Fahrzeug, 25 $ für Motorräder, 15 $ für Wanderer und Radfahrer oder 55 $ für eine Jahreskarte. Übernachten Sie in den Frontier Cabins, direkt an der I-90 auf dem Weg in den Badlands-Nationalpark .

        Tag 9   Badlands National Park - Deadwood  190 km

        Von den Badlands fahren Sie zurück nach Wall und auf die I-90. Vorbei an Rapid City bis zur Ausfahrt 37. Von hier führt die Pleasant Road bis zum Fort Meade Way.  Nach 16 Kilometern sind Sie dann beim Bear Bute State Park angelangt.  Der Bear Butte State Park gilt als heilige Stätte der Lakota und als einzigartiges Naturdenkmal in den Black Hills. Vom 1350 m hohen Bear Butte kann man an schönen Tagen 4 Bundesstaaten überblicken. Der Park ist ein Muss für alle Naturliebhaber und für Menschen die sich für die Tradition der Indianer interessieren. Vom Bear Bute State Park geht es zunächst nach Sturgis, einer kleinen, eher unbedeutenden Stadt. Berühmt aber für die Sturgis Motorcycle Rallye im August. Dazu aber ein eigener Beitrag. 

        Die Stadt ohne Gesetz

        Kurz darauf ist man in Deadwood, der Stadt der Outlaws. Zur Zeit des Goldrauschs im 19. Jh. gegründet, gab es hier nur eine Regel. "Keine Regel, kein Bedauern". Hier war einst der wildeste Teil des Wilden Westens. Berühmte Outlaws,  wie Wild Bill Hicock oder Calamity Jane trieben hier ihr Unwesen.

        Besuchen Sie zuerst das Besucherzentrum. Hier bekommen Sie alle Infos über Deadwood. Mit den nötigen Unterlagen ausgestattet starten Sie Ihre Entdeckungsreise mit dem Saloon No.10. Hier wurde am 2.8.1876 Wild Bill Hicock beim Pokern von hinten erschossen. Sein Blatt, dass er damals in Händen hielt - eine Pik-Acht und eine Kreus-Ass, sowie eine Pik-Ass und einen Kreuz-Acht - wird heute noch als "Dead Man´s Hand" bezeichnet. Täglich um 13, 15, 17 und 19 Uhr wird diese Szene nachgespielt.

        Am Abend

        Schlendern Sie durch die Stadt, Sie werden auf Schritt und Tritt den Geist des Wilden Westens spüren. Ihr Abendessen können Sie in einem der zahlreichen Lokale der Stadt zu sich nehmen und anschließend gibt es Live-Musik im Saloon #10 oder Sie gehen zur Deadwood Tabacco Company, dem einzigen Ort in der Stadt, wo das Rauchen von Zigarren sowohl erlaubt als auch erwünscht ist

        Tag10   Deadwood 

        Nach einem Frühstück in einem der vielen Cafe´s beginnen Sie Ihren Tag mit einem der legendärsten Einwohner der Stadt. Seth Bullock war Deadwoods erster Sheriff, ein Mann, der für Recht und Ordnung im Höllenlager sorgte. Er hat nie einen Mann getötet. Das war nicht nötig, da er, wie sein Enkel später sagte, „eine verrückte Kobra oder einen abtrünnigen Elefanten überholen“ konnte. Im weiteren Verlauf seiner Karriere baute Bullock das erste Hotel in Deadwood. Bullock war ein enger Freund von Präsident Roosevelt und nach dessen Tod ließ er den das Rossevelt-Memorial errichten.

        In Tode vereint

        Der nächste Punkt der Besichtigung ist der Mount Moriah Friedhof. Hier sind nebeneinander Wild Bill Hicock und Calamity Jane begraben. Weiter oben ist die letzte Ruhestätte von Sheriff Bullock. Der Grund für die Lager seines Grabes war, dass er immer einen Blick auf den Mount Roosevelt auf der anderen Seite der Schlucht habe.

        Berühmt ist Deadwood auch für seine köstlichen Pralinen. Diese werden in Chubby Chipmunk in echter Handarbeit gemacht. Ebenso bekannt sind die zahlreichen Musik-Festivals, wie die Wild Bill Days, dem Wild West Songwriters Festival und die zahlreichen Spa´s. Auch in einem der zahlreichen Casino´s kann man sein Glück versuchen. Man sieht, Deadwood ist wirklich wert, einen Stopp enzulegen.

        Tag 11   Deadwood - Douglas 377 km

        Sie verlassen Deadwood in Westen und fahren biegen bei Chayenne Crossing nach Norden ab. Hier beginnt der Spearfish Canyon Scenic Byway. Auf 35 km werden Sie immer wieder von wunderschönen Ausblicken überrascht. Die Fahrt ist für jeden Biker ein Traum. Amnördlichen Ende des Byways warten der atemberaubenden Bridal Veil Falls. Direkt neben der Straße fallen die Wassermassen über eine 60m hohe Klippe. Am Endes des Byways kommen Sie nach Spearfish, Zeit für eine Rast.

        Devil´s Tower

        Von Spearfish geht es noch ein Stück auf der 85 nach Norden. Danach biegen Sie auf die 24 nach Westen ein und überqueren wieder die Grenze zu Wyoming. Bald kommen Sie zur nächsten Sehenswürdigkeit Ihrer Tour, dem Devil´s Tower. 366 m hoch ragt dieser "Härtling" über den Belle Fourche River empor. Bis heute sind sich die Wissenschafter nicht einig, wie er entstand. Fest steht, dass er aus Magma besteht und ein Pfropfen eines Vulkans ist. Aber wie die Rillen enstanden, darüber streitet man noch. Auf jeden Fall ist dieser Turm beeindruckend.

        Gilette, die nächste größere Stadt, wird auch die Energiehauptstadt der Nation genannt, weil 35 Prozent der Kohle des Landes in und um Gillette abgebaut werden. Die Gegend in der die Stadt liegt, zwischen den Black Hills und den Bighorn Mountains ist der perfekte Lebensraum für Büffel, weshalb du natürlich eine der ältesten und größten Büffelranches der Welt besuchen solltest, die Durham Buffalo Ranch. Sie liegt nur 35 Meilen (56 km) südlich von Gillette, in der Nähe von Gillettes Nachbarstadt Wright.

        Ein Ort namens Bill

        Auf Ihrem Weg nach Süden kommen Sie nach Bill. Seinen Namen erhielt die Ansiedlung durch die Frau des Arztes. Als Ihr Mann hierher zog, fiel ihr auf, dass viele Männer der Gegend Bill hießen und damit war der Name gefunden. Im Geschäft des Ortes können Sie Mitglied im ansässigen Yachtclub werden. Dieser hat allerdings keine Boote, kein Wasser und keine kostspieligen Bootsunfälle gab, sondern nur Hüte und T-Shirts, die an Touristen verkauft werden.

        Das Ziel dieses Tages ist Douglas, einer geschichtsträchtigen Westernstadt. Zu besichtigen wäre das interessante Eisenbahm Museum. Downtown Douglas ist der perfekte Ort, um den Tag ausklingen zu lassen. 

        Tag 12   Douglas - Laramie 319  km

        Es geht noch einmal in Richtung Westen bis nach Casper. Die Stadt mitten in Wyoming bietet eine unglaubliche Landschaft. Überall in der Stadt sieht man die majestätischen Berge und der spektakuläre North Platte River fließt direkt durch Casper. Selbst das Stadtzentrum ist von einer idyllischen Schönheit, die so typisch für den Westen der USA ist. Auf dem Rasen vor den Häusern der Einwohner grasen gemächlich Gabelböcke, und sollte es einmal zu einem Stau kommen, ist die Ursache nicht etwa zu viel Verkehr, sondern wahrscheinlich ein Kitz, das gerade die Straße überquert.

        Ein Haus aus Knochen

        Nach Casper biegen Sie dann auf die 487 ab und durch eine schöne Prärie Landschaft kommt man nach Medicine Bow, einer kleinen Stadt mit großer Geschichte. Die Stadt hat wirklich viel zu bieten. Im Medicine Bow Museum kann man die Geschichte der Stadt erfahren. Etwas außerhalb, in Como Bluffs ist eine der größten und bekanntesten Fossillagerstätten, die jemals entdeckt wurden. Sieben Meilen östlich von Medicine Bow steht das Como Bluff Museum Building, das vollständig aus Dinosaurierknochen besteht und als „ältestes Gebäude Amerikas“ bezeichnet wird

        Bekannt ist auch das Virginian Hotel. Es verfügt über vier antike Suiten und 26 antike Zimmer mit individueller westlicher Pracht – ein nationales historisches Wahrzeichen. Für „The Historic Virginian Hotel“ ist die Zeit stehen geblieben – es hat den Stil und die Atmosphäre der Vergangenheit bewahrt und den weltberühmten Ruf unserer Gastfreundschaft und Gastfreundschaft fortgeführt. Das Virginian Hotel wurde im Roman von Owen Wister „The Virginian“ bekannt, dem ersten geschriebenen Westenroman.

        Laramie

        Bis zum Tagesziel in Laramie, sind es noch 90 km. Die einzige Universität in Wyoming ist in dieser Stadt, dementsprechend ist auch das Leben hier. Es gibt tolle Lokale und eine schöne Innenstadt. Zu besuchen wäre das Wyoming Territorial Prison State Historic Site, wo einst der berüchtigte Gesetzlose Butch Cassidy festgehalten wurde.

        Tag 13  Laramie - Denver 228 km

        Genießen Sie Ihren letzten Tag dieser wunderschönen und beeindruckenden Tour durch 4 Bundesstaaten.  Jeder dieser Bundesstaaten hat so viel an landschaftlich und kulturellen Sehenswürdigkeiten zu bieten. Nach dieser Tour werden Sie die Zeit des Wilden Westens nachvollziehen können. Sie werden verstehen, warum die Ureinwohner dieses Land mit allen Mitteln verteidigt haben. Ein Land, dass so reich an allem ist, was diese Völker zum Leben brauchten. Aber auch, warum viele Siedler auf dem Weg in den Westen, hier geblieben sind.

        Von Laramie geht es nun in den Süden und zurück nach Colorado. Nach Livermore können Sie noch einen Abstecher in den Arapaho & Roosevelt National Forest machen. Über Fort Collins geht es nun zurück nach Denver.

        Tag 14  Denver

        Heute endet Ihre Tour. Rückgabe des Fahrzeugs und Heimflug oder Anschlußprogramm.